{"id":3651,"date":"2011-04-17T15:00:01","date_gmt":"2011-04-17T13:00:01","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/?p=3651"},"modified":"2011-04-12T15:15:31","modified_gmt":"2011-04-12T13:15:31","slug":"jim-avignon","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/2011\/04\/17\/jim-avignon\/","title":{"rendered":"Jim Avignon"},"content":{"rendered":"<p><figure id=\"attachment_3652\" aria-describedby=\"caption-attachment-3652\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-3652\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2011\/04\/jimflyer-540x756.jpg\" alt=\"\" width=\"540\" height=\"756\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3652\" class=\"wp-caption-text\">me and the establishment, (c) Jim Avignon<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_3654\" aria-describedby=\"caption-attachment-3654\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-3654\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2011\/04\/DSCF36991.jpg\" alt=\"\" width=\"540\" height=\"405\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2011\/04\/DSCF36991.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2011\/04\/DSCF36991-112x84.jpg 112w, https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2011\/04\/DSCF36991-220x165.jpg 220w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3654\" class=\"wp-caption-text\">Bilder aus den Jahren 1994 bis 1996 \u00a9 Christine Neder <\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_3655\" aria-describedby=\"caption-attachment-3655\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-3655\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2011\/04\/DSCF3701.jpg\" alt=\"\" width=\"540\" height=\"405\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2011\/04\/DSCF3701.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2011\/04\/DSCF3701-112x84.jpg 112w, https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2011\/04\/DSCF3701-220x165.jpg 220w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3655\" class=\"wp-caption-text\">&quot;2 ways to hell&quot; (1999), \u00a9 Christine Neder<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Reaktion auf die Schnelllebigkeit. Massenproduktion. Inspirationsquelle Alltagsleben. Der deutsche K\u00fcnstler Jim Avignon lebt die Pop-Art wie kein anderer und das schon seit \u00fcber zehn Jahren. F\u00fcr sein Ausstellungsprojekt \u201eme &amp; the establishment\u201c kommt er in seine alte Heimat Berlin zur\u00fcck, wo in den fr\u00fchen 90ern seine Karriere begann. Bis zum 29. Mai sind seine Arbeiten <a href=\"http:\/\/www.hausamluetzowplatz-berlin.de\/\" target=\"_blank\">im Haus am L\u00fctzowplatz<\/a> zu sehen.<\/p>\n<p><strong>ZEITmagazin: <\/strong>Zu fast jedem Bild gibt es eine Entstehungsgeschichte und die meisten Figuren existieren auch im realen Leben. Wen sehen wir auf ihrem Ausstellungsplakat?<br \/>\n<strong>Jim Avignon:<\/strong> Die verschiedenen Typen stehen f\u00fcr bestimmte Charaktere. Sie dienen eher der Unterhaltung. Die Schlaftablette im Anzug erkl\u00e4rt sich schon fast von selbst. Diese Figur steht f\u00fcr eine schnarchige Lebensunlust. Das kleine Teufelchen ist ein lustiger, etwas kalkulierender Typ, der auf seinen Vorteil bedacht ist. Urspr\u00fcnglich war die pinke Figur ein Mikrofonmann, der seine Meinung in die Welt hinaus posaunt. Der Hase steht f\u00fcr eine etwas naivere Seite. Einige von diesen Figuren gibt es schon ganz lange, beispielsweise den Mikrophonmann. Der ist entstanden, als ich ein Logo f\u00fcr eine Charitysache entwerfen sollte und in der Bilderfamilie geblieben. Einmal entwickelt, taucht er immer wieder auf.<\/p>\n<p><strong>ZEITmagazin: <\/strong>Sie haben in den 90er Jahren als K\u00fcnstler angefangen, wobei ihre Arbeiten sehr gepr\u00e4gt sind von der Schnelllebigkeit, dem Lebensgef\u00fchl der Generation Techno. Wie haben sich dieses Lebensgef\u00fchl und damit einhergehend ihre Arbeiten in den letzten Jahren ver\u00e4ndert?