{"id":9943,"date":"2012-05-05T09:00:13","date_gmt":"2012-05-05T07:00:13","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/?p=9943"},"modified":"2012-05-02T15:47:59","modified_gmt":"2012-05-02T13:47:59","slug":"%e2%80%9eschmuck-ist-wie-tortchen-essen-interview-mit-der-designerin-sabrina-dehoff","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/2012\/05\/05\/%e2%80%9eschmuck-ist-wie-tortchen-essen-interview-mit-der-designerin-sabrina-dehoff\/","title":{"rendered":"\u201eSchmuck ist wie T\u00f6rtchen essen\u201c &#8211; Interview mit der Designerin Sabrina Dehoff"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: 'Times New Roman';\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-9944\" title=\"2010new_byHerbertHofmann\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2012\/05\/2010new_byHerbertHofmann-540x810.jpg\" alt=\"\" width=\"540\" height=\"810\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2012\/05\/2010new_byHerbertHofmann-540x810.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2012\/05\/2010new_byHerbertHofmann-56x84.jpg 56w, https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2012\/05\/2010new_byHerbertHofmann-220x330.jpg 220w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-9950\" title=\"SD_SS12_Necklaces_03\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2012\/05\/SD_SS12_Necklaces_03-540x347.jpg\" alt=\"\" width=\"540\" height=\"347\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2012\/05\/SD_SS12_Necklaces_03-540x347.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2012\/05\/SD_SS12_Necklaces_03-130x84.jpg 130w, https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2012\/05\/SD_SS12_Necklaces_03-220x141.jpg 220w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-9947\" title=\"SD_SS12_Bracelets_06\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2012\/05\/SD_SS12_Bracelets_06-540x360.jpg\" alt=\"\" width=\"540\" height=\"360\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2012\/05\/SD_SS12_Bracelets_06-540x360.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2012\/05\/SD_SS12_Bracelets_06-126x84.jpg 126w, https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2012\/05\/SD_SS12_Bracelets_06-220x146.jpg 220w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-9948\" title=\"SD_SS12_Rings_02\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2012\/05\/SD_SS12_Rings_02-540x341.jpg\" alt=\"\" width=\"540\" height=\"341\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2012\/05\/SD_SS12_Rings_02-540x341.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2012\/05\/SD_SS12_Rings_02-132x84.jpg 132w, https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2012\/05\/SD_SS12_Rings_02-220x138.jpg 220w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-9949\" title=\"SD_SS12_Rings_06\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2012\/05\/SD_SS12_Rings_06-540x366.jpg\" alt=\"\" width=\"540\" height=\"366\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2012\/05\/SD_SS12_Rings_06-540x366.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2012\/05\/SD_SS12_Rings_06-123x84.jpg 123w, https:\/\/blog.zeit.de\/zeitmagazin\/files\/2012\/05\/SD_SS12_Rings_06-220x149.jpg 220w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/>Sabrina Dehoff wurde mit bunten Kordelarmb\u00e4ndern bekannt. Diese gibt es in einer riesigen Farbpalette, teils knallbunt und mit Swarovskisteinen besetzt, teils schlicht in gedeckten Farben. Das Erstaunliche daran ist, dass die Teile sich dennoch einen minimalistischen Charakter bewahren. Nach einem Modedesignstudium am Lette Verein in Berlin ging Sabrina Dehoff nach London, um ihren Master of Arts in Womenswear zu machen. Anschlie\u00dfend assistierte sie Alber Elbaz bei Guy Laroche, der heute Kreativdirektor bei Lanvin ist. Mit Freunden gr\u00fcndete sie zur\u00fcck in Berlin eine Agentur, die gro\u00dfe Modeh\u00e4user wie Moschino, Lanvin und Rena Lange beriet. Sie begann ihren eigenen Schmuck zu entwerfen. Bald hatte sie ihr eigenes Label. Weil sie nicht l\u00f6ten kann, klebt sie heute noch die Prototypen mit einer Art Kaugummimasse zusammen. F\u00fcr die Herbst\/Winter-Kollektion 2012 arbeitet sie zum ersten Mal mit Edelsteinen. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: 'Times New Roman';\"><strong>Sie haben Modedesign studiert. Allerdings entwerfen Sie momentan nur Schmuck. Warum?