{"id":23046,"date":"2014-03-31T10:00:39","date_gmt":"2014-03-31T08:00:39","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/?p=23046"},"modified":"2020-02-13T17:01:39","modified_gmt":"2020-02-13T16:01:39","slug":"ich-habe-nicht-den-dringenden-wunsch-dass-mich-meine-ware-verlaesst-ein-interview-mit-andreas-murkudis","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/2014\/03\/31\/ich-habe-nicht-den-dringenden-wunsch-dass-mich-meine-ware-verlaesst-ein-interview-mit-andreas-murkudis\/","title":{"rendered":"&#8222;Ich habe nicht den dringenden Wunsch, dass mich meine Ware verl\u00e4sst&#8220; &#8211; ein Interview mit Andreas Murkudis"},"content":{"rendered":"<p>Sein Laden in der Potsdamer Stra\u00dfe in Berlin geh\u00f6rt weltweit zu den bekanntesten Gesch\u00e4ften Deutschlands, sein Angebot an Bekleidung, Schmuck und Inneneinrichtung ist einmalig. Jetzt wagt Unternehmer <a href=\"http:\/\/www.andreasmurkudis.com\">Andreas Murkudis<\/a> den n\u00e4chsten gro\u00dfen Schritt: Morgen, am 3. April er\u00f6ffnet er gleich drei neue L\u00e4den im <a href=\"http:\/\/bikiniberlin.de\">&#8222;Bikini Berlin&#8220;<\/a>, dem restaurierten Geb\u00e4ude in Berlin-Charlottenburg, dessen Bauma\u00dfnahmen nach langer Renovierungsphase endlich abgeschlossen sind. Eines der drei neuen Gesch\u00e4fte orientiert sich an dem bestehenden Sortiment aus der Potsdamer Stra\u00dfe, das zweite entsteht in Kooperation mit dem italienischen Modeunternehmer Alberto Aspesi und mit der dritten Neuer\u00f6ffnung m\u00f6chte Murkudis vor allem \u00a0das junge Publikum ansprechen.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><strong>ZEITmagazin: Herr Murkudis, Sie haben einmal erw\u00e4hnt, dass Sie die Pakete mit neuer Ware, die in Ihrem Gesch\u00e4ft in der Postdamer Stra\u00dfe ankommen, selbst \u00f6ffnen. Finden Sie auch jetzt noch die Zeit daf\u00fcr, mit gleich drei neuen L\u00e4den?<\/strong><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><strong>Andreas Murkudis:<\/strong> Die Zeit nehme ich mir, denn das Pakete auspacken macht riesig Spa\u00df. Das ist ja immer so wie Weihnachten und Geburtstag zusammen. Die drei L\u00e4den waren so aber auch nicht geplant. Das hat sich in den vergangenen Monaten erst so ergeben. Es ist also ein gr\u00f6\u00dferes &#8222;Paket&#8220; geschn\u00fcrt worden, als ich urspr\u00fcnglich geplant hatte. Das liegt daran, dass das Projekt \u201eBikini Berlin\u201c einfach so extrem spannend ist.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><strong>\u00a0ZEITmagazin: Hatten Sie urspr\u00fcnglich also nur einen Laden geplant?<\/strong><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><strong>Andreas Murkudis:<\/strong> Eigentlich sollten es zwei werden, einer mit Alberto Aspesi zusammen, der rund 180 Quadratemeter gro\u00df ist, und mein eigener Laden mit rund 250 Quadratmetern, wobei die beiden Gesch\u00e4fte nebeneinanderliegen. Es ist also m\u00f6glich, aus Alberto Aspesis Laden in meinen her\u00fcberzugehen. Wir haben bei der Recherche aber so viele Produkte gefunden, die uns gefallen haben, dass wir entschieden haben, noch einen dritten Laden zu er\u00f6ffnen.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><strong>ZEITmagazin: Und was macht diesen Laden aus?