Ein Blog über Religion und Politik

Die Ratio der Anschläge von Moskau

Von 30. März 2010 um 15:27 Uhr

Einem Bericht des renommierten amerikanischen Instituts für Sicherheitspolitik CSIS entnehme ich eine verblüffende Statistik:

Die Zahl von Selbstmordanschlägen im Nordkaukasus (der vermutlichen Herkunftsgegend der Moskauer Attentäterinnen) hat sich im letzten Jahr gegenüber dem Vorjahr vervierfacht:

An der linken Seite kann man die Zahl der Toten bei gewalttätigen Vorfällen ablesen.

In anderen Worten: Der Krieg, über den in unseren Medien kaum mehr berichtet wird, ist nicht etwa zuende, sondern geht mit größter Rücksichtlosigkeit weiter.

Im folgenden Bild sieht man die gewalttätigen Vorfälle - das heißt Aktionen des Militärs und der Aufständischen - nach Distrikten aufgeschlüsselt, alles im Jahr 2009:

Bemerkenswert, wieviel Aufmerksamkeit jedem Vorfall in Nahost zuteil wird - und wie wenig dem Krieg im Kaukasus. Das liegt natürlich erstens an der extrem restriktiven und repressiven Nachrichtenpolitik der Russen, der gegenüber die israelische geradezu transparent anmutet. Wo ist der Goldstone-Bericht über die Vorfälle aus der oben abgebildeten Statistik?

Aber zweitens liegt es auch an unserer Gleichgültigkeit. Und die dürfte durch das Moskauer Attentat weiter befördert worden sein. Wer Frauen in die U-Bahn schickt, damit sie dort Dutzende in den Tod reißen, kann mit keiner Empathie rechnen.

Ein Teufelskreis:

Da die ungeheure Zahl von Attentaten in Tschetschenien, Inguschetien und Dagestan nicht mehr wahrgenommen wird, trägt man den Kampf nun in die Hauptstadt. Darin liegt, bei aller Perfidie und Monstrosität der Moskauer Attacken, eine nicht von der Hand zu weisende Rationalität der Kriegsführung seitens der Aufständischen.

Es wird ihnen freilich nichts nützen. Sie liefern dem unvermeidlichen Rückschlag der russischen Regierung die Legitimation zu äußerster Härte: Wer so agiert, hat sich außerhalb der menschlichen Gesellschaft gestellt.

Das ist ein wesentlicher Unterschied zu den Mudschahedin in Afghanistan in den Achtzigern, die sich als Bauern mit Stinger-raketen einer überlegenen Armee mit Panzern und Hubschraubern als ungleiche Kombattanten entgegenstellten.

Leser-Kommentare
  1. 1.

    Da machen halt keine Juden mit. Deswegen ist’s uninteressant. Und maximal 150 Tote im Monat? Das ist doch Kinderkram. Nigerianische Islamisten erledigen das an einem Vormittag. http://www.taz.de/1/politik/afrika/artikel/1/hunderte-tote-in-nigeria-1/

    • 30. März 2010 um 20:36 Uhr
    • Frl Mensa
  2. 2.

    Völlig richtig herr Lau. Bei aller verachtung für islamischen Fanatismus, muss man sich die Frage stellen, warum drei Frauen sich in die Luft sprengen. Ist es allein die religiöse Blindheit? Nein, es sind auch Racheakte und die Folgen eines brutalen Krieges. Es sind Frauen, die vielleicht ihre Männer und Kinder sterben sehen müssen und nichts mehr zu verlieren haben. Solche Menschen sind eben anfälliger rekrutiert zu werden und sind Kanonenfutter für islamistische Drahtzieher.

    • 30. März 2010 um 20:37 Uhr
    • docaffi
  3. 3.

    @ Jörg Lau
    „Wer Frauen in die U-Bahn schickt, damit sie dort Dutzende in den Tod reißen, kann mit keiner Empathie rechnen.“ — Die Palästinenser aber schon, oder wie darf ich diesen Passus verstehen? Schließlich schicken diese auch Frauen und Kinder vor, um das mörderische Werk auszuführen, was sich die bärtigen Schreibtischtäter jeweils ausgedacht haben. Wie erklären Sie sich also die Empathie für die palästinensischen Attentäter?

