Ein Blog über Religion und Politik

Israelhass als Popkultur

Von 11. Juni 2012 um 10:57 Uhr

Ein ägyptischer Rapper namens Amr El Masry macht aus Israelhass einen eingängigen Song.
Dank an Peter Beinart dafür, dass er auf diesen Clip aufmerksamn gemacht hat.

Kategorien: Ägypten, Israel
Leser-Kommentare
  1. 1.

    Jetzt sind aber zwei überrascht.

    • 11. Juni 2012 um 11:53 Uhr
    • MRX
  2. 2.

    Ich vermute fast das dieser Song die Antwort auf die „Iran we love you!“ Aktion eines Israelis ist. http://www.youtube.com/watch?v=bn-tX_VR7co

    Von der zeitlichen Abfolge kommt es zumindest hin.

    • 11. Juni 2012 um 11:55 Uhr
    • Bellfruta87
  3. 3.

    er isreal-hass – so mein Einruck – scheint unter gerae Jugendlichen weit verbreitet zu sein – und war auch unter Jugendlichen, denen man am ehesten eine aufgeklärte, moderne, tolerante haltung unterstellen würde wie eben diversen pop-sängern und deren anhängern.

    Ich frage mich ernsthaft, warum das so ist – also warum ist . B. in einem Land wie Ägypten unter deren Jugendlichen der Israelhass bw. hierfast synonym verwendbar: der Judenhass, also Antisemitismus, so weit verbreitet – was haben die davon, was bewirkt dieser hass – wird hierüber ein gemeinschaftsgefühl mit leben erfüllt oder ereugt oder was ist es?
    Denn einfach nur auf ein art historisches gerechtigkeitsgefühl abzustellen erklärt dies in meinen Augen nicht ausreichend.

    • 11. Juni 2012 um 11:57 Uhr
    • Zagreus
    • 11. Juni 2012 um 12:22 Uhr
    • Serious Black
  4. 5.

    @ Z #3

    MJT gibt einen Teil der Antwort:

    Tunisia is moderate and even liberal compared with other Arabic-speaking countries, but the place still suffers from a heady case of Israel Derangement Syndrome. More than half the people I interviewed complained about Israel at least once even when I didn’t ask about it. Not a single one of these people—not a one—based their complaint in reality. They were jousting with a fantasy Israel that only exists in their minds.

    The only thing that filed the edge off is the fact that nearly every Tunisian I interviewed supports a two-state solution and eventual normalization. I was slightly surprised by this, actually. The possibility of one day establishing normal relations with Israel is a hot controversial subject in Tunisia right now.

    http://www.worldaffairsjournal.org/blog/michael-j-totten/where-arab-spring-began

    • 11. Juni 2012 um 12:25 Uhr
    • Serious Black
  5. 6.

    @ SB

    beide von ihnen verlinkte Interviews kenne ich.

    Aber irgendwie hab ich immer noch keine antwort – ich gehe einfach grundsätlich avon aus, dass jeman etwas, was er macht, etwas bringt oder zumindest unterm Strich keinen nachteil bringt.

    „They were jousting with a fantasy Israel that only exists in their minds.“

    Was soll das sein – der große (fantasy-)prügelknabe, den man für alles , was irgendwie schief läuft, verantwortlich machen kann. Also eigentlich gar nichts das ‚echte‘ israel, sondern ein propanz, der wie eine dämonische Macht ins leben eingreift. Früher hat man irgendwelche dämonenabwehreichen sich auf die schwelle oder den türrahmen geschmiert und ein gebet gesprochen, wenn eine schwarze katze von links in den blick kam, nun schimpft man eine runde auf israel und die juden, wenn im leben was schief läuft?

    Das ganze ist irgendwie hochgradig schwachsinnig und noch viel mehr hochgefährlich, weil sowas allzuleicht zu neuen genozidalen handlungen führen kann.

    Schon alleine diese frage: ‚bis du ein Zionist?‘ ur begrüßung erinnert an die Frage: ‚Bist du vo Teufel besessen?‘ – wenn ja, red ich nicht mit dir…

    • 11. Juni 2012 um 12:37 Uhr
    • Zagreus
  6. 7.

    Israel-Hass und Antisemitismus sind in der arabischen Welt insgesamt und in Ägypten insbesondere Mainstream über alle Gesellschaftsschichten und politischen Richtungen hinweg. Zumindest in diesem Punkt scheint die jahrzehntelange Propaganda der Muslimbrüder gegriffen zu haben. In diesem Zusammenhang sollte man nicht vergessen, dass auch ein Nasser einst Mitglied der Muslimbrüder war – sein Putsch wurde maßgeblich von dieser Gruppe mitgetragen und noch als Staatschef hat er die „Protokolle der Weisen von Zion“ öffentlich als Lektüre empfohlen.

    • 11. Juni 2012 um 12:56 Uhr
    • Heiko Heinisch
  7. 8.

    @ Z

    ich gehe einfach grundsätlich avon aus, dass jeman etwas, was er macht, etwas bringt oder zumindest unterm Strich keinen nachteil bringt.

    Leider gibt es Menschen in deren Weltbild eine ‚win-win-Situation‘ keinen Platz hat. So irrational uns das erscheinen mag, die Araber fechten seit hundert Jahren den Konflikt mit dem Zionismus als Nullsummenspiel aus.

    Irgendetwas sorgt dafür, daß Niederlagen nicht akzeptiert werden. Auch lange zurückliegende Niederlagen werden von Teilen der islamischen Welt nicht verwunden.

    Following are excerpts from an interview with Dr. Subhi Al-Yaziji, dean of Koranic studies at the Islamic University of Gaza, which aired on Al-Aqsa TV on May 25, 2012:

    Subhi Al-Yaziji: The conquest of Andalusia is an old dream, something Muslims proudly hope for and will continue to hope for in the future.

    […]

    We place our hopes in Allah and trust that the day will come when our triumph will not be restricted to Palestine. Our hopes go beyond that – to raise the banner of the Caliphate over the Vatican, the „Rome“ of today, in accordance with the hadith of the Prophet Muhammad: „Constantinople shall be conquered and then Rome.“

    hxxp://www.elderofziyon.blogspot.de/2012/06/muslim-clerics-set-their-sights-on.html

    oder -sponsored by UN- hier:

    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=mbaO1ylCFeY

    • 11. Juni 2012 um 13:14 Uhr
    • Serious Black
  8. 9.

    Das zeigt, dass Judenhass in Ägypten Mainstream ist. Ursächlich dafür ist hauptsächlich die Religion, der Islam. Es ist anzunehmen, dass Volkes Stimme in Ägypten den nächsten Krieg gegen Israel entfachen wird. Populär wäre es.

    • 11. Juni 2012 um 13:26 Uhr
    • Klampi
  9. 10.

    Hier mal ein „best of“ islamischer und vorallem anti-jüdischer Idoktrination der Kleinsten.
    Im Grunde nicht zum Lachen, aber ich kann mir ein Grinsen nicht verkneifen. Die haben so ein an der Waffel, einfach unglaublich, aber eben auch gefährlich.
    http://www.youtube.com/watch?v=BU9vlMnqdOw

    • 11. Juni 2012 um 13:38 Uhr
    • Bellfruta87
  10. 11.

    @ SB

    „Irgendetwas sorgt dafür, daß Niederlagen nicht akzeptiert werden. Auch lange zurückliegende Niederlagen werden von Teilen der islamischen Welt nicht verwunden.“

    Richtig – sehr gute beobachtung, aus der wei Aufgaben erfolgen!

    Die erste wäre – dasjenige element (was es auch immer ist) zu bestimmen, sprich zu isolieren, aus den übrigen elementen – und ich könnte mir abeis ehr gut vorstellen, daß es ein über sprache aufgebautes Element ist, dass an andere Elemente umindest auf ein unterbewussten Ebene ankoppelt.

    die weitere wäre sich u fragen, welchen vorteil dieses Element denn einer gesellschaft 8oder eines gesellschafts-konklomerats) bietet, dass über dieses eelement verfügt.

    ganz so irrational, wie sie es bestimmen, erscheint es mir nicht:
    „So irrational uns das erscheinen mag, die Araber fechten seit hundert Jahren den Konflikt mit dem Zionismus als Nullsummenspiel aus.“

    Es ist nur‘ irrational für die einelnen Individuen, die darunter leiden mögen – für die Kollektive hingegen scheint es durchaus gewinnbringend u sien.
    Zumindest kann man konstatieren, dass es eben genau auch die Araber über 100 jahre am Fechten für einen Sieg gegen den *Zionismus* hält. Ein ‚Krieg‘ ist erst dann verloren, wenn eine Seite aufgibt oder eben vernichtet ist/wird. Wenn eine Seite aber die andere nicht vernichten, aber auch nicht um Aufgeben bewegen kann, dann ist es nur eine frage der Zeit, bis diese seite mal auch den sieg davon trägt.