<\/strong><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><strong>Andreas Murkudis:<\/strong> Er ist viel j\u00fcnger als die anderen beiden und liegt ein Stockwerk tiefer, um deutlich zu machen, dass er ein anderes Konzept verfolgt. Der Laden ist insofern j\u00fcnger, als dass wir andere Marken anbieten, zum Beispiel MM6, also die Zweitlinie von Maison Margiela. Au\u00dferdem gibt es Acne, A.P.C., Stella McCartney f\u00fcr adidas und viele weitere Produkte, sogar Baumkuchen und Marzipan. Die Ware bewegt sich auf einem anderen Niveau: Alles ist bezahlbar, obwohl sich das Angebot ebenfalls auf einem qualitativ sehr hochwertigen Niveau befindet. Wir verkaufen keine Gimmicks oder \u00e4hnliches. Au\u00dferdem bieten wir sehr viele Marken an, die es in Deutschland noch gar nicht gibt. Das wird spannend.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><strong>ZEITmagazin: Welche Firmen werden das sein?<\/strong><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><strong>Andreas Murkudis:<\/strong> Viele kommen aus Japan. Des Weiteren bieten wir beispielsweise Schuhe aus Italien an und Flaschen\u00f6ffner aus den USA. Wir haben in die verschiedensten Richtungen recherchiert, sind aber schnell f\u00fcndig geworden.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><strong>\u00a0ZEITmagazin: Wie sieht so eine Recherche aus?<\/strong><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><strong>Andreas Murkudis:<\/strong> Das Internet ist dabei grunds\u00e4tzlich und bekannterma\u00dfen sehr hilfreich. Gerade im Internet ist es so einfach, von einer Seite auf die n\u00e4chste zu gelangen. Dann schreibe ich die entsprechenden H\u00e4ndler an und, zack, sind die Produkte da. In Paris habe ich beispielsweise einen Mann kennengelernt, der eine Firma betreibt, die Produkte aus Japan importiert. Dabei handelt es sich um Ware, die nach Jahrhunderte langer Tradition gefertigt werden. Allein von dieser Firma werden wir rund 50 Marken anbieten \u2013 die eine macht nur etwas mit Kautschuk, die n\u00e4chste nur mit Zinn. Das ist alles nicht teuer, sieht aber extrem sch\u00f6n aus \u2013 und die Marken freuen sich, dass wir gleich mehrere tausend Teile geordert haben. Da kommt wahrscheinlich ein ganzer Container an.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><strong>ZEITmagazin: Die meisten Produkte finden Sie also \u00fcber das Internet. Das k\u00f6nnte dem Konsumenten an sich auch gelingen. Warum ist es trotzdem noch immer etwas besonderes, in ein Gesch\u00e4ft zu gehen?<\/strong><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><strong>Andreas Murkudis:<\/strong> Das, was ich hier mache, kann im Grunde genommen tats\u00e4chlich jeder tun. Aber jeder hat einen anderen Geschmack, also w\u00fcrde bei jedem auch die Auswahl anders ausfallen. Bei Aspesi habe ich genau das schon einmal beobachtet. Dort bin ich auf Einzelh\u00e4nder getroffen, die eine v\u00f6llig andere Auswahl getroffen haben als ich. Wenn ich etwas im Internet sehe, hei\u00dft das nicht, dass ein Konsument die Qualit\u00e4t der Produkte gleich erkennt \u2013 was mir im \u00dcbrigen sicher auch passiert. Mit Sicherheit klicke ich versehentlich Ware weg, die vielleicht ganz toll ist. So ist das: Wir sehen Dinge und sehen sie doch nicht.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><strong>ZEITmagazin: Gibt es denn ein Produkt, von dem Sie begeistert waren, das dann aber trotzdem Woche f\u00fcr Woche im Laden liegen geblieben ist?