{"id":720,"date":"2012-09-05T07:13:14","date_gmt":"2012-09-05T05:13:14","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/us-wahl\/?p=720"},"modified":"2012-09-05T10:31:19","modified_gmt":"2012-09-05T08:31:19","slug":"hollywood","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/us-wahl\/2012\/09\/05\/hollywood\/","title":{"rendered":"Hollywood"},"content":{"rendered":"<div class=\"zol_video art_wide vid1823255989001\"> <\/div>\n<p>Das war Stoff f\u00fcr die ganz gro\u00dfe Kinoleinwand. <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2012-09\/michelle-obama-wahlkampf\">Michelle Obamas Auftritt<\/a> war geradezu hollywoodreif. Die Gesten, das sch\u00fcchterne Lachen, die Ernsthaftigkeit, die gro\u00dfen Emotionen, alles war perfekt, nichts fehlte.<\/p>\n<p>Mit zwei Liebeserkl\u00e4rungen stimmte Amerikas First Lady die vielen Tausend Demokraten in der gro\u00dfen Basketballarena in Charlotte auf den Parteitag und die letzten beiden entscheidenden Monate des Wahlkampfs ein.<\/p>\n\n<div class=\"embed-wrapper embed-wrapper--blocked js-embed-consent\" data-method=\"iframe\">\n<script class=\"raw__source\" type=\"text\/template\"><iframe loading=\"lazy\" frameborder=\"0\" height=\"304\" src=\"http:\/\/www.youtube.com\/embed\/STl3u6aGN44\" width=\"540\"><\/iframe><\/script>\n<div class=\"embed-wrapper__inner\">\n<div class=\"embed-wrapper__text\">\n<h3>Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/h3>\n<p data-replace=\"no\">An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der den Artikel erg\u00e4nzt. 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Es zeigt, wer wir sind.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Kein Wort \u00fcber Romney<\/strong><\/p>\n<p>Mit keinem Wort erw\u00e4hnte sie den republikanischen Herausforderer ihres Mannes. Der Name Mitt Romney fiel nicht ein einziges Mal. Gleichwohl war er von Anfang bis Ende dabei, war er Ziel und Resonanzboden dieser Rede. Fast alles, <a href=\"http:\/\/www.npr.org\/2012\/09\/04\/160578836\/transcript-michelle-obamas-convention-speech\" target=\"_blank\">was Michelle Obama sagte<\/a>, war auf Romney zugeschnitten.<\/p>\n<p>Sie zollte den Soldaten und ihren Familien Tribut, was <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/us-wahl\/2012\/08\/31\/verpatzt\/\" target=\"_blank\">Romney auf seinem Parteitag<\/a> in der vergangenen Woche in Tampa fahrl\u00e4ssiger Weise vers\u00e4umt hatte. Sie portr\u00e4tierte ihren Mann unerm\u00fcdlich als einen K\u00e4mpfer f\u00fcr Frauenrechte \u2013 und setzte damit einen Kontrapunkt zu Romney, dem viele Frauen nicht \u00fcber den Weg trauen. Und minutenlang erz\u00e4hlte Michelle Obama vom bescheidenen, einfachen Leben in ihrer Kindheit und in der Kindheit ihres Mannes und pr\u00e4sentierte damit das Gegenbild zur reichen und in Watte gepackten Familie Romney. &#8222;Erfolg&#8220;, sagte sie, &#8222;bemisst sich nicht nach deinem Geldbeutel.