{"id":6751,"date":"2011-11-10T15:00:12","date_gmt":"2011-11-10T14:00:12","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/?p=6751"},"modified":"2011-11-11T10:13:07","modified_gmt":"2011-11-11T09:13:07","slug":"mach%c2%b4s-falsch-und-du-machst-es-richtig-die-kunst-der-paradoxen-lebensfuhrung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/2011\/11\/10\/mach%c2%b4s-falsch-und-du-machst-es-richtig-die-kunst-der-paradoxen-lebensfuhrung\/","title":{"rendered":"Mach\u00b4s falsch und du machst es richtig: die Kunst der paradoxen Lebensf\u00fchrung"},"content":{"rendered":"<p><figure id=\"attachment_6752\" aria-describedby=\"caption-attachment-6752\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-6752\" title=\"\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2011\/11\/Ankowitsch_Chrisitan_C-Josef-Fischnaller.jpg\" alt=\"\" width=\"540\" height=\"720\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2011\/11\/Ankowitsch_Chrisitan_C-Josef-Fischnaller.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2011\/11\/Ankowitsch_Chrisitan_C-Josef-Fischnaller-63x84.jpg 63w, https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2011\/11\/Ankowitsch_Chrisitan_C-Josef-Fischnaller-220x293.jpg 220w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-6752\" class=\"wp-caption-text\">(c) Josef Fischnaller<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Das L\u00e4ngste, was Christian Ankowitsch je geschrieben hat, ist seine 500-seitige Doktorarbeit \u00fcber den Maler Piet Mondrian. Es hat sich gelohnt, wegen des \u201eDr.\u201c. Viel \u00f6fter gelesen wurden allerdings seine Ratgeber-B\u00fccher. Da w\u00e4ren zum Beispiel: <em>Dr. Ankowitschs kleines Universalhandbuch<\/em> oder <em>Dr. Ankowitschs kleiner Seelenklempner<\/em>. Jetzt gibt es ein neues Buch des \u00d6sterreichers, es hei\u00dft <em>Mach&#8217;s falsch, und Du machst es richtig.\u2028 Die Kunst der paradoxen Lebensf\u00fchrung<\/em>. Was das f\u00fcr eine Kunst sein soll, erkl\u00e4rt Christian Ankowitsch hier.<\/p>\n<p><strong>ZEITmagazin: <\/strong>Herr Ankowitsch, warum stehen Sie manchmal auf einem Berliner U-Bahnhof rum, anstatt schnell nach Hause zu gehen?<br \/>\n<strong>Christian Ankowitsch:<\/strong> Weil man dort ganz wunderbar beobachten kann, wie paradox unser Alltag funktioniert. Am U-Bahnhof, an dem ich immer aussteige, hing k\u00fcrzlich ein Schild am Fahrkartenautomaten: \u201eBitte nicht ber\u00fchren. Frisch gestrichen!\u201c Jeder zweite \u2013 jeder dritte, ich will nicht \u00fcbertreiben \u2013 hat aber genau das gemacht. Ich hab mir das lang angeschaut. Und gedacht: Das ganz Verbotswesen ist ein einzige Paradoxie. Denn wenn man den Leuten etwas verbietet, bringt man sie immer auch auf die Idee, das zu tun, was man ihnen verbieten will.<\/p>\n<p><strong>ZEITmagazin: <\/strong>Der wei\u00dfe Elefant?<br \/>\n<strong>Ankowitsch: <\/strong>Ganz genau. Sie m\u00fcssen scheitern, wenn ich Sie bitte: \u201eDenken Sie jetzt nicht an einen wei\u00dfen Elefanten!\u201c<\/p>\n<p><strong>ZEITmagazin: <\/strong>Das Interessante an Ihrem Buch ist aber, dass Sie das Paradoxe auch als Chance begreifen.<br \/>\n<strong>Ankowitsch:<\/strong> Ein sch\u00f6nes Beispiel stammt von dem Psychologen Fritz B. Simon. Der schildert die Kunst des Seiltanzens und stellt fest, dass es aus lauter widerspr\u00fcchlichen Handlungen besteht. In der ersten Sekunde h\u00e4ngt sich der Seilt\u00e4nzer nach links. Wenn er dann abzust\u00fcrzen droht, muss er sich sofort nach rechts h\u00e4ngen. Und so weiter, hin und her. Auf einen Nenner gebracht ergibt das eine paradoxe Anweisung: Willst du \u00fcber ein Seil gehen, dann musst du dich nach links und rechts h\u00e4ngen.<\/p>\n<p><strong>ZEITmagazin: <\/strong>Was bedeutet dieses abstrakte Beispiel?<br \/>\n<strong>Ankowitsch: <\/strong>Dass wir solche Paradoxien aushalten m\u00fcssen, weil sie eine Eigenart unseres Lebens beschreiben. Die Anweisung \u201eh\u00e4nge dich nach links und nach rechts\u201c macht uns nur dann verr\u00fcckt, wenn wir versuchen, sie zur selben Zeit zu befolgen. Aber wenn wir die Widerspr\u00fcche aufeinander folgen lassen, wird eine sinnvolle Strategie daraus. Und die brauchen wir, weil wir in ambivalenten Verh\u00e4ltnissen leben. Ein wesentlicher Schritt zum Erwachsenwerden besteht darin, diese Ambivalenzen zuzulassen. Aber viele Leute wollen das nicht. Sie machen sich dadurch ungl\u00fccklich, dass sie alles gleichzeitig wollen.