{"id":4082,"date":"2013-04-15T15:20:27","date_gmt":"2013-04-15T13:20:27","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/zweitstimme\/?p=4082"},"modified":"2013-04-15T18:03:37","modified_gmt":"2013-04-15T16:03:37","slug":"positionieren-und-mobilisieren-was-von-der-alternative-fur-deutschland-zu-erwarten-ist","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/zweitstimme\/2013\/04\/15\/positionieren-und-mobilisieren-was-von-der-alternative-fur-deutschland-zu-erwarten-ist\/","title":{"rendered":"Positionieren und Mobilisieren \u2013 was von der Alternative f\u00fcr Deutschland zu erwarten ist"},"content":{"rendered":"<p>Mit der Alternative f\u00fcr Deutschland (AfD) hat <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2013-04\/alternative-fuer-deutschland-3\/komplettansicht\">eine neue Partei die politische B\u00fchne betreten<\/a>. Ihr W\u00e4hlerpotenzial ist schwer einzusch\u00e4tzen, auch wenn derzeit diverse Analysen von Meinungsforschungsinstituten kursieren. F\u00fcr belastbare Aussagen ist es einfach noch zu fr\u00fch, die Partei ist zu jung. Bereits klar ist dessen ungeachtet aber, dass die AfD f\u00fcr die etablierten Parteien unbequem sein wird. Sie bezieht zu einem Thema Stellung, dass von allen im Bundestag vertretenen Parteien sehr vorsichtig behandelt wird und bei dem es eigentlich f\u00fcr alle nichts zu gewinnen, aber viel zu verlieren gibt: die Zukunft des Euro.<\/p>\n<p>Bedenkt man, dass im Herbst kein sehr deutliches Wahlergebnis zu erwarten ist \u2013 weder ein so gutes Ergebnis f\u00fcr Union und FDP wie beim letzten Mal, noch ein erdrutschartiger Sieg der Opposition \u2013 dann wird schnell klar, dass die AfD auch dann eine entscheidende Rolle f\u00fcr die Regierungsbildung spielen kann, wenn sie selbst nicht ins Parlament einzieht. Schon wenn ihr St\u00fcck vom Kuchen zwei oder drei Prozent betragen w\u00fcrde, k\u00f6nnte das entscheidende Auswirkungen auf das Kr\u00e4fteverh\u00e4ltnis im Bundestag haben.<\/p>\n<p>Andererseits zeigt beispielsweise die Entwicklung der Piraten, dass ein schneller Aufstieg kein Garant f\u00fcr dauerhafte bundespolitische Relevanz ist. F\u00fcr eine Einsch\u00e4tzung der M\u00f6glichkeiten der AfD ist sie dennoch ein guter Referenzpunkt. Aus der Wahlforschung wissen wir, dass drei Faktoren die Wahlentscheidung der B\u00fcrger beeinflussen: Partei-Identifikation, Themen und Personen. Da heute immer weniger W\u00e4hler eine starke grunds\u00e4tzliche Partei-Identifikation haben, kommt es mehr darauf an, f\u00fcr welche konkreten Themen die Partei steht und welche konkreten Personen f\u00fcr die Partei stehen.<\/p>\n<p>Die Euro-Gegner der AfD haben mit dem \u201eEuro-Aus\u201c ein sogenanntes Positionsthema. Hierunter werden in der Forschung Themen verstanden, zu denen B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger relativ leicht Position beziehen k\u00f6nnen, da sie ihnen klare Alternativen vor Augen halten: ja oder nein, drin oder drau\u00dfen! In den siebziger und achtziger Jahren war der EU-Beitritt in vielen L\u00e4ndern ein solch klassisches Positionsthema; auch bei gesellschaftspolitischen Fragen wie Pr\u00e4implantationsdiagnostik (PID) oder die Homo-Ehe oder eben in der Wirtschafts- und Sozialpolitik, wo oft eher graduelle Meinungsunterschiede bestehen (etwa \u00fcber die H\u00f6he von Steuer- und Beitragss\u00e4tzen), tauchen immer wieder solche vermeintlich dichotomen Positionsthemen auf, etwa die Rente mit 67 oder die Frage nach Euro-Bonds.<\/p>\n<p>Die Gemeinsamkeit dieser Themen ist, dass sie emotionalisieren \u2013 und damit mobilisieren. Es bleibt also festzuhalten, dass die neue Partei, abgesehen vom Wahlergebnis, dass wir erst im September kennen werden, bereits heute Aufmerksamkeit generiert, womit gleichsam auch ihr Thema in der \u00f6ffentlichen Wahrnehmung verankert wird. Somit kommen die etablierten Parteien nicht umhin, sich mit der AfD und ihrer Position auseinanderzusetzen.<\/p>\n<p>Der Weg, den die AfD einschlagen wird, ist dabei ungewiss. Die Piraten jedenfalls erleben nach dem Aufschwung der vergangenen Jahre gerade einen Abschwung in der W\u00e4hlergunst. Allerdings sind sie auf L\u00e4nderebene bereits in einigen Parlamenten vertreten. Ob der AfD \u00c4hnliches gelingt, ist fraglich \u2013 schlie\u00dflich hat sie eben ein klar bundespolitisches Thema, w\u00e4hrend die Piraten eher f\u00fcr eine neue Art des Politikmachens stehen, die auf verschiedene Regionen und Ebenen \u00fcbertragbar ist.<\/p>\n<p>Umgekehrt hat die AfD den Vorteil, dass ihr Thema klar umrissen ist und somit f\u00fcr die Mobilisierung von W\u00e4hlern besser geeignet sein k\u00f6nnte. Diesbez\u00fcglich k\u00f6nnte auch ein Vergleich mit der WASG interessant sein, die ebenfalls mit klaren inhaltlichen Positionen gestartet ist und nun als Die Linke signifikanten Einfluss aus\u00fcben kann. Dies jedoch gelang nur durch die Fusion mit der Linkspartei. Ob die Alternative f\u00fcr Deutschland einen solchen etablierten Partner finden k\u00f6nnte und m\u00f6chte, ist derzeit ebenso ungewiss wie ihr eigenes W\u00e4hlerpotenzial.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit der Alternative f\u00fcr Deutschland (AfD) hat eine neue Partei die politische B\u00fchne betreten. Ihr W\u00e4hlerpotenzial ist schwer einzusch\u00e4tzen, auch wenn derzeit diverse Analysen von Meinungsforschungsinstituten kursieren. F\u00fcr belastbare Aussagen ist es einfach noch zu fr\u00fch, die Partei ist zu jung. 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