    • 11. Juni 2012 um 13:54 Uhr
    • Zagreus
  11. 12.

    Wenn es Israel nicht gäbe, müssten die Araber es erfinden. Um von den eigenen Unzulänglichkeiten abzulenken.

    • 11. Juni 2012 um 14:51 Uhr
    • Miriam G.
  12. 13.

    @8, Serious Black
    „Irgendetwas sorgt dafür, daß Niederlagen nicht akzeptiert werden. Auch lange zurückliegende Niederlagen werden von Teilen der islamischen Welt nicht verwunden.“

    Wann ich mich richtig erinnere, hat man die Ägypter aber erfolgreich davon überzeugt, daß sie die Kriege – oder jedenfalls den letzten davon – gegen Israel gewonnen hätten.

    • 11. Juni 2012 um 14:58 Uhr
    • Frl. Mensa
  13. 14.

    @ Z

    Ein dafür verantwortliche Element dürfte das von der Religion geprägte und über Jahrhunderte auch sozial tradierte Wertesystem (u.a. Menschenbild, Ehrbegriff) der islamischen Welt sein.

    Es ist nur’ irrational für die einelnen Individuen

    Wer immer an der Spitze der Nahrungskette steht (Fatah, Hamas, diverse NGOs), profitiert maßgeblich vom Geld, welches die Nahost-Konflikt-Lobby dem -vornehmlich westlichen- Steuerzahler aus der Tasche zieht. Dieses Geld dient in erster Linie dazu den Konflikt zu perpetuieren und die Spenden weiter fließen zu lassen.

    Offenbar scheint die (Wieder-)Errichtung eines nichtarabischen, nichtmuslimischen Staates auf ‚arabischem Boden‘ ein tiefsitzender Stachel in der arabischen Seele zu sein.

    Die Juden (des Alten Yischuv) waren seit Jahrhunderten Bürger zweiter Klasse (Dhimmis). Der Zionismus der europäischen Juden war im Grunde genommen eine Weigerung sich den Muslimen zu unterwerfen. Es war eine Aufkündigung der Dhimma und damit ein Umsturz der natürlichen Ordnung*.

    Von dieser Perspektive her gesehen, ist es für die Araber durchaus rational, die Ehre und die alte Ordnung – offenbar um jeden Preis- wiederherzustellen.

    *Die demütigenden Niederlagen 1948 und 1967 sorgten dafür, daß die Araber die Schuld lieber an die Palästinenser delegierten, als die eigene Ehre mit dieser Niederlage zu beflecken und selbst dafür die Verantwortung zu übernehmen.

    • 11. Juni 2012 um 15:40 Uhr
    • Serious Black
  14. 15.

    @ Frl. Mensa

    Die drohende Vernichtung ihrer eingekesselten Armee im Yom-Kippur-Krieg ist in der Tat dem Gedächtnis der Ägypter entschwunden.

    • 11. Juni 2012 um 15:47 Uhr
    • Serious Black
  15. 16.

    Israel ist nur Stellverteter für alles was die Araber so hassen.
    Er könnte auch gegen Christen,Ungläubige, USA,Schwarzafrikaner, Europäer etc „singen“. Die Destruktivität der arabischen Kultur läßt da weiten Spielraum. Hier noch mal die äypt. „Fußballfans“ zum Thema:
    http://www.youtube.com/watch?v=zzWkEK9CRsE

    • 11. Juni 2012 um 16:48 Uhr
    • Bravoleser
  16. 17.

    Tja, das alles scheint irgendwie ins Bild zu passen, und doch ist nicht nur das „Gesehene“ brandgefährlich und schockierend.Es scheint mir ebenso gefährlich, das für die „ganze“ Realität zu halten.Ich möchte zumindest glauben, dass die „Gesellschaften“ nicht geschlossen der Hassideologie auf den Leim gehen.

    • 11. Juni 2012 um 17:40 Uhr
    • Marit
  17. 18.

    Die ägypter sind halt in einer besch…wirtschaftlichen, sozialen und politischen situation. Irgendwer muß doch daran schuld sein . Man selbst ? der islam ? Kann ja nicht sein. Wer bietet sich dann an ?

    • 11. Juni 2012 um 17:44 Uhr
    • ernsthaft
  18. 19.

    „warum ist . B. in einem Land wie Ägypten unter deren Jugendlichen der Israelhass … so weit verbreitet“

    Pew-Survey April 2011:
    By a margin of 54% to 36%, Egyptians say their country should annul the treaty with Israel. One-in-ten offer no definite opinion.

    Views on the peace treaty with Israel vary by income group.
    Six-in-ten among those with lower incomes support annulling the peace agreement,
    while 45% of higher-income Egyptians agree.

    Attitudes also differ by education:
    59% of those with a primary education or less favor annulling the treaty,
    while only 40% of those with a college education or more feel the same way.

    Egyptian Muslims who sympathize with those who disagree with Islamic fundamentalists are nearly evenly divided in their views on the peace treaty;
    48% favor maintaining the treaty with Israel and
    51% say their country should annul the treaty.

    Among those who sympathize with fundamentalists or who do not choose a side, the balance of opinion is in favor of annulling the treaty.
    About half (51%) of Muslims who agree with Islamic fundamentalists say the treaty should be annulled,
    while just about a third (34%) favor maintaining it.

    http://www.pewglobal.org/2011/04/25/chapter-4-relationship-with-the-united-states-and-israel/

  19. 20.

    Kindergarten Hamas-Style

    http://saraya.ps/index.php?act=Show&id=21479

    • 11. Juni 2012 um 18:25 Uhr
    • Serious Black
  20. 21.

    Kindergarten…….? Kann man die Al Quds-Brigaden wegen dieses Videos nicht vor den Internationalen Gerichtshof für Menschenrechte bringen?

    • 11. Juni 2012 um 19:09 Uhr
    • Marit
  21. 22.

    Guter Song, für arabische Verhältnisse auch ein innovativer Ansatz.

    Mal was anderes als dieses ewige „Kindermörder Israel“ und „Down, down, down with Israel“

    Lustig wenn nun alle Araber mitgröhlen „Ich liebe Israel“

    • 11. Juni 2012 um 22:42 Uhr
    • PBUH
  22. 23.

    „Guter Song, für arabische Verhältnisse auch ein innovativer Ansatz.“

    Aber an Gadaffis zenga zenga kommt er nicht ran.

    http://www.youtube.com/watch?v=cBY-0n4esNY

    • 11. Juni 2012 um 22:45 Uhr
    • Bellfruta87
  23. 24.

    >Die ägypter sind halt in einer besch…wirtschaftlichen, sozialen und politischen situation. Irgendwer muß doch daran schuld sein . Man selbst ? der islam ? Kann ja nicht sein. Wer bietet sich dann an ?

    Bekannt, Deutschland ist das Israels Europas

    • 11. Juni 2012 um 22:53 Uhr
    • PBUH
  24. 25.

    Das man so ein Video überbewertet.

    Das ein arabischer Rapper ein paar Dollar mit Israel-Hass verdienen will, ist doch normal.

    Einer der erfolgreichsten deutschen Bands, die Böhzen Onkels, haben mit Türken-Hass Lieder Kultstatus erlangt, bis heute

    Und das erfolgreichste Sachbuch Deutschlands war zum Teil auch voller Hass gegen Türken.

    Wut und Knallhart, Türken-Hass Filme usw

    • 12. Juni 2012 um 11:05 Uhr
    • cem.gülay
  25. 26.

    @PBUH #24
    Bekannt, Deutschland ist das Israels Europas

    Das ist eine maßlose Übertreibung. Viele Griechen mögen Ressentiments gegen Deutschland hegen, und es zum Sündenbock machen, aber für die Iren, die ebenfalls unter dem Rettungsschirm sind, trifft das absolut nicht zu. Der Unterschied zwischen den Iren und den Griechen ist, dass Letztere dazu neigen, andere für ihre Misere verantwortlich zu machen.

    Hier ein Auszug aus einem SPIEGEL-Gespräch (23/2012) mit dem griechischen Schriftsteller Nikos Dimou:

    SPIEGEL: Vor über 30 Jahren haben Sie in einem SPIEGEL-Gespräch gesagt, dass die Griechen in schlechteren Momenten ihrer Geschichte die Schuld immer bei anderen suchen und nicht bei sich selbst.
    Dimou: Das gilt auch heute noch. Wenn Sie mit Leuten sprechen, sagen sie: Diese Angela Merkel, dieser Schäuble, warum haben sie uns das bloß angetan? Ich frage dann zurück: „Was hat die Merkel mit uns zu tun? Nichts. Wir haben Schulden gemacht und die Europäer um Hilfe gebeten. Deshalb sind sie hier.“ Dann antworten meine Gesprächspartner in der Regel die Europäer würden gut daran verdienen, oder es handle sich um eine Verschwörung der Banken oder des Weltkapitalismus geegen Griechenland.“

    Vor 40 Jahren, vor dem Übergang von der Tradition in die Moderne, bzw. vor dem Erwachsenwerden als Staat und Gesellschaft, hätten meine Landsleute wahrscheinlich ähnlich reagiert, denn damals war England das, was Deutschland as Sicht der Griechen jetzt ist: an allem schuld.

