{"id":596,"date":"2012-08-29T19:22:58","date_gmt":"2012-08-29T17:22:58","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/us-wahl\/?p=596"},"modified":"2012-08-30T11:28:55","modified_gmt":"2012-08-30T09:28:55","slug":"mundtot","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/us-wahl\/2012\/08\/29\/mundtot\/","title":{"rendered":"Mundtot"},"content":{"rendered":"<p>Republikaner m\u00f6gen keinen Widerspruch und keine Unordnung. Schon gar nicht, wenn dadurch die bis ins letzte Detail geplante Inszenierung einer Kr\u00f6nungsmesse durcheinander zu wirbeln droht. Der Parteitag in Tampa und seine Strategen haben ein einziges Ziel: Mitt Romney soll nach einem langen und zerm\u00fcrbenden Vorwahlkampf als der unumstrittene, von der gesamten Partei respektierte und <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/us-wahl\/2012\/08\/29\/petticoat-und-lippenstift\/\">sogar ein wenig geliebte F\u00fchrer der Republikaner<\/a> dastehen. Als einer, der die Partei vereint und jetzt ihren uneingeschr\u00e4nkten R\u00fcckhalt genie\u00dft. Als einer der deshalb die Kraft und das Zeug hat, Barack Obama am 6. November zu schlagen und aus dem Wei\u00dfen Haus zu vertreiben.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_641\" aria-describedby=\"caption-attachment-641\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/us-wahl\/files\/2012\/08\/150867346-e1346272291783.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-641\" title=\"2012 Republican National Convention: Day 2\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/us-wahl\/files\/2012\/08\/150867346-e1346272528373-300x250.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/us-wahl\/files\/2012\/08\/150867346-e1346272528373-300x250.jpg 300w, https:\/\/blog.zeit.de\/us-wahl\/files\/2012\/08\/150867346-e1346272528373.jpg 423w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-641\" class=\"wp-caption-text\">Ron Paul auf dem Parteitag der Republikaner (Chip Somodevilla\/Getty Images)<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>W\u00e4re da nicht der Freigeist und ewige Quertreiber Ron Paul. Und w\u00e4ren da nicht seine munteren, aufs\u00e4ssigen Anh\u00e4nger, alles w\u00fcrde nach Plan verlaufen. Aber Paul w\u00e4re nicht Paul und seine J\u00fcnger w\u00e4ren nicht seine J\u00fcnger, <a href=\"http:\/\/news.google.de\/news\/url?sr=1&amp;sa=t&amp;ct2=de%2F0_0_s_4_0_t&amp;usg=AFQjCNF7PYrO7bKPNK0PJ62Mq5bUamCnAg&amp;did=534c73287e55e983&amp;cid=26389756523467&amp;ei=NIg-UOjQO82d-wbqiAE&amp;rt=STORY&amp;vm=STANDARD&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.washingtonpost.com%2Fblogs%2Felection-2012%2Fwp%2F2012%2F08%2F24%2Fthe-ron-paul-revolution-will-not-be-happening%2F\" target=\"_blank\">w\u00fcrden sie die strenge Parteitagsregie widerspruchslos akzeptieren<\/a>. Es ist eine Regie, die dem Kongressabgeordneten aus Texas anders als den anderen beiden Konkurrenten Romneys keinen Platz einger\u00e4umt hat. Obwohl Paul im Vorwahlkampf eine stattliche Zahl von Delegierten eingesammelt hat und zumindest am Anfang mehr begeisterte als Mitt Romney. Als der Gewinner noch vor halbleeren S\u00e4len sprach, standen die Menschen Schlange, wann immer der 78-j\u00e4hrige Ron Paul auftrat.<\/p>\n<p>Viele waren begeistert von seiner frischen Art, die auf nichts und niemand R\u00fccksicht nahm. Paul kannte in der eigenen Partei weder Freund noch Feind. Er sagte, was er dachte. Er kritisierte Amerikas Kriege und forderte einen totalen R\u00fcckzug von ausl\u00e4ndischen St\u00fctzpunkten.