{"id":7136,"date":"2011-11-27T15:00:16","date_gmt":"2011-11-27T14:00:16","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/?p=7136"},"modified":"2011-11-25T10:45:39","modified_gmt":"2011-11-25T09:45:39","slug":"laura-marling","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/2011\/11\/27\/laura-marling\/","title":{"rendered":"Laura Marling"},"content":{"rendered":"<p><figure id=\"attachment_7138\" aria-describedby=\"caption-attachment-7138\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-7138\" title=\"\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2011\/12\/LM-c-Deirdre-O\u2019Callaghan.jpg\" alt=\"\" width=\"540\" height=\"364\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2011\/12\/LM-c-Deirdre-O\u2019Callaghan.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2011\/12\/LM-c-Deirdre-O\u2019Callaghan-124x84.jpg 124w, https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2011\/12\/LM-c-Deirdre-O\u2019Callaghan-220x148.jpg 220w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-7138\" class=\"wp-caption-text\">(c) Deirdre O\u2019Callaghan<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Pl\u00f6tzlich war sie da, mit ihr ein vermeintlich neues Genre: Nu Folk, Musik f\u00fcr die Post-Indie Generation. <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=cQWNq3SY-2c\" target=\"_blank\">Die Britin Laura Marling<\/a> ist authentisch, weil sie seit drei Jahren zwar nicht die gleichen Lieder singt, sich aber in ihrer musikalischen und emotionalen Welt als eine der tiefgehendsten Folkk\u00fcnstlerinnen immer weiterentwickelt. Woher das Dunkle in ihr kommt, wie schwierig es ist, sich in der britischen Musikszene zu behaupten und welchen Einfluss ihre Eltern auf ihre Musik haben, erz\u00e4hlt sie hier.<\/p>\n<div>\n<p><strong>ZEITmagazin:<\/strong>\u00a0Ihr aktuelles Album hei\u00dft \u201eA creature I don&#8217;t know\u201c. Wer ist diese Kreatur?<br \/>\n<strong>Laura Marling:<\/strong>\u00a0Die Sache ist die: ich wei\u00df es einfach nicht.<\/p>\n<p><strong>ZEITmagazin:<\/strong>\u00a0Einige Lieder auf Ihrem neuen Album klingen sehr dunkel. Woher kommt das?<br \/>\n<strong>Marling:\u00a0<\/strong>Ich glaube, dass es sehr viel einfacher ist, einen traurigen Song zu schreiben als einen fr\u00f6hlichen, weil Trauriges einfach so viel mehr Gef\u00fchle hervorruft. Bei mir kommt es daher wie bei allen Menschen: von Liebe, und dem Kampf um Liebe.<\/p>\n<p><strong>ZEITmagazin:<\/strong> 2011 scheint das bisher beste Jahr Ihrer Karriere zu sein: Sie haben einen Brit Award als beste Britische Solok\u00fcnstlerin sowie einen NME Award als beste Solok\u00fcnstlerin gewonnen. Haben Sie nach nun mehreren Jahren in der Musikindustrie ihren Platz gefunden?<br \/>\nM<strong>arling:\u00a0<\/strong>Ich selbst kannte meine Identit\u00e4t als K\u00fcnstler immer, immerhin gehe ich jetzt schon seit f\u00fcnf Jahren auf Tour. Diese Preise sind nat\u00fcrlich eine nette Sache, weil sie einen gewissen Grad an Aufmerksamkeit repr\u00e4sentieren.<\/p>\n<\/div>\n<p><strong>ZEITmagazin:<\/strong> Wie wichtig sind Ihnen musikalische Effekte geworden? Ihre Musik ist nicht mehr nur \u201eEin M\u00e4dchen und ihre Gitarre\u201c.<br \/>\n<strong>Marling:\u00a0<\/strong>Die Ausgestaltung und Arrangierung, die man mit Musik aufbauen und erreichen kann, sind f\u00fcr mich mittlerweile sehr interessant geworden. Au\u00dferdem spiele ich momentan live mit einer Band, mit der ich auch das Album aufgenommen habe. Das bringt den Sound ohnehin von der \u201eEin M\u00e4dchen und ihre Gitarre\u201c-Musik weg.<\/p>\n<p><strong>ZEITmagazin:<\/strong> Die britische Musikszene scheint wie verr\u00fcckt auf der Suche nach der n\u00e4chsten gro\u00dfen Sache zu sein. Wer einmal glaubt, er h\u00e4tte es geschafft, kann genauso schnell vergessen sein, wie er nach Oben gelangt ist.<br \/>\n<strong>Marling:\u00a0<\/strong>Ich versuche, mich von der ganzen Sache fernzuhalten &#8211; denn sie werden Dich fallen lassen. Es ist aber ohnehin so, dass niemand mehr wirklich Geld mit Musik verdient, also geht es mehr darum, sich selbst so gut es geht zu vermarkten. Was meine Musik angeht, kann wohl jeder, egal ob Fan oder Presse, die Ehrlichkeit darin schon von Weitem f\u00f6rmlich riechen. Man sollte einfach, nicht vorgeben, irgendetwas zu sein \u2013 und am besten gar nicht lesen, wer oder was man angeblich ist.