Das Sex-Blog

Man muss ja nicht immer reden

Wen geht Ihr Sexleben etwas an?

Von Sigrid Neudecker 5. Februar 2010 um 07:07 Uhr

Nennen Sie es oberflächlich, Klatschpresse, was-gehts-uns-an. Aber manchmal stecken in lächerlichen, oberflächlichen Yellow-Press-Artikeln Fragen, die durchaus diskutierenswert sind.

Hier kommt die Ausgangslage, und bitte halten Sie ein wenig durch, auch wenn Ihnen Großbritannien, Fußball oder beides irgendwo hinten vorbeigehen.

Also: Der Kapitän der englischen Fußballnationalmannschaft, John Terry, hatte ein Verhältnis mit der (Ex-)Freundin eines ehemaligen Teamkollegen. Über die genaueren zeitlichen Abläufe gibt es unterschiedliche Berichte.

John Terry ist verheiratet, was im Vereinigten Königreich seit Tagen flammende Diskussionen nährt, ob er nun als Mannschaftsführer noch geeignet ist.

Lustig, oder? Wohlgemerkt, er hat weder einen Schiedsrichter bestochen, noch einen Gegner absichtlich krankenhausreif gefoult, noch seine Mannschaft mit einem eindeutigen Handspiel zur Fußball-WM befördert.

Streichen Sie den letzten Punkt.

Und trotzdem werden in Großbritannien Stimmen laut, die fordern, man möge ihn doch abberufen, oder er solle seinen Posten endlich selbst zurücklegen. Weil er beziehungsweise sein Posten schließlich Vorbildcharakter hätten. Ein “Vorbild für die Kinder!”, meinte ein Kommentator bei Times online. (Worauf ein anderer bemerkte, jeder englische Fußballkapitän würde sofort den Respekt seiner Mannschaftskameraden verlieren, wenn er den heiligen Ehrenkodex brechen würde, deren Freundinnen nicht flachzulegen.)

Prügeleien, öffentliche Besäufnisse und das Belästigen von trauernden Amerikanern kurz nach 9/11 fielen zuvor offensichtlich nicht so stark ins Gewicht.

Hat das eine mit dem anderen zu tun? Muss, wer sich im Privatleben etwas zuschulden kommen hat lassen, in seinem Berufsleben dafür die Konsequenzen ziehen?

Hätte Oliver Kahn, der ja ebenfalls seine noch dazu schwangere Frau medienwirksam betrog, ebenfalls die Kapitänsschleife abgeben sollen? Ist Horst Seehofer als CSU-Vorsitzender nicht mehr tragbar, weil er ein außereheliches Verhältnis hatte, aus dem ein Kind hervorging?

Lassen wir Fußballern Verfehlungen noch durchgehen, Politikern aber nicht mehr, weil sie als gewählte Volksvertreter höheren Ansprüchen genügen müssen?

So schwer es fällt: Beide Lebensbereiche sind getrennt zu beurteilen. Ein Steuerbeamter darf keine Steuern hinterziehen, ein Politiker darf sich nicht bestechen lassen, ebensowenig wie ein Fußballer. Bill Clinton hätte die Affäre mit seiner Praktikantin mit einem blauen Auge überstanden, das Impeachment-Verfahren handelte er sich erst wegen Falschaussage unter Eid ein. Und ob sich Max Mosley, ehemaliger Präsident des Formel-1-Verbands FIA, in seiner Freizeit gern von ein paar bezahlten Damen den Hintern versohlen lässt, ist einzig und allein seine Sache.

Dass er nun trotzdem nicht mehr FIA-Präsident ist, hat offiziell selbstverständlich mit Uneinigkeiten über das Budget zu tun.

