{"id":631,"date":"2012-08-30T08:18:01","date_gmt":"2012-08-30T06:18:01","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/us-wahl\/?p=631"},"modified":"2012-08-30T09:44:29","modified_gmt":"2012-08-30T07:44:29","slug":"der-eigentliche-konig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/us-wahl\/2012\/08\/30\/der-eigentliche-konig\/","title":{"rendered":"Der eigentliche K\u00f6nig"},"content":{"rendered":"<p>Es war <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2012-08\/republikaner-parteitag-paul-ryan\">keine bedeutende Rede<\/a>, aber eine gute. Paul Ryan schluckte ein paarmal, redete manchmal ein bisschen zu schnell und suchte zwischendurch immer mal wieder Halt am Wasserglas. Die Nervosit\u00e4t war dem republikanischen Vizepr\u00e4sidentschaftskandidaten bei seinem gro\u00dfen Auftritt am Mittwochabend auf dem Parteitag in Tampa durchaus anzumerken.<\/p>\n<p>Aber nach <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/us-wahl\/2012\/08\/29\/petticoat-und-lippenstift\/\">Ann Romney<\/a> hat auch er die Bew\u00e4hrungsprobe ziemlich glanzvoll bestanden. Ryan war angriffslustig, ohne dabei zu \u00fcberziehen. Er war ernsthaft, ohne mit zu vielen Details zu langweilen. Und er wurde der Erwartung gerecht, die treibende Kraft hinter der neuen ideologischen Ausrichtung der Romney-Kampagne zu sein. &#8222;Lass es uns anpacken!&#8220;, sagte er zu Romney, als dieser ihm das Vizeamt antrug.<\/p>\n<p>Die alte Regel sagt, Amerikaner w\u00e4hlen den Pr\u00e4sidenten und nicht den Vize. Und in der Regel nimmt das Volk vom Stellvertreter kaum Notiz. Doch unweigerlich f\u00fchlte man sich an den Republikanerparteitag vor vier Jahren erinnert, als der m\u00fcde John McCain seiner Kampagne mit der \u00fcberraschenden K\u00fcr von Sarah Palin f\u00fcr einen kurzen Moment neues Leben einhauchte.<\/p>\n<p><strong>Gegen den Staat<\/strong><\/p>\n<p>Auch Mitt Romney brauchte diesen neuen Schub. Aber Ryan ist keine zweite Palin. Daf\u00fcr ist er zu seri\u00f6s, daf\u00fcr fehlt ihm zum Gl\u00fcck die Dreistigkeit und Frechheit der Ex-Gouverneurin von Alaska. Und daf\u00fcr ist Ryan unter Republikanern viel zu bekannt. Schlie\u00dflich sitzt der 42-j\u00e4hrige Kongressabgeordnete aus Janesville, Wisconsin, seit 14 Jahren im Parlament zu Washington, er f\u00fchrt den Haushaltsausschuss, schreibt politische Programme und gilt seit mindestens zwei Jahren als der <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2012\/34\/USA-Wahlkampf-Paul-Ryan\">Kopf der neuen konservativen Antistaatsbewegung<\/a>.<\/p>\n\n<div class=\"embed-wrapper embed-wrapper--blocked js-embed-consent\" data-method=\"iframe\">\n<script class=\"raw__source\" type=\"text\/template\"><iframe loading=\"lazy\" frameborder=\"0\" height=\"304\" src=\"http:\/\/www.youtube.com\/embed\/pZipUINVXIc\" width=\"540\"><\/iframe><\/script>\n<div class=\"embed-wrapper__inner\">\n<div class=\"embed-wrapper__text\">\n<h3>Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/h3>\n<p data-replace=\"no\">An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der den Artikel erg\u00e4nzt. 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Seit mehr als anderthalb Jahrzehnten arbeitet er die Woche \u00fcber in Washington. Politik ist sein Beruf und seine Berufung. Und die Familie Ryan ist sehr verm\u00f6gend.<\/p>\n<p>Der Mittwochabend hatte au\u00dferdem eine \u00dcberraschung parat. Einen Moment lang dachte man, Ryan w\u00fcrde die Schau gestohlen. Denn kurz vor ihm sprach <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/us-wahl\/2012\/08\/29\/der-lange-schatten-des-irakkriegs\/\">Condoleezza Rice<\/a>, die ehemalige Sicherheitsberaterin und Au\u00dfenministerin von George W. Bush. Als sie die B\u00fchne betrat, tobte der Saal vor Begeisterung, Rice konnte es selber kaum fassen.