{"id":1031,"date":"2009-05-26T18:50:49","date_gmt":"2009-05-26T16:50:49","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/wahlen-nach-zahlen\/?p=1031"},"modified":"2009-05-26T18:50:49","modified_gmt":"2009-05-26T16:50:49","slug":"europa-on-air","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/zweitstimme\/2009\/05\/26\/europa-on-air\/","title":{"rendered":"Europa On Air"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"about#schober\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-164\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/wahlen-nach-zahlen\/files\/2009\/03\/henrik1_022.jpg\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"72\" \/><\/a>Die Sitzordnung entwickelt sich zum Leitmotiv: Sowohl beim TV-Duell zur Europawahl (ausgestrahlt am Sonntagmittag auf ARD) als auch im europapolitischen Townhall-Meeting \u201eJetzt reden wir&#8220; (Montagabend, ebenfalls ARD) sa\u00dfen die jeweils sechs Kandidaten dicht gedr\u00e4ngt in einer Reihe nebeneinander. Konfrontative Anordnungen, in denen die Politiker einander anschauen und direkte Gespr\u00e4che f\u00fchren, waren nicht angesagt.<\/p>\n<p>Und tats\u00e4chlich konnte man bisweilen den Eindruck bekommen, dass die anwesenden Vertreter der Parteien in beiden Sendungen eher gemeinsam das europ\u00e4ische Projekt verteidigten, anstatt \u00fcber konkrete Inhalte zu streiten. Echte Kontroversen entstanden zudem meist bei jenen Themen, die auch in der nationalen Politik auf der Agenda stehen: Die Bew\u00e4ltigung der Wirtschaftskrise, die Arbeitsmarktpolitik, die Bildungspolitik und auch gr\u00fcne Themen haben nat\u00fcrlich gro\u00dfe europ\u00e4ische Bez\u00fcge und kein einziges dieser Politikfelder kann rein national bearbeitet werden. Die Argumente der anwesenden Politiker hierzu waren jedoch ann\u00e4hernd identisch mit denen, die wir auch im Bundestagswahlkampf h\u00f6ren werden; explizit europ\u00e4ische L\u00f6sungsans\u00e4tze waren h\u00e4ufig nicht erkennbar.<\/p>\n<p>Allerdings fanden auch einige origin\u00e4r europ\u00e4ische Themen in den beiden Sendungen Platz. Die Spitzenkandidaten diskutierten beispielsweise im TV-Duell die Frage des EU-Beitritts der T\u00fcrkei (freilich ohne neue Argumente zu bringen) und im Townhall-Meeting waren mit der Agrarpolitik und dem Verbraucherschutz zwei Themen ganz oben auf der Tagesordnung, die mittlerweile zu den europ\u00e4ischen Kernkompetenzen z\u00e4hlen d\u00fcrfen. Alles in allem hat die ARD den Zuschauern also in kurzer Folge zwei moderne TV-Formate zur Europawahl geboten und so der Forderung nach mehr Medienpr\u00e4senz f\u00fcr europapolitische Themen Rechnung getragen, die auch <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/wahlen-nach-zahlen\/2009\/04\/16\/europawahlen-paradox_520#comments\" target=\"_blank\">Autoren und Leser dieses Blogs schon ge\u00e4u\u00dfert hatten<\/a>.<\/p>\n<p>Wie viele Zuschauer haben sich nun tats\u00e4chlich f\u00fcr diese Sendungen interessiert? Bez\u00fcglich des TV-Duells f\u00e4llt eine faire Einsch\u00e4tzung schwer, da als Vergleichsgr\u00f6\u00dfen nur die Debatten anl\u00e4sslich der Bundestagswahlen in Frage kommen (Gerhard Schr\u00f6der gegen Edmund Stoiber 2002 und Angela Merkel gegen Gerhard Schr\u00f6der 2005). Denn die Zielgruppe der anderen TV-Duelle (beispielsweise anl\u00e4sslich der Landtagswahlen in Bayern, Brandenburg, Hessen und Niedersachsen) war nicht die Gesamtbev\u00f6lkerung. Die erw\u00e4hnten Duelle zu den Bundestagswahlen hatten andererseits durch prominentere Sendepl\u00e4tze und gr\u00f6\u00dfere Medienpr\u00e4senz im Vorfeld der Sendungen gewichtige Startvorteile gegen\u00fcber dem am Sonntag ausgestrahlten Streitgespr\u00e4ch. Die Einschaltquoten sprechen trotz all dieser Einschr\u00e4nkungen eine deutliche Sprache: Gerade einmal 0,57 Mio. Zuschauer verfolgten die Debatte am Sonntag, ein Marktanteil von 5,5 Prozent. Das TV-Duell zur Bundestagswahl 2005 verfolgten 21 Mio. Menschen bzw. 59,8 Prozent.