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Lieber Herr Bundespräsident,

 
© Samuel Kubani/AFP/Getty Images

Gabriele Kleb aus Osterrade hat hier vor vier Wochen vorgeschlagen, unserer Nationalhymne einen neuen Text zu geben! Wollen Sie sich nicht auch dafür einsetzen? Meine Unterstützung hätten Sie. Hoffmann von Fallersleben in allen Ehren, aber die Deutschen sind inzwischen weiter. Eigentlich hing ich ja immer dem Vorschlag meines Vaters an, die Worte der DDR-Hymne von Johannes R. Becher auf die Haydn-Melodie der bundesrepublikanischen zu singen. Aber Gabriele Kleb hat recht: Teilen ist angesagter, unsere Wirtschaft ist längst aus Ruinen auferstanden. Und ich möchte endlich mit allen hier Lebenden von Herzen singen können. In einem Einwanderer- land seit Urururgroßvaterszeiten, wie mein Nachname schon zeigt.

Anne Elise Liskowsky, Leipzig

 

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