<\/strong><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><strong>Andreas Murkudis:<\/strong> Es gibt auf jeden Fall Produkte, die ich immer noch ganz toll finde, die aber noch nie ein Mensch im Laden angefasst hat. Zum Beispiel eine Vase aus Zwiesel, in der sich ein Faden befindet und die ein Lehrer gestaltet hat. Diese Vase haben wir schon seit unserem ersten Gesch\u00e4ft in der M\u00fcnzstra\u00dfe.<i> <\/i>Die schleppen wir also schon sehr lange mit uns herum! Dass sie noch keiner in die Hand genommen hat, ist aber auch nicht schlimm. Nat\u00fcrlich muss ich verkaufen und die Rechnungen bezahlen, aber ich habe auch nicht den dringenden Wunsch, dass uns die Dinge verlassen. Von Nymphenburg hatten wir jahrelang mit Blumenmotiven bemalte Totensch\u00e4del. Die gingen eine zeitlang gar nicht und dann hat auf einmal ein Kunde drei St\u00fcck gekauft, und die anderen drei waren kurz danach auch verkauft. Dann tat es mir fast leid, dass sie weg waren.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><strong>ZEITmagazin: Welches Produkt geh\u00f6rt in den neuen L\u00e4den <strong> zu Ihren Favoriten<\/strong>?<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><strong>Andreas Murkudis:<\/strong> Wir haben einen tollen achteckigen Flaschen\u00f6ffner aus den USA, bei dem Kollegen mir schon gesagt haben, wie unpraktisch er doch sei und dass ihn kein Mensch kaufen w\u00fcrde. Trotzdem habe ich 40 St\u00fcck bestellt, obwohl er nicht g\u00fcnstig ist, da ihn ein Designer in Seattle aus Messing fertigt. Ich liebe das Teil!<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><strong>ZEITmagazin: In welchem Preissegment wird sich die Ware generell bewegen?<\/strong><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><strong>Andreas Murkudis:<\/strong> Im ersten Obergeschoss f\u00e4ngt es schon bei drei, vier Euro an und geht dann nicht \u00fcber ein paar Hundert Euro hinaus.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><strong>ZEITmagazin: Wie stellen Sie sich die Kundschaft in diesem &#8222;j\u00fcngeren&#8220; Laden vor?<\/strong><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><strong>Andreas Murkudis:<\/strong> Das ist schwer zu sagen. Ich glaube, dass viele Kunden aus Berlin-Mitte und Prenzlauer Berg kommen werden, zumal hier am Kurf\u00fcrstendamm auch Uniqlo er\u00f6ffnet. Es werden aber sicher auch viele Touristen sein, weil das Bikini mit seinem denkmalgesch\u00fctzten Ensemble und dieser gro\u00dfartigen Terrasse tats\u00e4chlich ein Unikat ist. Stellen Sie sich vor, wie die Besucher auf der Terrasse stehen und die Tiere des Berliner Zoos nicht nur sehen, sondern auch h\u00f6ren und riechen k\u00f6nnen \u2013 das ist einmalig auf der Welt. Und die Dachterrasse ist 24 Stunden zu begehen. Auch das gro\u00dfe Angebot an Gastronomie, das es in dieser Ecke bisher so nicht gab, spielt sicher eine Rolle. Zudem er\u00f6ffnet um die Ecke die C\/O-Galerie.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><strong>ZEITmagazin: Welche Produkte sind denn in dem \u201eHauptladen\u201c zu finden, also dem, den Sie sich mit Alberto Aspesi teilen?<\/strong><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><strong>Andreas Murkudis:<\/strong> Die Auswahl treffe ich hier im Laden in der Potsdamer Stra\u00dfe, da ich einige Teile hier heraus mitnehmen werde. Wobei ich nat\u00fcrlich auch viel neu geordert habe. Um den Unterschied zu verdeutlichen: Wir arbeiten mit einer Marke zusammen, die \u201eSociety\u201c hei\u00dft, die zu Limonta geh\u00f6rt, einem Unternehmen, das zu den besten Stoffproduzenten der Welt geh\u00f6rt, und Bett- und Tischw\u00e4sche anbieten, sowie Badem\u00e4ntel und Frottee. Alles besteht aus gewaschenem Leinen oder gewaschener Baumwolle und ist in Schlammt\u00f6nen gehalten. Hier in der Potsdamer Stra\u00dfe verkaufen wir dagegen Damast-W\u00e4sche.