    • 12. Juni 2012 um 11:14 Uhr
    • Miriam G.
  26. 27.

    a)
    Tatsache, Moslems und Juden haben Jahrhunderte Lang ziemlich friedlich miteinander gelebt, bis die europäische Judenhasskultur eine Masseneinwanderung von Juden nach Palästina und eine jüdische Kolonialisierung auf von Palästinensern gestohlenem Land und mittlerweile über 40 Jahre dauernde Gewaltherrschaft von Juden über Palästinenser nach sich gezogen hat.

    b)
    Wenn man sich mit einer Hasskultur beschäftigen will, kann man auch die hier im Blog gegen Palästinenser und allgemein Moslems betrachten. Die steht dem Song nicht im geringsten nach.

    • 12. Juni 2012 um 12:34 Uhr
    • Erol_Bulut
  27. 28.

    OT – Libanon

    Eine exzellente Lageanalyse der Heinrich-Böll-Stiftung:

    http://www.lb.boell.org/web/52-834.html

    • 12. Juni 2012 um 12:38 Uhr
    • Serious Black
  28. 29.

    @ Horst

    a) Die Mehrheit der israelischen Juden stammt aus -heute judenreinen– arabischen Ländern.

    b) Sischer dat. Belech?

    • 12. Juni 2012 um 12:43 Uhr
    • Serious Black
  29. 30.

    @Erol Bulut

    „Tatsache, Moslems und Juden haben Jahrhunderte Lang ziemlich friedlich miteinander gelebt“

    Jo, so wie schwarzafrikansiche Sklaven und Moslems auch Jahrnunderte friedlich miteinander gelebt haben. Wie so oft, und vorallem in Betrachtung islamscher Rethorik, muss man sehr genau definieren was ein Moslem unter, in dem Fall „friedlichem Miteinander“, versteht. Genauso muss man sehr genau hinschauen wenn Moslems von „Toleranz“ sprechen oder „Gleichberechtigung“ oder „Gerechtigkeit“ usw. All diese Dinge sind nämlich oft nur Wörthülsen und haben nichts mit dem zu tun was sich ein aufgeklärter Euroäer oder Amerikaner darunter vorstellt.
    Solange Juden akzeptiert haben beherrschte Menschen zweiter, wenn nicht dritter Klasse zu sein, mit nur wenigen Rechten und hohen Belastungen (zB. Dschizya), solange gab es mit Moslems ein einigermaßen friedliches Nebeneinander.
    Wer so tut als hätten Moslems historisch keine Probleme mit „Ungläubigen“, und im speziellen Juden, gehabt und erst die bösen Europäer wären verantwortlich für Judenhass, der ist ein armseliger Lügner.
    Schon Mohammed ließ 2 der 3 jüdischen Stämme in Medina vertreiben und ließ alle männlichen Mitglieder (ungefähr 800) des 3. Stammes köpfen. Ein Schauspiel das von Sonnauf- bis Sonnenuntergang dauert. Frauen und Kinder dieses Stammes wurden verklavt und Mohammed besaß die Abscheulichkeit eine der jüdischen Frauen, der er gerade Bruder und Ehemann genommen hatte, zur Ehe zu zwingen.

    „Mit der Vernichtung der Banū Quraiza sind auch die Angehörigen der arabischstämmigen Banu Kilab ibn ‚Amir, die Verbündeten der Banū Quraiza, hingerichtet worden. Eine ihrer Frauen, al-Naschat (Variante: asch-Schat) bint Rifa’a, hat Mohammed geheiratet, aber nach kurzer Zeit verstoßen.“ http://de.wikipedia.org/wiki/Banu_Quraiza

    „Wenn man sich mit einer Hasskultur beschäftigen will“

    ,dann muss man den Koran lesen und sich mit seinem Erfinder beschäftigen.

    • 12. Juni 2012 um 13:11 Uhr
    • Bellfruta87
  30. 31.

    @Cem G.
    Und das erfolgreichste Sachbuch Deutschlands war zum Teil auch voller Hass gegen Türken.

    Machen Sie mal halb lang, Cem, bzw. belegen Sie Ihre Aussage mit tatsächlichen Zitaten aus dem Buch. Ich bin kein Sarrazin-Freund, und das Buch bzw. sein Ansatz ist mein Ding nicht, aber „Hass gegen Türken“ habe ich darin nicht gefunden. Weder explizit noch implizit.

    • 12. Juni 2012 um 14:25 Uhr
    • Miriam G.
  31. 32.

    @Frutti

    Nicht die Araber waren es, sondern die Europäer, die den Massenmord an Juden praktiziert haben!

    Und wie Sie sagen, Momo ließ 2 der 3 Stämme verjagen und war nicht nett zu denen. Es waren nicht „die Juden“ für Ihn, sondern jene, die Ihn verraten und hintergangen haben. Sie demonstrieren vortrefflich die Hasskultur, indem es für Sie „die Moslems“ sind, frei von jeglicher Differenzierung der Taten. Das nennt man Rassismus, und zwar einen europäischen, der früher zu dem Massenmord an Juden geführt hat.

    @Propagandablacky

    Richtig. Wegen den arabischen Juden besitzt ja das koloniale Israel auch moralisch ein Existenzrecht. Aber nicht wie Sie glauben, das moralische Recht Palästiner auf ihrem Grund und Boden zu Untermenschen zu erklären.

    Belech? Alter Witzbold. Aber dass Sie so blind für den Rassismus sind, den Sie propagieren, wundert mich bei dem sonstigen Realitätswahrnehmungsverweigerungen nicht im Geringsten. Ist halt irgendwie pathologisch bei Ihnen. Jeder normale Mensch braucht sich lediglich die Kommentare unter diesem Artikel ansehen, um zu erkennen, wie Hasskultur hier gepflegt wird.

    • 12. Juni 2012 um 14:28 Uhr
    • Erol_Bulut
  32. 33.

    @Erol Bulut

    Wenn man sich mit einer Hasskultur beschäftigen will, kann man auch die hier im Blog gegen Palästinenser und allgemein Moslems betrachten. Die steht dem Song nicht im geringsten nach.

    Give us a break, Erol. Wenn einer hier im Blog sich wünschen würde, dass die Palästinenser bzw. Muslime verbrennen; wenn einer schreiben würde, er würde auch noch Benzin auf die Flammen gießen, dann würde er so was von hochkant hier rausfliegen. Und das wissen Sie ganz genau.

    Echt jetzt, heute (ver)hauen Sie und Cem G. in dieselbe Kerbe.

    • 12. Juni 2012 um 14:28 Uhr
    • Miriam G.
  33. 34.

    @Miriam

    schon wieder so schwach als Soziologin. Mag ja sein, dass Sarrsinn die respektlosen „Gemüsehändlerbemerkungen“ in der Bild und nicht in seinem Buch verkauft hat, aber als Soziologin sollten Sie eigentlich in der Lage sein, die im Buch implizit enthaltenen propagandistischen Hassausagen wie „Türken sind verantwortlich für Deutsche Verdummung“, „Türken leben von unserem Geld“ wahrzunehmen. Weitere inkompetente Hassaussagen zu „Türken/Moslems“ sind von der HEYMAT analysiert und erklärt worden. Sollten Sie mal reinschauen, wenn Sie ihren Job ernst nehmen und hier nicht mit Inkompetenten Aussagen zu Sarrsinn Schwachsinn auffallen wollen. Zumindest unter denen, die nicht faschomäßig denken.

    • 12. Juni 2012 um 14:35 Uhr
    • Erol_Bulut
  34. 35.

    @Miriam

    Sie wissen doch wie das hier läuft. Man wünscht sich hier nicht öffentlich (bis auf Zaggifascho), dass die Palästinenser ermordet werden. Man verteidigt nur die Morde an Palästinensern, so wie Sie die Morde beim Massaker in Gaza verteidigt haben. So wie fast alle hier die Morde an den Hilfsaktivisten, den „Palästinenserfreunden“, auf der Mavi Marmara verteidigt haben, so wie hier die Israelischen Exekutionen an Demonstranten an der Grenze zu Golan verteidigt wurden.

    Tatsache ist, dass hier im Blog größtenteils den Palästinensern keine Menschenrechte zugestanden werden, die 40Jährige Gewaltherrschaft an Palästinensern durch jüdische Israelis als natürliches Recht der Juden angesehen wird und Morde durch die IDF durchweg, auch von Ihnen, als angebliche Notwehr propagiert werden. Genau so wie historische Faschokulturen auch Morde immer als Notwehr deklariert haben.

