Trojaner in einem Werbemittel

Am Dienstag dieser Woche wurde auf unserer Website vorübergehend ein Werbemittel ausgespielt, durch das vereinzelte Leserinnen und Leser von ZEIT ONLINE mit so genanntem Schadcode in Berührung gekommen sind. Dieser Code täuscht dem Nutzer vor, dass sein Rechner infiziert sei und bietet anschließend eine Software zum Kauf an. Das infizierte Werbemittel wurde inzwischen von unserer Site entfernt. Wir bedauern diesen Vorfall sehr.

Die betroffenen Werbeflächen auf ZEIT ONLINE werden von unserem Dienstleister iq media in Düsseldorf vermarktet. Hier auch die Stellungnahme des Geschäftsführers von iq media, Christian Herp:

„Über eine Werbekampagne eines Kunden wurde am 2. 2. vereinzelt an Nutzer der von Ihnen genannten Websites ein Trojaner ausgeliefert. Dieser wurde trotz intensiver technischer Prüfungen zunächst weder durch die von uns noch die von unseren Dienstleistern eingesetzten Virenscanner erkannt. Da der Trojaner nicht jedes Mal ausgeliefert wurde, sondern nur bei jedem x1000sten Aufruf, konnte die Schadstelle erst kurz nach Mitternacht in einer Testumgebung lokalisiert werden. Hinter der Aktion steckt aus unserer sicht eine hohe kriminelle Energie. Die Werbekampagne wird bereits seit gestern abend nicht mehr ausgeliefert, nachdem uns Nutzer auf das Problem aufmerksam gemacht hatten. Für die Nutzer der Websites kann daher für diesen Fall „Entwarnung“ gegeben werden.
Wir richten uns stets am aktuellen Stand der Technik aus und prüfen die von uns ausgelieferten Werbemittel selbstverständlich, bevor es zu einer Auslieferung kommt. Hierbei werden auch aktuelle Virenscanner eingesetzt. Allerdings können wir eine ähnliche illegale Attacke von einer anderen, heute noch unbekannten Quelle, nicht grundsätzlich ausschließen. Da der schadhafte Code direkt über den Adserver eines Kunden an den Nutzer ausgeliefert wurde, haben wir den Adserver-Anbieter sofort nach Bekanntwerden für zukünftige Kampagnen vollständig ausgeschlossen. Zukünftig werden wir die Kunden/Agenturen, die die Ad-Server betreiben, einer noch schärferen Kontrolle unterziehen.“

Weitere Informationen und technische Erklärungen finden Sie auch in diesem Artikel bei heise.de

Mit besten Grüßen,

Enrique Tarragona, Leiter Produktmanagement ZEIT ONLINE

 

Stellenausschreibung: Community Manager

Wir suchen eine neue Kollegin oder einen neuen Kollegen für unsere Online-Redaktion in Berlin. Hier der Text der offiziellen Ausschreibung:

ZEIT ONLINE ist eines der führenden deutschen Online-Angebote für Nachrichten und Analysen aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft und Sport.

Für die Redaktion in Berlin suchen wir – zunächst befristet auf 2 Jahre – einen

Community Manager (w/m)

Ihre Aufgabe
Sie übernehmen die Leitung der ZEIT ONLINE Community und betreuen und moderieren alle Beiträge auf ZEIT ONLINE, die von den Besuchern der Website verfasst werden. Sie koordinieren weitere Community-Mitarbeiter und beteiligen sich aktiv an der Weiterentwicklung der Community.

Ihr Profil
Sie haben bereits berufliche Erfahrungen in der Moderation von Online-Foren gesammelt und verfügen idealerweise über eine journalistische Ausbildung. Darüber hinaus verfügen Sie über Urteilssicherheit sowie über ein sehr breites Allgemeinwissen. Dazu gehört auch ein profundes technisches Verständnis der Möglichkeiten im Netz. Sie sind in der Lage, Themen und Tendenzen in der Community von ZEIT ONLINE schnell zu erkennen und darauf zu reagieren. Sie treffen den richtigen Ton, um motivierend und leitend in Online-Debatten einzugreifen und deren Qualität zu gewährleisten. Teamfähigkeit und Belastbarkeit runden Ihr Profil ab.

