{"id":4920,"date":"2011-07-03T15:00:32","date_gmt":"2011-07-03T13:00:32","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/?p=4920"},"modified":"2011-07-01T14:17:26","modified_gmt":"2011-07-01T12:17:26","slug":"frauen-et-cetera","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/2011\/07\/03\/frauen-et-cetera\/","title":{"rendered":"Frauen et cetera"},"content":{"rendered":"<p><figure id=\"attachment_4921\" aria-describedby=\"caption-attachment-4921\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-4921\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2011\/06\/Luisa02.jpg\" alt=\"\" width=\"540\" height=\"810\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2011\/06\/Luisa02.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2011\/06\/Luisa02-56x84.jpg 56w, https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2011\/06\/Luisa02-220x330.jpg 220w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-4921\" class=\"wp-caption-text\">(c) Kathrin Bruch<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Luisa Maria Melgarejo Weinandt, 29 Jahre alt und Studentin aus Berlin, verwendete das ZEITmagazin zum Einstieg in ihre wissenschaftliche Arbeit. Sie studiert Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften in K\u00f6ln und besch\u00e4ftigte sich in ihrer Magisterarbeit mit dem Postfeminismus der Erfolgsserie \u201eSex and the City\u201c.<\/p>\n<p><strong>ZEITmagazin:<\/strong> Sie haben ihre Magisterarbeit \u201e Frauen et cetera\u201c mit einer interessanten Frage gestartet: Was kennzeichnet die Frau im 21. Jahrhundert und was den Mann?<\/p>\n<p><strong>Luisa Maria Melgarejo Weinandt<\/strong>:\u00a0Das ist sehr individuell, was f\u00fcr einen den Mann oder die Frau ausmacht. Ich w\u00fcrde mir idealerweise w\u00fcnschen, dass man damit anf\u00e4ngt, die Geschlechterkategorien zu \u00fcberwinden und einfach daran denkt, dass die Einteilung in das biologische Geschlecht nicht alles ist. Die Gesellschaft w\u00fcrde einen Sprung machen, wenn sie aufh\u00f6ren w\u00fcrde, in den bin\u00e4ren Kategorien zu denken. Es gibt so viele Lebensformen, die nicht mehr dem g\u00e4ngigen Schema \u201eMann \u2013 Frau \u2013 Kinder\u201c entsprechen. Es kommt auf die Person, das Individuum an und nicht auf Mann oder Frau.<\/p>\n<p><strong>ZEITmagazin: <\/strong>Was unterscheidet den Postfeminismus vom Feminismus?<br \/>\n<strong>Weinandt:<\/strong> Feminismus und Postfeminismus sind beides W\u00f6rter, die in der westlichen Welt vorherrschen. Sie sind Denkkonzepte, von denen vor allem der Feminismus in Deutschland vornehmlich als Bewegung verstanden wird. Postfeminismus ist ein Wort, das nicht klar definiert werden kann, da es ein sehr komplexes Thema ist. Es wird darauf angespielt, dass der Feminismus schon \u00fcberwunden ist und wir in einer Gesellschaft leben, in der die Frauen nicht mehr in erster Linie damit besch\u00e4ftigt sind, um prim\u00e4re Rechte zu k\u00e4mpfen, wie Menschenrechte, Wahlrecht oder Arbeitsrecht. Demnach w\u00fcrden wir in einem Zeitalter leben, in dem Gleichberechtigung bestehen w\u00fcrde. Der Feminismus ist in diesem Zusammenhang der Weg dahin. Im Volksmund versteht man unter Feminismus BHs-verbrennende Lesben, eine Frauenbewegung, die auf die Stra\u00dfe geht, was aber ein sehr eindimensionales Bild des Begriffes ist. Man befindet sich in einem sehr heterogenen Raum, wenn man sich mit dem Thema Feminismus und Postfeminismus besch\u00e4ftigt.<\/p>\n<p><strong>ZEITmagazin:<\/strong> Welche Aspekte interessieren Sie am Thema \u201ePostfeminismus\u201c?<br \/>\n<strong>Weinandt: <\/strong>Die Vielseitigkeit und was der Begriff alles umfasst. Er ist irgendwie nicht greifbar. Eine Herausforderung ohne L\u00f6sung. Innerhalb des Postfeminismus interessiert mich am meisten der philosophische Ansatz, der Poststrukturalismus und wie sich das Individuum konzipiert. Genauso die Frage, wie sich unsere Welt durch die Sprache aufbaut.<\/p>\n<p><strong>ZEITmagazin:<\/strong> Warum ist ihre Wahl auf die Serie \u201eSex and the City\u201c gefallen?<br \/>\n<strong>Weinandt:<\/strong> Sie war eine einschl\u00e4gige Neuheit in den 90er Jahren und hat die gesamte Serienlandschaft revolutioniert. Ich habe nie diesen Medienhype um die Serie vergessen und auch die Frage, wie die Frau dargestellt wird. Sind das alles nur Frauen, die geheiratet werden wollen, oder ist es tats\u00e4chlich so, dass Grenzen \u2013 was das Zusammenleben zwischen Mann und Frau betrifft \u2013\u00fcberwunden werden? Wie wird Sexualit\u00e4t dargestellt in der Serie? Ich habe nie eine klare Antwort darauf gefunden. Ist die Frau wirklich ein Opfer? Es gibt so viele Aspekte, die man an der Serie hinterfragen k\u00f6nnte. Au\u00dferdem bin ich ein gro\u00dfer Fan von \u201eSex and the City\u201c.