{"id":682,"date":"2012-09-03T22:14:03","date_gmt":"2012-09-03T20:14:03","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/us-wahl\/?p=682"},"modified":"2012-09-04T08:59:27","modified_gmt":"2012-09-04T06:59:27","slug":"romneys-leerstellen-sind-eine-vorlage-fur-obama","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/us-wahl\/2012\/09\/03\/romneys-leerstellen-sind-eine-vorlage-fur-obama\/","title":{"rendered":"Romneys Leerstellen sind eine Vorlage f\u00fcr Obama"},"content":{"rendered":"<p>Barack Obama muss sich um die Wirkung seines Auftritts auf dem Parteitag der Demokraten in dieser Woche kaum sorgen. Mit ihrem Spektakel in Tampa, Florida, haben die Republikaner zwar ordentlich vorgelegt: Laut, bunt und teuer war die Nominierung ihres Hoffnungstr\u00e4gers Mitt Romney, die Emotionen kamen hoch dosiert, die unangenehmen \u00dcberraschungen hielten sich in Grenzen. Doch inhaltlich hat Obama nun die Chance, bei den W\u00e4hlern zu punkten, weil die Rede seines Kontrahenten viele L\u00fccken lie\u00df. Und schon der Ort, an dem der amtierende Pr\u00e4sident am Donnerstag sprechen wird, wenn seine Partei ihn formell noch einmal zum Kandidaten macht, setzt ganz andere Ma\u00dfst\u00e4be.<\/p>\n<div class=\"zol_video art_wide vid1821580755001\"> <\/div>\n<p>73.778 Pl\u00e4tze bietet das Football-Stadion in Charlotte, North Carolina. Obamas Wahlk\u00e4mpfer sind <a href=\"http:\/\/thehill.com\/conventions-2012\/dem-convention-charlotte\/246935-obama-campaign-says-it-will-fill-stadium-for-conventions-finale\" target=\"_blank\">sicher, dass sie alle gef\u00fcllt sein werden<\/a>. Gr\u00f6\u00dfer kann man die Kulisse nicht w\u00e4hlen. Undenkbar, welches Bild ein Auftritt vermittelte, blieben einige der R\u00e4nge leer. Doch wenn es gutgeht, steht Obama da wie ein Rockstar, kein Vergleich zu seinem spr\u00f6den Herausforderer.<\/p>\n<p><strong>Schub in Umfragen hielt nur kurz<\/strong><\/p>\n<p>Die Euphorie der Republikaner hat bereits einige kleine D\u00e4mpfer nach dem Parteitag in Florida bekommen. Dazu geh\u00f6ren die <a href=\"http:\/\/weblogs.variety.com\/bltv\/2012\/08\/nielsen-poll-romney-falls-short-of-mccain-in-08.html\" target=\"_blank\">Einschaltquoten f\u00fcr Romneys Nominierung<\/a>, die sicher auch der Hurrikan Isaac beeinflusst hat: Gesch\u00e4tzte 30,3 Millionen Menschen sahen am letzten Tag des Events zu. Als vor vier Jahren John McCain seine Kandidatur annahm, waren es 38,9 Millionen (damals sogar 500.000 mehr als bei Obamas Rede).<\/p>\n<p>Mehr noch muss die republikanischen Wahlk\u00e4mpfer beunruhigen, dass der Parteitag die Gunst der W\u00e4hler offenbar nur wenig beeinflussen konnte. Meinungsforscher hatten einen <a href=\"http:\/\/www.reuters.com\/article\/2012\/09\/01\/us-usa-campaign-poll-idUSBRE87U1CJ20120901\" target=\"_blank\">Schub f\u00fcr den Kandidaten<\/a> erwartet, der sich auch durchaus einstellte: Vor einer Woche sah eine Reuters\/Ipsos-Erhebung Obama noch mit vier Punkten vor Romney (46 zu 42 Prozent). Kurz nach seiner Rede f\u00fchrte Romney mit einem Punkt. Doch am <a href=\"http:\/\/www.reuters.com\/article\/2012\/09\/02\/us-usa-campaign-poll-idUSBRE87U1CJ20120902\" target=\"_blank\">Sonntag war das Rennen wieder ausgeglichen<\/a> (45 zu 45 Prozent) \u2013 der Effekt also bereits verpufft.<\/p>\n<p>Es mag Mitt Romneys bislang bester Auftritt in diesem Wahlkampf gewesen sein. Hinter dem kalten Kapitalisten schien erstmals ein Mensch durch, der liebt, leidet und lacht. Das war wichtig. Wenn auch viele Amerikaner glauben, die Wirtschaft sei bei diesem Mann in den richtigen H\u00e4nden: Ein Gro\u00dfteil mag ihn einfach pers\u00f6nlich nicht. Der Versuch, dieses Defizit abzubauen, hat folgerichtig viel Raum in Romneys Rede eingenommen.