    Insofern haben wir unter diesem Artikel wieder ein hervorragendes Beispiel westlicher Heuchelei, die ich mal wieder hervorheben darf.

    • 12. Juni 2012 um 14:47 Uhr
    • Erol_Bulut
  35. 36.

    @ Horst

    Nicht die Araber waren es, sondern die Europäer, die den Massenmord an Juden praktiziert haben!

    Den Arabern hat es lediglich am Erfolg gemangelt, versucht haben sie es mehrfach. Ein spezieller Fall war natürlich Arafats Onkel, der Großmufti von Jerusalem und SS-Gruppenführer. Er nutze seine Zeit in Berlin, um Hitler beim Judenmord anzuspornen und muslimische SS-Battallione aufzustellen.

    Rassismus sind, den Sie propagieren

    Belech?

    • 12. Juni 2012 um 14:54 Uhr
    • Serious Black
  36. 37.

    Miriam G

    Sie können Sarrazin weiterhin verteidigen.

    Es ist immer wieder interessant zu beobachten, dass man Sarrazin weiterhin beschützt, wenn die Kritik derbe ausfällt.

    Das von den Aleviten über die Säkularen bis hin zu den Links-Intellektuellen eine breite mehrheitliche rassistische Wahrnehmung seitens Sarrazin wahrgenommen wird, wird von vielen sogenannten Liberalen wie Sie es sind, immer noch nicht akzeptiert. Bedauerlich!

    Entscheiden Sie und Ihresgleichen, wann man sich als „Türke“ wie fühlen muss. Sind wir zu degeneriert und ungebildet, um Rassismus zu erkennen.

    Nur weil etwas schlau verpackt wird in Worten, erkenne ich nicht die Logik hinter dieser.

    Glauben Sie Miriam G, dass sie intelligenter sind als ich?!

    So eine Herablassende arrogante Art kennen wir schon zu genüge.

    • 12. Juni 2012 um 15:05 Uhr
    • cem.gülay
  37. 38.

    @ Cem

    Miriam vertritt ihre Linie klar logisch und absolut aufrichtig.

    Es ist ziemlich unfair, sie so anzupflaumen.

    • 12. Juni 2012 um 15:25 Uhr
    • Serious Black
  38. 39.

    SB

    Ich habe mit vielen hier diskutiert. Zagreus, Marriex, Thorha, AVZ, Freespeech, PBHU, Mates, Du usw.

    Viel Moslem und Türken Kritik, aber Türken-Hass hatte seitens der Genannten in keiner Sekunde spüren können.

    Ich kann doch einen Türken-Hasser von einem nicht Türken-Hasser unterscheiden.

    Wer mir dies nach meinem heterogenen Leben abspricht, hat doch was im Kopf

    • 12. Juni 2012 um 15:33 Uhr
    • cem.gülay
  39. 40.

    ???

    • 12. Juni 2012 um 15:54 Uhr
    • Bulut darf
  40. 41.

    @ CG

    Sagen wir mal so: Ein Türkenleidenkönner ist S. sicher nicht, ein Hasser aber auch nicht.
    In seinem neuesten Buch hält er ihnen ja zugute, dass sie nicht so doof waren, den Euro einzuführen.

    BTW

    Game over:

    http://www.welt.de/wirtschaft/article106502440/EU-diskutiert-ueber-Grenzkontrolle-Griechenlands.html

    • 12. Juni 2012 um 15:56 Uhr
    • Bulut darf
  41. 42.

    @ Cem

    Du hast überhaupt keinen Grund MG eine herablassende und arrogante Art zu unterstellen.

    Erol hat (mal wieder) Thesen aufgestellt, ohne sich in der Pflicht zusehen diese zu belegen. MG hat ihn freundlich darauf aufmerksam gemacht.

    • 12. Juni 2012 um 15:58 Uhr
    • Serious Black
  42. 43.

    @ Cem G.: Darüber gibt es keine Einigkeit zwischen türkischen und nichttürkischen Lesern. Und das zeigt, wie tief viele Wunden sind, die nicht erst Sarrazin geschlagen hat. Sarrazin hat in vielen meiner türkischen Bekannten einfach die schlimmsten Befürchtungen aktiviert, was man hier über sie denkt, dass man sie eben nicht akzeptiert, nie akzeptieren wird…
    Was in dem Buch genau steht, ist weder dafür entscheidend, noch umgekehrt für die hohe Meinung vieler Sarrazinverteidiger: Er hat ein Unbehagen artikuliert, das sie immer runterschlucken oder abmildern. Was wiederum bei den türkischen Lesern die Wahrnehmung verstärkt, S. sei die Bauchrednerpuppe der schweigenden Mehrheit.

    • 12. Juni 2012 um 16:00 Uhr
    • Jörg Lau
  43. 44.

    JL

    Was hat S. denn gesagt – nachweislich gesagt oder geschrieben, nachweislich – was Türken beleidigen könnte? Mir sind nur Unterstellungen bekannt, und die lassen sich durch sein Buch nicht belegen.

    (Amüsant ist in diesem Zusammenhang für mich, dass ein national gesinnter deuacher Sozialist einem kleinen Nachbarland den Einmarsch androht, und das dann als Humor verkauft wird – angesichts der deutschen Geschichte.)

    • 12. Juni 2012 um 16:09 Uhr
    • FreeSpeech
  44. 45.

    @ FS

    Sie müssen wissen, dass JL das Buch gar nicht gelsen haben darf, bzw. den Anschein erwecken muss, dass er es nicht gelesen hat. Nur so kann er zeigen, dass er den Vorgaben der politischen „Klasse“ folgt, ohne sebst nachzudenken.

    • 12. Juni 2012 um 16:13 Uhr
    • Bulut darf
  45. 46.

    @Cem Gülay

    Glauben Sie Miriam G, dass sie intelligenter sind als ich?!

    So eine Herablassende arrogante Art kennen wir schon zu genüge.

    Also, damit ich das richtig verstehe: Sie empfinden meine Bitte, Ihre Aussagen mit Textbelegen zu untermauern, als „herablassende, arrogante Art“?

    @Erol Bulut

    Ihre Antwort ist noch unterirdischer. So tief kann ich nicht absteigen, um mit Ihnen auf einer Ebene zu diskutieren.

    • 12. Juni 2012 um 16:19 Uhr
    • Miriam G.
  46. 47.

    @Bulut darf

    Gemeeeeeiiiiiin!

    @Miriam

    Wo kämen wir denn da hin, wenn man Unterstellungen belegen müsste? Das würde einem ja glatt den Opferstatus verblasen.

    • 12. Juni 2012 um 16:27 Uhr
    • FreeSpeech
  47. 48.

    Miriam G

    Ich saß doch bekanntlich bei Anne Will, wegen auch dieser Aussage

    Die Türken sind nicht produktiv außer im Obst und Gemüsehandel.

    Für mich ist das eine rassistische Aussage eines Türken-Hassers.

    Ab den 1 Nov begründe ich es, ohne das Wort Rassismus und Türken-Hasser zu benutzen.

    Politisch Korrekt eben.

    Für mich ist Sarrazin ein Nazi und ich benutze dieses Wort äußerst selten in Bezug auf Deutsche

    • 12. Juni 2012 um 16:29 Uhr
    • cem.gülay
  48. 49.

    @ FS

    So muss sein. Man muss schließlich merken, wer hier wieder zugange ist.

    • 12. Juni 2012 um 16:34 Uhr
    • Bulut darf
  49. 50.

    @Miriam

    so „aufrichtig“ wie Sie sind, machen Sie aus dem Hasslied gegen Israel ein Hasslied gegen Juden. Wieviel Substanz das hat, kann jeder ermessen, der den Text zu dem Lied lesen kann und den Unterschied zwischen einem Land und den Menschen kennt.

    Auf einer Ebene zu diskutieren, würde bei Ihnen die Aufrichtigkeit erfordern, unbestreitbare Tatsachen akzeptieren und getanes nicht (implizit) Leugnen zu wollen. Oder wollen Sie den Massenmord in Gaza nicht verteidigt haben wollen? Was Sie unterirdisch nennen, ist nur die übliche Hilflosigkeit, zu meinen Einwänden keine sachlichen Erwiderungen liefern zu können.

    Die ganz Verzweifelten und gedanklich völlig Überforderten schreien natürlich nach Zensur, um Fakten gelöscht zu bekommen.

    • 12. Juni 2012 um 16:35 Uhr
    • Erol_Bulut
  50. 51.

    esprit d’escalier

    p.s. an Cem G.