<\/strong> Es war eine Entwicklung. F\u00fcr jeden Designer gibt es Bereiche seiner Arbeit, die er am liebsten macht. Bei mir war es von Anfang die Liebe zum Detail. W\u00e4hrend meiner Zeit in Paris bei Alber Elbaz hatte ich viel mit Stickereien zu tun und auch in unserer eigenen Agentur wurde das Arbeiten am Detail schnell zu meinem Bereich. Ich hatte einen richtigen Miniaturtick und probierte verschiedene Techniken aus. So entstand meine erste Kollektion, die \u201eLittle Helpers\u201c: kleine Figuren aus Leder, handgestickt und wattiert. <strong><\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: 'Times New Roman';\"><strong>Wie l\u00e4uft die Entwicklung einer Kollektion heute ab?<\/strong> Wenn die Kollektion fertig ist, klingt alles ganz logisch und einfach, aber so ist es nat\u00fcrlich nicht von Anfang an. Die Kollektionsentwicklung ist kein kontinuierlicher, gerader Prozess. Manchmal geht man einen Schritt zur\u00fcck, verwirft die Anfangsidee. F\u00fcr die aktuelle Kollektion \u201eHollywoodish Holidays\u201c war das Bemalen der Steine der Durchbruch. Ich hatte ein bestimmtes Farbkonzept im Kopf und bei Swarovski gab es diese Farben nicht. Und so habe ich angefangen herumzuexperimentieren und die Steine von hinten mit Lack zu bemalen. Wenn ich eine Idee habe, bin ich ganz Feuer und Flamme und denke, das ist die gr\u00f6\u00dfte, die ich je hatte. Die Begeisterung legt sich nat\u00fcrlich wieder, wenn man in Serie geht und merkt, wie es ist, jeden einzelnen Stein mit der Hand zu bemalen. Eine weitere Idee war, statt der Steine kleine Pl\u00e4ttchen in die Kesselform zu legen und die Steine sozusagen blind zu machen. So bekamen einige Modelle einen Nietencharakter (s. Bilder) <strong><\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: 'Times New Roman';\"><strong>Wo finden Sie Ihre Ideen?<\/strong> Dies ist abh\u00e4ngig von meiner Gef\u00fchlslage und von Dingen, mit denen ich mich gerade auseinander setze und die mich interessieren. Bei der \u201eNaturesque\u201c-Kollektion zum Beispiel hatte ich pl\u00f6tzlich eine gro\u00dfe Natursehnsucht und wollte unbedingt mit Holz arbeiten. Und Blumen mussten es auch sein. Jede Kollektion hat ihren eigenen Anfangspunkt. F\u00fcr \u201eMountain High\u201c, die Herbst\/Winterkollektion 2012, war es eher ein technischer Ansatz. Zu Beginn war mir nur klar, dass ich etwas mit Scharnieren machen m\u00f6chte. Ich habe mir die Frage gestellt, wie man diese Technik weiterentwickeln und anders umsetzen kann. Dann kamen Winkel, Dreiecke und Berge dazu, die den Namen der Kollektion erkl\u00e4ren. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: 'Times New Roman';\"><strong>Ihr Markenzeichen sind die knalligen Kn\u00fcpfarmb\u00e4nder.<\/strong> Die \u201eUnification Bracelets\u201c sind eine Art Freundschaftsarmb\u00e4nder und der Knoten als Vereinigungssymbol schlechthin ist recht symboltr\u00e4chtig und ein tolles Geschenk. Ich bin immer auf der Suche nach Materialien, die nicht unbedingt typisch sind f\u00fcr Schmuck. <strong><\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: 'Times New Roman';\"><strong>Welche Beziehung sollte die Tr\u00e4gerin von Sabrina Dehoff zu ihrem Schmuck haben?<\/strong> Mein Schmuck soll gute Laune machen. Ich setze gerne Farben ein. Schmuck ist etwas, das man nicht wirklich braucht, sondern gerne verschenkt oder sich selbst g\u00f6nnt. Letztes Jahr an meinem Geburtstag hatte ich mir einen rosa Ring aus der Kollektion genommen, der aussieht wie ein Bonbon. Ihn anzugucken hat mich total froh gemacht. Schmuck zu tragen ist wie ein tolles T\u00f6rtchen essen, nur hat man das gute Gef\u00fchl ein bisschen l\u00e4nger. <strong><\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: 'Times New Roman';\"><strong>Sie sind keine Goldschmiedin und haben auch kein Schmuckdesign gelernt. Wie ist es, jede Saison eine neue Kollektion zu entwerfen?<\/strong> An den schnellen Moderhythmus gebunden zu sein, mag ich sehr. F\u00fcr mich passt die Aufteilung in zwei Saisons auch f\u00fcr Schmuck. Im Winter tr\u00e4gt man Schmuck anders als im Sommer. Zur Weihnachtszeit und Silvester tr\u00e4gt man eher statement jewellery. Der Sommer ist f\u00fcr mich bunter und fr\u00f6hlicher und der Schmuck eher kleiner. Etwas, das man gerne tagt\u00e4glich tr\u00e4gt. Da ich keine gelernte Goldschmiedin bin, ist f\u00fcr mich jede Kollektion die Eroberung einer neuen Technik oder eines neuen Materials. Dies beginnt manchmal schon mit neuem Vokabular. Ich bin in einem stetigen Lernprozess und kann inzwischen meine Ideen immer besser weiterentwickeln und mir auch kompliziertere Modelle ausdenken. Das ist toll und spannend. Im Bezug auf Schmuck gibt es f\u00fcr mich noch viel zu entdecken. <strong><\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: 'Times New Roman';\"><strong>Wie wichtig ist es, als Designer wiedererkennbar zu sein?