{"id":429,"date":"2009-09-14T17:06:17","date_gmt":"2009-09-14T15:06:17","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/zweitstimme\/?p=429"},"modified":"2009-09-14T20:06:33","modified_gmt":"2009-09-14T18:06:33","slug":"plassberg-war-arrogant-illner-unsaglich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/zweitstimme\/2009\/09\/14\/plassberg-war-arrogant-illner-unsaglich\/","title":{"rendered":"&#8222;Plasberg war arrogant, Illner uns\u00e4glich&#8220;"},"content":{"rendered":"<p>Wer hat nun das TV-Duell gewonnen? Wer konnte am wenigsten punkten? Kloeppel oder Plasberg? Illner oder Limbourg?<\/p>\n<p>Eigentlich wollen wir in der Redaktion heute fr\u00fch \u00fcber die Performance der Kanzlerin und des Kanzlerkandidatin sprechen. Schnell zeigt sich aber, dass der Diskussionsbedarf \u00fcber die Moderatoren fast gr\u00f6\u00dfer ist als der \u00fcber die Politiker. Kaum jemand, der sich zu den vier Fragestellern keine Meinung gebildet hat. Den ganzen Vormittag \u00fcber kocht das Thema in einer Email- und Skype-Debatte weiter.<\/p>\n<p>Begonnen hat das schon gestern Abend, unmittelbar nach dem Duell. Unser Reporter <strong>Christoph Seils<\/strong>, der in Berlin-Adlershof dabei war, empfindet die Moderatoren als wohltuend kritisch und bissig. Sie h\u00e4tten kompensiert, dass die gesamte Opposition bei dem Fernsehduell ausgesperrt geblieben ist, <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2009-09\/tv-duell-seils?page=1\">schreibt Seils<\/a>.<\/p>\n<p>Der Politikressortleiter <strong>Markus Horeld<\/strong> vertritt <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2009-09\/tv-duell-merkel-steinmeier-2\">in seinem Kommentar<\/a> die Gegenposition. Mindestens zwei der vier Moderatoren seien \u00fcberz\u00e4hlig gewesen. Sie h\u00e4tten sich &#8222;darauf beschr\u00e4nkt, die Kandidaten fortw\u00e4hrend zu unterbrechen (Maybritt Illner), sich alberne Namen f\u00fcr Schwarz-Gelb auszudenken (Maybritt Illner: &#8222;Tigerenten-Koalition, hihi&#8220;) oder hin und wieder selbstzufrieden in die Kamera zu grinsen (Frank Plasberg).&#8220;<\/p>\n<p>\u00dcberhaupt, viele Kollegen st\u00f6ren sich an der formalen Zusammensetzung. Zwei Politiker, vier Moderatoren \u2013 das habe dazu gef\u00fchrt, dass &#8222;jeder versuchte, noch witziger und spritziger zu sein&#8220;, so beobachtet unsere Wirtschaftskollegin <strong>Marlies Uken<\/strong>. Allgemein findet sie, das Korsett der Sendung sei zu starr gewesen. Selten seien interessante Gespr\u00e4che entstanden.<\/p>\n<p>\u00c4hnlich unzufrieden ist unsere Karriere-Redakteurin <strong>Tina Groll<\/strong>: &#8222;Zwei Moderatoren h\u00e4tten gereicht. So sah man vier M\u00f6chtegern-Knallhart-Nachfrager und zwei sterbenslangweilige Politnasen.&#8220;<\/p>\n<p>Die Moderatoren waren also bissiger als die Politiker, so ein verbreiteter Eindruck. Allerdings gehen die Meinungen auseinander, welcher Politiker sch\u00e4rfer angegangen worden ist. Unser Meinungs-Chef <strong>Steffen Richter<\/strong> sieht zum Beispiel eine Benachteiligung des SPD-Kandidaten. &#8222;Mit Merkel waren die vier lammfromm, bei Steinmeier dagegen eher kritischer&#8220;.<\/p>\n<p>Und er stellt die rhetorische Frage: &#8222;Ist SPD bashen \u00fcberhaupt noch zeitgem\u00e4\u00df?&#8220; \u00c4hnlich der Eindruck unseres Videoredakteurs <strong>Adrian Pohr<\/strong>. Merkel sei &#8222;fast nie&#8220; kritisiert worden, obwohl sie oft gar nicht direkt auf die Fragen einging, sondern staatstragende Allgemeinpl\u00e4tze vortrug. &#8222;Wohl der Kanzlerbonus&#8230;&#8220; Kontr\u00e4r dazu ist dem Autor dieser Zeilen und auch Christoph Seils aufgefallen, wie kritisch gerade die Kanzlerin angegangen worden ist.<\/p>\n<p>Unsere Nachrichtenredakteurin <strong>Karin Geil <\/strong>hofft, dass das gestern der Todessto\u00df f\u00fcr ein TV-Format war, das sich \u00fcberlebt hat. Hoffentlich, so ihre Bitte, &#8222;ersparen uns die Sender ein derartiges Monstrum an TV-Duell in vier Jahren&#8220;. Sie hatte Verst\u00e4ndnis, dass die Politiker irgendwann unwirsch auf die sich heimlich duellierenden Moderatoren reagierten: &#8222;Merkel wurde schnippisch&#8220; (&#8218;Ich beantworte die Fragen so, wie ich das denke&#8216;), Steinmeier gro\u00dfv\u00e4terlich (&#8218;Frau Illner, folgen Sie doch einfach meinem Argument&#8216;).