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Liebe Susanne Linke,

 

in den 60er Jahren saßen wir zusammen in einer Klasse der Elisabethenschule in Hofheim. In einer Aufführung der Jugendoper „Der Fischer und sine Fru“ hast Du den Herbst getanzt. Nicht nur Deine schönen roten Haare riefen sofort Assoziationen zu buntem Herbstlaub hervor, dein Tanz war derart kraftvoll und ausdrucksstark – zum Niederknien. Seitdem hast Du nicht nur mich beglückt mit Deinen Tänzen und Choreografien. Du hast internationale Anerkennung und Ehrungen erfahren, gehörst zu den wichtigsten Solotänzerinnen und Choreografinnen, hast den deutschen Ausdruckstanz entscheidend geprägt und weiterentwickelt. Doch Deinen Herbst von 1964 werde ich niemals vergessen.

Ilona Schulz, Frankfurt am Main

 

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