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Liebe Büchergilde Gutenberg

 

in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg, als Eltern und Lehrer sich noch längst nicht vom Gedankengut der Nazis frei gemacht hatten, hast du uns Kindern mit den Büchern von Selma Lagerlöf, Kurt Held, James Krüss und anderen eine gerechte, tolerante Welt erschlossen, vielfältig und bunt, voll Lebensfreude und Völkerverständigung. Kalle Blomquist sorgte für Spannung, Lisa Tetzners Kinder aus Nr. 67 zeigten uns das
Leben in der NS-Zeit aus unterschiedlichen Perspektiven und impften uns gegen antisemitische Vorurteile, die in den fünfziger und sechziger Jahren in Deutschland nach wie vor kursierten. Immer noch voll Dankbarkeit

Barbara Hajek, Hamburg

 

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