Wir müssen reden. Über Nazis. Ein Blog

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Leser-Kommentare
  1. 1.

    Es ist eine Stadt in Sachsen – in Dunkeldeutschland, wie so nett ein Kommentator schreibt, und er weiß, warum er diesen Teil Deutschlands nicht betritt. In diese Stadt hat es zu DDR-Zeiten nie Neonazis gegeben,
    Zu einer möglichen ganz kleinen Zelle rekrutierten sich Neonazis aus
    anderen Teilen Deutschland – aus helleren Teilen. Aus Teilen, in denen Söhne und Neffen Globkes und Oberländers und Kiesingers und, und,
    wohnten, die nun endlich eine Tätigkeitsplattform fanden.
    Wann endlich wird das Bundesverfassungsgericht wach? Oder verschläft es
    die Zeit genau so wie die Politiker -die Elite insgesamt?

  2. 2.

    [...] die Rechtsradikalsimus erleben, sehen und und ihn mehr als störend empfinden, können hier ihre Posts schreiben. Und damit haben Nazis ein Stückchen weniger zu melden. Dieser Beitrag wurde unter kreativ [...]

  3. 3.

    In den 50-iger wurde in der BRD die KPD verboten.
    Was hats gebracht? Nichts!

    Sie hat sich in DKP umbenannt und weiter gings.
    Genauso würde sich die NPD in DNP oder RECHTE
    umbenennen und weiter gehts.

    Parteien sollten nicht durch befangene Richter
    verboten sondern von den Wahlern in die
    Bedeutungslosigkeit geschickt werden.

    Die “mittigen” Parteien sollten sich so verhalten,
    dass extremistische Parteien von der Bevölkerung
    nicht gewählt werden müssen.

    Jetzt haben sich die Piraten für die Frustwähler
    ins Gespräch gebracht. Das wird der NPD sicher
    einen großen Abschwung bei den nächsten
    Wahlen verpassen.

    Allerdings fürchte ich, dass die Piraten genauso
    schnell verschwinden werden, wie die Schill-
    Partei verschwunden ist.

  4. 4.

    Das ekelhafte Lied “Dönerkiller” von der Gruppe “Gigi & die braunen Stadtmusikanten” ist immer noch im Internet verfügbar.
    Auf der Seite von last.fm, einem Portal für Musik gibt es eine Seite, auf der mindestens 10 Benuter aufgeführt werden, die seit
    Donnerstag,17.11.2011 , die sich dieses Hasserfüllte Machwerk
    angehört haben sollen.
    Ein Video der “Braunen Stadtmusikanten” ist zwar als “nicht verfügbar” gekennzeichnet, aber offensichtlich gibt es auf “last.fm
    immer noch Menschen, die es schaffen, sich einen solchen Schund
    anzuhören.
    Ich rufe alle zivilisierten Bewohner dieses Landes auf, einem solchen Treiben Einhalt zu gebieten.
    Man kann zum Beispiel die Betreiber von solchen Internet-diensten
    auffordern solchen “unangemessenen Inhalt” zu sperren.
    Oder man kann die Strafverfolgungsbehörden informieren.

    Lassen wir die Opfer des Naziterrors und ihre Angehörigen nicht allein!

    • 20. November 2011 um 09:11 Uhr
    • Alladin7
  5. 5.

    Ich empöre mich über die angebliche Ahnungslosigkeit der ehemaligen
    Ostdeutschen . Als ich 1991 in die Nähe von Schwerin umzog , fand ich mich in einem braunen Sumpf wieder . Alle Hinweise und Appelle waren
    umsonst . Wenn in SA-Uniformen verkleidete junge Männer im Wald kämpften , hiess es : die daddeln nur . Wenn in Rostock Ausländer angegriffen wurden : halt Dich da raus , Du gefährdest Dich nur selbst .Selbst im
    sogenannten ” neuen Bürgertum ” gab es Hasstiraden auf Immigranten .
    Besucher aus Köln ( laghaarig ) wurden gleich am Bahnhof in Wismar zusammengeschlagen , die Polizei nahm die Anzeige nur widerwillig auf .”So was ist uns unerklärlich “. Es gab doch fast täglich Meldungen von Übergriffen über Jahre hinweg , warum dieses plötzliche Erschrecken ? Welch eine verlogene Reaktion !!!

