{"id":4029,"date":"2013-02-03T16:07:30","date_gmt":"2013-02-03T15:07:30","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/zweitstimme\/?p=4029"},"modified":"2013-02-04T15:56:41","modified_gmt":"2013-02-04T14:56:41","slug":"jenseits-der-rhetorik-die-sexismus-debatte-aus-us-amerikanischer-perspektive","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/zweitstimme\/2013\/02\/03\/jenseits-der-rhetorik-die-sexismus-debatte-aus-us-amerikanischer-perspektive\/","title":{"rendered":"Politiker m\u00fcssen Anti-Sexismus-Rhetorik Taten folgen lassen"},"content":{"rendered":"<p>Betrachtet man die deutsche Sexismus-Debatte mit einer gewissen Distanz, etwa aus der Perspektive der USA, so wird deutlich, welche Auswirkungen derartige gesellschaftspolitische Diskussionen hier wie dort haben k\u00f6nnen. Man darf allerdings hoffen, dass die dortigen Regeln der &#8222;political correctness&#8220; nicht bald auch hier gelten. Sie entstanden sicherlich mit besten Intentionen. Inzwischen aber haben sie Dimensionen angenommen, die f\u00fcr keinen der Beteiligten hilfreich sind. Statt Respekt und Verst\u00e4ndnis f\u00fcreinander zu f\u00f6rdern, verh\u00e4rten sie die Fronten bisweilen eher noch.<\/p>\n<p>Am Beispiel Rainer Br\u00fcderle zeigt sich: In Deutschland geht man mit solchen Anl\u00e4ssen durchaus anders um als in den USA. Er steht ganz pers\u00f6nlich in der Kritik, doch viele Kommentatoren haben l\u00e4ngst und mit Recht angemerkt, dass die Debatte nicht anhand einer bestimmten Person gef\u00fchrt werden sollte. Denn die Beobachtungen, um die es geht, treten im Alltag zuhauf und an ganz unterschiedlichen Stellen auf. Die politische Dimension f\u00fcr Br\u00fcderle und die FDP ist verglichen damit zweitrangig.<\/p>\n<p>In den USA hingegen sind gesellschaftspolitische Debatten noch st\u00e4rker mit Personen verkn\u00fcpft. Das hat einen bemerkenswerten Effekt: Insbesondere Politiker der Republikanischen Partei &#8222;\u00fcben&#8220; in diesen Tagen verst\u00e4rkt das politisch korrekte Auftreten. Der lange Wahlkampf im vergangenen Jahr hat viele unbedachte oder auch tats\u00e4chlich respektlose \u00c4u\u00dferungen zutage gebracht, die der Partei in der \u00f6ffentlichen Wahrnehmung und damit auch in der harten politischen W\u00e4hrung der W\u00e4hlerstimmen nachhaltig geschadet haben.<\/p>\n<p><strong>Rhetorik und politisches Handeln klaffen auseinander<\/strong><\/p>\n<p>Den Republikanern geht es nun darum, mittelfristig wieder W\u00e4hlerschichten f\u00fcr sich zu gewinnen, ohne die in Zukunft keine Pr\u00e4sidentschaftswahl mehr zu gewinnen ist: etwa Hispanics, Asiaten \u2013 oder eben Frauen. \u00dcber diese Gruppen will man nicht mehr herablassend sprechen, einem &#8222;Sensitivit\u00e4tstraining&#8220; sollten sich die Politiker unterziehen, hei\u00dft es. Und die selbst auferlegte Ma\u00dfregelung nimmt absurde Z\u00fcge an: Beispielsweise ist doch tats\u00e4chlich mit<a href=\"http:\/\/thehill.com\/blogs\/ballot-box\/senate-races\/279753-hispanic-republican-group-to-gop-congressmen-watch-your-language-on-immigration\"> Blick auf mittel- und s\u00fcdamerikanische Einwanderer<\/a> der Ratschlag zu h\u00f6ren: &#8222;<em>Don\u2019t use phrases like &#8217;send them all back&#8216;.<\/em>&#8220; oder; &#8222;<em>Don\u2019t characterize all Hispanics as undocumented and all undocumented as Hispanics.<\/em>&#8220; Dies nur als kleine Kostprobe.<\/p>\n<p>\u00dcber diese republikanische Rhetorik wird in den USA gerade viel berichtet. Das politische Handeln auf diesen Themenfeldern findet dagegen oft unterhalb des nationalen (kritischen) medialen Radars statt. So werden etwa in den Staaten, in denen Republikaner reagieren, Abtreibungskliniken geschlossen. Die Amtstr\u00e4ger dort vertreten auch vielfach deutlich frauenfeindliche Standpunkte zu Verh\u00fctung oder Gesundheitsvorsorge. Gleichzeitig spricht die Struktur der Abgeordneten im Kongress nicht gerade daf\u00fcr, dass aktiv Frauen rekrutiert werden. Die Republikaner haben sehr viel weniger weibliche Abgeordnete im Repr\u00e4sentantenhaus als die Demokraten: Von den 234 Mitgliedern sind lediglich 20 Frauen; bei den Demokraten sind es immerhin 61 von 201 (mehr dazu auch in einer <a href=\"http:\/\/video.msnbc.msn.com\/the-rachel-maddow-show\/50660599\">aktuellen Ausgabe der Rachel Maddow Show<\/a>).<\/p>\n<p><strong>\u00dcber konkrete Ver\u00e4nderungen nachdenken<\/strong><\/p>\n<p>Die Diskrepanz zwischen Rhetorik und tats\u00e4chlichen politischen Positionen mag in Deutschland weniger drastisch sein, allerdings besteht sie auch hierzulande. Mit Blick auf die Sexismus-Debatte sollte man vor allem die Politik nicht nur an Worten, sondern auch an Taten messen. Wo bleiben die Frauen in den Aufsichtsr\u00e4ten? Wo bleibt die Quote? Wie steht es mit der Vereinbarkeit von Familie und Beruf? Warum haben wir im Jahre 2013 immer noch zu wenige Kita-Pl\u00e4tze? Auch dies sind Fragen, die im Zusammenhang mit allt\u00e4glichem Sexismus gestellt und beantwortet werden m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Die derzeitige Debatte ist wichtig. Aber ihr ganzes Potenzial entfaltet sie erst, wenn wir sie zum Anlass nehmen, \u00fcber konkrete Weichenstellungen zu sprechen. Nur dann kann es nachhaltige Ver\u00e4nderungen f\u00fcr unser Miteinander geben. Lasst uns \u00fcber gesellschaftspolitische Positionen sprechen!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Betrachtet man die deutsche Sexismus-Debatte mit einer gewissen Distanz, etwa aus der Perspektive der USA, so wird deutlich, welche Auswirkungen derartige gesellschaftspolitische Diskussionen hier wie dort haben k\u00f6nnen. 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