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Sehr geehrter Herr Wulff,

 

kürzlich hat Barack Obama den Dalai Lama empfangen und mit ihm über die Situation in Tibet und China im Hinblick auf Demokratie und Menschenrechte gesprochen. Sind Sie nicht auch der Meinung, dass es jetzt, nach den deutsch-chinesischen Regierungskonsultationen Ende Juni, an Ihnen wäre, ebenfalls ein Zeichen zu setzten? Sie könnten eine offizielle Einladung an Ai Weiwei aussprechen, die Freilassung Liu Xiaobos öffentlich fordern oder den derzeit in Deutschland weilenden chinesischen Dissidenten Liao Yiwu empfangen. Sie als Bundespräsident haben diese Möglichkeit!

Franziska von Haaren, Heidelberg.

 

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