<\/p>\n<p><strong>ZEITmagazin: <\/strong>Ihr Buch ist auch ein Ratgeber. Sie erkl\u00e4ren n\u00e4mlich, wie man Paradoxien gezielt einsetzen kann.<br \/>\n<strong>Ankowitsch:<\/strong> Zum Beispiel um einzuschlafen, wenn man Probleme damit hat. Bem\u00fchen Sie sich einfach, wach zu bleiben. Sie werden schneller schlafen, als Sie sich das vorstellen k\u00f6nnen. Das ist ein alter Trick, in der Psychologie spricht man von der Paradoxen Intervention.<\/p>\n<p><strong>ZEITmagazin: <\/strong>Man sollte also genau das machen, was seinem eigentlichen Ziel zuwider l\u00e4uft?<br \/>\n<strong>Ankowisch:<\/strong> Manchmal schon. Denn jemandem die eigenen Symptome zu verschreiben hei\u00dft gleichzeitig, ihnen das Schicksalhafte zu nehmen. Chronische Schmerzen zum Beispiel sind wie ein Monster, das kommt und geht, wann es will. Wenn Sie einen Patienten mit chronischen Schmerzen aber auffordern, das Monster selbst herbeizuzitieren, also die Schmerzen bewusst zu steigern, dann macht dieser Mensch die Erfahrung, dass das Monster ihm gehorcht. Im Umkehrschluss hei\u00dft das: Er kann diese Schmerzen willentlich auch kleiner machen. Genauso, wie die Schlaflosigkeit.<\/p>\n<p><strong>ZEITmagazin: <\/strong>Sie beschreiben die allt\u00e4glichen Widerspr\u00fcche anhand vieler Anekdoten. Welche davon erz\u00e4hlen sie am liebsten?<br \/>\n<strong>Ankowitsch:<\/strong> Meine Lieblingsgeschichte habe ich zum Gl\u00fcck selber erlebt. Sie spielt auf der Party eines lieben Kollegen, wo sehr gute Musik lief. Etwa 50 Leute haben heftig getanzt. Irgendwann, warum auch immer, fingen sie an, wie wild zu h\u00fcpfen. Das Problem war, dass das in einem gro\u00dfen Zimmer in einer Altbauwohnung passierte. Der Hausherr bekam Angst, dass wir nach unten durchbrechen. Also hat er die Musik leise gedreht und geschrieen: \u201eWir brechen gleich durch. Leute, h\u00f6rt bitte auf zu springen!\u201c Sie d\u00fcrfen nicht ein einziges mal raten, was passierte: Alle sind gleichzeitig losgesprungen. Wie auf Befehl. Und genau genommen war es auch ein Befehl, nur ein paradoxer.<\/p>\n<p><strong>ZEITmagazin: <\/strong>Man k\u00f6nnte den Titel Ihres Buches also auch umdrehen: \u201eMach&#8217;s richtig, und Du machst es falsch\u201c?<br \/>\n<strong>Ankowitsch: <\/strong>Um einen griffigen Buchtitel zu finden, ja. Als Lebensmaxime, nein! Es sind die konkreten Zusammenh\u00e4nge, in denen sich eine Option als falsch oder richtig darstellt. Das kann sich ganz schnell \u00e4ndern. Der von Ihnen vorgeschlagene Titel stimmt f\u00fcr all jene Situationen, in denen wir zum x-ten Mal versuchen, eine verfahrene Situation auf die \u201erichtige\u201c Art und Weise zu l\u00f6sen. In dem Moment erweist sich das Richtige tats\u00e4chlich als falsch \u2013 sonst h\u00e4tte es ja bereits geklappt. Wer kennt das nicht: Ein Freund jammert uns vor, mit der falschen Frau zusammen zu sein. Was machen wir? Wir tr\u00f6sten ihn, versuchen ihm klar zu machen, dass das alles doch nicht so schlimm sei. Das ist zwar richtig, aber falsch! Besser, wir pflichten unserem Freund bei, machen also das Falsche: \u201eDu hast total recht! Eine schreckliche Frau! Unertr\u00e4glich!\u201c Eine Minute sp\u00e4ter wird der Freund anfangen, seine Freundin zu verteidigen. Und formuliert damit aus eigenem Antrieb etwas Positives \u00fcber sie.<\/p>\n<p><strong>ZEITmagazin: <\/strong>Ist Ihr Buch eine Art inoffizieller Nachfolger von Paul Watzlawicks ber\u00fchmter \u201eAnleitung zum Ungl\u00fccklichsein\u201c?<br \/>\n<strong>Ankowitsch:<\/strong> Watzlawick ist f\u00fcr einen Teil meines Buchs sehr wichtig. Er hat ja die paradoxe Intervention massgeblich gepr\u00e4gt und vorangetrieben. Beabsichtigt habe ich es jedenfalls nicht, einen Nachfolger zu schreiben. Sollte es einer werden, bin ich der Allerletzte, der sich dar\u00fcber beklagen wird.<\/p>\n<p>Die Fragen stellte <strong>Alexander Krex \u00a0<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das L\u00e4ngste, was Christian Ankowitsch je geschrieben hat, ist seine 500-seitige Doktorarbeit \u00fcber den Maler Piet Mondrian. Es hat sich gelohnt, wegen des \u201eDr.\u201c. Viel \u00f6fter gelesen wurden allerdings seine Ratgeber-B\u00fccher. Da w\u00e4ren zum Beispiel: Dr. Ankowitschs kleines Universalhandbuch oder Dr. Ankowitschs kleiner Seelenklempner. 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