Ein Blog mit Ihren Notizen, Gedichten und Bildern für die gedruckte ZEIT
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Kritzelei der Woche

Die Kritzelei der Woche

Von 30. Oktober 2014 um 12:00 Uhr

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So sieht mein sechsjähriger Sohn die Welt, wenn ich ihm abends vorlese.

Franziska Haberler, Graz, Österreich

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Die Kritzelei der Woche

Von 25. Oktober 2014 um 16:00 Uhr

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Diese Kritzelei entstand in den Ferien in London und zeigt so ungefähr alles, was ich in den vier Tagen erlebt und gesehen habe. Der Doppeldeckerbus und das Riesenrad (»London Eye«) sind hoffentlich auch für Uneingeweihte zu erkennen…

Julia Khorrami, Mainz

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Die Kritzelei der Woche

Von 17. Oktober 2014 um 16:00 Uhr

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Seit einigen Jahren schreibe ich bei Vorträgen nicht mehr mit, sondern »visualisiere« sie. Das macht nicht nur Vergnügen, ich behalte auch mehr und bin während des Vortrags aufmerksamer. Hier lauschte ich einem Vortrag von Ex-Investmentbanker Rudolf Wötzel über seinen Ausstieg aus der Finanzwelt und seine anschließende Alpenüberquerung (»Die Natur als Lehrmeister des Lebens«). Ich übersetzte dabei seine lebendige Begeisterung in kleine, bunte Bilder, die mir heute noch, wenn ich mein Skizzenbuch durchblättere, immer wieder ihre Geschichte erzählen.

Monika Alfter, Sasbach am Kaiserstuhl

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Die Kritzelei der Woche

Von 9. Oktober 2014 um 15:00 Uhr

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Während unserer sechs Jahre in Japan lernten wir den Tanabata-Brauch kennen. Jedes Jahr zum 7. Juli werden dort Bambusbäume aufgestellt und mit kleinen Zetteln behängt, auf die man Wünsche schreiben darf. Unser Baum stand in einem Einkaufszentrum in Yokohama. Unser Wunsch waren noch zwei weitere Kinder. Und mit Hana Yumi und Mika – die beide in Yokohama das Licht der Welt erblickten – wurde uns dieser tatsächlich prompt erfüllt!

Heike Thomann und Ralf Protzel, Bonn

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Die Kritzelei der Woche

Von 8. Oktober 2014 um 18:00 Uhr

s96-kritzelei

Liebe ZEIT-Redaktion,
mein Kumpel Jannis hat Ihnen mein Bild geschickt, und Sie wollten, dass ich mich bei Ihnen melde. Also: Ich bin 18 Jahre alt. Jannis und ich gehen zusammen auf die Robert-Bosch-Gesamtschule in Hildesheim. Dort ist auch das Bild entstanden. Ich hab während des Unterrichts so nebenbei daran gemalt, und das hat insgesamt zwei bis drei Monate gedauert.

Paul Schätzlein, Hildesheim

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Kritzelkunst

Von 18. September 2014 um 00:01 Uhr

Die »Kritzelei« ist eine der Rubriken, die auch über den Leserkreis dieser Seite hinaus für Aufmerksamkeit sorgt. Immer wieder bekommen wir Anfragen für Nachdrucke oder werden gebeten, Kontakt zu besonders begabten Kritzlern herzustellen. Ein bayerischer Kunstverein hat sogar eine ganze Ausstellung mit diesen Exponaten der Alltagskunst bestritten. Und weil auch wir selbst die Skizzen, die am Rande von Gerichtsverhandlungen, bei Orchesterproben, oder am Telefon entstehen für Zeugnisse des Zeitgeists halten, haben wir diese Online-Galerie eingerichtet. Sie enthält weit über 200 der Beiträge, die uns über unsere Leser seit März 2010 erreicht haben, und wird fortan wöchentlich um den neusten Beitrag ergänzt. Um die Bilder in voller Größe zu sehen und ihre Geschichten zu erfahren, klicken Sie einfach auf den Namen unter jedem Bild.

Eine Bitte zum Schluss, weil auch immer wieder Bilder von Dritten eingesandt werden: Wir brauchen Namen und Einverständnis des Künstlers, um die Bilder abdrucken und ausstellen können. Wenn auch Sie Ihr Bild einsenden wollen, wenden Sie sich bitte mit einer kurzen E-Mail an unser Postfach leser@zeit.de und erzählen Sie uns, wie Ihre Kritzelei entstanden ist.

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Die Kritzelei der Woche

Von 17. September 2014 um 17:47 Uhr

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Für die Hochzeit von Freunden (Braut und Bräutigam sind seit Jahren ZEIT-Leser) haben wir eine Hochzeitszeitung im Stil des ZEITmagazins gemacht. Das Cover zeichnete uns Annika Rörtgen (eine Freundin der Schwester des Bräutigams), und auch sonst wurden wir von den Geladenen so fleißig mit Material versorgt, dass die »HochZEIT« schließlich 40 Seiten umfasste und ausgesprochen gut ankam!

Anna Holz, Lutzhorn, Schleswig-Holstein

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Die Kritzelei der Woche

Von um 15:00 Uhr

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Dieses Bild auf der Rückseite meiner Deutschmappe entsprang der puren Langeweile. Trotz zahlreicher Ermahnungen meiner Lehrerin konnte ich die Kritzelei fertigstellen.

Margo Rindle, Kleve

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Die Kritzelei der Woche

Von 14. September 2014 um 12:00 Uhr

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In unserer Küche liegt stets ein Notizzettel bereit, auf dem meine 13-jährige Tochter Antonia und ich im Wechsel herumkritzeln, immer wieder Details hinzufügen und auf diese Weise Geschichte erzählen. Für mich immer wieder ein Anlass zum Staunen und zum Kichern – quasi im Vorübergehen.

Monika Widmer, Gleiszellen, Rheinland-Pfalz

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Die Kritzelei der Woche

Von 11. September 2014 um 15:00 Uhr

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Während der Korrektur des diesjährigen Zentralabiturs in Deutsch musste ich zwischendurch immer mal wieder kritzeln, um meine Gedanken zu sortieren, bessere Laune zu bekommen oder einfach nur, um zu entspannen. Leicht erkennbar ist das Thema, das achtzig Prozent meiner Schülerinnen und Schüler gewählt hatten: »Peter Härtlings Auszug aus seinen biografischen Schriften im Vergleich mit Kafkas Erzählung Die Verwandlung«, gesetztes Thema in Niedersachsen. Auch unschwer zu erkennen: Wir korrigieren in den Farben Rot und Grün, meine Notizen mache ich mir in Schwarz.

Antje Schäper, Lotte, Westfalen

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