{"id":7716,"date":"2012-01-03T08:00:26","date_gmt":"2012-01-03T07:00:26","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/?p=7716"},"modified":"2012-01-03T10:54:43","modified_gmt":"2012-01-03T09:54:43","slug":"espace-surplus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/2012\/01\/03\/espace-surplus\/","title":{"rendered":"Espace Surplus"},"content":{"rendered":"<p><figure id=\"attachment_7718\" aria-describedby=\"caption-attachment-7718\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-7718\" title=\"Diana Sirianni - Caramel Escape\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2011\/12\/Diana-Sirianni-Caramel-Escape1-540x360.jpg\" alt=\"\" width=\"540\" height=\"360\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2011\/12\/Diana-Sirianni-Caramel-Escape1-540x360.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2011\/12\/Diana-Sirianni-Caramel-Escape1-125x84.jpg 125w, https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2011\/12\/Diana-Sirianni-Caramel-Escape1-220x146.jpg 220w, https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2011\/12\/Diana-Sirianni-Caramel-Escape1.jpeg 1126w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-7718\" class=\"wp-caption-text\">Diana Sirianni, Caramel Escape, 2011 (c) Heinrich Hermes<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_7719\" aria-describedby=\"caption-attachment-7719\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-7719\" title=\"Espace Surplus\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2011\/12\/Espace-Surplus-540x540.png\" alt=\"\" width=\"540\" height=\"540\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-7719\" class=\"wp-caption-text\">(c) Espace Surplus<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Nicht jeder ist gl\u00fccklich mit dem Berliner Galeriebetrieb. Was avantgardistisch und abstrakt aussieht, es vielleicht auch ist, ist f\u00fcr viele gedanklich unzug\u00e4nglich. Was aber n\u00fctzt die Kunst, wenn sie den Menschen nicht erreicht? Bettina Springer und Barbara Krijanovsky schaffen dem Abhilfe: \u201eEspace Surplus\u201c, ihre \u201eSchule f\u00fcr Sinn und Sammeln\u201c, bringt Interessierten die Kunst und den Kunstkauf nahe. Mehr Informationen <a href=\"http:\/\/espace-surplus.com\/\" target=\"_blank\">gibt es hier<\/a>.<\/p>\n<p><strong>ZEITmagazin:<\/strong> Frau Springer, Frau Krijanovsky, Sie nennen sich \u201eEspace Surplus \u2013 Schule f\u00fcr Sinn und Sammeln\u201c. Wieso braucht die Welt Espace Surplus?<br \/>\n<strong>Espace Surplus:\u00a0<\/strong>Espace Surplus gibt es schon seit 2006, die \u201eSchule f\u00fcr Sinn und Sammeln\u201c seit September. Unser Konzept hat sich aus der vorigen Arbeit entwickelt, in der wir nur Ausstellungen gemacht haben, die uns gefallen haben \u2013 jetzt finden wir, dass das zu wenig ist. Hinzu kommt die Einsicht, dass viele Menschen ein gro\u00dfes Interesse an Kunst entwickeln, es aber immer noch eine Hemmschwelle gibt, sich Kunst anzueignen \u2013 aus mangelndem Wissen etwa, oder aus Respekt vor den gro\u00dfen Galerien. Wir wollten zeigen, dass Menschen Kunst aus Erkenntnis kaufen. Es gibt ein gro\u00dfes Bed\u00fcrfnis, zeitgen\u00f6ssische Kunst zu verstehen, aber das Angebot an Vermittlung ist sehr gering \u2013 und ohne Vermittlung oder Hilfestellung ist zeitgen\u00f6ssische Kunst kaum lesbar. Wir wollen Kunst nicht nur zeigen, sondern mit ihr arbeiten.<\/p>\n<p><strong>ZEITmagazin: <\/strong>Wie erkl\u00e4ren Sie jemandem, der nichts von Kunst wei\u00df, was Espace Surplus ist?<br \/>\n<strong>Espace Surplus:\u00a0<\/strong>Es geht uns darum, einen Zugang zur Kunst zu entwickeln. Es ist wichtig, Kunst nicht von oben, didaktisch zu erkl\u00e4ren, sondern eher \u201ebottom-up\u201c. Dabei ist es beispielsweise von Bedeutung, Entstehungsprozesse aufzuzeigen \u2013 wir setzen uns immer mit dem K\u00fcnstler zusammen und entwickeln eine Ausstellung zu einem bestimmten Thema gemeinsam. Wir wollen das Netzwerk durchsichtig machen, eine Entmythisierung betreiben. Kunst muss aus dem Betrachter heraus verstanden werden.<\/p>\n<p><strong>ZEITmagazin: <\/strong>Sie waren offenbar mit dem aktuellen Kunstbetrieb in Berliner Galerien unzufrieden. Was unterscheidet Espace Surplus von anderen Galerien?