{"id":3468,"date":"2011-03-29T19:30:37","date_gmt":"2011-03-29T17:30:37","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/?p=3468"},"modified":"2011-03-29T17:49:14","modified_gmt":"2011-03-29T15:49:14","slug":"mit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/2011\/03\/29\/mit\/","title":{"rendered":"MIT"},"content":{"rendered":"<p><figure id=\"attachment_3469\" aria-describedby=\"caption-attachment-3469\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-3469\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2011\/03\/Mit_Promo3_Katharina_Poblotzki_web-540x364.jpg\" alt=\"\" width=\"540\" height=\"364\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3469\" class=\"wp-caption-text\">(c) Katharina Poblotzki<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Als Tamer \u00d6zg\u00f6nenc (Synthies), Edi Winarni (Gesang) und Felix R\u00f6mer (Drums) tags\u00fcber noch f\u00fcr das Abitur paukten, traten sie nachts schon in namhaften Londoner Clubs auf. Das ist inzwischen sieben Jahre her. Seitdem waren die drei Musiker <a href=\"http:\/\/www.mitmitmit.net\/\" target=\"_blank\">mit ihrer Band MIT<\/a> bereits in China, Japan und Indien. F\u00fcr ihr zweites Album \u201eNanonotes\u201c haben sie mit dem Kraftwerk-Texter Emil Schult zusammengearbeitet. Ihre Songs folgen strengen k\u00fcnstlerischen Konzepten. \u00dcber das Besondere an der Mischung von deutschen Texten und neuer elektronischer Musik hat sich \u201eHeiter bis Gl\u00fccklich\u201c mit Tamer \u00d6zg\u00f6nenc unterhalten, bevor MIT am 8. April mit<a href=\"http:\/\/vimeo.com\/16180737\" target=\"_blank\"> \u201eNanonotes\u201c<\/a> in Deutschland und der Schweiz auf Tournee gehen.<\/p>\n<p><strong>ZEITmagazin<\/strong>:\u00a0Zuerst stolpert man \u00fcber den Bandnamen: MIT. Wof\u00fcr stehen die Buchstaben?<br \/>\n<strong>Tamer \u00d6zg\u00f6nenc:<\/strong> Der Bandname war immer ein schwieriges Thema f\u00fcr uns, das wir gerne ignorieren wollten. Unsere einzige Pr\u00e4misse war, dass der Name keine thematische Verkn\u00fcpfung zu irgendwas herstellt, damit wir uns nicht festlegen m\u00fcssen.<\/p>\n<p><strong>ZEITmagazin<\/strong>: In einem Ihrer Songs <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=4sn8VEq0H68\" target=\"_blank\">\u201ePudong\u201c <\/a> hei\u00dft es \u201eHigh Tech verpflichtet\u201c. Wozu denn eigentlich?<br \/>\n<strong>\u00d6zg\u00f6nenc: <\/strong>Wir waren vor anderthalb Jahren auf einer Tour in China. In Shanghai ist der Stadtteil Pudong das wirtschaftliche Zentrum der Stadt. Wir haben von den Hochhausplattformen hinunter geschaut und waren total fasziniert, dass wir in vier Tagen schon eine Entwicklung der Stadt sehen konnten. Das ging so wahnsinnig schnell. Der Stadtteil ist ungef\u00e4hr so alt ist wie wir, 23 Jahre, also noch sehr frisch und sehr unfertig. Diese Faszination f\u00fcr utopische Hochh\u00e4user und die Affinit\u00e4t zur Technik hat nat\u00fcrlich etwas mit uns zu tun.<\/p>\n<p><strong>ZEITmagazin<\/strong>:\u00a0<strong><span style=\"font-weight: normal;\">Es hei\u00dft aber auch, dass Sie sich beim Songschreiben von Landschaften inspirieren lassen. Steht das nicht im Widerspruch zu den Wolkenkratzern?<br \/>\n<\/span><\/strong><strong>\u00d6zg\u00f6nenc: <\/strong>Nein gar nicht. Es w\u00e4re ja langweilig, wenn wir uns nur mit W\u00e4ldern oder nur mit Hochh\u00e4usern besch\u00e4ftigen w\u00fcrden. Genau das Dazwischen macht den Spannungsbogen f\u00fcr uns aus.<\/p>\n<p><strong>ZEITmagazin<\/strong>:\u00a0Und wie sieht die Landschaft f\u00fcr den idealen Song aus?