    Dass in den bundesdeutschen Medien kaum über die Ereignisse im Kaukasus berichtet wird und auch bei deutschen Feuilletonisten und Bürgern keinen Aufschrei bewirkt (genausowenig wie die 100.000 Toten im Tschetschenien-Krieg) liegt sicherlich einzig und allein daran, dass hier keine Israelis, respektive Juden, oder Amerikaner in irgendeiner Weise daran beteiligt sind.

    Ein Goldstone-Bericht würde zudem nichts Erhellendes über die Ereignisse vor Ort beitragen, schließlich wollen wir doch alle unabhängige und neutrale Untersuchungen, deren Ergebnis nicht schon vorher feststehen und überwiegend auf bloßem, ungeprüften Hörensagen beruhen.

    • 30. März 2010 um 20:38 Uhr
    • Antonio
  4. 4.

    >Es wird ihnen freilich nichts nützen. Sie liefern dem unvermeidlichen Rückschlag der russischen Regierung die Legitimation zu äußerster Härte

    So sieht das aus.

    Aber man darf nicht vergessen, die Islamos glauben wirklich sie hätten dank Allah die Weltmacht SU aus Afghanistan vertrieben, die glauben absolut fest, sie könnten das im Kaukasus wiederholen.

    Die russische Gesellschaft ist allerdings bereit absolute Härte mitzutragen, diese wird sogar gefordert.

    • 30. März 2010 um 21:38 Uhr
    • PBUH
  5. 5.

    @docaffi

    Mir kommen die Tränen.

    Die Islamos haben grundsätzlich keine Probleme Attentäter zu rekrutieren. Man wählt die aus, die die Message am besten rüberbringen.

    Die Islamos sind ja nicht blöde, die überlegen vorher wie die Medien über diese Taten berichten werden.

    • 30. März 2010 um 21:45 Uhr
    • PBUH
  6. 6.

    BTW: Sollten die Russen irgendwann Erfolg mit ihrem Ansatz haben, dann kommt der humanistisch verweichlichte und verschwulte Westen ganz schön unter Druck.

    • 30. März 2010 um 21:48 Uhr
    • PBUH
  7. 7.

    @ PBUH
    Der „verschwulte Westen“? Mir fällt dazu nur ein: Wer am lautesten quietscht, will geschmiert werden! Und waren etwa die alten Griechen nicht „trotz“ ihrer oft ungeniert gelebten Homo- und/oder Bisexualität (Stichwort: der „verschwulte“ Alexander der Große) dazu in der Lage, das persische Weltreich zu erobern? Oder waren die Ihrer entwaffnenden Logik zufolge die Perser etwa „verschwulter“ als die „Verschwulten“? So langsam glaube ich, dass das bei Ihnen pathologisch ist.

    • 30. März 2010 um 21:54 Uhr
    • Antonio
  8. 8.

    >Oder waren die Ihrer entwaffnenden Logik zufolge die Perser etwa “verschwulter” als die “Verschwulten”?

    http://sanseverything.files.wordpress.com/2008/03/300.jpg?w=460&h=300

    :-)

    BTW: Ich habe weder was gegen Schwule noch etwas gegen Frauen.

    • 30. März 2010 um 22:12 Uhr
    • PBUH
  9. 9.

    Nein, es sind auch Racheakte und die Folgen eines brutalen Krieges. Es sind Frauen, die vielleicht ihre Männer und Kinder sterben sehen müssen und nichts mehr zu verlieren haben.

    @ Docaffi

    Woher weißt du das?

    In der FAZ von heute findet sich ein Bericht, der besagt, dass die direkte Betroffenheitsthese auch von einer regierungskritischen russischen Autorin bezweifelt wird. Das deckt sich mit allen Erkenntissen in der mir bekannten wisseschaftlichen Literatur über Terrorismus: Die wenigsten Terroristen (darunter nicht nur islamistische) waren, bevor sie Terroristen wurden, unmittelbare Opfer der politischen Ordnung, die sie bekämpfen.

    Dergleichen einfache Rache-Thesen sind meistens Ausdruck von Hilflosigkeit bei der ursächlichen Erklärung von Terrorismus. „Rache“ wird sicher geübt. Allerdings ist es eben meistens die vergleichsweise unpersönliche und mittelbarere „Rache“ von Terrorganisationen und Terrornetzwerken, die ein Reiz-Reaktionsmuster von terroristischer Aktion und staatlicher Repression in Gang gesetzt haben.