&#8220; Die beiden Politiker seien \u2013 unterm Strich \u2013 besser gewesen als die vier Modertoren.<\/p>\n<p>Von den vieren am kritischsten bewertet unsere Redaktion den ARD-Talker Frank Plasberg. Der Digital-Ressortleiter <strong>Kai Biermann<\/strong> nannte den ARD-Mann, der ohne Krawatte moderierte, &#8222;aufgesetzt rebellisch und albern&#8220;. Tina Groll fand Plasberg &#8222;absolut peinlich und \u00fcberambitioniert&#8220;.\u00a0 Selbst sein SAT-1-Kollege Limbourg sei &#8222;total genervt von ihm, das hat man gesehen&#8220;. Sie fand Illner am witzigsten. Von der ZDF-Dame hingegen ist Markus Horeld am meisten genervt.<\/p>\n<p>Bissig waren die Moderatoren. Haben sie aber auch neue Erkenntnisse zutage gef\u00f6rdert? Unser Hospitant <strong>Daniel Schlicht<\/strong> bezweifelt das, anhand einer Szene: Der Sat1-Mann Peter Limbourg wollte von der Kanzlerin wissen, wer in einer m\u00f6glichen schwarz-gelben Regierung Gesundheitsministerin wird. Merkels Antwort: &#8222;Wir sind auf einem guten Weg.&#8220; Keiner brauche sich Sorgen zu machen. Peter Limbourg traut sich nicht noch einmal nachzufragen, denn Peter Kl\u00f6ppel schaut schon wieder auf die Zeitkonten: Frau Merkel hatte schon 49 Sekunden mehr Sprechzeit als Steinmeier.<\/p>\n<p><strong>Philip Faigle<\/strong> hat an diesem Montag seinen freien Tag. Trotzdem schaltet er sich in die Redaktionsdebatte per Mail ein, weil ihn dieses Duell &#8222;so ma\u00dflos aufgeregt hat&#8220;. Frank Plasberg, so beginnt Faigle, sei &#8222;der Idealtypus des neuen Journalisten, der alles fragen und sich dar\u00fcber emp\u00f6ren darf, wenn er im &#8222;Namen des Volkes&#8220; keine Antwort erh\u00e4lt. Er hat begriffen, dass Fragen nicht nur dazu dienen k\u00f6nnen, der Wahrheit ein St\u00fcck n\u00e4her zu kommen, sondern auch um Macht auszu\u00fcben. Milan Kundera hat auf diese neue Form des Journalismus in seinem Buch &#8222;Die Unsterblichkeit&#8220; bereits 1990 hingewiesen: &#8222;Es geht darum, die alten Profis der Macht zu entthronen, nicht mit Waffen oder Intrigen, sondern durch die blo\u00dfe Kraft des Fragens.&#8220;<\/p>\n<p>Weiter schreibt Faigle: &#8222;Die vier Journalisten (mit Ausnahme vielleicht von Peter Limbourg, der vom alten Schlag ist) m\u00f6gen diesen Gedanken im Kopf gehabt haben, als sie gestern zu Tat schritten. Den Politiker festnageln, ihn in die Ecke dr\u00e4ngen, zu einer Antwort zwingen, das war ihr Ziel. (&#8230;) Die gleichen Journalisten, die sich st\u00e4ndig beklagen, dass die Politiker zu wenig &#8222;authentisch&#8220; sind, oder nicht &#8222;aus den Puschen kommen&#8220; (Illner), sind diejenigen, die so die Verlogenheit in der Politik bef\u00f6rdern. Kein Politiker w\u00e4re so dumm, sich im Gespr\u00e4ch mit einem Plasberg zu \u00f6ffnen &#8211; er w\u00fcrde daf\u00fcr furchtbar bestraft werden.&#8220;<\/p>\n<p>Puhh, sind wir so kritisch, weil es um unsere Berufskollegen geht? Wom\u00f6glich! Jedenfalls kommt es selten vor, dass die Mehrheit von uns Spitzenpolitiker in Schutz nimmt. Andererseits fiel gestern vielen anderen ebenfalls auf, dass das Moderatorenkleeblatt aus dem gewohnten Rahmen fiel. Eine Freundin, eine Juristin, schrieb noch w\u00e4hrend des Duells eine SMS: &#8222;Warum dissen die sich so gegenseitig? Man bekommt gar nichts von der Politik mit.&#8220;<\/p>\n<p>Irgendwas lief offenbar verkehrt. Und w\u00e4hrend wir noch dar\u00fcber nachdenken, ploppt die n\u00e4chste Mail im Postfach auf. <strong>J\u00f6rg Lau<\/strong> weist auf <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/2009\/09\/14\/tv-duell-eine-journalistische-katastrophe_3013 \">seinen neusten Blog-Beitrag<\/a> hin. Darum geht&#8217;s: &#8222;TV-Duell. Eine journalistische Katastrophe. Zeit f\u00fcr einen Wutanfall.&#8220;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer hat nun das TV-Duell gewonnen? Wer konnte am wenigsten punkten? Kloeppel oder Plasberg? Illner oder Limbourg? Eigentlich wollen wir in der Redaktion heute fr\u00fch \u00fcber die Performance der Kanzlerin und des Kanzlerkandidatin sprechen. Schnell zeigt sich aber, dass der Diskussionsbedarf \u00fcber die Moderatoren fast gr\u00f6\u00dfer ist als der \u00fcber die Politiker. 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