{"id":1550,"date":"2009-07-28T11:05:32","date_gmt":"2009-07-28T09:05:32","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/wahlen-nach-zahlen\/?p=1550"},"modified":"2011-02-15T12:30:18","modified_gmt":"2011-02-15T11:30:18","slug":"prognosen-sind-wissenschaft-%e2%80%93-aber-ohne-umfragedaten-geht-es-wohl-nicht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/zweitstimme\/2009\/07\/28\/prognosen-sind-wissenschaft-%e2%80%93-aber-ohne-umfragedaten-geht-es-wohl-nicht\/","title":{"rendered":"Prognosen sind Wissenschaft \u2013 aber ohne Umfragedaten geht es wohl nicht"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"about#wuest\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-64\" src=\"http:\/\/altesblog.zeit.de\/wahlen-nach-zahlen\/wp-content\/uploads\/2009\/03\/wuest-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"75\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/zweitstimme\/files\/2009\/03\/wuest-300x225.jpg 300w, https:\/\/blog.zeit.de\/zweitstimme\/files\/2009\/03\/wuest.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 100px) 100vw, 100px\" \/><\/a>Letzte Woche hat <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/wahlen-nach-zahlen\/2009\/07\/20\/merkel-machts-eine-prognose-zum-wahlausgang_1545\">Thomas Gschwend in diesem Blog<\/a> eine vorl\u00e4ufige Prognose f\u00fcr den Ausgang der Bundestagswahl 2009 abgegeben. Gemeinsam mit seinem Kollegen Helmut Norpoth wagt Gschwend zum dritten Mal in Folge eine solche Prognose. Sie basiert auf einem wissenschaftlichen Prognosemodell, das einsehbar und dessen Ergebnis damit f\u00fcr jeden Au\u00dfenstehenden nachvollziehbar ist.<\/p>\n<p>Modelle wie dieses und der Mut zu einer Publikation <em>vor der Wahl<\/em> sollten uneingeschr\u00e4nkt gew\u00fcrdigt werden. Zu Wissenschaft geh\u00f6rt es nicht nur, ex post zu erkl\u00e4ren, warum eine Wahl wie ausgegangen ist, sondern auch, seri\u00f6se Prognosen abzugeben &#8211; in der Wirtschaftswissenschaft (siehe zum Beispiel die <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/online\/2009\/18\/fruehjahrsgutachten_arbeitslose_wirtschaftswachstum\">Prognosen der \u201eWirtschaftsweisen\u201c<\/a>) ist dies gang und g\u00e4be. Prognosen k\u00f6nnen, und das ist das Risiko dabei, von der Realit\u00e4t (der Wahl selbst) gest\u00fctzt oder widerlegt werden. In den Jahren 2002 und 2005 lagen die Wahlforscher richtig, und das lange vor und teilweise in Widerspruch zu den Ergebnissen und Aussagen f\u00fchrender Umfrageinstitute und deren \u201ePollster\u201c. Dass diese zun\u00e4chst <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/0,1518,215852,00.html\">sp\u00f6ttelten<\/a>, verwundert nicht. Doch auch aus der Profession erhielten die Forscher wenig Beifall: \u00f6ffenlichkeitswirksame Auftritte sind vielen Kollegen erst einmal suspekt, und insgeheim hofften wahrscheinlich nicht nur die Umfrageinstitute auf ein Scheitern des Modells. Quod esset demonstrandum!<\/p>\n<p>Viel spricht daf\u00fcr, dass Norpoth und Gschwend auch 2009 Recht behalten werden, auch wenn ein Erfolg dieses Mal weit weniger spektakul\u00e4r w\u00e4re. Die Wiederwahl Schr\u00f6ders 2002 und die Gro\u00dfe Koalition 2005 vorherzusagen, waren mutig, denn die (unreflektierten) Ergebnisse auf die hypothetische Wahlabsichtsfrage lie\u00dfen einen Erfolg von CDU\/CSU und FDP erwarten. Im Gegensatz dazu sprechen die demoskopischen Befunde 2009 (erneut) f\u00fcr einen Machtwechsel, die \u201eZauberformel\u201c diesmal allerdings auch.