{"id":26701,"date":"2019-11-07T10:19:49","date_gmt":"2019-11-07T09:19:49","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/?p=26701"},"modified":"2019-11-07T10:19:49","modified_gmt":"2019-11-07T09:19:49","slug":"zeitmagazin-uhren-schatzsuche-2019","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/2019\/11\/07\/zeitmagazin-uhren-schatzsuche-2019\/","title":{"rendered":"ZEITmagazin Uhren-Schatzsuche 2019"},"content":{"rendered":"<p>Jedes Jahr im November schickt das ZEITmagazin seine Leserinnen und Leser auf Schatzsuche, also auf die Jagd nach einer Uhr, die wir versteckt haben. Finden kann sie, wer das eine entscheidende R\u00e4tsel von allen hier folgenden R\u00e4tseln l\u00f6st und das Gl\u00fcck hat, am richtigen Ort zu sein \u2013 denn nur an einem der beschriebenen Orte ist eine Uhr versteckt.\u00a0Fr\u00fchere Schatzsuchen f\u00fchrten zu unvollendeten Bauwerken, zu Orten, die in M\u00e4rchen und Sagen eine Rolle spielen, oder zu den Schaupl\u00e4tzen der sch\u00f6nsten Liebesgeschichten. Diesmal m\u00f6chten wir die Leser zu besonderen B\u00e4umen locken. Denn vom Wald ist in Deutschland oft die Rede. Aber dass es auch unter den B\u00e4umen herausragende Individualisten gibt, dringt nur selten ins \u00f6ffentliche Bewusstsein. W\u00fcssten wir mehr \u00fcber diese gr\u00fcnen Superstars, w\u00fcrde es uns mehr am Herzen liegen, sie zu besch\u00fctzen. Viele dieser B\u00e4ume sind beeindruckender (und oft auch langlebiger) als so manches gro\u00dfartige Geb\u00e4ude. Etwa Tanzlinden, die schon seit Jahrhunderten den Mittelpunkt von Dorffesten bilden. Gerichtseichen, unter denen einst harte Urteile gesprochen wurden. Oder Tannen, die h\u00f6her sind als das Brandenburger Tor. Mithilfe des Baumsch\u00fctzers Andreas Roloff, Professor f\u00fcr Forstbotanik an der TU Dresden, haben wir 24 B\u00e4ume ausgew\u00e4hlt, von denen wir meinen, dass sie einen Ausflug wert sind. In einem Interview erkl\u00e4rt Roloff, was an diesen B\u00e4umen aus botanischer Sicht so besonders ist. Die Texte zu den Illustrationen liefern Hinweise, wo sich die B\u00e4ume befinden.<\/p>\n<p>Nur an einem der 24 Orte wartet die abgebildete Uhr auf den Finder. Dort stehen am Samstag, dem 9. November, um Punkt 10 Uhr Mitarbeiter des ZEITmagazins, sie werden sich deutlich zu erkennen geben. Falls um diese Uhrzeit mehrere Finder vor Ort sein sollten, entscheidet das Los. Wenn Sie einen der Orte aufsuchen, aber keine Uhr entdecken (und keine ZEITmagazin-Mitarbeiter), k\u00f6nnen Sie trotzdem etwas gewinnen: Fotografieren Sie sich dort selbst, und schicken Sie das Bild unter Angabe des Entstehungsorts und Ihrer Anschrift an schatzsuche@zeit.de. Einsendeschluss ist Montag, der 11. November. Bei Briefen gilt der Poststempel (ZEITmagazin, Stichwort Schatzsuche, Dorotheenstra\u00dfe 33, 10117 Berlin). Wer auf diese Weise belegt, dass er am gesuchten Ort war, erh\u00e4lt ein kleines Dankesch\u00f6n. Pro Zuschrift k\u00f6nnen wir leider nur ein solches Dankesch\u00f6n vergeben. Eine Auswahl der Bilder werden wir im ZEITmagazin ver\u00f6ffentlichen \u2013 bitte teilen Sie uns mit, falls Sie nicht abgebildet werden m\u00f6chten.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-26712\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.28.46.png\" alt=\"\" width=\"588\" height=\"800\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.28.46.png 588w, https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.28.46-162x220.png 162w\" sizes=\"auto, (max-width: 588px) 100vw, 588px\" \/><\/p>\n<p>G\u00f6tterbaum: In einer Stadt mit einer recht prominenten Lindenallee gibt es eine Bushaltestelle, die fast den gleichen Namen tr\u00e4gt wie ebenjene, tauscht man die Linden gegen Eichen. Ihr gegen\u00fcber finden sich allerhand einheimische und exotische Gew\u00e4chse in einem eigens daf\u00fcr geschaffenen Garten, der Jahr f\u00fcr Jahr Tausende Besucher anlockt. Hinter besagter Bushaltestelle ist eine Gr\u00fcnanlage. Betritt man sie und h\u00e4lt sich rechts, steht man schnell vor dem von uns gesuchten G\u00f6tterbaum. Mehrere Teilst\u00e4mme ragen wie eine schmale Krone in die H\u00f6he. Wer hier eine Uhr finden will, sucht an der Stelle, wo der Fu\u00df des Baumes und die Rasenfl\u00e4che aufeinandertreffen.