{"id":7066,"date":"2011-11-21T19:30:11","date_gmt":"2011-11-21T18:30:11","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/?p=7066"},"modified":"2011-11-24T12:36:52","modified_gmt":"2011-11-24T11:36:52","slug":"josh-t-pearson","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/2011\/11\/21\/josh-t-pearson\/","title":{"rendered":"Josh T. Pearson"},"content":{"rendered":"<p><figure id=\"attachment_7067\" aria-describedby=\"caption-attachment-7067\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-7067\" title=\"\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2011\/11\/JoshTPearson_BrianDoherty.jpg\" alt=\"\" width=\"540\" height=\"810\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2011\/11\/JoshTPearson_BrianDoherty.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2011\/11\/JoshTPearson_BrianDoherty-56x84.jpg 56w, https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2011\/11\/JoshTPearson_BrianDoherty-220x330.jpg 220w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-7067\" class=\"wp-caption-text\">(c) Brian Doherty<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Hobos sind eine aussterbende Gattung. Immer On The Road und No Direction Home, mit gebrochenem Herz und traurigen Geschichten im Koffer. Josh T. Pearson ist einer von ihnen, und er ist einer der interessantesten zeitgen\u00f6ssischen Folks\u00e4nger.\u00a0Ein Gespr\u00e4ch \u00fcber Texas, Katharsis durch Musik und die Ehrlichkeit des K\u00fcnstler. Sein neuestes Video \u201eDrive Her Out\u201c <a href=\"http:\/\/vimeo.com\/31248060 \" target=\"_blank\">gibt es hier<\/a><\/p>\n<div>\n<p><strong>ZEITmagazin:<\/strong> Ihr aktuelles Album hei\u00dft \u201eLast of the Country Gentlemen\u201c. Sie sind einer von ihnen?<br \/>\n<strong>Josh T. Pearson:<\/strong> Ich hoffe es. Ich habe mal jemanden sagen geh\u00f6rt: \u201eEin Gentleman ist jemand, der etwas perfekt\u00a0 kann, es aber einfach nicht tut\u201c. Das hat mir sehr gefallen.<\/p>\n<\/div>\n<p><strong>ZEITmagazin:<\/strong> Gibt es unter den gro\u00dfen Musikikonen jemanden, dem Sie sich nahe f\u00fchlen?<br \/>\n<strong>Pearson:<\/strong> Nicht wirklich. Ich mag Nick Cave sehr gerne, diese Idee vom Working Class Lied. Genauso sch\u00e4tze ich Johnny Cashs Stimme, das Gef\u00fchl in ihr. An Bob Dylan liebe ich, dass sich alles nach Wahrheit anh\u00f6rt, dass alles, was er tut, fast wie ein Gospel klingt.<\/p>\n<p><strong>ZEITmagazin:<\/strong> Sie kommen aus Texas, haben aber einige Jahre in Berlin und Paris gelebt. Wie haben Sie als Amerikaner Europa erlebt?<br \/>\n<strong>Pearson:<\/strong> Ich glaube nicht, dass sich meine Art des Songschreibens sehr ge\u00e4ndert hat. Ich musste damals einfach raus. Ich kam nach Europa, um ein paar Konzerte zu spielen und wusste zu dem Zeitpunkt noch gar nicht, dass ich dort bleiben w\u00fcrde, ich habe einfach den R\u00fcckflug nicht mehr genommen. Und aus zwei Monaten wurden zwei Jahre. So etwas passiert wohl h\u00e4ufiger in Berlin. Texas ist mein Zuhause, auch wenn ich nicht da bin. Eine Richtung Heimat gibt es f\u00fcr mich nicht, es ist immer die Stra\u00dfe. Ich denke, dass es gut ist, in Bewegung zu bleiben, damit das Innere heilen kann \u2013 auch wenn es hart ist.<\/p>\n<p><strong>ZEITmagazin:<\/strong> Ihre Musik klingt manchmal sehr sakral, Sie sind als Sohn eines Pfarrers aufgewachsen. Woran glauben Sie?<br \/>\n<strong>Pearson:<\/strong> Ich glaube nicht, dass ich das in Worte fassen kann. Aber ich glaube an irgendetwas, immer noch. Vielleicht daran, gut zu sein und Gutes zu tun. Vielleicht auch daran, in die H\u00f6lle zu kommen. Ich versuche und ich k\u00e4mpfe, immer.<\/p>\n<p><strong>ZEITmagazin:<\/strong> Gibt es so etwas wie Magie im Jahr 2011, in Zeiten von Facebook, Google und Youtube eigentlich\u00a0 noch?<br \/>\n<strong>Pearson:<\/strong> Es ist schwierig, leider. Ich war einige Jahre auf Tour ohne Alben rauszubringen \u2013 also musste man zum Konzert kommen und die Musik real h\u00f6ren und sehen \u2013 und trotzdem bin ich zu dem Punkt gekommen, dass Mythos und Magie fast unm\u00f6glich sind. Es gibt keine Geheimnisse mehr, vor allem nicht \u00fcber K\u00fcnstler. Wenn Du etwas wissen willst, googlest Du es. Du tippst es und konsumierst es. Dieser Tod des Geheimnisvollen und des M\u00e4rchenhaften ist wirklich eine traurige Sache. Letztens hatte ich auf einmal eine Band im Kopf, die ich seit zehn Jahren nicht mehr geh\u00f6rt hatte, aber ich musste eben nicht zu meiner Plattensammlung gehen, um sie zu h\u00f6ren, sondern nur einen Namen bei Youtube eingeben. Das kann auch wundervoll sein.