    Wenn Sie meine nicht nur aus wissenschaftlicher Sicht selbstverständliche Bitte um Belege für Ihre Behauptung, Sarrazins Buch sei zum Teil auch voller Hass gegen Türken. als Ausdruck einer herablassenden, arroganten Art auffassen, verstehe ich, warum Sie das Buch so charakterisieren.

    Es geht um das „Was guckst du?“-Phänomen. Was muss nicht einmal bös gucken, und schon flippt der andere aus.

    • 12. Juni 2012 um 16:37 Uhr
    • Miriam G.
  51. 52.

    Man muss nicht einmal..

    • 12. Juni 2012 um 16:37 Uhr
    • Miriam G.
  52. 53.

    @ FS

    „Amüsant ist in diesem Zusammenhang für mich, dass ein national gesinnter deuacher Sozialist einem kleinen Nachbarland den Einmarsch androht, und das dann als Humor verkauft wird“

    Mich wundert eher, dass viele Schweizer wegen diesem flapsigen Spruch beleidigt sind. Minderwertigkeitskomplex?

    • 12. Juni 2012 um 16:41 Uhr
    • Hans Joachim Sauer
  53. 54.

    @Erol B.

    so “aufrichtig” wie Sie sind, machen Sie aus dem Hasslied gegen Israel ein Hasslied gegen Juden.

    Das können Sie sicherlich belegen.

    • 12. Juni 2012 um 16:42 Uhr
    • Miriam G.
  54. 55.

    @Miriam

    wenn Sie eine gute Soziologin wären, würden Sie sich mal überlegen, welche Fragen in der soziologischen Wissenschaft benutzt werden, um einen Rassismusindikation zu implizieren. Dann würden Sie sich überlegen, in welchen Zusammenhang die Aussagen Sarrazins zu diesen Fragen stehen. Insbesondere bei den Aussagen, die ich Ihnen nahe gelegt habe, mal anzusehen, um hier keinen Unsinn zu verbreiten.

    Herr Lau ist kein Soziologe und ein oftmals angepasster Gefühlsargumentierer. Insofern ist seine oberflächliche Betrachtung zu Sarrazin verständlich, drückt aber auch aus, wie niedrig das Niveau der Deutschen Intellektualität ist, die zielgerichten Verfälschungen zu tatsächlichen Gegebenheiten öffentlich als solche zu Brandmarken. Das Würstls immer noch Foroutan (Die mit der HEYMAT ausführlich Aufgeklärt hat) mit Schwachsinn zu Diskreditieren versuchen, ist auch ein wesentlicher Indikator für das Versagen Deutscher Intellektualität.

    • 12. Juni 2012 um 16:45 Uhr
    • Erol_Bulut
  55. 56.

    @Miriam

    Kommentar 33

    „Give us a break, Erol. Wenn einer hier im Blog sich wünschen würde, dass die Palästinenser bzw. Muslime verbrennen; wenn einer schreiben würde, er würde auch noch Benzin auf die Flammen gießen, dann würde er so was von hochkant hier rausfliegen. Und das wissen Sie ganz genau. “

    Read it and try to understand!

    • 12. Juni 2012 um 16:48 Uhr
    • Erol_Bulut
  56. 57.

    @ Horst

    Herr Lau ist kein Soziologe und ein oftmals angepasster Gefühlsargumentierer.

    Da haben Sie ausnahmsweise mal recht. Aber dass Sie immer noch die Rechenkünstlerin propagieren, legt nahe, dass sie nach etwas Arbeit an der Sprache, im politaffinen Medienbetrieb ebenfalls gut aufgehoben wären.

    • 12. Juni 2012 um 16:50 Uhr
    • Bulut darf
  57. 58.

    @cem

    nimm es nicht so ernst, was Miriam sagt. Wissenschaftlich gesehen bist Du, ohne es zu wissen, voll auf dem richtigen Pfad.
    Anhand der existieren Rechtsextremistenforschung, die eben auf indirekte Fragen bei der Feststellung von Rechtsextremismus beruht, lassen sich mühelos Vergleiche zu den Aussagen Sarrazins ziehen. Insbesondere zu den Aussagen, auf die ich Miriam hingewiesen habe. Offensichtlich fehlt ihr das Grundverständnis für wissenschaftliche soziologische Arbeit, sonst würde Sie trotz der ausführlichen Hinweise darauf nicht so ihre Ahnungslosigkeit bloßstellen.

    • 12. Juni 2012 um 16:56 Uhr
    • Erol_Bulut
  58. 59.

    Miriam G

    Es gibt 80 Mio Deutsche

    40 Mios sind total in Ordnung. Den anderen 40 Millionen Sarrazinisten versuche ich akrobatisch aus den Weg zu gehen.

    Das gelingt mir ganz gut und wenn ich auf Einen treffe, bei der Behörde, als Polizist, Verkäuferin, Call-Center Angestellte usw…..schlucke ich deren Respektlosigkeiten herunter.

    Sonst müsste ich Dauer-Kopfnüsse verteilen und lande im Knast

    Aber ich spiele bei der Heuchelei nicht mit, dass Sarrazin und seine Anhänger es nicht Türken-Feindlich gemeint haben und ich kann leider den anderen 40 Millionen Deutschen die in Ordnung sind, den Gefallen nicht tun es als Lappalie zu sehen damit sie sich besser fühlen können.

    • 12. Juni 2012 um 16:57 Uhr
    • cem.gülay
  59. 60.

    @ Bulut

    Dass Sie hier den Klassenclown geben, ist manchmal ganz witzig, aber auf die Dauer nervt es gewaltig.
    Warum gehen Sie nicht nach Syrien und kämpfen für Assad? Würde zu Ihrer politischen Einstellung passen.

    • 12. Juni 2012 um 16:59 Uhr
    • Hans Joachim Sauer
  60. 61.

    @Riexihasi

    Sie halten sich ja für komisch und auch für clever. Aber von Rechnen und Logik haben Sie dennoch keine Ahnung, sonst würden Sie nicht wie ein Äffchen quängeln müssen und würden meine Aussagen mit Fakten und Logik als Unsinn entlarven. Wenn man es nicht nötig hat, auf Äffchen zu machen, tut man das, so wie ich es tue. Dass andere Äffchen nach dem 20sten Nachweis noch nach weiteren schreien, hat andere pathologische Züge.

    • 12. Juni 2012 um 17:01 Uhr
    • Erol_Bulut
  61. 62.

    @HJS

    Sie können mich gern als Klassenclown wahrnehmen, aber das hängt auch mit der bei Ihnen vorhandenen Unfähigkeit zusammen, auf Sachanalysen eingehen zu können.

    Beispielsweise habe ich nie propagiert, dass man einer Gewaltherrschaft unterstützen soll, so wie die Protagonisten des jetzigen Affentheaters propagieren, dass die Gewaltherrschaft Israels über Palästina aufrecht erhalten werden soll. Wieso gerade ich dann für einen Diktator kämpfen soll, und nicht die öffentlich bekennenden Befürworter einer Gewaltherrschaft, erschließt sich nur durch Ihre sachliche Überforderung.

    • 12. Juni 2012 um 17:06 Uhr
    • Erol_Bulut
  62. 63.

    @ Horst

    ich habe jüngt gezeigt, dass F. Sprachprobleme mit Diskriminierung erklärt, und an anderer Stelle behauptet, dass es sie gar nicht gebe. Sie kann also nicht von 12 bis Mittag denken. Außerdem erschöpft sich Ihre Kritik darin, dass Sie ihm vorwirft die falschen Umfragen rausgesucht zu haben.

    • 12. Juni 2012 um 17:12 Uhr
    • Bulut darf
  63. 64.

    Die 40 Millionen Deutschen müssen sich eben damit abfinden, dass ihre Kollegen, Freunde, Verwandte, Nachbarn usw Rassisten sein können.

    Da hilft kein Verdrängen und Leugnen.

    • 12. Juni 2012 um 17:21 Uhr
    • cem.gülay
  64. 65.

    @Bulut:

    wenn Sie eine gute Soziologin wären, würden Sie sich mal überlegen, welche Fragen in der soziologischen Wissenschaft benutzt werden, um einen Rassismusindikation zu implizieren. Dann würden Sie sich überlegen, in welchen Zusammenhang die Aussagen Sarrazins zu diesen Fragen stehen.

    Diese Übung sagt leider mehr über die Konstruktion des Rassismusbegriffs in der Soziologie/Politologie aus als über Sarrazins Gesinnung.

    @CG:

    Wenn Sie doch hier im Blog anschaulich feststellen konnten, dass bei Weitem nicht jeder, der Sarrazin gegen unsachliche Attacken in Schutz nimmt, ein Türkenhasser ist, warum schließen Sie dann aus Sarrazins Popularität auf verbreiteten Rassismus unter den Deutschen? Also nicht, dass es den nicht gäbe, aber an Sarrazins Erfolg läßt er sich eben nicht festmachen.