Wenn also ein Fußballer seine Frau betrügt, kann sich jeder einzelne darüber gern ein Urteil bilden (wenn er nicht gerade im Glashaus sitzt), aber in Wirklichkeit geht das genau diese Menschen etwas an: den Fußballer, seine Frau, seine Freundin und, falls vorhanden, seine Kinder. Und sicher nicht den Nationaltrainer oder gar den britischen Sportminister, der tatsächlich der Meinung ist, dass man, um Englands Kapitän zu sein, “größere Verantwortung für das Land” habe, und falls die Anschuldigungen stimmen, dies John Terrys Rolle “infrage stellen” würde.

Die andere Frage ist natürlich, ob jemand mit einem eher stürmischen Privatleben die von ihm erwarteten Leistungen bringen kann. Daran zweifelt in England offensichtlich niemand. Mittlerweile stürzt man sich dort auf die Geliebte und listet genüsslich auf, mit wem sie sonst noch so im britischen Spitzenfußball zugange war.

Was ebenfalls niemanden etwas angeht.

Alle Männer sind potenzielle Kinderschänder. Sagen manche Fluglinien

Von Sigrid Neudecker 2. Februar 2010 um 15:42 Uhr

Gerade habe ich bei Dr. Marty Klein eine Geschichte gefunden, die mich in ungläubigem Erstaunen zurücklässt. Ein 33jähriger Hedge-Fund-Manager namens Mirko Fischer verklagt British Airways, weil sie ihn auf einem Flug dazu gezwungen haben, den Platz zu wechseln.

Fischer saß nämlich auf einem Mittelsitz, seine im sechsten Monat schwangere Frau rechts von ihm am Fenster und links – und jetzt kommt’s – ein zwölf Jahre alter Junge, mit dem die Fischers weder verwandt noch bekannt sind. British-Airways-Richtlinien sehen nämlich seit mindestens März 2001 vor, dass Kinder nicht neben ihnen unbekannten Männern sitzen dürfen. Selbst wenn die Eltern der Kinder mit derselben Maschine fliegen.

Ähnliche Regeln gibt es bei laut Wikipedia bei Quantas und Air New Zealand.

Ganz abgesehen davon, dass mittlerweile eigentlich bekannt sein sollte, dass die meisten Fälle von Kindesmissbrauch innerhalb der Familie stattfinden und durchaus nicht immer nur von Männern verübt werden, wird diese Richtlinie spätestens dann absurd, wenn das Flugpersonal nicht einmal die vorab logischste aller Fragen stellt: “Sind das Ihre Kinder?” So geschehen Boris Johnson, mittlerweile Londoner Bürgermeister, der Ende 2006 von seinen eigenen Kindern entfernt werden sollte.

British Airways sagte, als die Richtlinie bekannt wurde, man habe auf die Wünsche von Kunden reagiert, die nicht wollten, dass ihre Kinder neben fremden Männern säßen.

Man möchte sich nicht vorstellen, wie es ist, vor den Augen zahlreicher Passagiere als potenzieller Kinderschänder behandelt zu werden. In diesem Sinne kann man Marko Fischer nur das Beste wünschen.

Kategorien: Wundern, heftiges

Die Dummheit stirbt zuletzt

Von Sigrid Neudecker 31. Januar 2010 um 22:49 Uhr

Eine mir persönlich bekannte weibliche Person würde gerne allen Idioten, die den Schauspieler Matthew McConaughey dafür bedauern, dass der Ärmste gerade eine 40tägige Sexpause durchleiden muss, weil sich seine Freundin von der Geburt ihres zweiten Kindes erholen will, sie würde also gern all diesen Idioten vorschlagen, sich kurz einmal möglichst genau vorzustellen, wie das so ist, wenn man ein Kind zur Welt bringt.

Kategorien: Wundern, heftiges

Dieses Posting kostet Sie 3000 Gehirnzellen

Von Sigrid Neudecker 29. Januar 2010 um 07:35 Uhr

Ich verteidige mein Heimatland ja gern gegen ungerechtfertigte Anfeindungen (Österreicher sind arrogant?!) von außen, auch ohne jemals beim Bundesheer gewesen zu sein.

