{"id":634,"date":"2009-04-25T18:39:40","date_gmt":"2009-04-25T16:39:40","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/wahlen-nach-zahlen\/?p=634"},"modified":"2011-02-15T11:17:11","modified_gmt":"2011-02-15T10:17:11","slug":"plakativ-und-konfrontativ","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/zweitstimme\/2009\/04\/25\/plakativ-und-konfrontativ\/","title":{"rendered":"Plakativ und konfrontativ"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/wahlen-nach-zahlen\/about#schober\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-273\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/wahlen-nach-zahlen\/files\/2009\/03\/henrik1_023.jpg\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"71\" \/><\/a>Das Stilmittel ist in Deutschland noch immer au\u00dfergew\u00f6hnlich: Die SPD er\u00f6ffnet den Europawahlkampf 2009 mit einer Plakatkampagne, die dem vor allem aus den USA bekannten \u201enegative campaigning&#8220;, dem Attackieren des politischen Gegners, sehr nahe kommt. Auf einem Wahlplakat steht beispielsweise der Slogan \u201eFinanzhaie w\u00fcrden FDP w\u00e4hlen&#8220;, daneben prangt ein offensichtlich gefr\u00e4\u00dfiger Hai. Erst bei genauerem Hinsehen entdeckt der Betrachter in der rechten unteren Ecke das Logo der SPD samt der programmatischen Forderung: \u201eF\u00fcr ein Europa, in dem klare Regeln gelten&#8220;. Au\u00dfer dem Finanzhaie-Poster wurden auf der Internet-Plattform \u201eWahlkampf 09&#8243; auch noch zwei weitere Plakate der Kampagne vorgestellt, welche die CDU als Bef\u00fcrworterin von Dumpingl\u00f6hnen und die Politik der Linkspartei als \u201ehei\u00dfe Luft&#8220; bezeichnen.<\/p>\n<p>\u201eNegative campaigning&#8220; ist umstritten, auch in der Wissenschaft. Zum einen widersprechen sich die durchgef\u00fchrten Studien erheblich in der Frage, ob ein solcher Wahlkampf wirklich der eigenen Partei n\u00fctzt. Schlie\u00dflich werden prim\u00e4r nicht die eigenen St\u00e4rken, sondern die mutma\u00dflichen Schw\u00e4chen des Gegners betont. Diese Form der politischen Auseinandersetzung k\u00f6nnten einige W\u00e4hlerinnen und W\u00e4hler f\u00fcr unangebracht halten. Viele Wahlkampfmanager nehmen demnach offenbar in Kauf, dass unter einer solchen Negativkampagne das Ansehen der eigenen Partei leiden k\u00f6nnte. Man baut jedoch darauf, dass dieser Ansehensverlust sehr viel geringer ist als der, den die attackierte Partei zu erleiden hat.<\/p>\n<p>Allerdings basieren die meisten Untersuchungen zu diesem Thema auf Wahlen in den USA, wo sich Wahlk\u00e4mpfe gew\u00f6hnlich auf ein Duell zweier Parteien oder Kandidaten zuspitzen. Vermutlich wirkt die Logik (\u201eDer Verlust meines Gegners ist mein Gewinn&#8220;) hier besser, als in einem System mit f\u00fcnf Parteien. Man k\u00f6nnte ja vermuten, dass von einem Plakat, auf dem die SPD die CDU angreift, insbesondere FDP, Gr\u00fcne und Linkspartei profitieren. Dies mag ein Grund daf\u00fcr sein, dass \u201enegative campaigning&#8220; bisher in deutschen Wahlk\u00e4mpfen noch keine gro\u00dfe Rolle spielt und auch die SPD hier eine vergleichsweise milde Variante gew\u00e4hlt hat.<\/p>\n<p>Zum anderen kommen auch aktuelle Studien noch zu sehr unterschiedlichen Einsch\u00e4tzungen bez\u00fcglich der Effekte von Negativkampagnen auf die Wahlbeteiligung. W\u00e4hrend einige Forscherinnen und Forscher keinen Einfluss sehen, weisen andere darauf hin, dass die Wahlbeteiligung unter diesen Kampagnen leiden k\u00f6nnte. Das Statement von SPD-Wahlkampfleiter Kajo Wasserh\u00f6vel, diese \u201eungew\u00f6hnliche Kampagne&#8220; werde Aufmerksamkeit erregen und die Wahlbeteiligung st\u00e4rken, scheint jedenfalls bisher empirisch nicht belegbar zu sein.<\/p>\n<p>Wir werden sehen, ob die Kampagnen im Superwahljahr 2009 an diesen Befunden etwas \u00e4ndern werden&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Stilmittel ist in Deutschland noch immer au\u00dfergew\u00f6hnlich: Die SPD er\u00f6ffnet den Europawahlkampf 2009 mit einer Plakatkampagne, die dem vor allem aus den USA bekannten \u201enegative campaigning&#8220;, dem Attackieren des politischen Gegners, sehr nahe kommt. Auf einem Wahlplakat steht beispielsweise der Slogan \u201eFinanzhaie w\u00fcrden FDP w\u00e4hlen&#8220;, daneben prangt ein offensichtlich gefr\u00e4\u00dfiger Hai. 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