<\/p>\n<p><strong>ZEITmagazin:<\/strong> Die Bezeichnung \u201eNu Folk\u201c ist schwierig, weil es Folk schon immer gibt und immer gegeben hat. Denken Sie, dass es eine Art Leitmotiv in jedem Folksong gibt, etwas, das Folk \u00fcber die Jahrzehnte bis heute hin vereint?<br \/>\n<strong>Marling:\u00a0<\/strong>Ich denke auch, dass \u201eNu Folk\u201c die falsche Bezeichnung ist. Der Grund, weshalb ich die Musik mache, die ich mache, ist die Plattensammlung meiner Eltern. In meiner Generation gibt es Einige, denen es genauso geht. Das ist es wohl, das uns heute vereint: die Liebe zur Musik der 1960er und 1970er, die wir heute in unsere Musik stecken. Au\u00dferdem geht es bei Folk wohl im Gegensatz zu Rock&#8217;n&#8217;Roll, der immer eine gewisse hedonistische Lebensart impliziert, meistens um Liebe, einen Verlust oder die Kunst \u2013 es ist einfach nachdenklicher.<\/p>\n<p><strong>ZEITmagazin:<\/strong> Ist es einfacher, als Solok\u00fcnstler aufzutreten oder in einer Band zu spielen?<br \/>\n<strong>Marling:\u00a0<\/strong>Ich vermisse es wirklich sehr, mit meiner fr\u00fcheren Band Noah and the Whale zu spielen. Ich war Teil von etwas Gro\u00dfartigem, ohne im Mittelpunkt zu stehen \u2013 das hat mir wirklich gefallen. Es gibt einige andere K\u00fcnstler, mit denen ich gerne zusammenarbeiten w\u00fcrde \u2013 vor allem, weil es immer eine gewisse Anonymit\u00e4t verleiht, mit Anderen zu arbeiten. Ich w\u00fcnschte, mir h\u00e4tte mal jemand geraten, nicht unter meinem eigenen Namen in die \u00d6ffentlichkeit zu treten \u2013 denn jetzt wird meine Musik immer mit mir pers\u00f6nlich gleichgesetzt. Aber es ist ganz bestimmt einfacher, Solok\u00fcnstler zu sein: ich muss ich nur mit mir selbst k\u00e4mpfen, und nur ich bin verantwortlich f\u00fcr alles, was ich tue oder ver\u00f6ffentliche.<\/p>\n<p><strong>ZEITmagazin:<\/strong> Was ist inspirierender: allein in einem Raum zu sein oder vor hunderten von Fans zu spielen?<br \/>\n<strong>Marling:\u00a0<\/strong>F\u00fcr meine Songs ist es definitiv inspirierender, wenn ich alleine bin, alleine mit meinen Gedanken. Aber manchmal kann auch ein Auftritt so \u00fcberw\u00e4ltigend sein, dass sich eine Verbindung mit der Masse f\u00fchlen l\u00e4sst. Man f\u00fchlt sich verstanden, und das ist es doch, was kreative Menschen wollen.<\/p>\n<p><strong>ZEITmagazin:<\/strong> Ihr Vater war Musiklehrer und eine wichtige Inspiration f\u00fcr Ihr Gitarrenspiel und Ihren Musikgeschmack. Wie wichtig ist er heute f\u00fcr Sie?<br \/>\n<strong>Marling:\u00a0<\/strong>Immer noch sehr wichtig, mein Vater ist mir immer eine gro\u00dfe Hilfe \u2013 er hat mir das Gitarre spielen beigebracht, das sagt schon alles. Meine Eltern haben in den 1960ern und 1970ern selbst im Musikbusiness gearbeitet und haben mir daher eine Menge mitgegeben. Wenn ich mit meinen Freunden zuhause \u00fcber das Tourleben rede, darf ich mich nie beschweren, weil es ja eine tolle Sache ist; aber meine Eltern wissen, dass es auch harte Seiten hat.<\/p>\n<p><strong>ZEITmagazin:<\/strong> F\u00e4llt es Ihnen schwer, Ihre innersten Gef\u00fchle f\u00fcr einen Song in Geschichten zu packen?<br \/>\n<strong>Marling:\u00a0<\/strong>Ich tue das nicht bewusst, oder sagen wir: nicht bewusst genug, als dass ich es w\u00e4hrenddessen reflektieren k\u00f6nnte. Es ist mehr ein Bewusstseinsstrom, ich packe die W\u00f6rter einfach in die Reihenfolge, wie sie kommen.<\/p>\n<p><strong>ZEITmagazin:<\/strong> Eine letzte Frage: Joan Baez oder Joni Mitchell?<br \/>\n<strong>Marling: <\/strong>Definitiv Joni Mitchell, ihre Musik ist schon immer in mir, seit ich 10 Jahre alt war. Sie und Neil Young sind meine Helden. Vor zwei Jahren haben wir mal in Youngs Vorprogramm gespielt \u2013 ich war froh zu sehen, dass er echt ist.<\/p>\n<p>Die Fragen stellte <strong>Hella Schneider<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Pl\u00f6tzlich war sie da, mit ihr ein vermeintlich neues Genre: Nu Folk, Musik f\u00fcr die Post-Indie Generation. Die Britin Laura Marling ist authentisch, weil sie seit drei Jahren zwar nicht die gleichen Lieder singt, sich aber in ihrer musikalischen und emotionalen Welt als eine der tiefgehendsten Folkk\u00fcnstlerinnen immer weiterentwickelt. 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