Aber in diesem Fall strecke ich die Waffen. Diesen Werbefilm sexistisch zu nennen, würde ihn bereits auf ein völlig unangemessenes Niveau heben. Simpel, plump, primitiv, idiotisch würd’s wohl eher treffen.

Das einzig Gute daran: Der österreichische Verteidigungsminister hat seine weitere Ausstrahlung stoppen lassen. Hoffentlich auch gleich den bescheuerten Slogan.

Kategorien: Wundern, heftiges

Der Pariser Bürgermeister und ein nackter Frauenhintern

Von Sigrid Neudecker 28. Januar 2010 um 07:09 Uhr

Aufregung in Paris. Dort geht man mit (halb)nackten Tatsachen ja bekanntlich ein wenig lockerer um.

Nicht jedoch, wenn die Stadt die halbnackten Tatsachen mitfinanziert. Und das kam so: Der Pariser Volleyballverein Paris Volley hat sich neue Glückwunschkarten gegönnt. Das Übliche: Die Spieler in der Kabine, jubelnd, angezogen.

Recht unmotiviert steht dort allerdings auch eine Dame herum, die so aussieht, als ob sie gerade aus der Dusche käme, Olivia del Rio. Heißt nicht nur so, war auch Pornodarstellerin.

Fünf Motive hat der Verein produzieren lassen, die man sich nach dem Genuss dieses Videos wohl ausreichend vorstellen kann:


Séance photos sexy pour la carte de voeux du Paris Volley
par ParisVolley

.

Die Presseabteilung des Pariser Bürgermeisters, aus dessen Taschen ein Großteil des Budgets von Paris Volley stammt, zeigte sich nicht erfreut und sprach gegenüber Le Parisien von “schlechtem Geschmack”.

Auf der Homepage des Vereins ist allerdings ein Statement des Präsidenten Michel Rougeyron zu lesen, das mir ein breites Schmunzeln (gibt’s das?) entlockte:

“In den vergangenen zehn Saisonen wurden wir acht Mal französischer Meister, das ist in sportlicher Hinsicht absolut außergewöhnlich. Jedes Mal, wenn wir auf diese Leistung aufmerksam machen wollten, kümmerte sich niemand darum. Heute haben wir eine kleine, unerhebliche Glückwunschkarte herausgebracht und plötzlich interessieren sich alle für uns.”

Punkteabzug also für die einfallslose Idee, eine nackte Frau auf die Karte zu packen. Extrapunkte für den doch wieder sehr französischen Umgang mit den Reaktionen.

Die Frage bleibt allerdings: Hätte der nackte Frauenhintern allein für den Aufruhr genügt, oder brauchte es dafür den Pariser Bürgermeister im Hintergrund?

Kategorien: Humorotisches

Brad und Angelina und was uns das alles kümmert

Von Sigrid Neudecker 27. Januar 2010 um 12:30 Uhr
Stefanie Keenan/Getty Images!

Stefanie Keenan/Getty Images

Meine Fingernägel sind abgenagt, meine Nachtruhe ist dahin. Seit Tagen habe ich das Haus nicht mehr verlassen, um die entscheidende Nachricht bloß nicht zu verpassen. Das endgültige, glaubwürdige Ja oder Nein. Ein schlichtes “Es stimmt” oder ein höchstpersönlich in die Kamera gehauchtes “Alles Bullshit, Brad und ich bekommen gerade Baby Nummer … Moment … sieben.”

Na kommen Sie, Sie wollen’s doch auch wissen. Hätten Sie sonst auf diese Headline geklickt? Keine Angst, Sie sind in guter Gesellschaft. Selbst Gordon Brown fragte unlängst nach dem Beziehungsstand im Hause Brangelina.

Seit eine britische Zeitung vergangene Woche meldete, die beiden hätten bei einem Anwalt Papiere aufgesetzt, die regeln, wer bei der Trennung wie viele Millionen und wie viele Kinder bekommt, laufen die hobbyfreudschen Analysen rund um die Uhr. Früher hätten Brad und Angelina 20-stündige Sexorgien veranstaltet, seit einem Jahr hätten sie überhaupt keinen Sex mehr. Angie würde immer herumschreien, Brad daraufhin zu seinen Freunden flüchten, um dort ein gepflegtes Gerät zu rauchen.