<br \/>\n<strong>\u00d6zg\u00f6nenc: <\/strong>Wir interessieren uns vor allem f\u00fcr graphische Landschaften. \u00dcbertragen auf die Musik k\u00f6nnte man das mit klaren Strukturen und \u00dcberlagerungen beschreiben. Unser Klangkonzept ist eher wie ein Gef\u00fchl. Edi und ich verstehen uns da fast nonverbal, weil wir uns schon so lange kennen und eine \u00e4hnliche musikalische Entwicklung durchgemacht haben. Was uns besonders besch\u00e4ftigt, ist die Spannung zwischen einer Struktur, die die meisten Menschen als kahl und abgekl\u00e4rt empfinden und der Kombination mit bildhaften Texten. Emotionalit\u00e4t in die Elektronische Musik zu bringen, ist f\u00fcr uns kein Widerspruch.<\/p>\n<p><strong>ZEITmagazin<\/strong>:\u00a0Das zweite Album hei\u00dft, wie die Single, \u201eNanonotes\u201c. Was ist denn das schon wieder?<br \/>\n<strong>\u00d6zg\u00f6nenc: <\/strong>Emil Schult, mit dem wir das Album zusammen entwickelt haben, interessiert sich schon seit Jahren f\u00fcr die M\u00f6glichkeiten der Notation von zeitgen\u00f6ssischer elektronischer Musik. Wir haben uns dann gefragt, wie die kleinstm\u00f6gliche Note aussehen k\u00f6nnte und in dem Zusammenhang ist auch das Wort Nanonote entstanden. Das hat uns weiter besch\u00e4ftigt, so dass am Ende f\u00fcr uns alle klar war, dass das Album \u201eNanonotes\u201c hei\u00dfen wird.<\/p>\n<p><strong>ZEITmagazin<\/strong>:\u00a0Das klingt schon so, als w\u00e4re MIT eine Gruppe Nerds?<br \/>\n<strong>\u00d6zg\u00f6nenc: <\/strong>Nein, eigentlich gar nicht. Wir sind sehr ambitioniert und leidenschaftlich, aber wir besch\u00e4ftigen uns auch mit ganz vielen anderen Dingen. Zumindest sind wir keine Techniknerds. Oft kommen Leute nach Konzerten auf uns zu und wollen ganz genau wissen, wie wir Sachen technisch umsetzen. Die Frage w\u00fcrde ich mir gar nicht stellen, wenn mir etwas besonders gut gef\u00e4llt. Wir interessieren uns weniger f\u00fcr die Technik, als daf\u00fcr, was dabei herauskommt.<\/p>\n<p><strong>ZEITmagazin<\/strong>:\u00a0Die Texte sind auf deutsch, das Publikum lebt aber auch in Indien, Japan und China. Welche Rolle spielt die Sprache f\u00fcr die Songs?<br \/>\n<strong>\u00d6zg\u00f6nenc: <\/strong>Wir hatten immer schon deutsche Texte. Als wir angefangen haben, Konzerte zu geben, vor f\u00fcnf bis sechs Jahren, war der Markt noch ganz anders. In Deutschland hat sich damals niemand f\u00fcr unsere Musik interessiert und diese Parties, auf denen um Mitternacht ein Musikact spielt, gab es nur im Ausland. Wir haben uns zwar gewundert, dass die Leute dort unsere Texte so annehmen, dadurch haben wir aber auch eine gewisse Sensibilit\u00e4t entwickelt. Wenn wir in China oder Indien spielen, dann versteht das Publikum die Sprache als eine weitere Klangebene der Musik. Wir legen dieselben Effekte auf die Stimme wie auf die Instrumente, damit beides leichter ineinander greifen kann.<\/p>\n<p><strong> <\/strong><strong>ZEITmagazin<\/strong>: Wenn man versucht MIT einzuordnen, dann st\u00f6\u00dft man auf das Etikett Synthie Punk&#8230;<br \/>\n<strong>\u00d6zg\u00f6nenc: <\/strong>Das Wort mag ich nicht mal wiederholen. Als wir angefangen haben, mit 15, 16, haben wir uns total f\u00fcr Post Punk und Wave Musik interessiert. Damals spielten auch noch die Posen und parolenartigen Texte eine Rolle. Aber im Zuge der Entwicklung ist uns wichtig geworden, dass wir moderne elektronische Musik machen. Elektronische Musik ist ja eine noch sehr junge Kunst.<\/p>\n<p><strong>ZEITmagazin<\/strong>:\u00a0Betrachten Sie sich heute noch als Punker oder eher als Klangk\u00fcnstler?<br \/>\n<strong>\u00d6zg\u00f6nenc: <\/strong>Das eine schlie\u00dft das andere ja nicht aus.<\/p>\n<p>Die Fragen stellten <strong>Peggy Kiesow<\/strong> und <strong>Undine Zimmer<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als Tamer \u00d6zg\u00f6nenc (Synthies), Edi Winarni (Gesang) und Felix R\u00f6mer (Drums) tags\u00fcber noch f\u00fcr das Abitur paukten, traten sie nachts schon in namhaften Londoner Clubs auf. Das ist inzwischen sieben Jahre her. Seitdem waren die drei Musiker mit ihrer Band MIT bereits in China, Japan und Indien. 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