<\/p>\n<p><strong>ZEITmagazin:<\/strong> Man kann auch versuchen der Welt den R\u00fccken zu kehren. Sie haben mal in der Wildnis gelebt &#8230;<br \/>\n<strong>Pearson: <\/strong>Ich glaube, das Ganze wird immer etwas \u00fcberinterpretiert. Ich habe alleine in einem Haus gewohnt, in diesem 300-Einwohner-Dorf in Texas. Als ich dort hingezogen bin, gab es dieses ganze Internetding noch nicht so und ich hatte kein Auto. Ich habe Kontakt mit Freunden und Familie abgebrochen. F\u00fcr mich war das eine Art Wildnis. Es war brutal, aber manchmal ist es ganz gut, abgeschlossen von der Au\u00dfenwelt zu sein.<\/p>\n<p><strong>ZEITmagazin:<\/strong> Was hat Sie dazu gebracht, wieder Songs aufzunehmen?<br \/>\n<strong>Pearson: <\/strong>Ich habe nie aufgeh\u00f6rt, Songs zu schreiben und habe immer Konzerte gespielt. Es gibt Hunderte, die ich einfach nie aufgenommen habe. Mit der Zeit wollte ich die Songs in eine Welt bringen, die mir nicht mehr geh\u00f6rt und ich dachte, es w\u00e4re auch gut f\u00fcr mich, sie rauszubringen. Ich habe mir schon gedacht, dass die Kritiker das Album lieben w\u00fcrden, denn es ist gute Arbeit und vor allem ist es ehrlich. Aber es \u00fcberrascht mich immer wieder, dass die Leute es tats\u00e4chlich kaufen und es offenbar so viel Traurigkeit da drau\u00dfen gibt. Es hilft mir, dass es den Leuten hilft.<\/p>\n<p><strong>ZEITmagazin:<\/strong> Die B\u00fchne scheint f\u00fcr Sie ein schmerzvoller Ort zu sein. Warum treten Sie trotzdem auf?<br \/>\n<strong>Pearson: <\/strong>Ich hoffe einfach, dass es einigen Leuten gut tut. Die Leute kommen ja immer wieder, wir sind jetzt seit neun Monaten auf Tour. Dann kommt auf einmal jemand mit Tr\u00e4nen in den Augen zu Dir und sagt \u201eHey, das habe ich gerade wirklich gebraucht\u201c. Vielleicht brauche ich es auch und es ist eine Art Katharsis.<\/p>\n<p><strong>ZEITmagazin:<\/strong> Ihr Album h\u00f6rt sich an, als w\u00fcrden Sie versuchen Ihren Gedanken eine Richtung zu geben.<br \/>\n<strong>Pearson: <\/strong>Das ist ein Kampf, und es ist schwierig, eine Struktur zu finden. Es ist, als ob man Auto f\u00e4hrt und nicht wei\u00df, wo man hin will. Oder man hat eine Karte und kennt den Weg, f\u00e4hrt aber einen Umweg.<\/p>\n<p><strong>ZEITmagazin:<\/strong> Es geht um Liebe und gebrochene Herzen. Wie viel an diesem Schmerz ist inszeniert?<br \/>\n<strong>Pearson:<\/strong> Es ist alles echt. Man muss es sich vorstellen wie eine Dokumentation: wichtig ist, die rohe Essenz des Gef\u00fchls zu erfassen. Das ganze Album ist ein Liebesbrief, es ist das Ger\u00e4usch der Trennung. Ich habe diese Songs nicht in dem Wissen geschrieben, sie jemals zu ver\u00f6ffentlichen. Das ist das Gute daran.<\/p>\n<p>Die Fragen stellte <strong>Hella Schneider<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hobos sind eine aussterbende Gattung. Immer On The Road und No Direction Home, mit gebrochenem Herz und traurigen Geschichten im Koffer. Josh T. Pearson ist einer von ihnen, und er ist einer der interessantesten zeitgen\u00f6ssischen Folks\u00e4nger.\u00a0Ein Gespr\u00e4ch \u00fcber Texas, Katharsis durch Musik und die Ehrlichkeit des K\u00fcnstler. Sein neuestes Video \u201eDrive Her Out\u201c gibt es [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":303,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[372,1695],"tags":[],"class_list":["post-7066","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-interview","category-musik"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Josh T. Pearson - Heiter bis gl\u00fccklich<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/2011\/11\/21\/josh-t-pearson\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Josh T. Pearson - Heiter bis gl\u00fccklich\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Hobos sind eine aussterbende Gattung. Immer On The Road und No Direction Home, mit gebrochenem Herz und traurigen Geschichten im Koffer. Josh T. Pearson ist einer von ihnen, und er ist einer der interessantesten zeitgen\u00f6ssischen Folks\u00e4nger.\u00a0Ein Gespr\u00e4ch \u00fcber Texas, Katharsis durch Musik und die Ehrlichkeit des K\u00fcnstler. Sein neuestes Video \u201eDrive Her Out\u201c gibt es [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/2011\/11\/21\/josh-t-pearson\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Heiter bis gl\u00fccklich\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2011-11-21T18:30:11+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2011-11-24T11:36:52+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2011\/11\/JoshTPearson_BrianDoherty.jpg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"ZEITmagazin\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Geschrieben von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"ZEITmagazin\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"5\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/2011\/11\/21\/josh-t-pearson\/\",\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/2011\/11\/21\/josh-t-pearson\/\",\"name\":\"Josh T. Pearson - Heiter bis