Erst gestern wusste im Fernsehen wieder einer, der offensichtlich so ist mit den beiden, dass Angelina schon gar nicht mehr ans Telefon ginge, wenn Brad anriefe.

Ich bezweifle stark, dass er die beiden überhaupt jemals persönlich zu Gesicht bekommen hat, aber bitte.

Experten würden sagen, dass uns Brangelina so fasziniert, weil die beiden der Inbegriff dessen sind, was wir alle suchen: Symmetrie. Ok, das war jetzt vielleicht ein etwas zu großer Schritt. Fangen wir kleiner an: Wir empfinden Menschen als schön, die nahezu perfekt symmetrisch sind.

Forscher an der University of Nebraska haben eine Formel entwickelt, mit der sie Gesichter vermessen. Jenes von Brad Pitt erzielte mit 9,3 von 10 Punkten den bisherigen Highscore. Angelina Jolie liegt mit 7,67 Punkten immer noch über dem Durchschnitt, der zwischen 4 und 6 erreicht. Hätte sie nicht gar so volle Lippen, wäre ihr Ergebnis noch höher. (Obwohl ich persönlich ja finde, dass ihr rechter Kieferknochen mittlerweile viel deutlicher zu sehen ist als ihr linker. Aber aus mir spricht wohl nur der Neid.)

Diese Symmetrie – so die aktuelle Theorie – spiegelt sozusagen das genetische Material wider. Je symmetrischer, umso besser/robuster. Es könnte also sein, dass wir uns schon allein deshalb lieber schöne Gesichter ansehen als zum Beispiel jenes von … na gut, keine Namen.

In uns allen steckt tief drin im Reptilienhirn eben auch ein Partnersuchender. Der kommt immer nur kurz an die Oberfläche, wenn sich George Clooney mal wieder von seinem aktuellen Model getrennt hat und wir für eine Zehntelsekunde lang überlegen, ob zwischen ihm und uns ganz theoretisch, also jetzt wirklich nur ganz theoretisch …

Dann kommen wir drauf, dass wir ja dummerweise kein Model sind und auf der Symmetrieskala eher eine 4. Und dann lesen wir, dass Verhaltensforscher von der Cornell University in einem Test an 1000 Personen in Beziehungen festgestellt haben, dass sich die Hübschen doch auch immer wieder ähnlich Hübsche suchen. Und Reiche suchen sich lieber andere Reiche.

Was war das dann allerdings unlängst im Restaurant neben uns, als der mindestens Achtzigjährige seine Gattin ausführte, die (zumindest teilweise) in den Fünfzigern und früher sicher ein heißer Feger war?

Es gibt da noch die These von Andy Warhol, die mir irgendwann irgendjemand erzählt hat. (Wenn’s jemand genauer weiß, bitte in den Kommentaren erläutern. Ich konnte trotz aufwendiger Suche nichts finden.) Warhol sagt – und es ist eine gefühlt logische Theorie –, dass jeder Mensch eine Art Punktekonto für die Kategorien Macht/Ruhm, Geld und Schönheit hat. Und Paare würden sich nach ähnlichen Punkteständen zusammenfinden: Ein nicht so attraktiver Mann, der dafür Kohle hat, kriegt deshalb die hübsche Frau, und Nicolas Sarkozy bekommt Carla Bruni. (Aber vielleicht wollte er sie ja auch nur ihres Geldes wegen.)

Abgeklärt könnte man sagen: Marktwert. Tauschhandel. Schönheit gegen Macht/Geld. Oder haben Sie das zwischen Anna Nicole Smith und ihrem 90-jährigen Multitrillionär tatsächlich für wahre Liebe gehalten?