<\/p>\n<p><em>Omega, Speedmaster Apollo 11<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-26704\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.26.12.png\" alt=\"\" width=\"832\" height=\"1138\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.26.12.png 832w, https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.26.12-161x220.png 161w, https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.26.12-585x800.png 585w, https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.26.12-768x1050.png 768w, https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.26.12-749x1024.png 749w\" sizes=\"auto, (max-width: 832px) 100vw, 832px\" \/>Tulpenbaum: Auf einer beliebten deutschen Ferieninsel befindet sich ein Landschaftspark nach englischem Vorbild, der einst im barocken Stil angelegt wurde. Als herrschaftliche Residenz diente ein Schloss, das heute der Vergangenheit angeh\u00f6rt. Ver\u00e4nderungen konnten unseren beiden Tulpenb\u00e4umen nichts anhaben: Seit 190 Jahren stehen sie Seite an Seite und sind heute um die 30 Meter hoch. Im Herbst erstrahlt ihre Krone in goldgelber Pracht. Man findet sie in der N\u00e4he einer alten Kirchenruine. Wer die Baum-Zwillinge aufgest\u00f6bert hat, sollte einmal ganz genau nachsehen, ob nicht im Gras zwischen ihnen etwas Funkelndes liegt.<\/p>\n<p><em>Bulgari, Lucea Skeleton<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-26715\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.29.37.png\" alt=\"\" width=\"626\" height=\"858\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.29.37.png 626w, https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.29.37-161x220.png 161w, https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.29.37-584x800.png 584w\" sizes=\"auto, (max-width: 626px) 100vw, 626px\" \/><\/p>\n<p>Robinie: Irgendwo in Sachsen, zwischen Riesa und Torgau, steht eine imposante Robinie in einem Schlosshof mit stimmungsvollem Ambiente. Die Fassaden des Innenhofs sind nur zum Teil saniert worden. Der Rest wurde in seinem urspr\u00fcnglichen Zustand belassen, was einen beeindruckenden Kontrast erzeugt. Der Stamm unseres Baumes hat einen ungew\u00f6hnlich gro\u00dfen Durchmesser und ist auff\u00e4llig geformt. Auch steht unsere Robinie ganz sch\u00f6n schief. Da sie \u00fcber 300 Jahre alt sein k\u00f6nnte, ist sie als Naturdenkmal gesch\u00fctzt. Gesellschaft leistet ihr eine weitere Robinie, die allerdings eher kr\u00e4nklich wirkt. Man sollte dort suchen, wo sich der Stamm der kr\u00e4ftigen Robinie am st\u00e4rksten neigt. Wer wei\u00df, vielleicht k\u00f6nnte hier etwas versteckt sein.<\/p>\n<p><em>Rolex, Oyster Perpetual Datejust 36<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-26707\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.27.11.png\" alt=\"\" width=\"666\" height=\"902\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.27.11.png 666w, https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.27.11-162x220.png 162w, https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.27.11-591x800.png 591w\" sizes=\"auto, (max-width: 666px) 100vw, 666px\" \/><\/p>\n<p>Ahorn: Diesen 19 Meter hohen Ahorn findet das gewiefte Nordlicht in einem ansehnlichen Park, der mit seinem beachtlichen Bestand an Wild seinem Namen alle Ehre macht. Einst residierte hier ein wohlhabender Kaufmann, dessen zweiter Name klingt wie der eines ber\u00fcchtigten r\u00f6mischen Staatsmannes. In seinem ehemaligen Heim werden heute keine Gesch\u00e4fte mehr gemacht, sondern es wird Ballett gelehrt, und die alte Lindenallee l\u00e4sst vergessen, dass man sich hier in einer Gro\u00dfstadt befindet. Folgt man den Linden, ist der 230 Jahre alte Ahorn nicht mehr zu \u00fcbersehen. Sein Stamm erinnert an ein Elefantenbein. Man suche am Fu\u00df des Stammes an jener Seite, die zur Lindenallee gerichtet ist. Dort befindet sich m\u00f6glicherweise eine Uhr im Laub.