<\/p>\n<p style=\"padding-top: 30px\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/wahlen-nach-zahlen\/files\/2009\/05\/einschaltquoten-tv-duelle-und-townhall-meetings1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1042\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/wahlen-nach-zahlen\/files\/2009\/05\/einschaltquoten-tv-duelle-und-townhall-meetings1.jpg\" alt=\"\" width=\"426\" height=\"354\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zweitstimme\/files\/2009\/05\/einschaltquoten-tv-duelle-und-townhall-meetings1.jpg 426w, https:\/\/blog.zeit.de\/zweitstimme\/files\/2009\/05\/einschaltquoten-tv-duelle-und-townhall-meetings1-300x249.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 426px) 100vw, 426px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"padding-top: 30px\">F\u00fcr das Zuschauerinteresse an der Sendung \u201eJetzt reden wir&#8220; ist das <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/wahlen-nach-zahlen\/2009\/05\/18\/chance-zum-wirklichen-dialog-verpasst-angela-merkels-burgersprechstunde-auf-rtl_888\" target=\"_blank\">Townhall-Meeting mit Angela Merkel<\/a> eine Woche zuvor auf RTL ein guter, aktueller Ma\u00dfstab; das Format war \u00e4hnlich<del datetime=\"2009-05-26T19:24:45+00:00\"><\/del>. W\u00e4hrend die Sendung mit Angela Merkel <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/wahlen-nach-zahlen\/2009\/05\/18\/155-millionen-naja_904\" target=\"_blank\">1,55 Millionen Zuschauer<\/a> vor den Fernseher lockte (Marktanteil: 5,9 Prozent) und schon damit f\u00fcr RTL als Quotenflop gelten musste, sahen \u201eJetzt reden wir&#8220; nur 0,97 Mio. (Marktanteil: 3,5 Prozent). Besonders entt\u00e4uschend war dabei der Anteil unter den jungen Zuschauern: Nur 1,3 Prozent schalteten ein. Vielleicht ist dies auch eine Folge der Tatsache, dass Kulisse und Rahmenprogramm der Sendung einen gewissen &#8222;Musikantenstadl&#8220;-Charakter aufwiesen. Dessen ungeachtet bleibt aber festzuhalten, dass eine europapolitische Sendung scheinbar kein breites Publikum anziehen kann und sehr weit davon entfernt ist, etwa mit dem zeitgleich ausgestrahlten Quotenbringer \u201eWer wird Million\u00e4r?&#8220; konkurrieren zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Dies ist schade, weil beide Formate &#8211; das TV-Duell und &#8222;Jetzt reden wir&#8220; &#8211; durchaus die europ\u00e4ische Idee transportiert haben. Wer sich auf die Sendungen eingelassen hat, konnte ein echtes europ\u00e4isches Wir-Gef\u00fchl entwickeln. Berichte aus Grenzregionen, in denen l\u00e4ngst keine Grenzen mehr existieren, und eigens komponierte Europahymnen haben ein bleibendes europ\u00e4isches Zusammengeh\u00f6rigkeitsgef\u00fchl vermittelt. Diese etwas abstrakte Frage der gemeinsamen europ\u00e4ischen Identit\u00e4t wird leider meist nur am Rande diskutiert, obwohl es zumindest in <a href=\"http:\/\/www.bpb.de\/publikationen\/MQ67DB,0,0,Europ%E4ische_Identit%E4t.html\" target=\"_blank\">wissenschaftlichen Kontexten<\/a>, auf <a href=\"http:\/\/www.euractiv.com\/de\/zukunft-eu\/europische-identitt-werte\/article-155078\" target=\"_blank\">spezifisch europapolitischen Portalen<\/a> oder mitunter auch in der <a href=\"http:\/\/www.fes-online-akademie.de\/eu_blog_inhalt.php?blog_id=58295\" target=\"_blank\">&#8222;Blogosph\u00e4re&#8220;<\/a> entsprechende Impulse gibt. Dieser Befund ist jedoch auch nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, dass es an Foren f\u00fcr einen solchen Austausch &#8211; die eine gemeinsame <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/online\/2009\/22\/europawahl-Parteienlisten\" target=\"_blank\">europ\u00e4ische \u00d6ffentlichkeit<\/a> bilden k\u00f6nnten &#8211; auf allen Ebenen mangelt.<\/p>\n<p>Formate wie das TV-Duell und das Townhall-Meeting zur Europawahl k\u00f6nnten dazu beitragen, diese Gedanken auf die Stra\u00dfe zu bringen. Vielleicht muss man solche Sendungen schlicht und ergreifend noch viel \u00f6fter anbieten&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Sitzordnung entwickelt sich zum Leitmotiv: Sowohl beim TV-Duell zur Europawahl (ausgestrahlt am Sonntagmittag auf ARD) als auch im europapolitischen Townhall-Meeting \u201eJetzt reden wir&#8220; (Montagabend, ebenfalls ARD) sa\u00dfen die jeweils sechs Kandidaten dicht gedr\u00e4ngt in einer Reihe nebeneinander. 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