{"id":3783,"date":"2012-07-10T08:35:44","date_gmt":"2012-07-10T06:35:44","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/zweitstimme\/?p=3783"},"modified":"2012-07-10T17:15:11","modified_gmt":"2012-07-10T15:15:11","slug":"der-wunsch-nach-einem-%e2%80%9eeinhandigen-okonomen-eine-antwort-auf-norbert-lammert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/zweitstimme\/2012\/07\/10\/der-wunsch-nach-einem-%e2%80%9eeinhandigen-okonomen-eine-antwort-auf-norbert-lammert\/","title":{"rendered":"Der Wunsch nach einem \u201eeinh\u00e4ndigen \u00d6konomen\u201c &#8211; eine Antwort auf Norbert Lammert"},"content":{"rendered":"<p>Um es gleich vorweg zu sagen: Ich bin ein gro\u00dfer Fan von Norbert Lammert und mag seinen Witz, seinen Stil, seine Gespr\u00e4chsf\u00fchrung \u2013 nicht zuletzt haben wir dasselbe Fach studiert. Sein aktueller<a href=\"http:\/\/www.focus.de\/finanzen\/news\/wirtschaftsticker\/lammert-kritisiert-oekonomen-streit-experten-in-krise-nicht-hilfreich_aid_778885.html\"> Rundumschlag zur Rolle von Experten in der Politik<\/a> \u2013 festgemacht an der Kritik der \u00d6konomen am Euro-Krisenmanagement der Bundesregierung \u2013 l\u00e4sst sich im Zusammenhang mit dem aktuellen Anlass nachvollziehen. Jedoch schie\u00dft Lammert nicht nur \u00fcbers Ziel hinaus, sondern setzt auch das Verh\u00e4ltnis von Politik und Beratung in das falsche Licht.<\/p>\n<p>Schon der amerikanische Pr\u00e4sident Harry Truman fragte einst nach einem \u201eone-handed economist\u201c \u2013 von ihm ist der verzweifelte Aufruf \u00fcberliefert: \u201eGebt mir einen einh\u00e4ndigen \u00d6konomen, alle meine \u00f6konomischen Berater sagen: auf der einen Seite, auf der anderen Seite\u2026 [Give me a one-handed economist; all my economists say on the one hand, on the other\u2026]\u201c. Dieser one-handed economist soll klare Ratschl\u00e4ge geben, die idealerweise auf Mehrheitsmeinungen beruhen und, wenn sie dann umgesetzt sind, zu einem wunderbaren Resultat f\u00fchren.<\/p>\n<p>Dies steht allerdings im klaren Wiederspruch zum Grundverst\u00e4ndnis von Wissenschaft; hier kann jeder sagen und publizieren, was er m\u00f6chte: Der \u00f6ffentliche bzw. medial vermittelte Mainstream sowie vermeintliche \u201epolitical correctness\u201c (also die Ber\u00fccksichtigung von sogenannten politischen Notwendigkeiten in der wissenschaftlichen Analyse) sollten keine Rolle spielen. Nimmt man dieses Credo jedoch ernst, so darf man sich nicht wundern, wenn seitens der Wissenschaft mitunter harte und auch nicht ausschlie\u00dflich konstruktive Kritik ge\u00fcbt wird. Sie folgt schlie\u00dflich ihren ganz eigenen Ma\u00dfst\u00e4ben und orientiert sich nicht immer an der politischen Realit\u00e4t. Diese Diskrepanz hat der Journalist und Wissenschaftler<a href=\"http:\/\/carta.info\/45387\/mythos-politikberater-das-schattenmanagement-der-lobbyisten\/\"> Thomas Leif in einem Pl\u00e4doyer<\/a> folgenderma\u00dfen zusammengefasst: &#8222;Hier treffen zwei Welten aufeinander, die sich im Kern wenig zu sagen haben, weil sie sich zwei entgegengesetzten verschiedenen Handlungssystemen verpflichtet f\u00fchlen.&#8220;<\/p>\n<p>In der Politik ist die W\u00e4hrung Macht, in der Wissenschaft ist es die Erkenntnis. In der Politik m\u00fcssen Ergebnisse schnell erzielt werden und umsetzbar sein; in der Wissenschaft ist Schnelligkeit keine entscheidende Kategorie und die Analyse muss in erster Linie m\u00f6glichst objektiv sein und alle relevanten Aspekte ber\u00fccksichtigen, die Frage der Umsetzbarkeit ist zweitrangig.