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Für die närrischen Tage: Semmelknödel-Wurstsalat

Von 12. Februar 2010 um 14:05 Uhr

Ein wunderbares Rezept für alle Tages- und Nachtzeiten während der närrischen Tage. Als gute “Unterlage” vor dem Zunftabend der Belchengeister & Chäsliwiiber Münstertal, zu später Stunde oder als Katerfrühstück, bevor es ins Bett geht.

Semmelknödel vom Vortag und eine Lyoner werden dünn aufgeschnitten und wie auf dem Foto angerichtet (dort habe ich Wildschwein-Lyoner verwendet).

Ganz wichtig ist die Marinade:
Kleingeschnittene rote Zwiebeln, 6 EL Apfelessig, 3 EL Sonnenblumenöl, Salz & Pfeffer sowie gehackte Petersilie oder Schnittlauch

Einen Hauch von Knoblauchzehe auf einem gerösteten Brot zerreiben.
Und dazu ein letztes Rothaus Tannenzäpfle…

Kategorien: Rezepte, Saisonales
Leser-Kommentare
  1. 9.

    Lieber Thomas,
    wer schon mal Semmelknödel gemacht hat und einen Wurstsalat und dann die Knödel auch noch entsprechend verarbeitet, der redet nicht mehr von FAST food. FAST geht da gar nichts.

    Antworten

    • 14. Februar 2010 um 14:03 Uhr
    • Klaus
  2. 10.

    Essigknödel. Bayerisches Restlessen seit meine Oma denken kann. Mit Wurst ist’s ja schon fast dekadent.

    Antworten

    • 15. Februar 2010 um 08:24 Uhr
    • ed.la.by.de
  3. 11.

    Das schaut lecker aus, ich glaub ich muss mal einen SemmelNknödel machen und nicht essen.

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    • 15. Februar 2010 um 23:06 Uhr
    • Reallast
  4. 12.

    das zäpfle ist dann dazu da, damit man am nächsten tag auf jeden fall kopfweh hat, oder?
    lg
    watzi

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    • 17. Februar 2010 um 21:45 Uhr
    • watzi
  5. 13.

    Mannomann, ‘nen Leserkommentar zum Thema Knödelsalat, zum sich Erheben über die ach so unzivilisierten Landsleute zu mißbrauchen, ist ja wohl so was von bescheuert…

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  6. 14.

    … ach so, der Berlusconi ist wohl auf der Ossobuco-Sauce dahergeschwommen… ( nicht wie die doofen Teutonen auf der Brotsuppn )

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  7. 15.

    @uerdinger

    Man fragt sich, wer sich da über wen erhebt!!?

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    • 18. Februar 2010 um 15:39 Uhr
    • Klaus
  8. 16.

    so dekadent nun auch wieder nicht.
    vor einiger Zeit im Gasthaus > Essigknödel haben die Gäste nicht gegessen, aber beim Carpaccio vom Semmelknödel konnten sie net genug bekommen. anderer Name, höherer Preis, weniger Wareneinsatz… so mags der Koch!selber Schuld wenn der Hunger größer als der Verstand ist..

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    • 21. Februar 2010 um 02:11 Uhr
    • Micherl
  9. Kommentar zum Thema

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