<\/p>\n<p><em>Chanel, Boy-Friend Tweed<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-26723\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.31.45.png\" alt=\"\" width=\"596\" height=\"892\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.31.45.png 596w, https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.31.45-147x220.png 147w, https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.31.45-535x800.png 535w\" sizes=\"auto, (max-width: 596px) 100vw, 596px\" \/><\/p>\n<p>Buche: Der Blick aufs umliegende Land macht dem Namen des gesuchten Bergs alle Ehre. Er befindet sich zehn Kilometer s\u00fcd\u00f6stlich des Zentrums einer bekannten Stadt und verf\u00fcgt \u00fcber einen Aussichtsturm, von dem aus man bis in die Schweizer Alpen blicken kann. Eine Kabinen-Umlaufseilbahn bringt einen auf 745 Meter H\u00f6he. Etwa zwei Kilometer vom Gipfel entfernt steht unsere Wetter- buche in der N\u00e4he des Parkplatzes beim Schlittenlift. Von hier aus folgt man der Stra\u00dfe bergab und l\u00e4uft bei der ersten gro\u00dfen Kreuzung querfeldein rechts an einem schmalen Tannenwald vorbei. Wer sich nicht verirrt hat, steuert nun direkt auf unsere Buche zu. Sie ist elf Meter gro\u00df und geh\u00f6rt auf diesem Bergr\u00fccken in 1175 Meter H\u00f6he zu einem eindrucksvollen Ensemble von Rotbuchen. Gemeint ist die mittlere von ihnen, sie ist freistehend und h\u00e4lt an der Stammseite in Richtung der Tannen vielleicht eine \u00dcberraschung bereit.<\/p>\n<p><em>Oris, Clean Ocean Limited Edition<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-26705\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.26.30.png\" alt=\"\" width=\"712\" height=\"1080\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.26.30.png 712w, https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.26.30-145x220.png 145w, https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.26.30-527x800.png 527w, https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.26.30-675x1024.png 675w\" sizes=\"auto, (max-width: 712px) 100vw, 712px\" \/><\/p>\n<p>Linde: Der Baum ist ber\u00fchmt, denn keine deutsche Linde ist so dick wie diese. Tausendj\u00e4hrige Linde wird sie auch genannt, doch ist sie wahrscheinlich erst um die 600 Jahre alt, sie wurde als Burglinde gepflanzt. Ihr Umfang betr\u00e4gt stolze 17,5 Meter. Die Bewohner des Dorfs, in dem sie steht, kommen gern neben ihr zusammen. Zu Fronleichnam findet unter dem Baum ein Gottesdienst statt, und der Sch\u00fctzenk\u00f6nig wird hier proklamiert. Ihre Gr\u00f6\u00dfe hat der Linde den Titel \u00bbNationalerbe-Baum\u00ab eingebracht. Eine Tafel ist voller Worte des Lobes, an ihr befindet sich vielleicht auch eine Uhr.<\/p>\n<p><em>Zenith, Defy Inventor<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-26725\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.32.18.png\" alt=\"\" width=\"594\" height=\"814\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.32.18.png 594w, https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.32.18-161x220.png 161w, https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.32.18-584x800.png 584w\" sizes=\"auto, (max-width: 594px) 100vw, 594px\" \/><br \/>\nEsche: 1873 kaufte ein M\u00e4rchenk\u00f6nig diese Insel, die namentlich dem m\u00e4nnlichen Geschlecht vorbehalten ist, und lie\u00df ein Schloss bauen. Zum Gl\u00fcck unserer Gemeinen Esche, denn nur drei Jahre zuvor geh\u00f6rte die Insel noch einer Holzverwertungsgesellschaft, die alle B\u00e4ume abholzen wollte. Das w\u00e4re wohl das Ende der Esche gewesen. Nun steht sie immer noch auf der Allee, die von der G\u00e4rtnerei zum Kanal f\u00fchrt. Mit ihrer breiten schlitzartigen \u00d6ffnung in dem hohlen Stamm erinnert sie an Pippi Langstrumpfs Limonadenbaum. Limonade ist nicht in dem Stamm versteckt, aber vielleicht eine Uhr.