    • 12. Juni 2012 um 17:23 Uhr
    • Arjen van Zuider
  65. 66.

    @Riexihasi

    Nachdem Sie erbärmlicherweise wieder nach Zensur geschrien haben, wundert es mich überhaupt nicht, wenn Sie ihre Unfähigkeit zum Nachvollziehen der im HEYMAT Dokument veröffentlichten Fakten so bloß stellen.

    Sie mögen glauben mir was erklärt zu haben, aber haben Sie nicht. Sie haben mir nur den Trottel von der FAZ verlinkt, der meint, es wäre kein Unterschied, ob man 40 % oder 9,5 % als Maß nennt.
    Erklären funktioniert so: Sie öffnen das Dokument und sagen an welchen Stellen die Aussagen der HEYMAT in dem Dokument über Sarrazinschen Schwachsinn falsch sein sollen. Haben Sie zwar schon einmal versucht und sind kläglich wegen Ihrer Rechenschwäche gescheitert, aber wir können es gern wieder versuchen.

    Aber Äffchengehampel steht Ihnen deutlich besser.

    • 12. Juni 2012 um 17:26 Uhr
    • Erol_Bulut
  66. 67.

    Wo habe ich nach Zensur geschrien?

    • 12. Juni 2012 um 17:29 Uhr
    • Bulut darf
  67. 68.

    AVZ

    Eine liberale Mutter gibt ihren Sohn auch nicht auf, wenn es in die rechtsextreme Szene abrutscht

    • 12. Juni 2012 um 17:29 Uhr
    • cem.gülay
  68. 69.

    Ein *Schönredner* wird dekonstruiert:

    http://jungle-world.com/artikel/2012/23/45608.html

    • 12. Juni 2012 um 17:31 Uhr
    • Zagreus
  69. 70.

    @Arjen

    Sie können ja der Meinung sein, dass die Soziologische Wissenschaft in der Rechtsextremismusforschung versagt. Nur erörtert man sowas an konkreten Punkten innnerhalb der Forschung beziehungsweise der Umfragen, so wie ich es jedesmal es getan habe, wenn eine soziologische Auswertung Anlass zur Kritik gegeben hat.

    Wenn ich Miriam genau auf den wissenschaftlichen Zusammenhang Hinweise, den Sie trotz ihres an Cem verkündeten wissenschaftlichen Anspruchs nicht zu erkennen vermag, sollte das eigentlich für Miriam langen. Auch wenn Sie manchmal aufgrund ihrer Eitelkeit vergisst, was Sie ein paar Sätze zuvor gesagt hat.

    • 12. Juni 2012 um 17:34 Uhr
    • Erol_Bulut
  70. 71.

    @Äffchen

    Was bezwecken Sie wohl mit Ihrem Nick?

    • 12. Juni 2012 um 17:36 Uhr
    • Erol_Bulut
  71. 72.

    @Erol Bulut

    read it and try to understand

    OK, von vorne:

    Bulut #27: Wenn man sich mit einer Hasskultur beschäftigen will, kann man auch die hier im Blog gegen Palästinenser und allgemein Moslems betrachten. Die steht dem Song nicht im geringsten nach.

    Miriam #33: Give us a break, Erol. Wenn einer hier im Blog sich wünschen würde, dass die Palästinenser bzw. Muslime verbrennen; wenn einer schreiben würde, er würde auch noch Benzin auf die Flammen gießen, dann würde er so was von hochkant hier rausfliegen. Und das wissen Sie ganz genau.

    Bulut #50: so “aufrichtig” wie Sie sind, machen Sie aus dem Hasslied gegen Israel ein Hasslied gegen Juden. Wieviel Substanz das hat, kann jeder ermessen, der den Text zu dem Lied lesen kann und den Unterschied zwischen einem Land und den Menschen kennt.

    Miriam #54: Das können Sie sicherlich belegen.

    Bulut: Read (your #33) and try to understand.

    • 12. Juni 2012 um 18:20 Uhr
    • Miriam G.
  72. 73.

    @Hans Joachim Sauer

    „Minderwertigkeitskomplex“

    Nö. Bloss Erfahrung mit der Mentalität, die Rüpelei, Vertragsbruch und Reichsbildung als Flapsigkeit verkaufen will.

    • 12. Juni 2012 um 18:55 Uhr
    • FreeSpeech
  73. 74.

    @cg

    Sie bestätigen mit Ihrer Argumentation alles, was Sie – ohne Beleg – Sarrazin unterstellen.

    • 12. Juni 2012 um 19:01 Uhr
    • FreeSpeech
  74. 75.

    @ FS

    Das sehen Sie ganz falsch, die Schweizer können einfac nicht einsehen, dass sie ohne EU und Euro auf der Verliererseite der Geschichte stehen.

    • 12. Juni 2012 um 19:04 Uhr
    • Bulut darf
    • 12. Juni 2012 um 19:23 Uhr
    • Bulut darf
  75. 77.

    @ FS

    ‚Ich gestehe, ich wäre ganz gern : Seit 160 Jahren Frieden und einBIP pro Kopf, das in Kaufkraftparität gerechnet um 30% über dem deutscn Niveau liegt, das würde mir schon gefallen, so wie wohl den meisten Deutschen. Hier scheint bei Sigmar Gabriel eine Arroganz gegenüber dem kleineren Nachbarstaat durch, die ich aus Schweizer Sicht nur schwer erträglich fände.‘

    Wer war’s?

    • 12. Juni 2012 um 20:53 Uhr
    • MRX
  76. 78.

    @CG:

    Eine liberale Mutter gibt ihren Sohn auch nicht auf, wenn es in die rechtsextreme Szene abrutscht

    Ich verstehe nicht ganz, was Sie mit dieser Metapher sagen wollen, das im Kontext zu meinem Post einen Sinn ergäbe.

    Sie können ja der Meinung sein, dass die Soziologische Wissenschaft in der Rechtsextremismusforschung versagt. Nur erörtert man sowas an konkreten Punkten innnerhalb der Forschung beziehungsweise der Umfragen

    Bitte sehr. ZB habe ich Mühe damit, dass die FES in „Die Mitte in der Krise“ von 2010 eine Zustimmung zur Aussage „Ohne den Judenmord würde man (wohlgemerkt: man, nicht ich) Hitler heute als großen Staatsmann betrachten“ als Indikator für eine rechtsextreme Gesinnung ansieht. Und auch andere Fragen jener Studie halte ich für nicht mit einem simplen gar nicht/eher nicht/teils, teils/eher ja/volle Zustimmung beantwortbar.

    • 12. Juni 2012 um 22:02 Uhr
    • Arjen van Zuider
  77. 79.

    Ups, der zweite Teil meines Posts geht an Herrn Bulut.

    • 12. Juni 2012 um 22:02 Uhr
    • Arjen van Zuider
  78. 80.

    @Arjen

    Sie wundern sich über Cems kryptische Formulierung:
    Eine liberale Mutter gibt ihren Sohn auch nicht auf, wenn es in die rechtsextreme Szene abrutscht

    So wie ich Cem kenne, bin ich die Mutter und Sarrazin mein Sohn.

    • 12. Juni 2012 um 22:50 Uhr
    • Miriam G.
  79. 81.

    Ich glaube, du kennst ihn ganz gut.

    • 12. Juni 2012 um 23:20 Uhr
    • MRX
  80. 82.

    @MRX

    Wer war’s must-not-be-named. Ich fand sein Euro-Buch lehrreich, auch wenn ich nicht jedes Detail verstand. Aber am Ende bleibt, dass man nicht ausgeben kann, auf die Dauer, was man nicht hat. Wie das eben jede schwäbische Hausfrau sagen würde.

    • 13. Juni 2012 um 07:58 Uhr
    • FreeSpeech
  81. 83.

    @ FreeSpeech

    „Wie das eben jede schwäbische Hausfrau sagen würde.“

    Un wie es eigentlich jeder weis, der mit seinem Geld über die Runden kommen muss und kann.

    Und man kann slebstverständlich auch mal sich verschulden, um mit diesem zusätzlichen geld investitionen zu tätigen – aber was man nicht kann ist, sich zu verschulden und dieses geld dann unproduktiv zu verwenen wie z. b. um wohltaten mal ausgießen zu können. enn dann geht’s schief einfach nur noch.

    • 13. Juni 2012 um 08:05 Uhr
    • Zagreus
  82. 84.

    Ich fand den Aspekt ’40 Jahre Hirn trifft auf Politik‘ interessant.

    • 13. Juni 2012 um 08:37 Uhr
    • MRX
  83. 85.

    @ FS

    „Nö. Bloss Erfahrung mit der Mentalität, die Rüpelei, Vertragsbruch und Reichsbildung als Flapsigkeit verkaufen will.“

    Ihr Komplex scheint schlimmer zu sein als ich ahnte.