<br \/>\n<strong>Avignon: <\/strong>Im mathematischen Sinne hat sich mein Leben und das der Clubkultur gekreuzt, ist dann aber doch wieder in andere Richtungen gegangen. Die Schnelllebigkeit ist also nicht nur auf den Clubkontext reduziert. Ich w\u00fcrde auch gerne das Schnelllebige durch das schnelle Arbeitende ersetzten. Ich reagiere gerne mit meiner Kunst auf Sachen, die gerade erst passiert sind oder bin in der Lage, relativ schnell auf Sachen zu reagieren. Das wird oft verwechselt mit \u201eDem ist egal was er macht. Der malt ein paar Striche und dann wirft er es wieder weg.\u201c Das ist definitiv nicht der Fall. Ich habe versucht mit dem was ich mache, mein Umwelt zu portraitieren und kommentieren und meine Bilder als Kommunikationsmedium zu nutzen.<\/p>\n<p><strong>ZEITmagazin: <\/strong>Das t\u00e4gliche Leben hat die interessantesten Geschichten zu bieten. Sie finden ihre Bildinhalte in den Menschen, die Sie auf der Stra\u00dfe sehen und anschlie\u00dfend in ihren Bildern wieder auftauchen lassen. Warum erinnern ihre gemalten Figuren so oft an Tiere? Man trifft st\u00e4ndig auf Gesichter mit Katzenm\u00fcndern, Hasenohren oder Vogelschn\u00e4bel.<br \/>\n<strong>Avignon: <\/strong>Das ist in der Kunstgeschichte nicht selten, dass es Fusionen aus Tieren und Menschen gibt.\u00a01994 hatte ich eine Ausstellung in einem Club, die sich ein bisschen \u00fcber das \u201eeasy going\u201c der Clubwelt lustig gemacht hat. Da habe ich das erste Mal mit diesem Element gearbeitet und die Niedlichkeit, die in den Tierbildern drin steckt, in einen anderen Kontext \u00fcbergef\u00fchrt. Die niedlichen Tierchen machen und sagen pl\u00f6tzlich b\u00f6se Dinge. Das ist nat\u00fcrlich auch als Spiegel der Realit\u00e4t zu verstehen. Gerade in der Clubszene hast du ein \u00e4hnliches Ausblenden von bestimmten Wirklichkeitsebenen wie in der Niedlichkeitswelt. Es sollte auch auf das Aufkommen der Hello Kitty-Welle in den 90ern reagieren.<\/p>\n<p><strong>ZEITmagazin: <\/strong>Wie w\u00fcrden Sie sich selber als Figur in einem ihrer Werke darstel<strong><span style=\"font-weight: normal;\">len? <\/span><br \/>\n<\/strong><strong>Avignon: <\/strong>Ich komme nicht wirklich im Sinne eines Selbstportraits vor, aber da viele Bilder auf Selbsterlebtes zur\u00fcckzuf\u00fchren sind und auch viele Bilder meine Meinung und Stimmung widerspiegeln, bin ich trotzdem irgendwie mit drin. Es gab einmal eine Platte von mir \u201e<a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=f--oaj1Npt8\" target=\"_blank\">A Friendly Dog In A Unfriendly World<\/a>\u201c. Das war ein musikalisches Selbstportrait. Ich habe mich als freundlichen Hund charakterisiert, der versucht der Welt gegen\u00fcber freundlich zu bleiben aber feststellt, dass die Welt \u00fcberhaupt nicht freundlich ist.<\/p>\n<p><strong>ZEITmagazin: <\/strong>Ist es f\u00fcr einen K\u00fcnstler nicht abwertend, wenn man seine Kunst als \u201eCheap Art\u201c bezeichnet?<br \/>\n<strong>Avignon: <\/strong>Im Gegenteil. Ich habe das im offensiven Sinne genutzt. Ich sehe mich als ewige Ein-Mann-Avantgarde gegen den Kunstmarkt. Ich habe einen eigenen Verkaufsmechanismus entwickelt, indem ich viel produziere, billig verkaufe und dadurch eine andere Zielgruppe anspreche. Beispielsweise einen Studenten, der sich pers\u00f6nlich angesprochen f\u00fchlt, wenn er mein Bild sieht. Dieser Zielgruppe m\u00f6chte ich die M\u00f6glichkeit geben, ein Bild f\u00fcr 100 Euro zu kaufen. Meine Kunst ist in erster Linie Ausdruck und Kommunikation. Erst viel sp\u00e4ter sehe ich darin einen Anlagewert. Da der Fokus heutzutage so stark auf dem Kunstmarkt liegt, liest man \u00fcber jeden K\u00fcnstler zuerst, wie schnell er eine Messe ausverkauft hat.<\/p>\n<p><strong>ZEITmagazin: <\/strong>Sie sind ein Mensch, der gerne teilt. Sie haben nichts gegen die Vervielf\u00e4ltigung ihrer CD&#8217;s und verkaufen ihre Bilder zu Preisen, zu denen sie sich fast jeder leisten kann. Teilen Sie sich auch ihren Wohnraum?<br \/>\n<strong>Avignon: <\/strong>Das ist eine interessante Frage. Tats\u00e4chlich habe ich in meiner Wohnung in Brooklyn fast immer Leute zu Gast. Ich w\u00fcrde mich als sehr sozialen Typen bezeichnen. Allerdings bin ich durchaus sensibel, wenn es anf\u00e4ngt ausgenutzt zu werden.