<\/p>\n<p><em>Wempe, Chronometerwerke Automatik Perlmutt<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-26703\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.25.09.png\" alt=\"\" width=\"754\" height=\"1032\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.25.09.png 754w, https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.25.09-161x220.png 161w, https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.25.09-584x800.png 584w, https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.25.09-748x1024.png 748w\" sizes=\"auto, (max-width: 754px) 100vw, 754px\" \/><br \/>\nEiche: Dieser Baum erfreut sich einiger Bekanntheit. Diese und seinen Namen verdankt er einer Sage, nach der sich im 19. Jahrhundert die F\u00f6rsterstochter des Ortes in einen Schokoladenfabrikanten verliebt haben soll. Doch der F\u00f6rster war dieser Beziehung nicht wohlgesinnt. Das f\u00fchrte dazu, dass sich die Liebenden \u00fcber ein Astloch in der Eiche heimlich Briefe zukommen lie\u00dfen. Bald sah der Vater ein, dass Widerstand zwecklos war, und das Paar durfte unter der Eiche heiraten. Noch heute wird das Astloch als Briefkasten benutzt und hat sogar eine eigene Postadresse. Menschen aus aller Welt schicken Briefe an den Baum, ein jeder darf sie lesen. Eine h\u00f6lzerne Leiter f\u00fchrt zum besagten Briefkasten, in dem sich heute auch eine Uhr befinden k\u00f6nnte.<\/p>\n<p><em>Tudor, Black Bay 32 Ref. 79583<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-26718\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.30.24.png\" alt=\"\" width=\"666\" height=\"904\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.30.24.png 666w, https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.30.24-162x220.png 162w, https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.30.24-589x800.png 589w\" sizes=\"auto, (max-width: 666px) 100vw, 666px\" \/><br \/>\nLinde: Gesucht wird eine von Deutschlands zahlreichen Tanzlinden. Seit \u00fcber 300 Jahren wird auf ihr und um sie herum musiziert, getanzt und gefeiert. Fr\u00fcher hatten die Musikanten sogar ihre eigene Etage im Baum, heute m\u00fcssen sie mit dem Boden unter ihm vorliebnehmen. Sicherheit geht vor, seit im 19. Jahrhundert eine Tanzgesellschaft samt Geb\u00e4lk in die Tiefe st\u00fcrzte. Man findet unsere Tanzlinde neben dem sch\u00f6nen alten Pfarrhaus einer Gemeinde, die ihrem Namen zufolge gern die Franken im Blick beh\u00e4lt. Eine h\u00f6lzerne Treppe f\u00fchrt hinauf auf die Tanzplattform, von der aus man einen tollen Panoramablick auf die Umgebung hat. Mit etwas Gl\u00fcck findet man an der obersten Stufe jener Treppe keine T\u00e4nzer vor, sondern eine Uhr.<\/p>\n<p><em>Patek Philippe, Nautilus Ref. 7118\/1200A-001<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-26716\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.29.54.png\" alt=\"\" width=\"914\" height=\"642\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.29.54.png 914w, https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.29.54-220x155.png 220w, https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.29.54-620x435.png 620w, https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.29.54-768x539.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 914px) 100vw, 914px\" \/><br \/>\nUlme: Zwei Kilometer nordwestlich eines beliebten Badesees steht ein Schloss, das seinerzeit einem adligen B\u00fcrgermeister geh\u00f6rte, der gleichzeitig Ritter des Markus-Ordens war. Seit Ende der Neunzigerjahre wird sein Domizil nun als Hotel genutzt. Drum herum befindet sich eine sch\u00f6ne Parkanlage im Stil eines Landschaftsparks. Und in unmittelbarer N\u00e4he des Eingangsportals steht eine beeindruckende Bergulme. Ihr Wuchs und ihre Vitalit\u00e4t sind bemerkenswert, trotzdem ist sie von einem kleinen sch\u00fctzenden Zaun umgeben. Vielleicht ist da auch eine Uhr, man sucht sie am besten an jener Ecke des Zauns, die zum Schloss zeigt.<\/p>\n<p><em>Hublot, Big Bang Paraiba Ref. 411.OX.1189.LR.0919<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-26709\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.27.51.png\" alt=\"\" width=\"642\" height=\"878\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.27.51.png 642w, https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.27.51-161x220.png 161w, https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.27.51-585x800.png 585w\" sizes=\"auto, (max-width: 642px) 100vw, 642px\" \/><\/p>\n<p>Gew\u00f6hnliche Rosskastanie: Diese Rosskastanie ist gar nicht gew\u00f6hnlich, denn mit ihrem Alter von 220 Jahren und ihren 25 Metern H\u00f6he steht sie perfekt platziert und sichtbar in einem kleinen Park eines Stadtteils, der nicht mit dem Skiort St. Moritz zu verwechseln ist. Die dazugeh\u00f6rige Stadt ist f\u00fcr ihre gotischen Bauten und ihre Studierenden bekannt. Wer den Baum entdeckt, kann sich \u00fcber einen fantastischen Blick auf die ausladende Krone vor einer m\u00e4rchenhaften Kulisse mit herrschaftlichen Gem\u00e4uern und T\u00fcrmchen freuen. Und dazu kann man am Fu\u00dfe der Kastanie, an der dem Gehweg zugewandten Seite, vielleicht eine Uhr finden.