    • 13. Juni 2012 um 08:52 Uhr
    • Hans Joachim Sauer
  84. 86.

    Miriam G

    Keine Sorge, mit der Metapher meinte ich Sie bestimmt nicht.

    Es gibt Mütter aus dem akademisch linksliberalen Spektrum die ich kennengelernt habe, deren Kinder ohne das sie es mitkriegten, Türken-Hasser geworden sind.

    Wenn man die Gesamtgesellschaft als Mutter sieht, dann ist meine Metapher zu verstehen.

    Im krassesten Beispiel, die NSU Morde, sah man, wie hilflos das Establishment(auch die Medien) darauf reagierte. Man wollte diese Morde nicht als Türken-Hasser Morde erkennen, wo doch nach dem 3 Mord klare Indizien dafür sprachen( im neuen Buch wird es von mir belegt werden)

    Darum können die Becksteins und Schilys keine zufrieden stellende Erklärung abgeben. „Achselzucken“ ist meine Beobachtung( bei den beiden könnte man den Verfassungsschutz und Polizei als ihre Kinder ansehen)

    Es gibt aber Millionen von anderen Fällen, wo Türken-Hass sofort erkennbar ist und das aus der Mitte der Gesellschaft( Jörg Laus Freunde wollten sie erst auch nicht wahrhaben, aber durch Sarrazin wurden ihre schlimmsten Befürchtungen-O-Ton Lau bestätigt.)

    Ich war da schon weiter, wie Sie ja aus meinem ersten Buch wissen.

    Wie geht man mit den demokratischen Rassisten um ? Was würden sie tun, wenn ihre Tochter Rassistin wird. Geben Sie sie auf?

    Eher nicht, aber damit unterstützen Sie indirekt den Rassismus.

    In diesem Dilemma steckt die deutsche Gesellschaft seit Sarrazin.

    Für viele „Lau-Türken“ ist die Enttäuschung groß. Nur muss Herr Lau verstehen, dass man von den Laus dieser Republik mehr Schutz erwartet hat und die Enttäuschung sich auch gegen sie richtet.

    Das ist auch meine Kritik als ehemaliger Linksliberaler.

    Der deutsche Linksliberalismus hat versagt

    • 13. Juni 2012 um 11:46 Uhr
    • cem.gülay
  85. 87.

    Deswegen ist es das Beste, wenn man Sarrazin nicht als Rassisten darstellt.

    Wieder feige und bequem

    • 13. Juni 2012 um 11:48 Uhr
    • cem.gülay
  86. 88.

    OT

    Wieso ist eigentlich dieser ehrlose Niebüll noch im Amt

    Steuerhinterziehung als Politiker( wird durch Steuern bezahlt). Untragbar!

    • 13. Juni 2012 um 12:00 Uhr
    • cem.gülay
  87. 89.

    @Cem Gülay

    „Es gibt aber Millionen von anderen Fällen, wo Türken-Hass sofort erkennbar ist und das aus der Mitte der Gesellschaft( Jörg Laus Freunde wollten sie erst auch nicht wahrhaben, aber durch Sarrazin wurden ihre schlimmsten Befürchtungen-O-Ton Lau bestätigt.)“

    Millionen Fälle von „Türken-Hass“ aus der Mitte der Gesellschaft?
    Was würden Sie denn so darunter fassen?

  88. 90.

    Karolachristiane

    „Scheiß Türken“ oder „Scheiß Kanake“ wurde schon millionenfach ausgespuckt

    Oder würden Sie sagen, dass Wort „Scheiß-Nigger“ hat nichts mit Rassismus zu tun?!

    Was stellen Sie mir überhaupt ne 1 Klässler Frage

    • 13. Juni 2012 um 13:00 Uhr
    • cem.gülay
  89. 91.

    @Cem Gülay

    „Was stellen Sie mir überhaupt ne 1 Klässler Frage“

    Es war nicht meine Absicht, Sie geistig zu unterfordern – in Sachen Höflichkeit sind Sie eben offenkundig allerdings überfordert.

    Ich wollte wissen, was für Sie denn „Türken-Hass“ bedeutet.
    In meinem Bekanntenkreis und in einem alltäglichen Umgang tauchen solche Bezeichnungen nicht auf.

    Als rassistisch würde ich das ebenso bezeichnen, „Hass“ kann dahinterstecken, wäre mir aber insgesamt zu hoch gegriffen.
    Hinter rassistischen Äußerungen kann sich soviel verbergen, wie Dummheit, Unzufriedenheit, das Gefühl, immer zu kurz zu kommen und vieles mehr.

  90. 92.

    Karolachristiane

    Wollte Sie nicht anblaffen, aber hier tummeln sich auch ab und zu Rassisten rum.

    Sarrazin hatte vor allem eine große Unterstützung aus der konservativen gut betuchten Männerwelt(ab 45 und aufwärts), das ergab eine Umfrage.

    Was diese Leute mit Dummheit und Unzufriedenheit zu tun haben, kann ich nicht nachvollziehen.

    • 13. Juni 2012 um 14:17 Uhr
    • cem.gülay
  91. 93.

    @Cem.Gulay

    o.k.

    „Was diese Leute mit Dummheit und Unzufriedenheit zu tun haben, kann ich nicht nachvollziehen.“

    Ich denke,so selten ist das nicht, daß ein begrenzter Horizont und/oder die Unzufriedenheit mit der eigenen Situation in allgemeiner oder zielgerichteter erhöhter Aggression mündet.

  92. 94.

    o.t.:
    Heute, 23.45, „Meine Familie, die Nazis und ich“ von Chanoch Ze’evi
    http://bit.ly/M3TGih

  93. 95.

    23:45

    • 13. Juni 2012 um 21:01 Uhr
    • MRX
    • 14. Juni 2012 um 08:52 Uhr
    • Serious Black
  94. 97.

    Karolachristiane 93

    Nee, die deutschen Penner trinken gerne ihr Bier bei Alis Dönerbude.
    In Berlin gut zu beobachten.
    Natürlich könnte man annehmen sie sind total glücklich mit ihrem Leben.

    Es sind die Gewinner Generationen die zt mehrheitlich rassistisch sind!

    Schauen sie sich die Piraten an, Größenteils meine Generation, die mehrheitlich kämpfen müssen um Wohlstand.

    Die Generation, die die Wende total abbekam, und seitdem es nur noch abwärts ging.

    • 14. Juni 2012 um 10:39 Uhr
    • cem.gülay
  95. 98.

    Zusatz

    Trotzdem sind die Piraten ausländerfreundlich

    • 14. Juni 2012 um 10:40 Uhr
    • cem.gülay
  96. 99.

    @Miriam

    Wieder mal dieses völlig Sinnfreie Zitieren, mit dem Sie letztenlich nur zeigen, wie wenig Verstand Sie bei Ihren Kommentaren an mich bzw. auch bei anderen wie Cem einsetzen.

    OK, von vorne:

    Bulut #27: Wenn man sich mit einer Hasskultur beschäftigen will, kann man auch die hier im Blog gegen Palästinenser und allgemein Moslems betrachten. Die steht dem Song nicht im geringsten nach.

    HEIßT: Genauso wie im Lied das Existenzrecht für Israel abgelehnt und die Zerstörung gewünscht wird, wird hier im Blog von den Horstschreiäffchen, und nicht nur von denen, das Existenzrecht für Palästina abgelehnt und äquvalent zum Zerstörungswunsch gegenüber Israel der Wunsch Kundgetan, ein Palästina nicht zuzulassen.

    Miriam #33: Give us a break, Erol. Wenn einer hier im Blog sich wünschen würde, dass die Palästinenser bzw. Muslime verbrennen; wenn einer schreiben würde, er würde auch noch Benzin auf die Flammen gießen, dann würde er so was von hochkant hier rausfliegen. Und das wissen Sie ganz genau.

    HEIßT: Miriam unterstellt mir hier wie üblich fälschlicherweise, weil ich ja GLEICHES WIE IM VIDEO angemahnt habe, dass ich behauptet hätte, die Leute würden hier nach TOTEN PALÄSTINENSERN schreien. Das obwohl im Lied KEINE TOTEN JUDEN gewünscht werden.

    Bulut #50: so “aufrichtig” wie Sie sind, machen Sie aus dem Hasslied gegen Israel ein Hasslied gegen Juden. Wieviel Substanz das hat, kann jeder ermessen, der den Text zu dem Lied lesen kann und den Unterschied zwischen einem Land und den Menschen kennt.

    HEIßT: Ich muss wieder mal feststellen, dass Miriam keine Ahnung davon hat, was Sie mir wie üblich fälschlicherweise unterstellen will.

    Miriam #54: Das können Sie sicherlich belegen.

    HEIßT: Miriam ist trotz des deutlichen Hinweises immer noch eingebildet genug oder deutlich überfordert, einen einfachen von Ihr aufgestellten Vergleich zu überprüfen.