<\/p>\n<p><strong>ZEITmagazin: <\/strong>Ihr Ausstellungsprojekt im Haus am L\u00fctzowplatz ist ein Projekt von Freunden, mit Freunden und f\u00fcr Freunde. Freunde scheinen Ihnen sehr wichtig zu sein. Haben Sie auch schon welche verloren durch ihren Erfolg?<br \/>\n<strong>Avignon: <\/strong>Auch eine interessante Frage. Ich habe weniger durch meinen Erfolg als durch den Umstand, dass ich mit dem Erfolg nicht umgehen konnte, Freunde verloren. Ich war in den 90er Jahren eine Zeit lang sehr popul\u00e4r, so dass fast jeden Tag ein Fernsehteam mein Studio besucht hat. Es hatten sehr viele Agenturen sehr viele hoch bezahlte Jobs f\u00fcr mich und ich auf einmal hundertmal so viel Geld wie alle meine Freunde. Ich habe das als Ungleichgewicht empfunden und wusste gar nicht, wie ich damit umgehen soll.<\/p>\n<p><strong>ZEITmagazin: <\/strong>Sie sind am Vorbereiten, Planen und Aufh\u00e4ngen ihrer Ausstellung, wie ich sehe. Darf ich schon ein paar Bilder machen?<br \/>\n<strong>Avignon: <\/strong>Ja, aber Sie sind sich im Klaren, dass es danach vielleicht wieder ganz anders aussieht zur Ausstellungser\u00f6ffnung.<\/p>\n<p>Die Fragen stellte <strong>Christine Neder<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Reaktion auf die Schnelllebigkeit. Massenproduktion. Inspirationsquelle Alltagsleben. Der deutsche K\u00fcnstler Jim Avignon lebt die Pop-Art wie kein anderer und das schon seit \u00fcber zehn Jahren. F\u00fcr sein Ausstellungsprojekt \u201eme &amp; the establishment\u201c kommt er in seine alte Heimat Berlin zur\u00fcck, wo in den fr\u00fchen 90ern seine Karriere begann. Bis zum 29. Mai sind seine Arbeiten [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":303,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[401],"tags":[],"class_list":["post-3651","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-kunst"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Jim Avignon - Heiter bis gl\u00fccklich<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/2011\/04\/17\/jim-avignon\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Jim Avignon - Heiter bis gl\u00fccklich\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Reaktion auf die Schnelllebigkeit. Massenproduktion. Inspirationsquelle Alltagsleben. Der deutsche K\u00fcnstler Jim Avignon lebt die Pop-Art wie kein anderer und das schon seit \u00fcber zehn Jahren. F\u00fcr sein Ausstellungsprojekt \u201eme &amp; the establishment\u201c kommt er in seine alte Heimat Berlin zur\u00fcck, wo in den fr\u00fchen 90ern seine Karriere begann. Bis zum 29. Mai sind seine Arbeiten [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/2011\/04\/17\/jim-avignon\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Heiter bis gl\u00fccklich\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2011-04-17T13:00:01+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2011-04-12T13:15:31+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2011\/04\/jimflyer-540x756.jpg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"ZEITmagazin\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Geschrieben von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"ZEITmagazin\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"5\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/2011\/04\/17\/jim-avignon\/\",\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/2011\/04\/17\/jim-avignon\/\",\"name\":\"Jim Avignon - Heiter bis gl\u00fccklich\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/#website\"},\"datePublished\":\"2011-04-17T13:00:01+00:00\",\"dateModified\":\"2011-04-12T13:15:31+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/#\/schema\/person\/e529ff83538f7de57b4ca7ada8af49dc\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/2011\/04\/17\/jim-avignon\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/2011\/04\/17\/jim-avignon\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/2011\/04\/17\/jim-avignon\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Jim Avignon\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/#website\",\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/\",\"name\":\"Heiter bis gl\u00fccklich\",\"description\":\"Das ZEITmagazin-Blog\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":\"required name=search_term_string\"}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/#\/schema\/person\/e529ff83538f7de57b4ca7ada8af49dc\",\"name\":\"ZEITmagazin\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/#\/schema\/person\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/395ae643797af45a6adeb82c72ce6e2664e91838c8fa626029a0f6bad7394dde?