    • 10. Dezember 2011 um 07:24 Uhr
    • heidi wach
  6. 6.

    Mein erstes Kind, Tochter Stephanie, ist 1980 geboren. Nach der Entbindung waren die Ereignisse vom Oktoberfest in München für mich beinahe ein Schock, weil ich persönlich so unendlich glücklich war über die Geburt meiner Tochter! Das was in München abging, war für mich wie ein Schatten an meiner persönlichen Wand.

    Mein Lebensmotto ist leben und leben lassen. Vorausgesetzt ich habe die Zeit, bin ich in Wort, Schrift oder vor Ort dabei, wenn es um Ausgrenzung oder Unterdrückung geht, weil auch ich stets den Eindruck hatte, daß unser Staat unendlich blind ist auf dem rechten Auge. Ich habe sehr lange im schwäbisch-konservativen Hinterwald gelebt und ein Brandanschlag vor vielen Jahren auf das dortige Asylantenheim war wohl für mich sehr wichtig, damit ich das Thema Fremdenfeindlichkeit langfristig nicht aus den Augen verliere. Hier im Raum Stuttgart bin ich auf meinem weiteren Lebensweg manch einem Ereignis begegnet, mit dem ich recht wenig anfangen konnte. Es kam von den Anstiftern eine Rundmail, daß ein Mensch mit Zivilcourage richtig Ärger mit dem Stuttgarter Landgericht bekommt, weil er Buttons gegen fremdenfeindliches Tun verbreitet hat. Spätestens in diesem Moment wußte ich, daß Feuermelder und Störungsmelder dringend notwendig sind, damit sich die Geschichte nicht noch einmal wiederholt. Es wäre ein großer Fehler, in Kaninchenstarre verharrend nur in die neuen Bundesländer zu blicken und ansonsten den lieben Gott einen guten Mann sein zu lassen. Ich möchte aber stets auch das verstehen, was ich nicht wirklich verstehen kann! Das ist zweifelsohne die Tatsache, daß Menschen die eigentlich keine Chance haben, zumindest das nutzen was möglich ist. Und möglich ist nunmal in Deutschland unendlich viel, weil sich die Gleichgültigkeit längst einen Weg gebahnt hat. Daß unsere Politiker längst in den Fängen der Schönen und Reichen angekommen sind, dürfte unbestritten sein. Ob sie sich um Menschen die im Turbo-Kapitalismus keine Chance mehr haben, nur noch mit Worthülsen in ihrem jeweiligen Parteiprogramm kümmern müssen, wird die Gesellschaft schnellstens klären müssen! Es darf kein weiter so geben und schon gar nicht ein Erbarmen bezüglich der Aufklärung des unsinnigen Mordens mitten unter uns.

    • 8. Januar 2012 um 10:14 Uhr
    • Margot Imm
  7. 7.