<\/p>\n<p><strong>ZEITmagazin:<\/strong> In welchem Zusammenhang ist das ZEITmagazin ein Teil ihrer wissenschaftlichen Arbeit?<br \/>\n<strong>Weinandt:<\/strong> Das Schwerste an einer Arbeit ist immer der Anfang. Damit hatte ich gro\u00dfe Probleme. Bei meiner ersten Einleitung bin ich viel zu kompliziert eingestiegen. Dann dachte ich, dass ich es einfach erkl\u00e4re und etwas Aktuelles schreiben muss. Meine Mutter hat mir damals eine Ausgabe des ZEITmagazins geschickt und der Aufmacher hat wie die Faust aufs Auge gepasst. \u201eSie ist ein Model und er\u00a0sieht gut aus. Wann ist ein Mann ein Mann? Die Mode verteilt die Rollen neu\u201c, ein Beitrag \u00fcber Geschlechterrollen, in dem ein neuer Trend beleuchtet wird. Der Trend, in dem Menschen, die sich zwischen den Geschlechtern bewegen, als die neuen Stars gefeiert werden. Daraus konnte ich dann meine Struktur entwickeln.<\/p>\n<p><strong>ZEITmagazin:<\/strong> In ihrer Arbeit werden ein paar Erfolgsaspekte der Serie genannt, beispielsweise die sexuelle Freiz\u00fcgigkeit, der Lifestyle, die Identifikationspersonen, Homosexualit\u00e4t&#8230;Was m\u00fcsste sich in unserer heutigen Generation an der Serie \u00e4ndern, damit sie weiterhin erfolgreich w\u00e4re?<br \/>\n<strong>Weinandt:<\/strong> Ich habe bei den Kinofilmen gemerkt, dass sich die Themen immer wieder wiederholt haben. Ich glaube es w\u00e4re viel besser gewesen, tats\u00e4chlich mit gender\u00fcbergreifenden Themen anzufangen. Beispielsweise die homosexuelle Szene in den Vordergrund zu r\u00fccken. Der zweite Kinofilm h\u00e4tte mit der Hochzeit von Stanford und Anthony, dem schwulen Paar in der Serie, den ganzen Film ausgef\u00fcllt. Ich habe nicht verstanden, warum sie dann pl\u00f6tzlich noch in ein vom Islam gepr\u00e4gtes Land gefahren sind. Die Serie hat mit Abu Dhabi zwar den Glamour, was sie auch auszeichnet, aber inhaltlich haben sie sich damit nicht weiter entwickelt. Es k\u00f6nnte zum Beispiel thematisiert werden, was eine schwule Beziehung ausmacht? Was ist, wenn man Kinder adoptieren m\u00f6chte? Wie sieht eine homosexuelle Ehe aus? Ist sie anders als eine heterosexuelle Partnerschaft? Mit solchen Ansatzpunkten w\u00fcrde man auch die Zielgruppe erweitern.<\/p>\n<p><strong>ZEITmagazin:<\/strong> Gibt es eine Vorzeigefrau f\u00fcr den Postfeminismus?<br \/>\n<strong>Weinandt:<\/strong> Da der Begriff kaum definierbar ist, sagt niemand: Ich bin Postfeministin. Ein weiterer Aspekt, der es auch schwierig macht, ist die Sicht des Mannes. Was ist mit dem Mann? Was ist mit dem modernen Mann? Man h\u00f6rt \u00fcberall \u201emodern women\u201c und \u201ethey can have it all\u201c. Das ist aber nur eine Seite der Medaille. Das macht diesen Begriff auch so schwierig, so dass es kaum m\u00f6glich ist, jemanden als Postfeministin zu bezeichnen. Madonna wird es zwar zugeschrieben, aber das geht von den Medien aus. Im Prinzip bezeichnen sie sich selber nie so.<\/p>\n<p><strong>ZEITmagazin:<\/strong> Stimmt die \u201eSex and the City\u201c-Message: You can have it all?<br \/>\n<strong>Weinandt:<\/strong> Ich glaube es ist ein Mythos, genauso wie der Sch\u00f6nheitsmythos. Wir m\u00fcssen uns entscheiden, auch M\u00e4nner. Ich habe von einem Mann, der Chirurg ist, geh\u00f6rt, dass er Elternurlaub nehmen wollte. Er hatte sich aber nicht getraut zu fragen, weil sein Chef so konservativ ist, dass er das nicht verstanden h\u00e4tte. Das sind auch Themen, die v\u00f6llig verdr\u00e4ngt werden, aber sehr wichtig sind. Ich studiere in K\u00f6ln, wo Alice Schwarzer ihren Frauenturm hat. Wenn Kollegen von meinem Historischen Institut da hin m\u00fcssen, f\u00fchlen sie sich extrem diskriminiert. Wir streben zwar immer danach alles zu haben, aber es ist ein unerreichbarer Mythos, der uns schnell zu Opfern macht.<\/p>\n<p>Die Fragen stellte <strong>Christine Neder<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Luisa Maria Melgarejo Weinandt, 29 Jahre alt und Studentin aus Berlin, verwendete das ZEITmagazin zum Einstieg in ihre wissenschaftliche Arbeit. Sie studiert Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften in K\u00f6ln und besch\u00e4ftigte sich in ihrer Magisterarbeit mit dem Postfeminismus der Erfolgsserie \u201eSex and the City\u201c. 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