Ihre Bewerbung
Wenn Sie diese Aufgabe reizt und Sie eine hohe Identifikation mit dem Online-Journalismus mitbringen, freuen wir uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung unter Angabe des frühestmöglichen Eintrittstermins und Ihrer Gehaltsvorstellung.

ZEIT Digital GmbH
Personal & Recht
Julia Böge
karriere@zeit-digital.de

 

Preis für Susanne Bergius

Liebe Leserinnen und Leser,

Wir freuen uns mit unserer freie Autorin Susanne Bergius, die für eine Serie über sozial und ökologisch verantwortungsvolle Formen der Geldanlage auf ZEIT ONLINE und den damit verbundenen Artikel Kuponschneider für den Klimaschutz in der ZEIT den Finanzjournalistenpreis von State Street in der Kategorie „Strategien, Trends und Innovationen in der institutionellen Vermögensverwaltung“ erhalten hat. Wer Interesse hat, die Serie nachzulesen: Hier ist sie zu finden.

Herzlich

Karsten Polke-Majewski

 

Neue Kollegen

Liebe Leserinnen und Leser,

nach langer Zeit endlich wieder ein Lebenszeichen hier im Blog, verbunden mit dem Versprechen, uns nun wieder deutlich öfter zu Wort zu melden.

In den letzten Monaten haben wir hier bei ZEIT ONLINE viele interne Abläufe verändert, damit wir Sie bald noch umfangreicher über das Tagesgeschehen informieren können. Dazu gehört zum Beispiel die Einrichtung eines Newsrooms, in dem der Chef vom Dienst, die aktuelle Bildredakteurin, ein Korrektor, ein Videoredakteur, unser Community-Redakteur und ein Nachrichtenredakteur auf Zuruf und damit noch deutlich schneller zusammenarbeiten können als bisher. Gleichzeitig arbeiten wir auch an der technischen Infrastruktur der Website, um ZEIT ONLINE noch lesefreundlicher für Sie zu gestalten.

In den letzten Monaten sind auch mehrere neue Kolleginnen und Kollegen an Bord gekommen, die ich Ihnen ganz kurz vorstellen möchte:

Kirsten Haake ist seit November unsere neue Chefin vom Dienst. Frau Haake ist eine sehr versierte Online-Journalistin. Sie war unter anderem bereits Redaktionsleiterin bei ftd.de.

Fabian Mohr ist seit Oktober für die weitere Entwicklung der Website und neue Multimedia-Formate verantwortlich. Herr Mohr war unter anderem schon für Focus Online, ZDF.de und BR-Online als CvD, Reporter und Entwicklungsredakteur tätig. Seine Online-Projekte wurden unter anderem mit einem Grimme-Online-Award ausgezeichnet.

Christoph Dowe ist seit August unser neuer Geschäftsführender Redakteur und stellvertretender Chefredakteur. Er war zuvor Geschäftsführer von politik-digital.de in Berlin und ist ein ausgewiesener Experte für das Thema “Digitale Demokratie”.

In den nächsten Monaten werden wir die Redaktion von ZEIT ONLINE noch weiter verstärken und freuen uns schon jetzt auf die neuen Kolleginnen und Kollegen.

Mit herzlichem Gruß,

Ihr Wolfgang Blau

 

ZDF und ZEIT ONLINE starten umfangreiche Video-Kooperation

Liebe Leserinnen und Leser,

wir freuen uns sehr, Ihnen ab heute das ZDF-Nachrichtenformat „ZDF 100-Sekunden“ präsentieren zu können. Damit können Sie sich bei uns in Zukunft noch schneller einen Überblick über die Nachrichtenlage verschaffen. Wir werden uns bemühen, die Videos auch bald in unser Mobilangebot einzubinden.