<\/p>\n<p><strong>Rice sagt auch Unpopul\u00e4res<\/strong><\/p>\n<p>Es hei\u00dft, einen Moment lang habe Mitt Romney \u00fcberlegt, die Stanford-Professorin zu seiner Vize zu machen. Au\u00dfenpolitik ist Romneys schwache Stelle, und auch Ryan versteht nichts davon. Zudem ist Rice schwarz und eine Frau. Das alles schien verlockend. Doch die Idee wurde schnell verworfen, die \u00c4ra Bush und der Irakkrieg werfen einen zu langen Schatten.<\/p>\n<p>Rice hielt eine gro\u00dfartige, eine aufr\u00fcttelnde und die bislang einzige bedeutende Rede. Man muss mit ihr nicht \u00fcbereinstimmen und kann trotzdem konzedieren: Sie sagt, was sie denkt und fl\u00fcchtet nicht in Allgemeinpl\u00e4tze. Manche ihrer Botschaften waren bei diesem Publikum sogar \u00e4u\u00dferst unpopul\u00e4r. Wie etwa ihr klarer Appell f\u00fcr eine mitf\u00fchlende, eine menschliche Einwanderungspolitik.<\/p>\n\n<div class=\"embed-wrapper embed-wrapper--blocked js-embed-consent\" data-method=\"iframe\">\n<script class=\"raw__source\" type=\"text\/template\"><iframe loading=\"lazy\" frameborder=\"0\" height=\"304\" src=\"http:\/\/www.youtube.com\/embed\/4g6PpIW3hPg\" width=\"540\"><\/iframe><\/script>\n<div class=\"embed-wrapper__inner\">\n<div class=\"embed-wrapper__text\">\n<h3>Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/h3>\n<p data-replace=\"no\">An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der den Artikel erg\u00e4nzt. 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Weil ihre Lebensgeschichte so beeindruckend ist und so gut ins Bild vom amerikanischen Traum passt. Und weil ihre Pr\u00e4senz vielleicht so manchen Delegierten wehm\u00fctig an Zeiten erinnerte, als die Republikaner im Wei\u00dfen Haus regierten. Wahrscheinlich aus all diesen Gr\u00fcnden flogen Condoleezza Rice pl\u00f6tzlich die Republikanerherzen zu. H\u00e4tte Ryan seinen Auftritt verpatzt, w\u00e4re nur noch von der Stanford-Professorin die Rede gewesen. Doch er re\u00fcssierte, und Rice war schnell vergessen.<\/p>\n<p>Allerdings zeigte Ryans Auftritt wieder einmal: Mitt Romney ist mit seiner Vizewahl ein gro\u00dfes Risiko eingegangen und muss aufpassen, dass er nicht in den Schatten gestellt wird. Die Republikaner von heute sehen nicht in ihrem Pr\u00e4sidentschaftskandidaten, sondern in dessen Stellvertreter ihren Hoffnungstr\u00e4ger und geistigen Anf\u00fchrer.<\/p>\n<p><strong>Ein neuer Mitt Romney<\/strong><\/p>\n<p>Mit seiner Entscheidung hat Romney den Stab bereits an eine neue Generation weitergegeben. Egal wie die Wahl am 6. November ausgeht, nicht Mitt Romney, sondern Paul Ryan l\u00e4utet die neue republikanische \u00c4ra ein. Gewinnt Romney, wird zwangsl\u00e4ufig das Ryan-Programm zur Richtschnur des Pr\u00e4sidenten. Die Partei wird ihn gnadenlos daran messen. Verliert Romney, wird der Abgeordnete Paul Ryan die Republikaner f\u00fchren und erster Anw\u00e4rter f\u00fcr die republikanische Pr\u00e4sidentschaftskandidatur 2016.<\/p>\n<p>Noch immer wissen viele W\u00e4hler nicht, was sie von Mitt Romney halten sollen. Deshalb hatten seine Strategen drei Dinge geplant: <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/us-wahl\/2012\/08\/29\/petticoat-und-lippenstift\/\">Ehefrau Ann Romney<\/a> kam die Aufgabe zu, ihrem oft unterk\u00fchlt und h\u00f6lzern wirkenden Mann ein wenig Herz und Gef\u00fchl zu verleihen. Chris Christie, der bullige Gouverneur von New Jersey, sollte Romney das Image eines entschlossenen, unerschrockenen Politikers verpassen. Und Paul Ryans Rolle war es, den Herausforderer Obamas inhaltlich aufzupumpen.<\/p>\n<p>Donnerstag ist nun der gro\u00dfe Mitt-Romney-Tag: Da wird man sehen, ob ein neuer Mitt Romney entstanden ist.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es war keine bedeutende Rede, aber eine gute. Paul Ryan schluckte ein paarmal, redete manchmal ein bisschen zu schnell und suchte zwischendurch immer mal wieder Halt am Wasserglas. 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