<\/p>\n<p><strong>Keine Kompromisse<\/strong><\/p>\n<p>Der <a href=\"http:\/\/www.nytimes.com\/2012\/02\/06\/us\/politics\/for-ron-paul-a-distinctive-worldview-of-long-standing.html\" target=\"_blank\">in der Wolle gef\u00e4rbte Libert\u00e4re<\/a> kannte keine Gnade mit seinen Konkurrenten um die republikanische Pr\u00e4sidentschaftskandidatur, die in ihrem politischen Leben manchen Kompromiss eingegangen waren. Sei es, um auf der Karriereleiter aufzusteigen. Sei es, weil Kompromisse zwangsl\u00e4ufig zu einem demokratischen Gemeinwesen geh\u00f6rten. Von Anfang an war klar, dass Ron Paul niemals den Vorwahlkampf gewinnen konnte. Aber er war und ist ein st\u00e4ndiger Stachel im Fleisch seiner Partei. Und den wendehalsigen Mitt Romney nahm er sich in den Debatten besonders gerne vor.<\/p>\n<p>Deshalb schaltete die Parteiregie jetzt in Tampa wohl auf absolute Abwehr. Aber wie so oft, erweist sich die Ausgrenzung und Kritikern als Bumerang. Zumal wenn dieser Kritiker auf eine stattliche Gefolgschaft z\u00e4hlen kann, die sich nicht unterkriegen l\u00e4sst und sich durchaus laut und mit allen Mitteln einer graswurzelartigen Protestbewegung zur Wehr setzt.<\/p>\n<p><strong>Einen Moment lang au\u00dfer Kontrolle<\/strong><\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich tauchte Ron Paul am Rande des Parteitags auf. Nat\u00fcrlich forderten seine Anh\u00e4nger sofort Rederecht f\u00fcr ihn. Nat\u00fcrlich zelebrierten sie bei der Ausz\u00e4hlung der Delegiertenzahlen jede Stimme f\u00fcr Paul. Als die Parteif\u00fchrung dann auf bockig schaltete und beschloss, offiziell und vorne auf der B\u00fchne nur noch die Delegiertenstimmen f\u00fcr Romney zu nennen, <a href=\"http:\/\/www.huffingtonpost.com\/2012\/08\/28\/ron-paul-republican-convention_n_1837556.html?utm_hp_ref=mostpopular\" target=\"_blank\">geriet die Veranstaltung f\u00fcr einen Moment au\u00dfer Kontrolle<\/a> und hallten Ron-Paul-Rufe durch die Halle.<\/p>\n<p>Jetzt haben die Republikaner den Salat: Voller Neugier wartet man auf den Auftritt von Ron Pauls Sohn Rand Paul, der als US-Senator am Mittwochabend irgendwann nach 19 Uhr (in Deutschland nach 1 Uhr nachts) f\u00fcr einen kurzen Augenblick ans Mikrophon treten sollte. Und pl\u00f6tzlich interessieren sich immer mehr Leute f\u00fcr ein Ron-Paul-Video, das in Tampa gezeigt wird.<\/p>\n\n<div class=\"embed-wrapper embed-wrapper--blocked js-embed-consent\" data-method=\"iframe\">\n<script class=\"raw__source\" type=\"text\/template\"><iframe loading=\"lazy\" width=\"540\" height=\"304\" src=\"http:\/\/www.youtube.com\/embed\/insWYy4ewUQ\" frameborder=\"0\" allowfullscreen><\/iframe><\/script>\n<div class=\"embed-wrapper__inner\">\n<div class=\"embed-wrapper__text\">\n<h3>Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/h3>\n<p data-replace=\"no\">An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der den Artikel erg\u00e4nzt. 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Ron Paul l\u00e4sst sich sowieso nicht mundtot machen.<\/p>\n\n<div class=\"embed-wrapper embed-wrapper--blocked js-embed-consent\" data-method=\"iframe\">\n<script class=\"raw__source\" type=\"text\/template\"><iframe loading=\"lazy\" width=\"540\" height=\"304\" src=\"http:\/\/www.youtube.com\/embed\/CisZjD49erU\" frameborder=\"0\" allowfullscreen><\/iframe><\/script>\n<div class=\"embed-wrapper__inner\">\n<div class=\"embed-wrapper__text\">\n<h3>Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/h3>\n<p data-replace=\"no\">An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der den Artikel erg\u00e4nzt. 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