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Liebe ZEIT-Leserinnen und -Leser,

 

diese Seite ist als Plattform für all Ihre Kreativität gedacht, und als solche funktioniert sie jetzt seit über zwei Jahren. Noch mehr aber freut es uns Redakteure, wenn wir beobachten, wie diese Seite auch zu einem Forum für Sie wird, zu einem Ort des Austauschs. Da findet eine Leserin in »Was mein Leben reicher macht« ihre Jugendliebe wieder, da helfen aufmerksame Leser einem Einsender, ein Foto zu lokalisieren, auf dem sein verschollener Vater zu sehen war. Und Wolfgang K. Albrecht-Schoeck aus Berlin hat uns und dem Leser Klaus Störch aus Hattersheim jetzt erklärt, was es mit den Schuhen auf der Telefonleitung auf sich hat (ZEIT Nr. 29/12): Es handelt sich um eine Form des Totengedenkens. Jedes Paar Schuhe steht für einen gefallenen Soldaten. Ein Brauch aus den US-amerikanischen Ghettos …

Wolfgang Lechner

1 Kommentar

  1.   manfred wiegand

    Frankfurt ca. 1960:

    Früher hingen oft Stiefel in den Bäumen außerhalb der amerikanischen Kasernen. Hier dokumentierten der „GI“ , dass er seinen schweren und aufopferungsvollen Dienst erfüllt hatte und in den USA wieder als Privatmann auftrat.

 

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