<\/p>\n<p><em>Jaeger-LeCoultre, Reverso Classic Large Small Second<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-26717\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.30.09.png\" alt=\"\" width=\"588\" height=\"800\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.30.09.png 588w, https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.30.09-162x220.png 162w\" sizes=\"auto, (max-width: 588px) 100vw, 588px\" \/><\/p>\n<p>Speierling: Man starte in Goethes Geburtsstadt und fahre mit der S-Bahn zun\u00e4chst Richtung Norden. Die Haltestelle und damit die gesuchte Stadt tr\u00e4gt den Namen eines gekr\u00f6nten H\u00fcgels. Man steige hier aus und passiere ein Gewerbegebiet, in dem unter anderem f\u00fcr modernes Interieur, guten Sound und k\u00f6nigliche Schnelligkeit gesorgt wird. Am Ende des letzten Geb\u00e4udes halte man sich links und folge dem Feldweg. Dieser f\u00fchrt querfeldein. Dort, wo er sich das zweite Mal kr\u00fcmmt, biege man links ab und gehe aufs offene Feld. Unser Speierling, ein mittlerweile seltenes Gew\u00e4chs, ist der letzte in einer ungleichm\u00e4\u00dfigen Reihe von Obstb\u00e4umen. Sein Stamm sieht aus, als w\u00e4ren zwei B\u00e4ume ineinandergewachsen. Dort, wo sich die St\u00e4mme treffen, ist vielleicht eine Uhr versteckt.<\/p>\n<p><em>Nomos Glash\u00fctte, Club Sport neomatik 42 Datum schwarz<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-26714\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.29.22.png\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"872\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.29.22.png 640w, https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.29.22-161x220.png 161w, https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.29.22-587x800.png 587w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/p>\n<p>Amerikanischer Tulpenbaum: Der Gesuchte hat seine Heimat in einer der gr\u00f6\u00dften Parkanlagen Europas, die sogar Unesco-Weltkulturerbe ist. In pr\u00e4chtiger Gesellschaft, neben Wasserspielen, einem Schloss und einer k\u00fcnstlichen Burgruine, gedeiht dieser 240 Jahre alte Amerikanische Tulpenbaum. Man findet ihn auf der H\u00f6he des Schlosshotels. Auf dem Weg zu ihm muss man an einem historischen Gew\u00e4chshaus vorbeigehen, in Richtung der Burgruine. Der sicherste Weg zum Ziel ist der sogenannte \u00bb9. Rundgang\u00ab, denn dieser f\u00fchrt auf einen kleinen H\u00fcgel, an dessen s\u00fcd\u00f6stlichem Rand unser 34 Meter hoher Baum mit seiner ungew\u00f6hnlich schmalen Krone steht. Einer seiner \u00c4ste h\u00e4ngt besonders tief. Liegt unter ihm vielleicht eine Uhr?<\/p>\n<p><em>Porsche Design, 1919 Globetimer<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-26708\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.27.27.png\" alt=\"\" width=\"668\" height=\"1000\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.27.27.png 668w, https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.27.27-147x220.png 147w, https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.27.27-534x800.png 534w\" sizes=\"auto, (max-width: 668px) 100vw, 668px\" \/><\/p>\n<p>Flatterulme: Nur V\u00f6gel st\u00f6ren die Stille dieses weit nordwestlich von Berlin gelegenen Ortes, an dem sich der von uns gesuchte Baum befindet. Er stand hier schon vor 400 Jahren, es gab auch einmal einen Friedhof. Der Friedhof verschwand. Unser Baum aber ist stark wie eh und je mit seinen 20 Metern H\u00f6he und einem Umfang von fast 10 Metern, heute steht er frei hinter der Dorfkirche. Einige Steine der Friedhofsmauer sind unter den knorrigen Wurzeln und in dem hohlen Stamm konserviert. Wer genauer hinschaut, entdeckt eine kleine H\u00f6hle. Und eine Uhr?