Was das mit Brangelina zu tun hat? Nun, da finden sich also zwei zusammen, die in jeder Hinsicht gleichwertig sind: beide schön, beide reich. Und die dann noch dazu brav Kinder produzieren, also ihr perfektes Erbmaterial in perfekter Kombination weitergeben. Wie im Märchen.

Und bei Märchen wollten wir als Kinder doch auch immer wissen, wie es endet. Und dass es gut ausgeht.

Von Bienchen, Blümchen und Bäumchen

Von Sigrid Neudecker 26. Januar 2010 um 07:05 Uhr

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- Woran erinnert Sie dieses Bild?
- An einen Penis.
- Und woran erinnert Sie das hier?
- Auch an einen Penis.
- Keine Angst, ich glaube, dagegen kann ich Ihnen etwas verschreiben. Schaun Sie, der hier war früher auch mein Patient.

Kategorien: Fundstücke, Humorotisches

“The Big Lebowski” wird neu verfilmt, Dude!

Von Sigrid Neudecker 25. Januar 2010 um 06:12 Uhr

Ja, es stimmt. Die Legende unter den cineastischen Langsamzündern soll neu gedreht werden. Und das Beste an dieser Nachricht: Es werden noch Darsteller gesucht!

Es gibt sogar noch die Chance, die Titelrolle zu ergattern! Oder auch jene von Walter! Ich kenne einige Herren, die dafür ihr letztes Hemd geben würden.

Nu, müssen sie auch, sozusagen. Denn was hätte diese Meldung sonst wohl hier zu suchen? The Big Lebowski soll als Porno neu verfilmt werden. “Sex, Bowling, Fluchen, ein Kabel-TV-Techniker – Lebowski hat alles, was ein großer pornografischer Film braucht”, zitiert WENN den Regisseur Lee Roy Myers von der Produktionsfirma New Sensations.

Wahre Fans, die haben, was es braucht, mailen an LebowskiAuditions@newsensations.com.

Und noch einmal: Aidsaufklärung in gut

Von Sigrid Neudecker 22. Januar 2010 um 13:11 Uhr

Auf vielfachen Wunsch (Befehl würd’s ja teilweise noch besser treffen ;-) ): Aids-Aufklärung für die Cartoon-Liebhaber.

Vielleicht einen ganz kleinen Hauch NSFW, aber erst ganz zum Schluss.

So deutlich habe ich “Abschütteln” auch noch nie gesehen …

Mit Dank an: Natalja, Silversurfer, Margot, Punainen, und alle, die gerade noch am Tippen sind.

Kategorien: Humorotisches

Ist die Zeit reif für männliche Prostituierte?

Von Sigrid Neudecker 20. Januar 2010 um 14:36 Uhr

Man könnte – zumindest für die USA – von einem Durchbruch sprechen. Vor kurzem wurde im Bundesstaat Nevada dem ersten Bordell die Erlaubnis erteilt, auch männliche Prostituierte zu beschäftigen.

Jim Davis, knackige 78 Jahre alt, und seine Frau Bobbi, 55, Betreiber der Shady Lady Ranch (“Voted Best Small Brothel for Seven Consecutive Years”!), konnten just mit dem Argument überzeugen, das Verbot männlicher Prostitution sei diskriminierend und verfassungswidrig. Nun bekamen sie vom Nevada Board of Health grünes Licht.

Ah, ist diese Gleichberechtigungssache nicht grandios?

Heidi Fleiss, berühmt-berüchtige Hollywood-Madam, hatte fünf Jahre zuvor weniger Glück mit ihrem Plan, eine “Stud-Farm” (Zuchthengst-Farm) zu eröffnen. Lag vermutlich an ihrem nicht ganz sauberen Leumund. Sie hat dann eben einen Waschsalon aufgemacht.

Jim und Bobbi hingegen konnten bereits Markus engagieren. Voilà, Amerikas erster legaler Prostituierter (sagt man das so?):

[weiter...]

Kategorien: Über Frauen