    Bulut: Read (your #33) and try to understand.

    HEIßT: Denk nach Frau, was Du mir unverschämte und borniert an den Kopf schmeißt.

    (Danke für die Auflistung)

    • 14. Juni 2012 um 17:18 Uhr
    • Erol_Bulut
  97. 100.

    @Arjen

    „Bitte sehr. ZB habe ich Mühe damit, dass die FES in “Die Mitte in der Krise” von 2010 eine Zustimmung zur Aussage “Ohne den Judenmord würde man (wohlgemerkt: man, nicht ich) Hitler heute als großen Staatsmann betrachten” als Indikator für eine rechtsextreme Gesinnung ansieht. Und auch andere Fragen jener Studie halte ich für nicht mit einem simplen gar nicht/eher nicht/teils, teils/eher ja/volle Zustimmung beantwortbar.“

    Diese Frage ist an sich im einzelnen sicher Streitbar, auch wenn in Korrelation sicher eine eindeutige Tendenz vorhanden ist. Jedoch hatte ich ganz konkret zwei Aussagen Sarrazins zu Anfang genannt:

    „aber als Soziologin sollten Sie eigentlich in der Lage sein, die im Buch implizit enthaltenen propagandistischen Hassausagen wie “Türken sind verantwortlich für Deutsche Verdummung”, “Türken leben von unserem Geld” wahrzunehmen. Weitere inkompetente Hassaussagen zu “Türken/Moslems” sind von der HEYMAT analysiert und erklärt worden.“

    Machen Sie sich nichts daraus, dass Sie nicht genug Wissen aus der soziologischen Wissenschaft mitbringen, um den Zusammenhang nicht zu begreifen. Aber Miriam sollte, wenn Sie hier sich den Stempel aufdrücken möchte.

    • 14. Juni 2012 um 17:27 Uhr
    • Erol_Bulut
  98. 101.

    …konkret zwei Aussagen Sarrazins…

    …die im Buch implizit enthaltenen propagandistischen Hassausagen…

    dh Dinge, die Sarrazin gerade eben nicht gesagt hat, sondern die Sie aufgrund Ihrer zugrundeliegenden ideologischen Prägung Sarrazin unterstellen.

    • 14. Juni 2012 um 18:10 Uhr
    • Arjen van Zuider
  99. 102.

    @Arjen

    Was Sarrazin gesagt hat, ist im HEYMAT Dokument ausführlich analysiert. Sein genetisches Menschenbild ist vom Biologen als Unfug erklärt und dient nur einem Zweck, den Rassismus nicht als Rassismus Darstellen zu wollen. Kann ja sein, dass genauso wie Ihnen auch Sarrazin nicht bewusst ist, wieviel Rassismus in dem von ihm zurechtmanipulierten Weltbild steckt, aber der ist nunmal drin, gedruckt und auseinandergenommen. Können ja durch die Wiki Seite mal schauen wieviel Unfug er sich zusammenmanipuliert hat, um einen Sündenbock zu „haben“.

    Aber wie gesagt, sie werdens dennoch nicht verstehen. Aber in diesem Punkt liegt die Verantwortung nicht bei Ihnen, auch nicht wie von Cem behauptet, von den Linksliberalen, sondern bei der gesamtdeutschen Intellektualität. Die haben zugelassen, dass der Unsinn so durch die Öffentlichkeit wandern konnte und noch kann, indem sie das Meinnungsbild den Bildungsfernen überlassen haben.

    • 14. Juni 2012 um 20:22 Uhr
    • Erol_Bulut
  100. 103.

    Erol Bulut

    Gesamtdeutschen Intellektualität

    Da hast Du absolut recht.

    • 15. Juni 2012 um 10:38 Uhr
    • cem.gülay
  101. 104.

    All
    Thema Sarrazin, wie meinte er es? Rassistisch oder nicht?

    Nochmal, hier argumentieren einige wie Aiman Mayzek.

    So steht es nicht im Koran, Mohammed meinte es ganz anders, hat er nie gesagt, stimmt nicht, kann man so oder so verstehen, ist nicht belegbar, bla bla bla

    Schämt ihr euch nicht!

    • 15. Juni 2012 um 10:44 Uhr
    • cem.gülay
  102. 105.

    @CG

    Ist doch wurscht wie Sarrazin das meint. Entscheidend ist auf´m Platz, will heißen, sehen die Bürger und Bürgerinnen -hehe- die Gesellschft so wie Sarrazin? Oder glaubst du, dass einer zum Rassisten wird, weil der Mann ein Buch herausgibt. Das Buch dient höchstens der Bestätigung von Vorurteilen.

    • 15. Juni 2012 um 11:12 Uhr
    • esprit de canaque
  103. 106.

    Esprit de canaque

    Sie haben mich verstanden und recht

    Trotzdem muss entscheiden wo der Rassismus anfängt.

    Der Zentral-Rat der Juden hat es als rassistisch angesehen, aber hier, die ja alle Juden freundlich sind, behaupten das Gegenteil. Natürlich würden sie sich es nie wagen, dem Zentralrat unter richtigen Namen zu widersprechen

    Das ist erbärmlich, feige und Bigott

    • 15. Juni 2012 um 11:26 Uhr
    • cem.gülay
  104. 107.

    @ Cem

    Graumann bezog sich mit seiner Kritik am Bösen Buch I, wenn ich mich recht entsinne, auf Sarrazins Interpretation genetischer Dispositionen (Juden 15% klüger als der Durchschnitt).

    • 15. Juni 2012 um 12:25 Uhr
    • Serious Black
    • 15. Juni 2012 um 12:26 Uhr
    • Serious Black
  105. 109.

    SB

    Eh egal.

    Nicht die Türken schaffen Deutschland ab, sondern die Griechen, Spanier, italiener, Portugiesen, Iren und die deutsche Regierung

    Das nennt man Karma, wovon ich doch immer rede.

    • 15. Juni 2012 um 18:13 Uhr
    • cem.gülay
  106. 110.

    „Detention facilities where male and female detainees have reported sexual torture include Military Intelligence Branch 248 and Branch 235 (known as “Palestine Branch”) in Damascus“

    http://www.hrw.org/news/2012/06/15/syria-sexual-assault-detention

    Vielleicht kann man mit Putin und den Chinesen ausdealen, dass die Alawiten nach Griechenland umgesiedelt werden.

    • 16. Juni 2012 um 09:27 Uhr
    • Thomas Holm
  107. 111.

    Mixing Pop and Politics he asks me what the use is
    I offer him embarrassment and my usual excuses
    While looking down the corridor
    Out to where the van is waiting
    I’m looking for the Great Leap Forwards

    Das sagt Billy Bragg in einem seiner schönsten Songs, und er hat davon sehr viele gemacht, zu dem Thema. Youtube Empfehlung!

    • 16. Juni 2012 um 21:47 Uhr
    • Bredow
  108. 112.

    Jörg Lau/ All
    Auch ich lerne dazu.

    Gestern habe ich ein interessantes Gespräch geführt.

    Eine 65 jährige „Linksliberale“ hat mir erklärt, dass es unfähr wäre auf die deutsche liberale Intellektualität zu schimpfen, sie würden nicht genug gegen rechts tun.

    Sie sagte,es war nach dem Krieg, ein unglaublicher Kampf, mit all den Nazis in der Gesellschaft, dieses Land zu einer humanistisch demokratischen Gesellschaft zu formen.

    Sie hat wohl recht und ich fühle mich einwenig beschämt.

    Ich muss mich bei Herrn Lau und den Laus dieser Gesellschaft für die eine oder andere Attacke entschuldigen

    • 17. Juni 2012 um 14:23 Uhr
    • cem.gülay
  109. 113.

    @ Cem
    ‚nach dem Krieg‘ ist nun aber wirklich schon ein Weilchen her.
    Und der Gegner, die rechtsstaatliche Bundesrepublik Deutschland, war bei allem Gepoltere von Strauß & Co in etwa so gefährlich wie ein Sandsack und hat sich auch genauso verhalten.
    Heute wähnt sich die linke Schickeria in einer noch komfortableren Rolle als damals:
    Man kann sogar seine eigenen Werte, Unantastbarkeit des individuellen Selbsbestimmungsrechtes usw., aus Feigheit vor dem ersten ernstzunehmenden Gegner verleugnen und kann sich trotzdem noch als unerschrockener Anwalt entrechteter und ausgegrenzter Minderheiten aufspielen. Jedenfalls so lange es noch genug Deppen gibt, die sich dieses alberne Schauspiel noch bieten lassen.

    • 18. Juni 2012 um 23:40 Uhr
    • Bredow
  110. Kommentar zum Thema

    (erforderlich)

    (wird nicht veröffentlicht) (erforderlich)

    (erforderlich)