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/395ae643797af45a6adeb82c72ce6e2664e91838c8fa626029a0f6bad7394dde?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"ZEITmagazin\"},\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/author\/katrin-dose\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Jim Avignon - Heiter bis gl\u00fccklich","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/2011\/04\/17\/jim-avignon\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Jim Avignon - Heiter bis gl\u00fccklich","og_description":"Reaktion auf die Schnelllebigkeit. Massenproduktion. Inspirationsquelle Alltagsleben. Der deutsche K\u00fcnstler Jim Avignon lebt die Pop-Art wie kein anderer und das schon seit \u00fcber zehn Jahren. F\u00fcr sein Ausstellungsprojekt \u201eme &amp; the establishment\u201c kommt er in seine alte Heimat Berlin zur\u00fcck, wo in den fr\u00fchen 90ern seine Karriere begann. Bis zum 29. Mai sind seine Arbeiten [&hellip;]","og_url":"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/2011\/04\/17\/jim-avignon\/","og_site_name":"Heiter bis gl\u00fccklich","article_published_time":"2011-04-17T13:00:01+00:00","article_modified_time":"2011-04-12T13:15:31+00:00","og_image":[{"url":"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2011\/04\/jimflyer-540x756.jpg"}],"author":"ZEITmagazin","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Geschrieben von":"ZEITmagazin","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"5\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/2011\/04\/17\/jim-avignon\/","url":"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/2011\/04\/17\/jim-avignon\/","name":"Jim Avignon - Heiter bis gl\u00fccklich","isPartOf":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/#website"},"datePublished":"2011-04-17T13:00:01+00:00","dateModified":"2011-04-12T13:15:31+00:00","author":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/#\/schema\/person\/e529ff83538f7de57b4ca7ada8af49dc"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/2011\/04\/17\/jim-avignon\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/2011\/04\/17\/jim-avignon\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/2011\/04\/17\/jim-avignon\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Jim Avignon"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/#website","url":"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/","name":"Heiter bis gl\u00fccklich","description":"Das ZEITmagazin-Blog","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/?s={search_term_string}"},"query-input":"required name=search_term_string"}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/#\/schema\/person\/e529ff83538f7de57b4ca7ada8af49dc","name":"ZEITmagazin","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/395ae643797af45a6adeb82c72ce6e2664e91838c8fa626029a0f6bad7394dde?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/395ae643797af45a6adeb82c72ce6e2664e91838c8fa626029a0f6bad7394dde?s=96&d=mm&r=g","caption":"ZEITmagazin"},"url":"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/author\/katrin-dose\/"}]}},"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3651","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/users\/303"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3651"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3651\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3663,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3651\/revisions\/3663"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3651"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3651"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3651"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}