<\/p>\n<p>So viel zu den Idealen, denen Wissenschaft und Politik folgen \u2013 und die dazu f\u00fchren, dass die Kommunikation und die Zusammenarbeit zwischen den beiden oft schwerfallen. Dabei k\u00f6nnen beide Systeme sehr voneinander profitieren: Politik braucht mehr denn je die (wissenschaftliche) Beratung. In einer Welt, die gekennzeichnet ist von einer rapide zunehmenden Komplexit\u00e4t, von einer rasant fortschreitenden Globalisierung, Internationalisierung und Europ\u00e4isierung sowie von technischen und technologischen Entwicklungen, die unbekannte Chancen und Risiken mit sich bringen, sind Regierungen oder Parteien oder gar einzelne Politiker kaum in der Lage, alles relevante Wissen zu einem bestimmten Sachverhalt selbst zu erarbeiten. Diese Entwicklung erfordert spezialisierte wissenschaftliche Expertise, die deutlich \u00fcber das z.B. in Ministerialverwaltungen vorhandene Know-how hinausgeht \u2013 insbesondere, wenn man den gleichzeitig stattfindenden und anhaltenden Stellenabbau in den Ministerien ber\u00fccksichtigt.<\/p>\n<p>Die Wissenschaft auf der anderen Seite w\u00fcrde sehr von einem st\u00e4rkeren Praxisbezug, von einem Blick hinter die Kulissen profitieren. Dies w\u00fcrde der Frage der Anwendbarkeit von Forschungsergebnissen mehr Gewicht verleihen sowie das grunds\u00e4tzliche Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Situation der Politik und die damit verbundenen Restriktionen verst\u00e4rken. Davon wiederum k\u00f6nnte auch die Hochschullehre profitieren. Gerade in Studieng\u00e4ngen, deren Absolventen politische Karrieren als attraktiv erachten, ist ein intensiver Austausch zwischen Politik und Wissenschaft explizit erw\u00fcnscht.<\/p>\n<p>Daf\u00fcr, wie dieser Kontakt aussehen kann, gibt es keine Patentl\u00f6sungen. An vielen Stellen findet Austausch statt, allerdings wird allseits noch immer ein Mangel an Verst\u00e4ndnis des Gegen\u00fcber f\u00fcr die eigene Situation beklagt. So ist die Beschwerde zu deuten, die Norbert Lammert mit recht drastischen Worten vorgebracht hat. So ist aber auch die Frustration der Wissenschaft zu deuten, oftmals kein Geh\u00f6r zu finden und lediglich als Feigenblatt f\u00fcr politisch ausgehandelte Entscheidungen zu dienen. Daher m\u00f6chte ich abschlie\u00dfend an beide Seiten einige Denkanst\u00f6\u00dfe richten.<\/p>\n<p>An die Politik: wissenschaftliche Politikberatung darf nicht als Produkt verstanden werden, das auf Knopfdruck schnell abzurufen ist \u2013 \u201eQuick fix\u201c-L\u00f6sungen sind nicht die St\u00e4rke der Wissenschaft. Wissenschaftliche Politikberatung kann dann sinnvoll eingesetzt werden, wenn sie als Prozess verstanden wird, d.h. dauerhaft in die politische L\u00f6sungssuche eingebunden ist.<\/p>\n<p>An die Berater: Der Blick aus dem Elfenbeinturm heraus kann sehr erfrischend sein. Die Wissenschaft sollte sich der Politik st\u00e4rker \u00f6ffnen, auch wenn diese mitunter Forderungen stellt, die kaum zu erf\u00fcllen sind. Nat\u00fcrlich gibt es immer Pro und Kontra und gewisse Sachverhalte lassen sich einfach nicht auf nur einer A4-Seite hinreichend detailliert darstellen. Aber allein beim Versuch, der politischen Logik zu entsprechen, lernt man viel \u00fcber die Politik, die eigene Disziplin und sich selbst.<\/p>\n<p>Wenn es ab und an mal Wissenschaftler gibt, welche bereit sind, sich dieser Logik anzupassen, genie\u00dfen diese Personen oftmals besondere Aufmerksamkeit. Der amerikanische Nobelpreistr\u00e4ger <a href=\"http:\/\/www.economist.com\/node\/2208841\">Paul Krugman wird seit Jahren explizit<\/a> als \u201eone-handed economist\u201c gefeiert \u2013 und kritisiert. Die deutschen \u00d6konomen m\u00f6gen herausgehobene Stellungen in der Bearbeitung von Grundsatzfragen einnehmen (siehe z.B. Sachverst\u00e4ndigenrat oder die Gemeinschaftsdiagnose), mit tagespolitischen \u00c4u\u00dferungen sind sie jedoch im Allgemeinen vorsichtiger. Folgerichtig verursachte die Ausnahme von der Regel \u2013 der Offene Brief der 160 \u2013 so gro\u00dfen Wirbel.<\/p>\n<p>Er ist eine Seltenheit und doch auch ein Zeichen daf\u00fcr, dass die Wissenschaft in Deutschland zunehmend das versucht, was f\u00fcr beide Seiten notwendig ist: mit der Politik in Kontakt zu treten, mit ihr zu streiten und voneinander zu lernen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Um es gleich vorweg zu sagen: Ich bin ein gro\u00dfer Fan von Norbert Lammert und mag seinen Witz, seinen Stil, seine Gespr\u00e4chsf\u00fchrung \u2013 nicht zuletzt haben wir dasselbe Fach studiert. 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