Gaza-Aktivist: “Ich wollte Märtyrer werden”

Von 4. Juni 2010 um 10:02 Uhr

Dieses Video des englischsprachigen iranischen Fernsehsenders Press TV, der in seinen Beiträgen die Interessen der Teheraner Regierung vertritt, zeigt einen Teilnehmer der Free-Gaza-Flotte an Decke der “Marmara”.
Er wünscht sich, ein “Märtyrer” zu werden und hofft, beim dritten Mal werde es gelingen.
Ob sein Wunsch erfüllt werden konnte, ist nicht ersichtlich.

Das Video wurde in diesem Schnitt von der israelischen Armee auf Youtube veröffentlicht.

Kategorien: Iran, Israel, Palästina
Leser-Kommentare
  1. 57.

    Marin hat gemeint, die Antisemiten sind Netanyahu & Co. …

    Ganz schön schlau.

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    • 4. Juni 2010 um 16:55 Uhr
    • N. Neumann
  2. 58.

    @Manfred Mustermann

    “Ein unglaublicher Fall! Man lässt Selbstmordkommandos los und beschwert sich hinterher über die Toten.” (aus Post 24)

    heisst nicht, wie Sie meinen
    “die Schiffe der Flotille und ihre Besatzung als “Selbstmodkommandos” zu bezeichnen.”

    Von denen, die als Märtyrer sterben wollten habe Sie vielleicht gehört. Dass Mankell dazu gehörte, glauben Sie selber nicht.

    Dass diese Typen auf allen Schiffen waren und alle solche Typen waren, sagte und denkt keiner, ausser in Ihrer Phantasie.

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  3. 59.

    Herr Lau,

    die Unterstützer israelischer Rassisten mögen zwar so verblödet sein, dass diese israelische Propaganda, so schwachsinnig es auch sein mag, glaubwürdig finden. So wundern sich diese natürlich nicht, dass der israelische Propagandaapparat keine Aufnahmen des Beginns der Stürmung des Schiffes zeigt.

    Aber Herr Lau, was bezwecken Sie wenn Sie israelische Propaganda, wenn auch mit Vorbehalt verbreiten. Haben Sie schon mal einen Märtyrrer gesehen, der sein Märtyrrertum so humorvoll in Szene gesetzt hat?

    Wenn man die Unterstützung israelischer Gewalt gegen Palästinenser so betrachtet, hat man Einblick in die Soziokulturellen Verhaltensweisen rassistisch motivierter Menschen, wie Toleranz Beispielsweise bei der Ghettoisierung der Juden in Deutschland gelebt wurde. Es ist ja gar nicht so schlimm eingesperrt und rechtlos zu sein, wenn man ein wenig Brot und Wasser bekommt. Diese Haltung sieht man heute genauso unter Ihren Blogstammgästen, wie auch damals in der Welt, als man in den Judenghettos auch nichts Bösartiges entdecken wollte.

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    • 4. Juni 2010 um 17:21 Uhr
    • Erol Bulut
  4. 60.

    ACHTUNG: ALLE MEINE KOMMENTARE SIND SELBSTVERSTÄNDLICH TOTAL ANTISEMITISCH – IHR KÖNNT EUCH ALSO SPAREN MICH ALS ANTISEMITEN ZU BESCHIMPFEN.

    Da Israel so unsagbar dämlich ist, eine unabhängige Untersuchung zu verweigern (denn die UNO ist ja bekanntermaßen ein Hort von Antizionisten), wird die ganze Wahrheit womöglich nie ans Licht kommen. Aber wozu überhaupt Untersuchungen, wenn man qua definitionem unfähig zu Fehlern ist?

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    • 4. Juni 2010 um 19:34 Uhr
    • Guter Rat
  5. 61.

    Wenn Sie nicht zum Islam kommen, kommt der Islam zu Ihnen.

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  6. 62.

    Machen Sie mal ein Exempel: Steigen Sie am Flughafen in einen beliebigen europaeischen/amerikanischeFlieger, mit einem Kommandomesser im Guertel.Und dann wehren Sie sich bei Ihrer Festnahme ..

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  7. 63.

    Warum findet man nutzbringende Details und kritische Herangehensweise eigentlich immer nur im Block des Herrn Lau? Warum schreiben Sie, werter Herr Lau, nicht ebenso kritische Artikel zu Aktivisten, Islam und Co?

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    • 5. Juni 2010 um 16:09 Uhr
    • FranziskaR.
  8. 64.

    Ich würde mir wünschen, dass die immer gleich “argumentierenden” Anti-Israel-Menschen die fortwährenden Ghetto- und Holocaustvergleiche unterlassen. Sie können das Leid der Juden nicht relativieren, indem Sie untragbare Vergleiche zwischen dem Leid der Juden in Europa und die derzeitigen Blockade (die Israelis sind bekannt dafür, dass sie Hilfsgüter anstandslos weiterleiten und selber organsieren – Hamas nimmt aber aus den Händen der Israelis nichts) im Gaza-Streifen ziehen. Damit disqualifizieren Sie sich selbst, vielleicht sollten Sie Ihren Hass hinterfragen und einen Psychiater aufsuchen, denn Ihre Einstellung und Ihre Menschenverachtung sowie Ihr Bekehrungswille sind sehr unangenehm.

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    • 5. Juni 2010 um 16:15 Uhr
    • Manu S.
  9. Kommentar zum Thema

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