{"id":7669,"date":"2012-01-01T15:00:00","date_gmt":"2012-01-01T14:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/?p=7669"},"modified":"2011-12-21T16:24:40","modified_gmt":"2011-12-21T15:24:40","slug":"chanel-ein-name-ein-stil","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/2012\/01\/01\/chanel-ein-name-ein-stil\/","title":{"rendered":"Chanel. Ein Name &#8211; Ein Stil"},"content":{"rendered":"<p><figure id=\"attachment_7670\" aria-describedby=\"caption-attachment-7670\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-7670\" title=\"\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2011\/12\/Chanel-540x720.jpg\" alt=\"\" width=\"540\" height=\"720\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-7670\" class=\"wp-caption-text\">(c) Prestel Verlag<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_7671\" aria-describedby=\"caption-attachment-7671\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-7671\" title=\"\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2011\/12\/JEROME_GAUTIER_BW-540x810.jpg\" alt=\"\" width=\"540\" height=\"810\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2011\/12\/JEROME_GAUTIER_BW-540x810.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2011\/12\/JEROME_GAUTIER_BW-56x84.jpg 56w, https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2011\/12\/JEROME_GAUTIER_BW-220x330.jpg 220w, https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2011\/12\/JEROME_GAUTIER_BW.jpg 1904w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-7671\" class=\"wp-caption-text\">(c) Prestel Verlag<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"LEFT\">Designer und Labels gibt es viele, aber die wirklich wichtigen H\u00e4user, die die Mode des 20. Jahrhunderts f\u00fcr die Nachkommenden ver\u00e4nderten, lassen sich einfach abz\u00e4hlen. Chanel geh\u00f6rt mit ihrer Gr\u00fcnderin und Seele Gabrielle Chanel, besser bekannt als Coco Chanel, ohne Zweifel dazu. J\u00e9r\u00f4me Gautier, Modehistoriker aus Paris, hat ein Buch \u00fcber den Stil, die Marke und die Person Chanel herausgebracht, <a href=\"http:\/\/www.randomhouse.de\/Buch\/Chanel-Ein-Name-Ein-Stil\/Jerome-Gautier\/e384809.rhd\" target=\"_blank\">ein Bildband<\/a>, der gleichzeitig durch das 20. Jahrhundert und seine Moden f\u00fchrt.<\/p>\n<p><strong>ZEITmagazin:<\/strong> Herr Gautier, Sie sind Modehistoriker mit einer auffallenden Vorliebe f\u00fcr Chanel, vor allem Coco Chanel als Person. Welcher Aspekt ihrer Pers\u00f6nlichkeit macht sie so zeitlos?<br \/>\n<strong>J\u00e9r\u00f4me Gautier:<\/strong> Als Wegbereiterin einer neuen Art der eher zur\u00fcckhaltenden Kleidung, f\u00fchrte Gabrielle Chanel zu Beginn des 20. Jahrhunderts au\u00dferdem ein Leben, das sich sehr von dem ihrer Zeitgenossinnen unterschied. Schnell verstand sie die eigene Arbeit als Schl\u00fcssel zur Unabh\u00e4ngigkeit und die Kleidung als Best\u00e4rkung dieser Unabh\u00e4ngigkeit. In diesem Sinne k\u00fcndigte Chanel die Zukunft an, wurde damit zum Inbegriff der emanzipierten, freien, modernen Frau.<\/p>\n<p><strong>ZEITmagazin:<\/strong> In Ihrem Buch \u201eChanel. Ein Name \u2013 Ein Stil\u201c vergleichen Sie Bilder zeitgen\u00f6ssischer Chanel Entw\u00fcrfe mit alten Bildern der Marke, oft auch mit Bildern von Madame Chanel pers\u00f6nlich. Wo sehen Sie Chanels Idee von der emanzipierten Frau in den heutigen Entw\u00fcrfen der Marke?<br \/>\n<strong>Gautier:<\/strong> Der typische Chanel-Stil ist kein Konzept. Vielmehr ist es eine realistische Interpretation der Mode, ausgehend von dem zeitgen\u00f6ssischen Leben der Frauen. Weil sie kreierte, was sie trug, und trug, was sie kreiert hatte, \u00fcbertrug Gabrielle Chanel ihren Pragmatismus in die Kleidung und setzte damit best\u00e4ndig eine \u201ewahre\u201c, ehrliche Mode durch. Sie vertrieb die hochtrabenden Effekte der Mode, die die Frauen ihrer Zeit beschwerten und qu\u00e4lten. Die Fotografie von Man Ray, datiert auf das Jahr 1935, synthetisiert perfekt die Fortschrittlichkeit Chanels: man sieht sie dort sitzend, die H\u00e4nde in den Hosentaschen, rauchend \u2013 ohne Zigarettenspitze! Ihr sehr maskulines Auftreten ist widerspr\u00fcchlich zur typisch langen Perlenkette, wiederum im Kontrast zum schwarzen Kleid: Chanel spielte mit Kontrasten und Paradoxien \u2013 und bekr\u00e4ftigte damit ihren niemals aus der Mode kommenden Stil.