&#8220;<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" lang=\"de\"><p>President Obama and his daughters, Malia and Sasha, watch on television the First Lady&#8217;s speech to the DNC tonight: <a title=\"http:\/\/bit.ly\/TWHmmE\" href=\"http:\/\/t.co\/NsSZYzdY\">bit.ly\/TWHmmE<\/a><\/p>\n<p>\u2014 petesouza (@petesouza) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/petesouza\/status\/243181335982768128\" data-datetime=\"2012-09-05T02:58:43+00:00\">September 5, 2012<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Es ist noch eine ziemlich junge amerikanische Tradition, dass Pr\u00e4sidentengattinen auf Parteitagen mit einer eigenen Rede ihre M\u00e4nner sch\u00f6nmalen. Die erste, die das prominent tat, war vor 20 Jahren Barbara Bush, die Ehefrau von George H. Bush, dem 41. Pr\u00e4sidenten und Vater von George W. Bush. Seither ist es ein Ritual, und die Frauen haben die Aufgabe, die menschlichen Seiten ihrer M\u00e4nner hervorzukehren. Es gibt keine Studien dar\u00fcber, ob diese Reden irgendetwas bewegen. Die meisten Demoskopen bezweifeln, dass sich W\u00e4hler von diesen Auftritten beeinflussen lassen. Trotzdem setzen sie oft den Ton f\u00fcr die Parteitage.<\/p>\n<p><strong>Beschimpfungen von einst sind vergessen<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/us-wahl\/2012\/08\/29\/petticoat-und-lippenstift\/\" target=\"_blank\">Wie Ann Romney<\/a>, so hat jetzt auch Michelle Obama diese Pflicht geradezu vorbildhaft ausge\u00fcbt. Sie ist darin bereits geschult. L\u00e4ngst ist sie ein politischer Rockstar aus eigenem Recht. Weil sie in allem, was sie sagt und tut, authentisch wirkt, fliegen ihr die Herzen zu.<\/p>\n<p>Das war nicht immer so. Vor rund vier Jahren wurde sie wegen einiger Bemerkungen als &#8222;unamerikanisch&#8220; und &#8222;unpatriotisch&#8220; beschimpft. Michelle Obama hatte mit Blick auf die dunklen Kapitel der amerikanischen Geschichte gesagt, ihr Land k\u00f6nne manchmal &#8222;b\u00f6se&#8220; sein. Und ein anderes Mal meinte sie, die gro\u00dfe Unterst\u00fctzung f\u00fcr ihren Mann mache sie &#8222;zum ersten Mal&#8220; richtig &#8222;stolz&#8220; auf ihr Land. Zum ersten Mal? Einige mochten sich \u00fcber diesen Satz nicht beruhigen. Doch das ist inzwischen Vergangenheit, jetzt genie\u00dft die First Lady schwindelerregend hohe Beliebtheitswerte.<\/p>\n<p><strong>Schauspiel in vier Akten<\/strong><\/p>\n<p>Bereits zum Auftakt des Parteitages boten die Demokraten ein Feuerwerk an mitrei\u00dfenden Reden auf und setzten gezielt scharfe Angriffe auf Mitt Romney. Die Dramaturgen pr\u00e4sentierten ein bis ins letzte Detail geplantes Schauspiel in vier Akten: Erst waren die Frauen das Thema, dann die Soldaten im Irak und in Afghanistan, schlie\u00dflich die Gesundheitsreform und die Rettung der Autoindustrie.<\/p>\n<p>Wie schon bei Romney in Tampa so treten auch bei den Demokraten in Charlotte viele Latinos auf. Denn sie werden bei der Pr\u00e4sidentschaftswahl am 6. November das Z\u00fcnglein an der Waage sein. Der prominenteste Platz wurde dabei Juli\u00e1n Castro einger\u00e4umt, dem erst 37-j\u00e4hrigen B\u00fcrgermeister von San Antonio in Texas. Er durfte unmittelbar vor Michelle Obama sprechen.<\/p>\n\n<div class=\"embed-wrapper embed-wrapper--blocked js-embed-consent\" data-method=\"iframe\">\n<script class=\"raw__source\" type=\"text\/template\"><iframe loading=\"lazy\" frameborder=\"0\" height=\"304\" src=\"http:\/\/www.youtube.com\/embed\/tAOjpWVJ3y8\" width=\"540\"><\/iframe><\/script>\n<div class=\"embed-wrapper__inner\">\n<div class=\"embed-wrapper__text\">\n<h3>Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/h3>\n<p data-replace=\"no\">An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der den Artikel erg\u00e4nzt. 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