Herzlich,

Wolfgang Blau

Hier der Text unserer Pressemitteilung:

Hamburg, 23. Juni 2008: ZEIT ONLINE wird auf seiner Website www.zeit.de ab heute das ZDF-Nachrichtenformat „ZDF 100-Sekunden“ präsentieren. Darüber hinaus wird ZEIT ONLINE weitere Videobeiträge des ZDF auf seiner Site anbieten. Bei allen Beiträgen handelt es sich um Inhalte, die das ZDF bereits für seinen eigenen Redaktionsbetrieb produziert hat.

Die Auswahl der Beiträge liegt bei ZEIT ONLINE. Die journalistische und redaktionelle Unabhängigkeit von ZDF und ZEIT ONLINE bleiben in vollem Umfang gewährt. ZEIT ONLINE liefert selbst keine Inhalte an die Online-Auftritte des ZDF. Für seine Videoinhalte berechnet das ZDF marktübliche Preise. Den Nutzern von ZEIT ONLINE werden die Inhalte kostenlos zugänglich gemacht.

„Die stundenaktuelle und internationale Videoberichterstattung ist für ZEIT ONLINE von großer Bedeutung“, sagte der Chefredakteur von ZEIT ONLINE, Wolfgang Blau. „Wir haben uns deshalb viel Zeit genommen, um die verschiedenen privaten und öffentlich-rechtlichen Kooperationsangebote zu evaluieren. Die konstant hohe Qualität des ZDF hat uns überzeugt“, so Blau weiter.

„Mit ZEIT ONLINE haben wir die Garantie, dass die ZDF-Videobeiträge im besten journalistischen Kontext stehen”, so ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender. „Die Kooperation von ZEIT ONLINE und ZDF nützt vor allem jungen Menschen, die qualitätsgeprägte Informationen in Bild und Text auf allen Plattformen suchen. Das ist ein gutes Ergebnis der ruhig und sachorientiert geführten Vertragsverhandlungen beider Häuser.”

Die Lizenzierung der Beiträge erfolgt über die ZDF-Tochter ZDF-Enterprises. Die Laufzeit des Vertrags beträgt zwei Jahre.

„ZEIT ONLINE und ZDF passen wunderbar zusammen – es sind zwei Marken, die für höchste Qualität stehen. Die Kooperation ist ein wichtiger Schritt für den weiteren Ausbau von ZEIT ONLINE und eine große Bereicherung für unser Angebot an Bewegtbildern“, sagte der Geschäftsführer der ZEIT, Dr. Rainer Esser.

 

Weblog „Störungsmelder“ gewinnt Grimme Online Award

Liebe Leserin, lieber Leser,

unser Blog gegen Rechtsextremismus hat den Grimme online Award gewonnen. Darüber freuen wir uns sehr 🙂 Im folgenden die Pressemitteilung von heute.

Ihre Redaktion ZEIT online

Hamburg/Berlin/Köln, den 12. Juni 2008: Sieben Monate nach Start des Projektes gegen Rechtsextremismus ist das Weblog „Störungsmelder“ mit dem GRIMME ONLINE AWARD ausgezeichnet worden. Prämiert in der Kategorie Information, sicherten sich die Initiatoren ZEIT-Zuender, Intro, Gesicht Zeigen! und die Agentur WE DO einen der sieben zu vergebenen Preise und setzten sich gegen knapp 1.900 Einreichungen durch.