<\/p>\n<p>Viel h\u00e4ngt nach der Prognoseformel vom sogenanten \u201eHorse Race\u201c ab, dem bevorzugten Kanzler. Bei einer so deutlichen Unterlegenheit des Herausforderers (derzeit 25:62 im ZDF-Politbarometer) w\u00e4re alles andere als ein Sieg der Kanzlerin und ihrer Wunschkoalition mit der FDP eine \u00dcberraschung. Dennoch bleibt sowohl in der Umfrage-Realit\u00e4t als auch im Prognosemodell eine Hintert\u00fcr offen: 50,6 Prozent bedeuten nicht, dass das Rennen &#8211; oder sagen wir besser die Wahl &#8211; schon gelaufen ist. Verschiedene M\u00f6glichkeiten, vor allem \u00fcber Themenkompetenz und Mobilisierung noch aufzuholen, wurden in mehreren Beitr\u00e4gen dieses Blogs bereits aufgezeigt.<\/p>\n<p>Gschwend und Norpoth werden allerdings, wie bei den letzten beiden Wahlen auch, erst Mitte August eine endg\u00fcltige Prognose f\u00fcr den Wahlausgang abgeben. Warum das? Kann das Modell doch weniger als postuliert wird? Nun ja, sagen wir es einmal so, es ist nicht ganz von kurzfristigen Entwicklungen unabh\u00e4ngig. Denn f\u00fcr die Prognose bedarf es eines kurzfristigen Indikators, den nur Umfragedaten liefern k\u00f6nnen: die Kanzlerpr\u00e4ferenz. Wahrscheinlich k\u00f6nnte es auch ein anderer kurzfristiger Indikator sein, den man allerdings wieder \u00fcber Umfragen integrieren m\u00fcsste: die Bewertung der Regierung, der Parteien oder gar die Wahlabsicht?<\/p>\n<p>Ohne Umfragedaten, deren Erhebung und Publikation <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/wahlen-nach-zahlen\/2009\/05\/29\/43-57-81-wo-gibts-denn-so-was-in-umfragen_1090\">zurecht kritisch hinterfragt<\/a> werden, geht es auch bei der \u201eZauberformel\u201c nicht. Dass hierf\u00fcr nicht Daten verwendet werden m\u00fcssen, die erst kurz vor der Wahl erhoben werden, spricht f\u00fcr die Erkenntnisse der Wahlforschung und deren Integration in das Modell. Die Wahlforschung weiss, dass es in den letzten Wochen vor der Wahl die Regierung und der amtierende Kanzler bzw. die amtierende Kanzlerin ist, die den Vorsprung vor der Opposition und dem Herausforderer normalerweise ausbauen. Verkompliziert wird die Lage dieses Mal dadurch, dass die Opposition nicht den Herausforderer stellt, sondern der mit auf der Regierungsbank sitzt. Die bisherigen Erkenntnisse dar\u00fcber, was passiert, wenn Gro\u00dfe Koalitionen zu einer Wahl antreten, sind gering und partiell widerspr\u00fcchlich. Deshalb wird die Bundestagswahl 2009 nicht nur f\u00fcr die Zauberformel eine recht interessante Wahl werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Letzte Woche hat Thomas Gschwend in diesem Blog eine vorl\u00e4ufige Prognose f\u00fcr den Ausgang der Bundestagswahl 2009 abgegeben. Gemeinsam mit seinem Kollegen Helmut Norpoth wagt Gschwend zum dritten Mal in Folge eine solche Prognose. Sie basiert auf einem wissenschaftlichen Prognosemodell, das einsehbar und dessen Ergebnis damit f\u00fcr jeden Au\u00dfenstehenden nachvollziehbar ist. 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