<\/p>\n<p><strong>ZEITmagazin:<\/strong> In den letzten Jahren gab es \u00fcberdurchschnittlich viel Aufmerksamkeit f\u00fcr Coco Chanels Person und Charakter, beispielsweise in Filmen oder biographischen B\u00fcchern. Woher kommt das?<br \/>\n<strong>Gautier:<\/strong> Was an Chanel fasziniert, sind nicht ihre F\u00e4higkeiten als gro\u00dfer Coutourier &#8211; darin sind andere noch viel ber\u00fchmter gewesen &#8211; sondern vor allem ihre Pers\u00f6nlichkeit, die noch interessanter erscheint, seitdem ihre geheimnisvolle, verwirrende Vergangenheit bekannt wurde. Eine junge Frau, aus dem Nichts gekommen, die sich als eine der schillerndsten Figuren des 20. Jahrhunderts entpuppen und der Welt aufdr\u00e4ngen wird. Das Leben von Chanel hat Romanpotential. Leider muss sich die ganze Wahrheit, versetzt mit Geheimnissen und L\u00fcgen, immer wieder bew\u00e4hren. Aber genau diese Mysterien sind es nat\u00fcrlich, die die in B\u00fcchern oder auf der Leinwand erz\u00e4hlte Legende von Chanel n\u00e4hren.<\/p>\n<p><strong>ZEITmagazin:<\/strong> Welches Design von Chanel war das einflussreichste durch alle Zeiten?<br \/>\n<strong>Gautier:<\/strong> Es ist unm\u00f6glich, Chanel in einem Kleidungsst\u00fcck zusammenzufassen. Unter ihrem riesigem Verm\u00e4chtnis k\u00f6nnte man nat\u00fcrlich das schwarze Kleid von 1926 zitieren, einfach und radikal, Ank\u00fcndigung der zeitgen\u00f6ssischen Pr\u00eat-\u00c0-Porter Mode, demokratisch; au\u00dferdem nat\u00fcrlich das ber\u00fchmte Tweedkost\u00fcm der 1950er Jahre, raffiniert und vor allem praktisch \u2013 all das immer im Zusammenhang mit den neuen Lebensgewohnheiten der Frau.<\/p>\n<p><strong>ZEITmagazin:<\/strong> Es ist schwierig, etwas Sch\u00f6nes rational zu beurteilen. Welches Design m\u00f6gen Sie pers\u00f6nlich denn am liebsten?<br \/>\n<strong>Gautier:<\/strong> Das Tweedkost\u00fcm \u2013 genauer gesagt, das, das Marie-H\u00e9l\u00e8ne Arnaud, Chanels Lieblingsmodel, 1958 getragen hat. Es widersetzt sich so sch\u00f6n der Abnutzung durch Zeit.<\/p>\n<p><strong>ZEITmagazin:<\/strong> Wann sind Sie zuerst in Kontakt mit Chanel gekommen? Was fasziniert Sie am allermeisten an dieser Marke?<br \/>\n<strong>Gautier:<\/strong> Ich habe die Mode schon mit 15 Jahren f\u00fcr mich entdeckt, dank der Vogue Paris. Meine erste Ausgabe ist von September 1991, eine Haute Couture Spezialausgabe. Unter den pr\u00e4sentierten Kollektionen war nat\u00fcrlich auch eine von Chanel. Karl Lagerfeld mischte damals die typischen Tweed- und Musselinstoffe mit transparentem Plastik, au\u00dferdem gab es H\u00fcte mit riesigen Federn. Diese Kollektion habe ich wirklich geliebt, klassisch und gleichzeitig modern.<\/p>\n<p><strong>ZEITmagazin:<\/strong> Kate Moss kommt in ihrem Buch relativ h\u00e4ufig vor. Ist sie die Verk\u00f6rperung der modernen Chanel Frau?<br \/>\n<strong>Gautier:<\/strong> Kate Moss kommt h\u00e4ufig in meinem Buch vor, weil sie ein hervorragendes Model ist und mit den gr\u00f6\u00dften Fotografen der Welt zusammengearbeitet hat. Aber Sie haben Recht, sie tr\u00e4gt die Mode von Chanel wirklich auf die perfekte Art und Weise. Eine zierliche Figur, ihre androgyne Silhouette, die dunkelblonden Haare. Sie h\u00e4tte Gabrielle Chanel garantiert gefallen. Au\u00dferdem hat sie pers\u00f6nlich nat\u00fcrlich eine Art, sich mit Eleganz und Ungezwungenheit in Chanel zu kleiden. Gabrielle Chanel und Kate Moss haben einen gemeinsamen Sinn f\u00fcr Stil.<\/p>\n<p><strong>ZEITmagazin:<\/strong> Mode lebt vom Spiel zwischen Alt und Neu, dem Gesehenen und dem Ungesehenen. Wie definieren Sie Innovation?<br \/>\n<strong>Gautier:<\/strong> Die Geschichte der Mode hat uns gelehrt, dass das \u201eMoon Girl\u201c der 1960er Jahre oder das \u201eCyber Girl\u201c der 1990er Jahre sehr kurzlebig waren, ohne Zweifel Opfer der Neuheit ihres Looks. Im Gegenzug dazu \u00fcberlebt ein \u201eBasic\u201c-Kleidungsst\u00fcck, wie \u201eDas kleine Schwarze\u201c die Zeiten mit Leichtigkeit, sich immer wieder an unterschiedliche Dekaden anpassend.<\/p>\n<p><strong>ZEITmagazin:<\/strong> Was ist also bedeutsamer: Innovation oder Zeitlosigkeit?<br \/>\n<strong>Gautier:<\/strong> Zeitlosigkeit, nat\u00fcrlich!<\/p>\n<p>Die Fragen stellte <strong>Hella Schneider<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Designer und Labels gibt es viele, aber die wirklich wichtigen H\u00e4user, die die Mode des 20. Jahrhunderts f\u00fcr die Nachkommenden ver\u00e4nderten, lassen sich einfach abz\u00e4hlen. 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