<\/p>\n<p><em>Chopard, Happy Sport Oval<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-26713\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.29.02.png\" alt=\"\" width=\"594\" height=\"896\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.29.02.png 594w, https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.29.02-146x220.png 146w, https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.29.02-530x800.png 530w\" sizes=\"auto, (max-width: 594px) 100vw, 594px\" \/><\/p>\n<p>Mammutbaum: Einst war der von uns gesuchte Ort ein Wald. Er befand sich in einer Stadt, die f\u00fcr ihren Fu\u00dfballverein bekannt ist. Im sp\u00e4ten 19. Jahrhundert wurde der Wald teilgerodet, und der Kaiserpark entstand, der heute nicht mehr so hei\u00dft. Neben Resten des alten Waldes findet man einen imposanten Mammutbaum. Wer ihn bewundern will, der halte am s\u00fcdwestlichen Rand der Parkanlage Ausschau nach einer gro\u00dfen Rasenfl\u00e4che. Hier thront der 26 Meter hohe Riese inmitten weiterer Baumrarit\u00e4ten. Auf der Parkbank rechts dahinter suche man die Uhr.<\/p>\n<p><em>M\u00fchle Glash\u00fctte, RMK 04 Mondphase<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-26719\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.30.40.png\" alt=\"\" width=\"570\" height=\"778\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.30.40.png 570w, https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.30.40-161x220.png 161w\" sizes=\"auto, (max-width: 570px) 100vw, 570px\" \/><\/p>\n<p>Ginkgo: Wo dieser als lebendes Fossil geltende Baum w\u00e4chst, treffen traditionelle Keramikarbeit und mittelalterliche Architektur aufeinander. Fr\u00fcher stand hier einmal eine Kirche, heute ist leider nur noch der Abteipark \u00fcbrig. Mit seinen 18 Metern H\u00f6he ist unser Baum kaum zu \u00fcbersehen. Besonders sch\u00f6n in Szene gesetzt wird er durch seine Nachbarschaft zum \u00e4ltesten mittelalterlichen Geb\u00e4ude der Region. Am Fu\u00dfe seines Stammes befindet sich eine Hinweistafel. Hier sollte man neben einigen hilfreichen Informationen zum Wesen des Baumes auch die Uhr vermuten.<\/p>\n<p><em>Herm\u00e8s, Galop d\u2019Herm\u00e8s<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-26721\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.31.15.png\" alt=\"\" width=\"576\" height=\"782\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.31.15.png 576w, https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.31.15-162x220.png 162w\" sizes=\"auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px\" \/><\/p>\n<p>Linde: Zu den B\u00e4umen, unter denen in alten Zeiten Recht gesprochen wurde, geh\u00f6ren die Linden. Ein besonders sch\u00f6nes Exemplar steht in der N\u00e4he einer kleinen Wohnsiedlung. Deren Name wird nicht verraten, aber seine Herleitung soll Teil des R\u00e4tsels sein: Er weist auf eine kl\u00f6sterliche Gr\u00fcndung hin und darauf, dass hier im Mittelalter Gericht gehalten wurde. Es scheint, als liege hier der Hund begraben, aber daf\u00fcr kann man einen der \u00e4ltesten B\u00e4ume Deutschlands bewundern. \u00dcber 500 Jahre ist er alt, hat einen Umfang von 9,3 Metern. Wenn man von Westen kommt, steht er wie ein W\u00e4chter an der rechten Stra\u00dfenseite. Befindet sich in dem hohlen Stamm eine Uhr?<\/p>\n<p><em>Montblanc, 1858 Geosphere 119909<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-26706\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.26.47.png\" alt=\"\" width=\"1052\" height=\"736\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.26.47.png 1052w, https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.26.47-220x154.png 220w, https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.26.47-620x434.png 620w, https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.26.47-768x537.png 768w, https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.26.47-1024x716.png 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 1052px) 100vw, 1052px\" \/><\/p>\n<p>Baum-Hasel: