{"id":371,"date":"2012-07-25T17:40:32","date_gmt":"2012-07-25T15:40:32","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/us-wahl\/?p=371"},"modified":"2012-07-25T18:32:56","modified_gmt":"2012-07-25T16:32:56","slug":"verfolgt-und-ausgespaht-fur-wahlwerbung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/us-wahl\/2012\/07\/25\/verfolgt-und-ausgespaht-fur-wahlwerbung\/","title":{"rendered":"Verfolgt und ausgesp\u00e4ht \u2013 f\u00fcr Wahlwerbung"},"content":{"rendered":"<p>Mehr denn je setzen die US-Wahlk\u00e4mpfer auf das Internet. Schon im April schrieb die <em>Washington Post<\/em>, die Kampagne von Pr\u00e4sident Barack Obama habe bis dahin mehr als <a href=\"http:\/\/www.washingtonpost.com\/politics\/obama-has-aggressive-internet-strategy-to-woo-supporters\/2012\/04\/06\/gIQAavB2zS_story.html\" target=\"_blank\">zw\u00f6lf Millionen Dollar in Onlinewerbung<\/a> gesteckt. Marktforscher sch\u00e4tzen sogar, dass im laufenden Wahlkampf <a href=\"http:\/\/www.usatoday.com\/news\/politics\/story\/2012-04-03\/online-political-ads\/53975370\/1\" target=\"_blank\">insgesamt 160 Millionen Dollar<\/a> f\u00fcr &#8222;Onlinekommunikation&#8220; ausgegeben werden. \u00c4hnlich wie Unternehmen ihre Werbung m\u00f6glichst zielgerichtet einem passenden Publikum zeigen wollen, setzen auch die Pr\u00e4sidentschaftskandidaten auf Nutzer-Tracking, Statistik und Datensammlungen <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/digital\/internet\/2011-12\/obama-facebook-app\" target=\"_blank\">etwa bei Facebook<\/a>. Es k\u00f6nnte verschenktes Geld sein. Denn eine Studie hat nun ergeben, dass die Amerikaner eine gro\u00dfe Abneigung gegen personalisierte Onlineanzeigen hegen.<\/p>\n<p>Die nach eigenen Angaben <a href=\"http:\/\/www.upenn.edu\/pennnews\/news\/penn-annenberg-study-americans-roundly-reject-tailored-political-advertising-politicians-embrac\" target=\"_blank\">repr\u00e4sentative Umfrage<\/a> der <a href=\"http:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Annenberg_School_for_Communication_at_the_University_of_Pennsylvania\" target=\"_blank\">Annenberg School for Communication<\/a> brachte einige Erkenntnisse zutage, an denen das Obama-Team, aber auch die Republikaner zu knabbern haben d\u00fcrften.<\/p>\n<p>64 Prozent der Befragten sagten, sie h\u00e4tten ein Problem damit, wenn die Wahlk\u00e4mpfer Informationen \u00fcber ihre Internetaktivit\u00e4ten von Datenh\u00e4ndlern kauften, um ihnen andere Werbung zu zeigen als etwa ihren Nachbarn. Genau das passiert aber.<\/p>\n<p>70 Prozent h\u00e4tten weniger Lust, einen Kandidaten zu w\u00e4hlen, wenn sie w\u00fcssten, dass er Facebooks &#8222;gesponserte Meldungen&#8220; als Werbemittel benutzt. Die funktionieren so: Wer zum Beispiel auf Obamas Facebook-Seite den &#8222;Gef\u00e4llt-mir&#8220;-Button anklickt, generiert damit eine Anzeige, von Facebook &#8222;gesponserte Meldung&#8220; genannt. Sie besteht aus dem Logo und einer kurzen Botschaft (in diesem Fall von Obama) sowie Name und Foto desjenigen, der den Button bet\u00e4tigt hat. Die Werbung kann dann den Freunden angezeigt werden. Beide Wahlkampflager benutzen diese &#8222;gesponserten Meldungen&#8220;.<\/p>\n<p>77 Prozent sagten, sie w\u00fcrden eine Website nicht noch einmal besuchen, wenn sie w\u00fcssten, dass ihre Daten dort gesammelt und zu Werbezwecken mit den politischen Lagern geteilt w\u00fcrden. Auch das ist aber eigentlich der Normalfall.<\/p>\n<p>Und 86 Prozent sagten, sie w\u00fcrden &#8222;w\u00fctend&#8220;, wenn sie w\u00fcssten, dass Facebook ihnen politische Werbung anzeigte, die auf nicht \u00f6ffentlich einsehbaren Profilinformationen basiert. Auch das passiert bei Facebook regelm\u00e4\u00dfig.<\/p>\n<p>Es gibt viele weitere solcher Zahlen in der Studie. Sie besagen: Internetnutzer m\u00f6gen es nicht, wenn Websites ihre Daten sammeln, daraus auf ihre politischen Vorlieben schlie\u00dfen und ihnen entsprechende Werbung anzeigen. Es nervt sie mehr, als es bei entsprechend zugeschnittener Werbung f\u00fcr Produkte, Sonderangebote oder Nachrichten der Fall ist.<\/p>\n<p>Die Amerikaner sind nicht naiv. Eine gro\u00dfe Mehrheit wei\u00df oder h\u00e4lt es zumindest f\u00fcr m\u00f6glich, dass die Wahlkampfteams von Obama und Romney all diese Werbem\u00f6glichkeiten aussch\u00f6pfen. Auch das geht aus der Studie hervor.<\/p>\n<p>Sie w\u00fcrden personalisierte Werbung und Tracking im Netz aber eher akzeptieren, wenn sie eine Opt-in-M\u00f6glichkeit h\u00e4tten \u2013 wenn sie also aktiv zustimmen k\u00f6nnten, dass ihre Daten, die sie auf einer Website hinterlassen, dazu verwendet werden. Zumindest aber wollen sie besser dar\u00fcber informiert werden, dass und wie genau die Datensammlungen stattfinden.<\/p>\n<p>Die Pl\u00e4ne der US-Regierung, einen Do-Not-Track-Standard einzuf\u00fchren, mit dem Internetnutzer verhindern k\u00f6nnen, dass sie derart ausgesp\u00e4ht werden, <a href=\"http:\/\/in.reuters.com\/article\/2012\/07\/23\/us-internet-tracking-idINBRE86M17R20120723\" target=\"_blank\">kommen derweil nicht voran<\/a>. Zu gro\u00df ist der Widerstand der Industrie, die ein zentrales Gesch\u00e4ftsmodell im Internet gef\u00e4hrdet sieht. Solange die Politik nicht mit gutem Beispiel vorangeht und auf das Datensammeln verzichtet, liefert sie den Unternehmen sogar noch Argumente, eine Einigung weiterhin zu blockieren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mehr denn je setzen die US-Wahlk\u00e4mpfer auf das Internet. Schon im April schrieb die Washington Post, die Kampagne von Pr\u00e4sident Barack Obama habe bis dahin mehr als zw\u00f6lf Millionen Dollar in Onlinewerbung gesteckt. 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