<br \/>\n<strong>Espace Surplus:\u00a0<\/strong>Der Punkt ist: wir sind keine Galerie. Wir verkaufen zwar auch Kunst, aber das ist eher ein kleiner Aspekt. Wir haben ein System entwickelt, dass man bei uns eine Art Mitglied <span style=\"color: #000000;\">innerhalb eines Abosystems<\/span> wird. Wer Mitglied ist, hat die M\u00f6glichkeit, <span style=\"color: #000000;\">zus\u00e4tzlich zu den<\/span>Ausstellungen <span style=\"color: #000000;\">Veranstaltungen<\/span> zu bestimmten Themen zu besuchen, gleichzeitig sammelt man monatlich Geld an, mit dem man nach einer gewissen Zeit Kunst bei Espace Surplus direkt kaufen kann. Wir machen immer nur eine Ausstellung mit einem K\u00fcnstler \u2013 und binden die K\u00fcnstler nicht an uns.<\/p>\n<p><strong>ZEITmagazin: <\/strong>Sie schaffen etwas Neues und gestalten sowohl einen thematischen als auch einen reellen Raum. Sehen Sie sich selbst denn als K\u00fcnstler?<br \/>\n<strong>Espace Surplus: <\/strong>Nein. Wir sind keine K\u00fcnstler, wir stehen an der Schnittstelle, werden sowohl theoretisch als auch \u00e4sthetisch zum Bindeglied werden zwischen K\u00fcnstler und Interessierten.<\/p>\n<p><strong>ZEITmagazin: <\/strong>Nach welchen Kriterien suchen Sie K\u00fcnstler f\u00fcr Espace Surplus aus?<br \/>\n<strong>Espace Surplus:\u00a0<\/strong>Komplett intuitiv, <span style=\"color: #000000;\">beruhend auf unserer Urteilskraft, Wissen und Erfahrung. <\/span>Wir gehen <span style=\"color: #000000;\">zu Rundg\u00e4ngen<\/span>, in Diplomausstellungen. Es ist das, was uns gef\u00e4llt, etwas, womit wir arbeiten k\u00f6nnen. <span style=\"color: #000000;\">Nicht mehr und nicht weniger.<\/span><\/p>\n<p><strong>ZEITmagazin: <\/strong>Espace Surplus ist auch Forum f\u00fcr Sammler. W\u00fcrde es Kunst auch ohne Kunstsammler geben?<br \/>\n<strong>Espace Surplus: <\/strong>Nat\u00fcrlich. Man muss unterscheiden zwischen Kunstsammlern und Kunstrezipienten. Die K\u00fcnstler m\u00fcssen nat\u00fcrlich von etwas leben, aber das Wichtigste ist, dass Kunst wahrgenommen wird. Dass das Ganze dann gegen Geld \u201eeingetauscht\u201c wird, ist der n\u00e4chste Schritt, aber Kunst w\u00fcrde es auch ohne ihre K\u00e4ufer geben, ganz sicher.<\/p>\n<p><strong>ZEITmagazin: <\/strong>Berlin wird vor allem seit 1990 immer wichtiger f\u00fcr den internationalen Kunstbetrieb. Warum?<br \/>\n<strong>Espace Surplus:\u00a0<\/strong>Die Kunstwelt unterliegt einfach bestimmten Zyklen. New York wurde von Paris abgel\u00f6st, dann kamen andere St\u00e4dte dazwischen, in denen sich Avantgarden bildeten, auch beispielsweise in M\u00fcnchen. Jetzt gerade ist es eben Berlin. Nach dem Fall der Mauer gab es <span style=\"color: #000000;\">viele Freir\u00e4ume, topographische und \u00e4sthetische Leerstellen<\/span>&#8211; in anderen St\u00e4dten sind Arbeitsr\u00e4ume f\u00fcr K\u00fcnstler kaum bezahlbar. In Berlin ist es einfach noch m\u00f6glich gewesen, nicht in die Peripherie gedr\u00e4ngt zu werden. Das war der einzige Grund.<\/p>\n<p><strong>ZEITmagazin: <\/strong>Geh\u00f6rt Kunst zum allt\u00e4glichen Leben?<br \/>\n<strong>Espace Surplus:\u00a0<\/strong>Berlin ist nat\u00fcrlich was Kunst angeht nicht repr\u00e4sentativ f\u00fcr den Rest Deutschlands oder <span style=\"color: #000000;\">die<\/span> Welt. Aber es ist definitiv so, dass es das Bed\u00fcrfnis gibt, Kunst zu integrieren, sich mit ihr auseinanderzusetzen, sich mit ihr zu umgeben. Den meisten Menschen fehlt das Wissen und der Zugang \u2013 auch ganz einfach die faktischen M\u00f6glichkeiten.<\/p>\n<p><strong>ZEITmagazin: <\/strong>Kunst kann kommentieren und analysieren, auch katalysieren. Aber kann sie Dinge wirklich \u00e4ndern?<br \/>\n<strong>Espace Surplus:\u00a0<\/strong>Wir haben uns davon entfernt, Antworten zu finden oder geben zu wollen. Stattdessen stellen wir Fragen. Es ist schwierig zu sagen, ob Kunst L\u00f6sungen finden kann. Es macht gute Kunst aus, dass man sie vielgestaltig lesen und mannigfaltig interpretieren kann. Kunst kann es schaffen, <span style=\"color: #000000;\">die Fragen, die wir stellen zu ver\u00e4ndern,<\/span> und gesellschaftliche Selbstverst\u00e4ndlichkeiten als fragw\u00fcrdig darzustellen. Es geht um Bewusstmachung.<\/p>\n<p><strong>ZEITmagazin: <\/strong>Denken Sie philosophisch, visuell oder reell?<br \/>\n<strong>Espace Surplus:\u00a0<\/strong><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: 'Times New Roman', serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><strong>\u00a0<\/strong><\/span><\/span><\/span>Wir als Duo teilen uns da schon sehr gut auf: die eine philosophisch, die andere visuell.<\/p>\n<p>Die Fragen stellte <strong>Hella Schneider<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Nicht jeder ist gl\u00fccklich mit dem Berliner Galeriebetrieb. 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