    Solche Menschen sind eben anfälliger rekrutiert zu werden und sind Kanonenfutter für islamistische Drahtzieher.

    Es trifft zu, dass Terrororganisationen und Terrornetzwerke vereinzelt relativ willensschwache oder instabile Menschen (etwa „ehrlose“ Frauen oder geistig Behinderte) indoktrinieren und/oder für ihre blutigen Botschaften benutzen. Auf die Mehrheit solcher Akteure trifft dies jedoch nicht zu. Die meisten (daruter auch Frauen) sind Überzeugungstäter und haben sich aus freien Stücken dem Terror angeschlossen.

    Sofern terroristische Gruppen nicht über eine nennenswerte Form von Gebietsherrschaft verfügen, birgt das für sie – anders als für landläufige Sekten – ein zu hohes Misserfolgsrisiko: Wer nur zu 80% überzeugt ist und noch extra bearbeitet werden muss, neigt eher zu Wankelmütigkeit, wiederkehrenden Skrupeln und weniger Präzision.

    • 30. März 2010 um 22:13 Uhr
    • N. Neumann
  10. 10.

    @ Jörg Lau
    „Aber zweitens liegt es auch an unserer Gleichgültigkeit.“ … „…kann mit keiner Empathie rechnen“
    Inwiefern würde denn eine erhöhte Aufmerksamkeit im Westen einen Einfluss auf die Konflikte im Kaukasus ausüben? Die wahrscheinlichen Urheber der Anschläge hegen keinerlei Sympathien für den Westen. Könnten sie trotzdem mit für sie nützlichen Ergebnissen rechnen, falls den Zuständen in dieser Region mehr Beachtung geschenkt werden würde? Wohl kaum. Schließlich fehlen den Regierungen und der Öffentlichkeit in Europa und den USA die Mittel und der Wille, hier positiv auf den Verlauf der Konflikte im Kaukasus einzuwirken.

    Einerseits spielt sicherlich der Rohstoffreichtum Russlands eine Rolle, andererseits die vielleicht im Stillen vorhandene Hoffnung, eine Politik der harten Hand könnte diese Region zumindest oberflächlich befrieden. Am Entstehen eines islamistischen Staates im Kaukasus hat der Westen natürlich kein Interesse, auch nicht an der andauernden Instabilität. Zudem braucht man Russland (leider) bei der Bewältigung so dringender Probleme wie der drohenden atomaren Bewaffnung des Iran oder logistische Unterstützung für den Einsatz in Afghanistan usw.

    Also, was versprechen sich die Terroristen wohl von derartigen Taten, wie der in Moskau, außer durch die Terrorisierung der Bevölkerung Unruhe zu stiften und den Staat zu zunehmenden Repressalien zu zwingen, damit dieser langfristig destabilisiert wird und somit der Wille, die Ordnungsmacht im Kaukasus zu bleiben, geschwächt werden soll? Ich denke, die Terroristen wollen den Preis hochtreiben, denn Russland dafür zahlen muss. Sie hoffen, dass irgendwann die Kosten-Nutzen Rechnung aus russischer Sicht völlig aus den Fugen gerät.

    • 30. März 2010 um 23:02 Uhr
    • Antonio
  11. 11.

    @Neumann
    „Die wenigsten Terroristen (darunter nicht nur islamistische) waren, bevor sie Terroristen wurden, unmittelbare Opfer der politischen Ordnung, die sie bekämpfen.“

    Was heißt denn bitte „die politische Ordnung, die sie bekämpfen“?? Hier geht es um den Feind, der „die Heimat“ völlig ausgebrannt hat. Hat man denn untersucht, wieviele Palästinenser, die Verwandte verloren haben, sich später in die Luft gesprengt haben. Wie reden hier nicht über RAF und IRA. Hier handelt es sich um eine völlig ununtersuchte Gruppe. Warum heißen diese überhaupt „schwarze Witwen“??

    • 30. März 2010 um 23:19 Uhr
    • docaffi
  12. 12.