<\/p>\n<p><strong>Gro\u00dfe Versprechen, wenig Details<\/strong><\/p>\n<p>Doch das Pers\u00f6nliche r\u00fcckte zulasten des Politischen in den Vordergrund. Jobs, Wachstum, Schulden \u2013 genau auf jenen Feldern, die der republikanische Kandidat immer wieder mit Nachdruck ins Zentrum des Wahlkampfs zerrt, waren <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/us-wahl\/2012\/08\/31\/verpatzt\/\">die Versprechen gro\u00df, die Details blieben aus<\/a>.<\/p>\n<p>F\u00fcr Obama wird es deshalb die beste Strategie sein, nicht nur in allen Einzelheiten aufzuzeigen, was er selbst geleistet hat und was er tun wird, sollten die Amerikanern ihn f\u00fcr eine zweite Amtszeit ins Wei\u00dfe Haus w\u00e4hlen. Es kann auch nicht allein darum gehen, seinen Herausforderer pers\u00f6nlich anzugreifen, ihn als skrupellosen Finanzinvestor ohne Herz, als abgehoben und elit\u00e4r darzustellen. Oder sich an ideologischen Themen wie der Abtreibungsdebatte festzubei\u00dfen. Nein, wenn Obama klug ist, wird er sagen, was Romney verschweigt. \u00dcberall dort, wo der Republikaner und sein Vize Paul Ryan vage geblieben sind oder die Auswirkungen ihres Programms verschleiert haben, kann Obama konkret werden.<\/p>\n<p>Die weiter hohe Arbeitslosigkeit wird der Pr\u00e4sident nicht besch\u00f6nigen k\u00f6nnen, aber die Kritik an seiner Wirtschaftspolitik kann er kontern. Wenn er in Erinnerung ruft, unter welchen Bedingungen er gestartet ist. Wenn er herausstellt, wie er mit Finanzkrise und Rezession umgegangen ist \u2013 also etwa erkl\u00e4rt, warum neben staatlicher Unterst\u00fctzung f\u00fcr Banken oder Autoindustrie Investitionen in Bildung und Infrastruktur eine so wichtige Rolle gespielt haben. Oder wie er unter schlechten Voraussetzungen eben doch Jobs geschaffen hat. Das Programm der Republikaner hat Obama als veraltet und eher ins vergangene Jahrhundert passend verspottet. Am Donnerstag wird sich zeigen, ob er modernere Ideen hat \u2013\u00a0Romney hat ihm den Spielraum daf\u00fcr gelassen.<\/p>\n<p><strong>Offene Flanke Sozialprogramme<\/strong><\/p>\n<p>Manche Themen kann Obama dabei v\u00f6llig frei besetzen, weil Romney sie in seiner Rede nicht einmal angeschnitten hat. Kein Wort etwa \u00fcber amerikanische Soldaten im Krieg, Einwanderung oder staatliche Sozialleistungen. Das sind vorteilhafte Themen f\u00fcr den Pr\u00e4sidenten: Er hat den Irakkrieg beendet und einen Plan f\u00fcr den Truppenabzug in Afghanistan \u2013 Romney f\u00e4llt es schwer, dem etwas entgegenzusetzen. Obama hat mit seiner <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/us-wahl\/2012\/06\/23\/168\/\">Einwanderungspolitik<\/a> viele Sympathien in der wachsenden W\u00e4hlergruppe der Latinos gesammelt \u2013 sein Gegner hat sich zu einer harten Linie dr\u00e4ngen lassen, die er nur ungern unaufgefordert vertritt. Die staatlichen Sozialleistungen schlie\u00dflich sind ebenso wie die Krankenversicherung ein Feld, auf dem Obama Romneys Leerstellen f\u00fcllen k\u00f6nnte: Was etwa bedeutete es, sollte das Medicare-Programm f\u00fcr \u00c4ltere teilweise privatisiert werden? Was, wenn Obamas Gesundheitsreform r\u00fcckg\u00e4ngig gemacht w\u00fcrde?<\/p>\n<p>Am Ende ist es ein schmaler Grat, denn auch Obama muss ans Sparen denken und wird ebenso Einschnitte vertreten m\u00fcssen. Doch nur durch substanzielle Vorschl\u00e4ge, die einen echten Kontrast zum republikanischen Programm bieten, kann er diese Wahl noch zu einer echten Richtungsentscheidung machen. Bliebe der Pr\u00e4sident hingegen \u00e4hnlich unspezifisch wie sein Gegner \u2013 die Unzufriedenen und Unentschlossenen w\u00fcrden es vielleicht doch lieber mit dem Wirtschaftsmann Romney versuchen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Barack Obama muss sich um die Wirkung seines Auftritts auf dem Parteitag der Demokraten in dieser Woche kaum sorgen. Mit ihrem Spektakel in Tampa, Florida, haben die Republikaner zwar ordentlich vorgelegt: Laut, bunt und teuer war die Nominierung ihres Hoffnungstr\u00e4gers Mitt Romney, die Emotionen kamen hoch dosiert, die unangenehmen \u00dcberraschungen hielten sich in Grenzen. 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