<\/strong> Eine Freundin sagte mir mal: Sabrina, du wechselst die Ideen zu schnell. Die Leute kommen gar nicht hinterher. Sie hatte recht. Ich musste erst lernen, Ideen weiterzuentwickeln und nicht jede Saison Technik, Materialien, Farben und Formen zu wechseln. <strong><\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: 'Times New Roman';\"><strong>Gibt es bei der Kollektionsentwicklung einen entscheidenden Moment?<\/strong> Ja, ich denke schon. Die Ideen sind oft schon fr\u00fch da, aber man muss lernen, diese zu konkretisieren und sich zu entscheiden. Das Schwierige ist, sich festzulegen. Man l\u00e4sst sich gerne alles offen. Irgendwann muss es aber einen Kollektionsplan geben, der genau sagt, welches Teil in welcher L\u00e4nge, Gr\u00f6\u00dfe oder Farbe produziert wird. In diesem Moment hat man ein bisschen Angst. <strong><\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: 'Times New Roman';\"><strong>Modeschmuck \u2013 im Gegensatz zu echtem Schmuck \u2013 ist immer noch ein negativ behafteter Begriff. Jedoch hat sich die Bedeutung in den letzten Jahren stark ver\u00e4ndert. Labels wie Aur\u00e9lie Bidermann, Shourouk oder Dannijo sind sehr erfolgreich. Sie haben vor 7 Jahren angefangen, Modeschmuck zu entwerfen. Woran liegt es ihrer Meinung nach, dass Schmuck gerade so ein gro\u00dfes Thema ist?<\/strong> Schmuck ist in den letzten Jahren ein wichtiger Bestandteil der Mode geworden. Im Styling f\u00fcr Magazine und Lookbooks spielt er eine gro\u00dfe Rolle. Alle internationalen Modeh\u00e4user haben mittlerweile eigene Schmucklinien. Man spricht heute eher von Designermodeschmuck, denn inzwischen steckt eine klare Aussage eines Designers dahinter. Modeschmuck ist nicht mehr billiger Ersatz f\u00fcr Echtschmuck, sondern ein eigenes Designgebiet. Colliers gro\u00dfer Modeh\u00e4user kosten teilweise mehrere tausend Euro und sind nicht mal Gold plattiert. Die St\u00fccke werden in aufwendiger Handarbeit in kleinen St\u00fcckzahlen gefertigt. Bei meinem Schmuck ist es \u00e4hnlich. Alle meine Materialien beziehe ich aus Deutschland bzw. sie werden f\u00fcr mich in kleinen Manufakturen produziert. Bei uns im Atelier wird ein Gro\u00dfteil der Handarbeit gemacht, wie zum Beispiel: Steine bemalen und fassen, montieren, schrauben usw. Ich liebe das Schmuckhandwerk und h\u00e4tte gerne zus\u00e4tzlich einen Goldschmied im Atelier, mit dem ich alles ausprobieren kann. Das f\u00e4nde ich herrlich, das ist eines meiner Ziele. <strong><\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: 'Times New Roman';\"><strong>Immer mehr M\u00e4nner tragen heutzutage Schmuck. K\u00f6nnen Sie sich vorstellen, irgendwann auch M\u00e4nnerschmuck zu entwerfen?<\/strong> Es gibt immer wieder M\u00e4nner, die in den Laden kommen und danach fragen. Und nat\u00fcrlich haben wir ein paar kleine Sachen in der Schublade. Feine Ketten mit kleinen Anh\u00e4ngern, wie ein Haifisch oder eine Vespa. M\u00e4nnerschmuck ist jedoch eine Typfrage. Manche f\u00fchlen sich wohl damit, und dann sieht es gut aus, bei anderen passt es einfach nicht. F\u00fcr Frauen kann ich mir meine Ideen immer sehr gut vorstellen, bei M\u00e4nnern ist es viel abstrakter. Im Moment ist eine eigene M\u00e4nnerkollektion nicht geplant, aber wie es bei jedem Designer so ist: es kann sich alles \u00e4ndern. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: 'Times New Roman';\">Die Fragen stellte Inga Krieger <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: 'Times New Roman';\">(c) Sabrina Dehoff <\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sabrina Dehoff wurde mit bunten Kordelarmb\u00e4ndern bekannt. Diese gibt es in einer riesigen Farbpalette, teils knallbunt und mit Swarovskisteinen besetzt, teils schlicht in gedeckten Farben. Das Erstaunliche daran ist, dass die Teile sich dennoch einen minimalistischen Charakter bewahren. 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