Zum Jahrestag der Mondlandung
Beste Urban Legend, wo gibt:
Als Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond setzte, sagte er nicht nur den berühmten Satz mit dem großen und dem kleinen Schritt, sondern auch, kurz bevor er wieder in die Mondfähre stieg, den rätselhaften Gruß: “Viel Glück, Mr. Gorsky!”
Viele Amerikaner dachten, es wäre eine lockere Bemerkung für irgendeinen sowjetischen Kosmonauten-Konkurrenten. Allerdings fand man weder im sowjetischen noch im US-amerikanischen Raumfahrtprogramm diesen namen. Jahrelang wurde Armstrong auf diese Bemerkung angesprochen, hüllte sich aber immer in Schweigen – und lächelte nur.
Am 5. Juli 1995 brachte ein Reporter die Frage, nach 26 Jahren, wieder einmal zur Sprache. Dieses Mal antwortete Armstrong endlich. Mr. Gorsky war mittlerweile verstorben, weshalb Armstrong fand, er könne das Rätsel auflösen.
Als er ein kleine Junge war, spielte er mit einem Freund im Garten Baseball, als ein Ball im Garten der Nachbarn landete. Die Nachbarn hießen Mr. und Mrs. Gorsky.
Als der kleine Neil den Ball holen ging, konnte er hören, wie Mrs. Gorsky ihrem Mann zubrüllte: “Oralverkehr? Du willst Oralverkehr? Wenn der Junge von Nebenan auf den Mond fliegt, kriegst du Oralverkehr!”
Vielen Dank an Klaus K.
@ bolle: schon toll genug – na dann, gute nacht …
Ihr Spielverderber! Ich hatte mir gerade ausgemalt, wie künftige Historiker irgendwann entdecken, daß ein gewisser Mr. Gorsky der größte heimliche Förderer der Mondfahrt war, daß er persönlich Armstrong vorgeschlagen hat und wie sie sich den Grund dafür einfach nicht erklären können…
Wer kann “norwegisch”? Nur damit ich/wir die Pointe und oder den schlußsatz des brillianten Kurzfilms aus Norwegen verstehen der genau diese Story animiert hat.
http://www.youtube.com/watch?v=r4OkJIWk0Jc
Ergänzung: Untertiteln traue ich nicht…
40 Jahre Mondlandung: Wie der Mond unser Leben bestimmt…
Der Mond. Kein anderer Himmelskörper außer der Sonne übt auf uns Menschen einen derartigen Einfluss aus und beflügelt unsere Fantasie. Der Mond bestimmt nicht nur Ebbe und Flut auf der Erde mit, er gibt vielen Menschen auch den Tage…
Eine andere nette Geschichte, die sich bei den Mondlandungen wirklich zugetragen haben soll:
Bei Apollo 17 soll Eugene Cernan die Frau von Ron Evans über Funk gefragt haben, ob sie einen Tipp hat, wie man diese Langschläfermütze zum Wachwerden kriegt.
Auf ihre Antwort, daß sie ihm morgens normalerweise einen Kuss gibt, hatte Cernan geantwortet, daß Ron nach 8 Tagen Flug so langsam anfängt, ziemlich knackig auszuschauen…
(Quelle: http://www.astronautix.com/flights/apollo17.htm)