Das Blog der Köche, Gastronomen und Gourmets

Für starke Nerven

Von 27. Dezember 2009 um 15:10 Uhr

Es ist wichtig, gegen Genmanipulation von pflanzlichen Lebensmitteln zu kämpfen, wenn es aber um’s Tier geht (jetzt soll ja das Klonen erlaubt werden), dann werde ich richtig ungemütlich. So bin ich gerne Mitglied bei Provieh (www.provieh.de).

Von einem engagierten Tierschützer wurde mir die unten angegebene Internetadresse vermittelt. Wer nervenstark ist, kann sich das mal angucken:
http://albert-schweitzer-stiftung.de/tierschutzinfos/tiervideos/earthlings

Kategorien: Aufreger
Leser-Kommentare
  1. 1.

    Harter Tobak.
    Da taucht gleich die Frage auf: Sollte man nicht besser vegetarisch oder sogar vegan leben? Ich war selbst jahrelang Vegetarier aus dem selben Grund, jetzt nun aber seit schon 5 Jahren esse ich wieder Fleisch (wenn auch wenig und Bio). Eine antwort auf die Frage habe ich selbst noch nicht finden können – wie ist denn Ihre Meinung?

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    • 29. Dezember 2009 um 00:38 Uhr
    • Katjusche
  2. 2.

    Ohne Einschränkung, Nachdenklichkeit und Bio wird es nicht gehen.
    Gruß Vincent Klink

    Antworten

    • 29. Dezember 2009 um 09:09 Uhr
    • Vincent Klink
  3. 3.

    Es gibt auch andere Wege artgerechte Schweinezucht zu betreiben, als ausschließlich die auf “Bio”Höfen betriebene.
    http://www.bauer-korte.de/pages/unsere-produkte/unser-fleisch.php

    Antworten

    • 29. Dezember 2009 um 12:16 Uhr
    • Döppekooche
  4. 4.

    Tja solange der Verbraucher lieber viel und billig will statt gesund, lecker und dafür mehr zahlen, wird sich schwerlich was tun.

    Immer mehr Leute denken um und der Gedanke das so ein Turbomasthähnchen von Kücken bis zum fertigen Hendl in den 6 Wochen soviel Nahrung an Eiweiss und kalorien braucht wie ein durchschnittlicher erwachsener Mann im Monat lässt einen schwer schlucken.

    Leider ist die Industrie mittlerweile der Drahtzieher und setzt alles dran den Verbraucher soweit zu manipulieren damit er nicht nachdenkt und anders handelt.

    Dass dadurch 50% des Weltgetreides und 50% der fruchtbaren Landfläche verbraucht werden und durch 10% weniger Fleischkonsum theoretisch soviel Nahrung da wäre das keiner mehr hungern müsste…gut Theorie ist Theorie…hat aber trotzdem einen bitteren Geschmack.

    50% der Landfläche liefern 80% der Nahrung, die anderen 50% werden für 50 Milliarden Nutztiere gebraucht.

    Und wer denkt dass das Gras eben einfach so wächst, keinen Dünger und dergleichen braucht der irrt. Vor allem weil Geflügel und Schwein ja kein Gras kriegen und auch die Kuh viel Getreide verschlingt.

    Irgendwann wird der Mensch aber gewzungen sein umzudenken, spätestens wenn die Weltbevölkerung soweit angewachsen ist dass man zurück zur Pflanze muss damit alle satt werden weil man es sich nicht leisten kann mehr als die Hälfte der produzierten nahrung zu verfüttern, oder wenn in den Massenfabriken mit tausenden Tieren wirklich mal eine Killerseuche hochkommt die an der genetischen Armut keine Barriere mehr hat und in China, Amerika und Europa immer die selbe Rasse vorfindet wo sie sich prima vermehren kann bevor sie den Mensch ansteckt.

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    • 27. Juli 2011 um 15:24 Uhr
    • Lotsa Green
  5. Kommentar zum Thema

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