Circa 200 Jahre schon steht der von uns gesuchte Baum in einem Gr\u00fcng\u00fcrtel gut sichtbar auf dem Weg vom Hauptbahnhof in die Innenstadt. Die Baum-Hasel geh\u00f6rt zu den vier st\u00e4rksten deutschen Exemplaren, trotzdem braucht der weitgehend hohle Baum Unterst\u00fctzung. Vier gro\u00dfe Stahldoppelst\u00fctzen und drei Stahlseile halten ihn gemeinsam aufrecht. Teamarbeit ist wichtig, das wussten bereits Esel, Hund, Katze und Hahn. Verstecken k\u00f6nnten sich im Notfall zumindest die letzten beiden in dem schmalen Loch unten im Stamm. Wer einen Griff hinein wagt, findet dort vielleicht auch die gesuchte Uhr.<\/p>\n<p><em>Vacheron Constantin, Fiftysix Complete Calendar 4000E<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-26702\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.24.30.png\" alt=\"\" width=\"766\" height=\"1146\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.24.30.png 766w, https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.24.30-147x220.png 147w, https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.24.30-535x800.png 535w, https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.24.30-684x1024.png 684w\" sizes=\"auto, (max-width: 766px) 100vw, 766px\" \/><\/p>\n<p>Eibe: Diese Europ\u00e4ische Eibe ist zum Naturdenkmal erkl\u00e4rt worden. Kein Wunder, denn sie soll die zweit\u00e4lteste Eibe in ihrem Bundesland sein. Der 550 Jahre alte Baum ist zw\u00f6lf Meter hoch und f\u00e4llt durch seine spitz zulaufende Baumkrone auf. Man findet ihn in einem Ort, dessen Name im Neuhochdeutschen in etwa \u00bbHof der Frauen\u00ab bedeutet. Dort steht die Eibe unweit einer Schule auf einem kleinen rundlichen Wiesenst\u00fcck direkt vor einem alten Haus mit wei\u00dfen Fensterl\u00e4den. Wer mit dem Auto kommt und zu schnell f\u00e4hrt, kann den Punkt gleich hierlassen. Falls es teuer wird, spendet vielleicht eine Uhr Trost, die am Fu\u00dfe des Baumes warten k\u00f6nnte.<\/p>\n<p><em>A. Lange &amp; S\u00f6hne, Zeitwerk Date<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-26722\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.31.29.png\" alt=\"\" width=\"496\" height=\"750\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.31.29.png 496w, https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.31.29-145x220.png 145w\" sizes=\"auto, (max-width: 496px) 100vw, 496px\" \/><\/p>\n<p>Fichte: Gesucht wird ein Berg im Bayerischen Wald. Seine Gr\u00f6\u00dfe tr\u00e4gt er schon im Namen. Da die Bergbahn geschlossen hat, sollte man gut zu Fu\u00df sein. Im Kalten Krieg diente er als \u00dcberwachungspunkt des Flugverkehrs. Wir suchen eine bestimmte Fichtengruppe. Im Winter ist sie unter Schnee versteckt. Die B\u00e4ume sind sechs bis neun Meter hoch und stehen auf 200 H\u00f6henmetern am unteren Teil der Gipfelregion. Die untere der beiden Radarstationen befindet sich auf gleicher H\u00f6he wie die Gruppe. Wenn man die Kreuzung direkt vor ihr passiert, sich geradeaus h\u00e4lt und den Blick nach links richtet, sind sie nicht zu \u00fcbersehen. Unter der kleinsten Fichte: eine Uhr?<\/p>\n<p><em>Breitling, Superocean 36 mm<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-26710\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.28.07.png\" alt=\"\" width=\"738\" height=\"1006\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.28.07.png 738w, https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.28.07-161x220.png 161w, https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.28.07-587x800.png 587w\" sizes=\"auto, (max-width: 738px) 100vw, 738px\" \/><\/p>\n<p>Ahorn: Im Hof eines ehemaligen Benediktinerinnenklosters steht dieser 200 bis 300 Jahre alte Berg-Ahorn. Der Klosterhof ist von einer hohen Mauer umgeben. Wer zu unserem gesuchten, ungef\u00e4hr 25 Meter hohen Baum gelangen m\u00f6chte, muss daf\u00fcr zuerst an Peter und Paul vorbei und die Treppe im Mauerdurchgang erklimmen. An der Ostseite eines Geb\u00e4udes gelegen, steht der gemeinte Baum, dessen Stamm sich in etwa einem Meter H\u00f6he in drei gleich starke St\u00e4mme aufteilt. Einen kurzen Blick in die dabei entstandene Mulde zwischen den St\u00e4mmen zu riskieren wird empfohlen, denn viel- leicht belohnt eine Uhr den Besucher.