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Von 22. Oktober 2007 um 15:33 Uhr

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Leser-Kommentare
  1. 1.

    die agb, die man abniocken muss, dürften unwirksam sein!
    das fenster ist zu klein, als dass man die agb sinnvoll lesen kann, sie sind zu umfangreich und unübersichtlich für den abgedeckten zweck und man kann sie nicht einfach ausdrucken.
    alles punkte, die in der vergangenheit von gerichten moniert wurden, ohne dass dies offenbar bei den zuständigen für webdesign bei zeit.de irgendeine rolle spielt — aber auch das ist ja nichts neues …

    • 23. Oktober 2007 um 17:41 Uhr
    • arne anka
  2. 2.

    Na, na, na, Arne. Das klingt aber etwas unfroh. Die Diskussionsecke ist doch sehr gut. Und die meisten Beiträge auch, jedenfalls geht es hier bemerkenswert zivilisiert zu – da gibt’s im Web aber ganz andere Sitten.

    Ok, hier ist nicht Guardian Talk, aber im deutschen Sprachraum kenn ich nix Besseres als ZEIT.

    • 23. Oktober 2007 um 18:58 Uhr
    • jost ammon
  3. 3.

    an ARNE und alle anderen Leser.

    Richtig ist, das Feld ist VIEL zu klein.
    Ich empfehle daher, die AGB einfach makiert und mit Strg+C in ein Word Dokm. kopieren und dann lesen oder ausdrucken und dann in Ruhe durchlesen.

    Gruß ARON

    • 24. Oktober 2007 um 09:07 Uhr
    • ARON
  4. 4.

    [...] ZEIT lädt ihre Besucher dazu ein, zusammen mit den Mitarbeitern der ZEIT und ZEIT-online redaktionelle Beträge zu schreiben. [...]

  5. 5.

    Wer hat sich denn den Quatsch einfallen lassen??? Das ist doch nix anderes als eine Form von “zensiertem” Bloggen!

    • 25. Oktober 2007 um 10:11 Uhr
    • Phil
  6. 6.

    Liebe ZeitAnsage,

    ich würde gerne einen Kommentar zu einer hier kürzlich gegebenen Antwort auf eine Geschmacksfrage geben, und zwar auf die, wohin man seine Geliebte ausführen soll oder kann. Da irgendetwas mit der Kommentarfunktion unter dem entsprechenden Artikel nicht stimmt und ich mich dort nicht einloggen kann, poste ich hier mit der Bitte, meinen Kommentar unter den Artikel zu hängen, falls das technisch umsetzbar sein sollte.

    Mir hat an der Antwort die Frage nach der Moral missfallen. Wir leben im 21. Jahrhundert, nicht mehr im viktorianischen Zeitalter, und die Geschichte hat immer schon gezeigt, dass echte Freigeister sich um die Moral, gerade wenn es um die Liebe geht, nicht im geringsten geschert haben. Die Welt ist voller schöner Frauen und Männer, die Gefahr umlauert also jede Partnerschaft 24/7. Will sagen, der Reiz des Verbotenen ist allgegenwärtig. Wer davor die Augen versperrt, ist noch nicht wirklich in der Realität angekommen, meiner Meinung nach.

    Was also tun, um es gar nicht so weit kommen zu lassen, dass der Liebste in fremden Revieren wildert? Ich halte es da schwer mit der klugen Esther Vilar, die schon Anfang der 70er postulierte, dass die sogenannten emanzipierten Frauen in Wahrheit die Männer ausbeuten, und dafür, das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen, bekam die Ärmste sogar Morddrohungen. Ich finde, diese Tatsache spricht nicht im geringsten für die Souveränität der damaligen Frauenbewegung. Offen gestanden gefällt mir Alice Schwarzer heute auch viel besser als früher.

    Eine wirklich emanzipierte und moderne Frau, die ihren Mann ehrlich und aufrichtig liebt und eine gleichberechtigte Partnerschaft mit ihm führen will, wird klug genug sein, ihr Leben lang die Leidenschaft zwischen den Partnern aufrecht zu erhalten und ihm seine Wünsche zu erfüllen, damit er ein glücklicher und zufriedener Mensch ist. Umgekehrt gilt es natürlich genauso. Eine Frau, die ihr Geld wert ist, weiß genau, dass man einem Mann auch das Gefühl geben muss, Entscheidungen treffen zu dürfen, anstatt immer nur bvevormundet zu werden. Let’s face it, Männer sind einfach keine Frauen, sie ticken ein bisschen anders, und mir persönlich ist ein Schuss Macho-Gehabe wesentlich lieber als ein weichgespülter Softie, der zu allem immer nur ja und amen sagt und mit dem keine Friktion möglich ist, kein Austausch, kein gemeinsames Wachsen gerade an schwierigen Situationen.

    Insofern ist die Frage, wohin man seine Geliebte ausführen soll, eigentlich irrelevant. Jedenfalls hat sie nichts mit Moral zu tun. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass eine langjährige und liebevolle Affäre ein irrer logistischer Kraftakt ist, der oft auch mit viel Frust und Sehnsucht verbunden sein kann. Und mir war es immer völlig egal, wo wir uns getroffen haben. Hauptsache, wir haben uns überhaupt gesehen.

    Das war nur meine Meinung zu einem nicht ganz unheiklen Thema. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit.

    Viele Grüße,

    Martina Dombrowski

    • 26. Oktober 2007 um 15:38 Uhr
    • Martina Dombrowski
  7. 7.

    Das ist doch nur eine höfliche Einladung. Zensiertes Bloggen ist eine ganz andere Geschichte.

  8. 8.

    Wer nicht einen aktuellen PC hat, hat bei der Zeit keine Chance mitzumachen?
    Ist das so?
    Also bleiben die Reichen unter sich.
    Schade um die Zeit!

    • 8. November 2007 um 18:34 Uhr
    • M. Noack
  9. Kommentar zum Thema

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