    Und was wenn hinter dieser Eskalation der Iran steckt? Russland neigt in letzter Zeit zuweilen der westlichen Position im Atomstreit zu.

    • 31. März 2010 um 00:00 Uhr
    • J.S.
  13. 13.

    @JS
    Diese „Eskalation“ ist ja nichts neues!

    • 31. März 2010 um 00:02 Uhr
    • docaffi
  14. 14.

    @Neumann
    “Die wenigsten Terroristen (darunter nicht nur islamistische) waren, bevor sie Terroristen wurden, unmittelbare Opfer der politischen Ordnung, die sie bekämpfen.”

    Was heißt denn bitte “die politische Ordnung, die sie bekämpfen”??

    @ Docaffi

    Das ist eine abstrakte Formulierung für „unterschiedliche Staaten, die von verschiedenen Terroristen bekämpft werden“. Das hielt ich für potenziell missverständlicher als die gewählte.

    Hier geht es um den Feind, der “die Heimat” völlig ausgebrannt hat.

    Das ist banal, Terrorgruppen haben immer einen Feind. Und wenn die Terroristen nicht aus Tschtetschenien kommen, hat er, auch wenn es sich im gegebenen Fall um den undemokratischen russischen Staat handelt, die Heimat nicht völlig ausgebrannt. Diesen Leuten geht es nicht um mehr Autonomie, andere pragmatische oder ehrenwerte politische Ziele wie vor allem Menschenrechte, sondern um ein Kalifat. Der Nordkaukasus war vielmehr schon immer „ausgebrannt“.

    Ein Erklärungsproblem besteht nun darin, dass es auf dieser Erde gleich dutzende „ausgebrannte“ Regionen gibt ohne demokratischen Zentralstaat, in denen religiöse und/oder ethnische Minderheiten leben, in denen aber kein Terrorismus existiert. Für Terrorismus braucht man fast immer irgendeine Ideologie (und jede Menge Gruppendynamik).

    Hat man denn untersucht, wieviele Palästinenser, die Verwandte verloren haben, sich später in die Luft gesprengt haben.

    Ja, selbst hier hat die Mehrheit der Selbstmordattentäter und Selbstmordattentäterinnen zu Lebzeiten keine Angehörigen durch den Feind verloren.

    Wie reden hier nicht über RAF und IRA. Hier handelt es sich um eine völlig ununtersuchte Gruppe.

    Für die meisten mehr oder weniger untersuchten Terrorgruppen (aus unterschiedlichen Zeiten und Ländern und mit unterschiedlichen Ideologien) gilt, dass mindestens die überwiegende Mehrheit der Mitglieder vor ihrer Karriere als Terrorist keine Angehörigen verloren haben. Die gegenteilige Annahme klingt plausibel und ist einfach, erweist sich aber weit überwiegend als Trugschluss.

    Wenn man unterschiedliche Terrororgansiationen miteinander vergleicht, stößt man in verschiedenerlei Hinsicht eher häufiger auf Gemeinsamkeiten und eher seltener auf Unterschiede.

    Warum heißen diese überhaupt “schwarze Witwen”??

    Ich vermute, weil es a) böse b) griffig und c) plausibel klingt und es d) unter der Gesamtheit der schwarzen Witwen wahrscheinlich die eine oder andere echte Witwe gibt – oder aber möglicherweise auch e), weil die entsprechenden dschihadistischen Netzwerke es dem Sinn nach suggerieren, damit sie auf mehr Verständnis und/oder Sympathie stoßen bzw. der russische Staat noch schlechter dasteht.

    Aufgrund des empirischen Wissens (und des Hinweises auf die oben erwähnte regierungskritische Autorin), das man über islamistische Selbstmordattentäterinnen hat, kann es als unwahrscheinlich (nicht: völlig ausgeschlossen) gelten, dass es sich bei der Mehrheit der „Schwarzen Witwen“ um Witwen im wörtlichen Sinne handelt.

    Ich erzähle dir das alles nicht, weil ich meine, dass es so sein müsste, sondern weil ich den Gegenstand Terrorismus – soweit möglich – untersucht habe. Dabei bin ich teilweise zu Erkenntnissen gekommen, die ich so vorher nicht vermutet habe. Das lässt sich im Prinzip mit einem deiner Untersuchungsgegenstände, einem Patienten vergleichen, der bestimmte Symptome zeigt, die zunächst eher auf Krankheit X hindeuten, bei eingehenderer Untersuchung aber eine Mischung aus Y und Z hat.

