Ein Blog über Religion und Politik

Three Cheers for Palestine

Von 5. Januar 2013 um 09:40 Uhr

Ich fand gerade diesen Bericht über die tapferen Khourys, über die ich hier schon verschiedentlich geschrieben habe:

Kategorien: Israel, Palästina
Leser-Kommentare
  1. 1.

    Angenommen, man würde mit Bischof Thomas einen auf das alten Ägypten zischen wollen, dann wäre das wohl der Stoff der Wahl.

  2. 2.

    Tja Herr Lau,

    was sagt das über Sie aus, wenn Sie in denen größere “Freiheitskämpfer”sehen, die sich für den Biergenuss einsetzen, als in jenen, die sich gegen die seit über 40Jahren existierende Gewaltbesatzung und Auslöschung Palästinas wehren.

    Es ist dasselbe Syndrom, das Lobbyisten de Menschenrechtsraubs und der Gewalt gegen Palästinenser erlaubt, hier die Pressefreiheit mit Verleumdungen anzugreifen!

    Ich darf gratulieren, wie schierig Sie als Teil des Rädchens funktionieren!

    • 5. Januar 2013 um 13:12 Uhr
    • Erol Bulut
  3. 3.

    Was macht den Bierbrauer so sympathisch in gerade diesem Umfeld?
    Er ist so wenig aggressiv. Sollte er einmal “Schaum vor dem Mund” haben, so wird es Bierschaum sein.Es sollte mehr Brauereien in Palästina geben.Bier gegen Hass.
    An diesem Ort scheint das ein Rezept zu sein.

    • 5. Januar 2013 um 13:29 Uhr
    • Marit
  4. 4.

    @ E.B.: Sie trinken jedenfalls entschieden zu wenig, das steht mal fest.

    • 5. Januar 2013 um 17:02 Uhr
    • Jörg Lau
  5. 5.

    @ E.B.: Sie trinken jedenfalls entschieden zu wenig, das steht mal fest.

    @ JL

    Zumal könnte es einiges ein wenig entschuldigen, wenn er mehr trinken würde.

    • 5. Januar 2013 um 17:06 Uhr
    • N. Neumann
  6. 6.

    @E.B. hat bekanntlich Möglichkeiten der Entspannung, von der andere hier nur träumen können! :)

  7. 7.

    Piwo von den Pallies – und Edelfisch aus der Wüste.

    “The desert might seem like the worst place to breed tropical fish, but Israel is trying to turn unproductive land into places that make money. Gidon Blum is now selling half a million dollars of fish to Europe each month – the challenge was doing it in the Negev desert.”

    Da staunt der Beduine und der Entwicklungsingenieur wundert sich, dabei ist eigentlich klar: Warum ist da Wüste – auch weil das tiefer gelegte Grundwasser etwas salzig ist (Totes Meer). Für welches Problem ist dieses Problem die Lösung: Natürlich zur Zucht von Edelfischen, die es halt etwas salziger* mögen. Außerdem gibt es noch ein paar Edel-Pflanzen, die mit dem von den Edelfischen abgereicherten Salzwasser was anfangen können. Datteln und Roter Pfeffer.

    *bzw. geeignet gemixt, min 1.20; jedenfalls ist der Kick, dass das Wasser gerade nicht an der Versorgungsinfrastruktur für den Menschlichen Bedarf angeschlossen ist. Eigentlich ja ein Grund für eine Anti-Diskriminierungsklage, aber wir sind ja in Israel, wo man einfach was vernünftiges draus macht.

    Israel breeds tropical fish in the Negev desert

    http://www.youtube.com/watch?v=t7Y03SoGxYY

    Die Boykott-Front jetzt vor einem Bruch mit der Kulinariker-Szene ?

  8. 8.

    Herr Lau,

    sicher trinke ich zu wenig, um so gleichgültig Scheinheiligkeit demonstrieren zu können, wie es andere tun.

    Vielleicht trinken Sie auch so viel, dass Ihnen die Gründung einer Brauerei berichtenswerter erscheint, als die meisten Demos der Palästinenser gegen die Völkerrechtsverbrechen ihrer Gewaltbesatzer und Zerstörer Palästinas.

    Eigentlich müssten Sie auch langsam merken, dass ihr Selbstbetrug in ihrer Wahrnehmung eines jüdisch israelischen Friedenswillens nicht mehr haltbar ist und wenn Sie ein Gewissen haben, ihrer diesbezüglichen Oktroyierung von Lesern entgegen arbeiten.

    Ein Statement zu der Antisemitismusverleumdung von Augstein wäre da ein guter Anfang. Aber das ist wohl ein zu großer Schritt, nachdem Sie sich schon aktiv an solcher Verleumdung beteiligt haben, wie bei der Noll und gerne bei mir ;)

    Aber wer braucht schon ein Gewissen, wenn es um ein Bierchen geht, gelle!

    • 5. Januar 2013 um 17:54 Uhr
    • Erol Bulut
  9. Kommentar zum Thema

    (erforderlich)

    (wird nicht veröffentlicht) (erforderlich)

    (erforderlich)