<\/p>\n<p><em>TAG Heuer, Autavia Isograph<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-26720\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.30.55.png\" alt=\"\" width=\"890\" height=\"620\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.30.55.png 890w, https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.30.55-220x153.png 220w, https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.30.55-620x432.png 620w, https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.30.55-768x535.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 890px) 100vw, 890px\" \/><\/p>\n<p>Kiefer: Wer \u00fcppige Torten mit Kirschen, sch\u00f6ne W\u00e4lder und viel Ruhe sch\u00e4tzt, dem sei ein Ausflug in die gesuchte Region empfohlen, man wird ganz sicher nicht entt\u00e4uscht. Dazu bekommt man ein Ph\u00e4nomen von einem Baum zu sehen, das es so wohl kaum ein zweites Mal in Deutschland gibt. Wir verraten hier lieber nicht zu viel, aber gesucht wird eine Kiefer, die ihr Zuhause seit 200 Jahren an einem Kloster hat, von dem heute leider nur noch eine Ruine \u00fcbrig ist \u2013 aber auch diese ist sehr sehenswert. Wem all das noch nicht Anreiz genug ist, der kann am rechten Rand des Torbogens der Ruine Ausschau nach einer Uhr halten.<\/p>\n<p><em>Panerai, Marina Militare Carbotech, Pam 00961<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-26711\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.28.27.png\" alt=\"\" width=\"592\" height=\"892\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.28.27.png 592w, https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.28.27-146x220.png 146w, https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.28.27-531x800.png 531w\" sizes=\"auto, (max-width: 592px) 100vw, 592px\" \/><\/p>\n<p>Sandbirke: Zwischen Bergwiesen, kleinen Seen und Mischw\u00e4ldern befindet sich ein beliebter Luftkurort im Bodetal des Harzes. Dieser Ort liegt so l\u00e4ndlich, dass er als einzige Sehensw\u00fcrdigkeiten B\u00e4ume nennt. Der sch\u00f6nste Baum von allen wurde dabei aber vergessen! Diesen findet man auf dem Weg in den n\u00e4chstgelegenen Ort, wo vielleicht einmal ein Friedrich in einen Brunnen gefallen sein k\u00f6nnte. Die 21 Meter hohe Sandbirke mit teilweise wei\u00dfer Rinde steht direkt am Stra\u00dfenrand und zieht durch ihren beeindruckenden Doppelstamm die Blicke auf sich. Wo sich die St\u00e4mme teilen, lohnt es sich, genauer nachzuforschen, um vielleicht eine Uhr zu ersp\u00e4hen.<\/p>\n<p><em>Audemars Piguet, Royal Oak Quartz<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-26724\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.32.05.png\" alt=\"\" width=\"482\" height=\"726\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.32.05.png 482w, https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2019\/11\/Bildschirmfoto-2019-11-06-um-21.32.05-146x220.png 146w\" sizes=\"auto, (max-width: 482px) 100vw, 482px\" \/><\/p>\n<p>Weiss-Tanne. Vom Gipfel des Berges aus hat man Aussicht auf die Alpen, den Bodensee und das westliche Allg\u00e4u. Unsere Tanne befindet sich recht mittig zwischen einem Bach, der namentlich mit einer langen Stichwaffe zu tun hat, und der deutsch-\u00f6sterreichischen Grenze. Man erreicht sie entweder mit der Seilbahn oder zu Fu\u00df: links an der Bahn vorbei, einen Teerweg entlang und weiter auf Weidewegen bergauf. Der Hunger weist den Weg. Auf 1130 Metern H\u00f6he, am Wegesrand kurz vor einer Weggabelung, steht eine der m\u00e4chtigsten Tannen Deutschlands. Sie ist 30 Meter hoch. An der dem Weg zugewandten Seite des Stammes k\u00f6nnte eine Uhr versteckt sein.<\/p>\n<p><em>Cartier, Panth\u00e8re de Cartier<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Illustrationen: Oliwia Bober<\/p>\n<p>Uhrenauswahl: Gisbert L. Brunner<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jedes Jahr im November schickt das ZEITmagazin seine Leserinnen und Leser auf Schatzsuche, also auf die Jagd nach einer Uhr, die wir versteckt haben. 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