    • 31. März 2010 um 00:46 Uhr
    • N. Neumann
  15. 15.

    @docaffi
    Da ist schon eine deutliche Eskalation zwischen Juli und Oktober letzten Jahres zu erkennen.

    Man müsste sich mal ansehen was in dieser Zeit im Atomstreit lief.
    Es würde mich jedenfalls nicht wundern, wenn die Mullahs dahinter stecken würden, um die Russen im Atomstreit unter Druck zu setzen.

    Oder Pipelines? Die Islamisten wollen zwar ein Kalifat errichten aber die brauchen trotzdem Geld für ihren Kampf. Und die Finanziers haben u.U. ganz eigene Interessen , dort Öl (Geld) ins Feuer zu giessen.

    • 31. März 2010 um 04:45 Uhr
    • J.S.
  16. 16.

    @Neumann
    Ich bezweifele, dass es wirklich solche Untersuchungen gibt. Falls du welche kennst, würde mich sehr interessieren diese zu lesen.

    • 31. März 2010 um 08:17 Uhr
    • docaffi
  17. 17.

    @JS
    Russland ist zurzeit einer der größeren Handelspartner der Iraner. Deine Theorie ist sehr weit her geholt und ist eher vergleichbar mit Ahmadinejads 9/11-CIA Theorie.

    • 31. März 2010 um 08:19 Uhr
    • docaffi
  18. 18.

    Nicht nur Regierungschef Wladimir Putin, sondern auch Präsident Dmitri Medwedew kündigten in martialischen Worten ein hartes Vorgehen gegen die Terroristen an: „Ich habe keine Zweifel, dass wir sie finden und sie alle vernichten werden“, sagte Medwedew. Es seien keine Menschen, sondern Bestien. Zugleich verwies er darauf, dass diejenigen, die für den Anschlag auf den Zug „Newski Express“ im November 2009 verantwortlich waren, getötet worden seien: „Kürzlich haben wir sie alle vernichtet, total.“ Tschetscheniens Präsident Ramsan Kadyrow sagte, die Terroristen müssten „gejagt, in ihren Höhlen aufgespürt und wie Ratten vergiftet“ werden. Russlands Ministerpräsident Wladimir Putin kündigte mit drastischen Worten die Verfolgung der Hintermänner an. „Wir wissen, dass sie dort ganz unten sind, aber es ist eine Frage der Ehre für die Strafverfolgungsbehörden, sie vom Boden der Kanalisation zu kratzen und ans Tageslicht zu zerren“.

    http://www.zeit.de/politik/ausland/2010-03/moskau-anschlaege-putin-kaukasus

    • 31. März 2010 um 09:54 Uhr
    • PBUH
  19. 19.

    „Da ist schon eine deutliche Eskalation zwischen Juli und Oktober letzten Jahres zu erkennen.“

    im Sommer terrorisiert sichs angenehmer.

    • 31. März 2010 um 10:20 Uhr
    • Sinimaus
  20. 20.

    @Sinimaus
    Auch möglich.

    • 31. März 2010 um 11:35 Uhr
    • J.S.
  21. 21.

    @PBUH 18

    Die statements der russischen Politiker sind ja richtig PIesk.

    • 31. März 2010 um 11:52 Uhr
    • tati
  22. 22.

    @docaffi
    Die Russen sind den iranischen Islamisten sehr dankbar das diese nicht anfangen die tschtschenischen Islamisten unterstützen wie sie das mit Hisbollah und Hamas tun.
    Die tschtschnischen Islamisten wiederum sind sauer das sie von iranischer Seite allein gelassen werden.

    • 31. März 2010 um 12:17 Uhr
    • J.S.
  23. 23.

    da hat sich Herr Lau, wohl etwas lau über CSIS und wer alles da mitspielt schlecht informiert (siehe Wiki) und wie es schön heißt – welches Brot ich ess, dessen Lied ich sing

    • 30. Januar 2011 um 21:47 Uhr
    • dasichnichtlache
  24. Kommentar zum Thema

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