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><strong>ZEITmagazin: Wie sieht Ihre Kooperation mit Aspesi aus?<\/strong><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><strong>Andreas Murkudis:<\/strong> Aspesi ist sehr stark in Italien vertreten. Rund 400 bis 600 H\u00e4ndler beliefert er dort mit seiner Ware. Au\u00dferdem f\u00fchrt er mehrere eigene gro\u00dfe L\u00e4den. Ich habe ihn vor einigen Jahren nach Berlin gelockt und dann haben wir uns so gut angefreundet, dass wir nun einen Laden zusammen f\u00fchren. Er vertraut meinem Team und mir total. Ich habe ihn einmal gefragt, wie wir den Laden gestalten sollen und er hat nur gesagt: &#8218;Ich lasse dir da freie Hand, mach, wie du denkst.&#8216; Jetzt hoffe ich nat\u00fcrlich, dass ich alles auch in seinem Sinn gel\u00f6st habe.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><strong>ZEITmagazin: H\u00e4tten Sie sich auch vorstellen k\u00f6nnen, in eine andere Stadt zu gehen, wenn das Bikini-Haus-Projekt nicht stattgefunden h\u00e4tte?<\/strong><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><strong>Andreas Murkudis:<\/strong> Dieses Projekt ist schon ein gro\u00dfer Schritt. Es hat sehr viel Kraft gekostet, meine Managerin Melanie dal Canton und ich haben auf jeden Fall ein paar graue Haare bekommen. Das war schon eine Aktion, von so einem kleinen Laden in einen so gro\u00dfen zu ziehen. Eigentlich hatte ich gesagt, dass mir das hier reicht, dass ich dieses Konzept h\u00f6chstens verbessern wollte.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><strong>ZEITmagazin. Warum haben Sie es doch gemacht?<\/strong><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><strong>Andreas Murkudis:<\/strong> Am Bikini-Haus hat mich gereizt, dass sich das Immobilienunternehmen Bayerische Hausbau einen denkmalgesch\u00fctzten Komplex kauft, dann aber sagt, dass es nicht die 65. Shopping Mall er\u00f6ffnen will, sondern etwas Neues entwickeln m\u00f6chte. Ein Berater hat der Firma empfohlen, ein Konzept zu entwickeln, bei dem Berliner Designer auf internationale Marken treffen, und zwar auf einem mittleren Preissegment. Nicht billig, nicht Luxus. Das gibt es so noch nicht. Ich wurde damals als einer der Ersten gefragt und war sofort von der Idee \u00fcberzeugt. Trotzdem wusste ich, dass es auch viel Kraft kosten w\u00fcrde, weil wir ja viel mit Inhaber gef\u00fchrten H\u00e4usern arbeiten und die, wenn sie sich an einem solchen Projekt beteiligen, ihre Existenz gef\u00e4hrden, falls es nicht l\u00e4uft. So wie ich auch meine Existenz gef\u00e4hrden kann. Aber das wird schon passen.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">Die Fragen stellte Anja Francesca Richter<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sein Laden in der Potsdamer Stra\u00dfe in Berlin geh\u00f6rt weltweit zu den bekanntesten Gesch\u00e4ften Deutschlands, sein Angebot an Bekleidung, Schmuck und Inneneinrichtung ist einmalig. Jetzt wagt Unternehmer Andreas Murkudis den n\u00e4chsten gro\u00dfen Schritt: Morgen, am 3. 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