gl\u00fccklich\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/#website\"},\"datePublished\":\"2011-11-21T18:30:11+00:00\",\"dateModified\":\"2011-11-24T11:36:52+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/#\/schema\/person\/e529ff83538f7de57b4ca7ada8af49dc\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/2011\/11\/21\/josh-t-pearson\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/2011\/11\/21\/josh-t-pearson\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/2011\/11\/21\/josh-t-pearson\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Josh T. Pearson\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/#website\",\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/\",\"name\":\"Heiter bis gl\u00fccklich\",\"description\":\"Das ZEITmagazin-Blog\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":\"required name=search_term_string\"}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/#\/schema\/person\/e529ff83538f7de57b4ca7ada8af49dc\",\"name\":\"ZEITmagazin\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/#\/schema\/person\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/395ae643797af45a6adeb82c72ce6e2664e91838c8fa626029a0f6bad7394dde?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/395ae643797af45a6adeb82c72ce6e2664e91838c8fa626029a0f6bad7394dde?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"ZEITmagazin\"},\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/author\/katrin-dose\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Josh T. Pearson - Heiter bis gl\u00fccklich","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/2011\/11\/21\/josh-t-pearson\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Josh T. Pearson - Heiter bis gl\u00fccklich","og_description":"Hobos sind eine aussterbende Gattung. Immer On The Road und No Direction Home, mit gebrochenem Herz und traurigen Geschichten im Koffer. Josh T. Pearson ist einer von ihnen, und er ist einer der interessantesten zeitgen\u00f6ssischen Folks\u00e4nger.\u00a0Ein Gespr\u00e4ch \u00fcber Texas, Katharsis durch Musik und die Ehrlichkeit des K\u00fcnstler. Sein neuestes Video \u201eDrive Her Out\u201c gibt es [&hellip;]","og_url":"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/2011\/11\/21\/josh-t-pearson\/","og_site_name":"Heiter bis gl\u00fccklich","article_published_time":"2011-11-21T18:30:11+00:00","article_modified_time":"2011-11-24T11:36:52+00:00","og_image":[{"url":"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2011\/11\/JoshTPearson_BrianDoherty.jpg"}],"author":"ZEITmagazin","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Geschrieben von":"ZEITmagazin","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"5\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/2011\/11\/21\/josh-t-pearson\/","url":"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/2011\/11\/21\/josh-t-pearson\/","name":"Josh T. Pearson - Heiter bis gl\u00fccklich","isPartOf":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/#website"},"datePublished":"2011-11-21T18:30:11+00:00","dateModified":"2011-11-24T11:36:52+00:00","author":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/#\/schema\/person\/e529ff83538f7de57b4ca7ada8af49dc"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/2011\/11\/21\/josh-t-pearson\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/2011\/11\/21\/josh-t-pearson\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/2011\/11\/21\/josh-t-pearson\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Josh T. Pearson"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/#website","url":"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/","name":"Heiter bis gl\u00fccklich","description":"Das ZEITmagazin-Blog","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/?s={search_term_string}"},"query-input":"required name=search_term_string"}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/#\/schema\/person\/e529ff83538f7de57b4ca7ada8af49dc","name":"ZEITmagazin","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/395ae643797af45a6adeb82c72ce6e2664e91838c8fa626029a0f6bad7394dde?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/395ae643797af45a6adeb82c72ce6e2664e91838c8fa626029a0f6bad7394dde?s=96&d=mm&r=g","caption":"ZEITmagazin"},"url":"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/author\/katrin-dose\/"}]}},"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7066","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/users\/303"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7066"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7066\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7082,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7066\/revisions\/7082"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7066"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7066"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7066"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}