    Nachdem durch einen Bericht in WELT online letzte Woche bekanntgeworden ist, daß die Finanzkrise auf dem Weg über den ESFM genutzt werden soll, die Parlamente nach und nach zu umgehen und schleichend eine zentralistische Diktatur zu errichten, kann ich nur sagen: wehret den Anfängen, so wie der bekannte Mikis Theodorakis, der an die Machtergreifung der Nazis auf dem Weg über brutale Spardiktate erinnert, der Typus des engagierten Intellektuellen, der sich einmischt in die
    politischen und sozialen Auseinandersetzungen seiner Zeit und beherzt Partei ergreift für die ausge-
    plünderten “kleinen” Leute. Sein Appell an demokratischen und sozialen Bürgersinn nennt die Verantwortlichen für die griechische Misere beim Namen und fordert dazu auf sich gegen die Erdrosselung eines ganzen Landes durch die internationale Finanzspekulatur zu wehren ! Er fordert dazu auf Europa auf eine neue demokratische Grundlage im Interesse aller europäischen Völker zu stellen ! Das steht in den besten Traditionen der europäischen Aufklärung und reiht sich ein in die
    großen Manifeste und Initiativen von Denkern und Künstlern wie Emile Zola, Bertolt Brecht, J.-P. Sartre, Bertrand Russell, Olov Palme und vieler anderer. Warum haben wir in Deutschland keine
    solche Stimme der Intelligenz, die unüberhörbar zum Protest gegen den Machtmissbrauch durch eine verantwortungslose Finanzmarktclique aufruft ? siehe Mikis Tjeodorakis: http://de.mikis-theodorakis.net/index.php/article/articleview/570/1/80/
    Um diesem Mangel zu begegnen, möchte ich hier auch gerne immer wieder auf Mißstände hinweisen, auf Mißbrauch von wirtschaftlicher und/oder politischer Macht oder Desinformation in manchen oft nur unter der Hand verbreiteten Zeitungen.

  8. 8.

    Nazis..Wo Ich auf Sie treffe und wer sie sind???…
    Ganz einfach,es ist die Mitte der Gesellschaft, die nicht nur über hochgefährliches Gedankengut verfügt,sondern auch den Jugendlichen von Heute, schön Verpackt,weitergibt…
    Kommen Sie mal auf meine Schule(Speyer-Kolleg),wo ein Sozialkundelehrer unverblümt von sich gibt. Zitat:´´Europas Grenzen müssen in Griechenland verteidigt werden und daher sei es in Ordnung, dass sie zu den vertraglichen Verpflichtungen ihrer Militärausgaben stehen müssen,obwohl viele Griechen nicht genug Geld haben um ordentlich Essen zu können.´´Selbige Lehrer machte auch eine Art Geschenk an unsere Schulbibliothek.´´Sarrazins Lehren´´!
    Auch eine Abmahnung hat jener schon erhalten.Warum??
    Ganz einfach,jener hatte Schüler auf eine Lehrerin auf dem Kollegium gehetzt, da Sie Muslima mit Kopftuch ist.
    Aber bitte Denken Sie nicht ,dass das Alles war.Die Liste von unterschwelligem Rassismus könnte ich ewig fortführen.Das tue ich auch gern,wenn dies gewünscht wird.
    Aber das ist Deutschland.Was hat sich im Gegensatz zu früher verändert???
    Nichts,Rassismus war schon immer ein Teil der deutschen Kultur.Mit dem Unterschied,dass es heute zum guten Ton gehört.
    Daher fordere ich meine Mitbürger auf,sich zu Bilden und mit den Zeugnissen in ihrer Hand, so schnell wie möglich dieses Land zu verlassen.
    Sind Paramilitärische Einheiten in diesem Land und werden diese vom Verfassungsschutz gefördert(Siehe Bernd Vogel..Salafist??oder ein von Deutschen eingesetzter V-Mann)?Dies scheinen mir bereits viele ehemalige ausländische Militärs zu befürchten,die diese Entwicklung mit großer Sorge verfolgen.
    Kann es nur Zufall sein,dass zur Zeit viele Amerikanische Kinofilme mit dem Feindbild von Nazis auf den Markt kommen???
    Oder bereiten sich die Amis auf die Neuen Alten Feinde vor???
    Arbeitet Herr Friedrich daran, Problemfelder mit Hilfe des Verfassungsschutz, zu kreieren?
    Siehe NSU???????

    • 14. Mai 2012 um 10:28 Uhr
    • Türke
  9. Kommentar zum Thema

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