„Die hohe Anzahl und die inhaltliche Qualität der Kommentare machen deutlich, dass in diesem Blog ein Thema behandelt wird, über das nach wie vor geredet werden muss,“ begründete das Adolf Grimme Institut seine Entscheidung. „‚Störungsmelder’ überzeugt sowohl durch eine hohe Aktualität als auch durch eine intensive Auseinandersetzung mit der gesellschaftlichen Debatte. Das Weblog schließt sich dabei nicht populistischen Argumentationen an, sondern bezieht auch selbst Stellung.“

ZEIT-Zuender-Redakteur Christian Bangel freut sich über die Auszeichnung: „Wir verstehen diesen Preis als Aufforderung – an uns und an andere -, das Problem Rechtsextremismus nicht aus den Augen zu verlieren.“ Mitinitiator und MTV-Moderator Markus Kavka und Christian Bangel nahmen den Preis gestern Abend in Köln entgegen. „Ich habe die Erfahrung gemacht, dass wir durch unsere Prominenz so eine Art Türöffner sein können“, beschreibt Markus Kavka seine Motivation, „Neonazis, die aggressiv auftreten, haben keinen Bock, mit Sozialarbeitern oder Lehrern oder Politikern zu reden – aber mit mir wollen manche reden, weil sie mich erst mal cool finden.“

Seit November 2007 diskutieren unter www.stoerungsmelder.org prominente Blogger wie Markus Kavka, Ole Tillmann, Klaas Heufer-Umlauf und Thomas Hitzlsperger unter dem Motto „Wir müssen reden. Über Nazis.“ mit Experten und Schülern über ihre persönlichen Erfahrungen mit Neonazis in ihrer alltäglichen Umgebung. Unterstützt wird die Initiative von den Medien SPIESSER, Fluter, 11 Freunde, jetzt.de, festivalguide.de und Bolzen.

Darüber hinaus besuchen Störungsmelder-Autoren persönlich Schulen, um mit Schülern und Lehrern zu diskutieren. Im kommenden Sommer wird Störungsmelder auch auf Festivals präsent sein – unter anderem stehen Berlin08 und das MELT! auf dem Tourneeplan.

 

ZEIT Online sucht: Projektleiter Web-Design/Online-Grafik (w/m)

Die Stellenanzeige im Wortlaut:

Bei der ZEIT Online GmbH suchen wir in der Online-Redaktion – zunächst befristet auf sechs Monate – für die weitere Überarbeitung unserer Website einen

Projektleiter Web-Design / Online-Grafik (w/m)

Ihre Aufgabe:
In dieser Funktion betreuen Sie – in Absprache mit unserer Entwicklungsredaktion – die visuelle Überarbeitung von ZEIT Online.

Ihr Profil:
Sie haben ein Studium oder eine vergleichbare Ausbildung im Bereich Grafik und Web-Design absolviert, verfügen über mehrjährige Berufserfahrung mit Online-Medien, insbesondere mit dem Relaunch journalistischer Websites, und verfügen über profunde Kenntnisse in der Entwicklung nutzerfreundlicher Websites. Das Thema „Usability“ ist Ihnen besonders wichtig. Neben exzellenten Kenntnissen in Photoshop, Illustrator, HTML und CSS sind auch solide Grundkenntnisse in Flash wünschenswert. Auch unter Zeitdruck sind Sie ein kreativer, kommunikationsstarker Teamplayer und fähig, mit Kritik konstruktiv umzugehen.

Ihre Bewerbung:
Wenn Sie diese Aufgabe reizt und Sie eine hohe Identifikation mit dem Online-Journalismus mitbringen, freuen wir uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung unter Angabe des frühestmöglichen Eintrittstermins und Ihrer Gehaltsvorstellungen.

ZEIT Online GmbH
Personal & Recht · Dörte Wolfs
Buceriusstraße, Eingang Speersort 1
20095 Hamburg · karriere@zeit.de

wb

 

ZEIT Online sucht Chefs vom Dienst

Hier unsere Stellenanzeige im Wortlaut:

Bei der ZEIT Online GmbH möchten wir in der Online Redaktion – zunächst befristet auf zwei Jahre – zwei Positionen als
Chef vom Dienst (w/m) besetzen.

Ihre Aufgabe:
Als Chefin oder Chef vom Dienst betreuen Sie im Schichtdienst die Homepage von ZEIT Online und koordinieren in Absprache mit der Chefredaktion die tägliche Zusammenarbeit und Themenplanung mit den einzelnen Ressorts und unseren Korrespondenten.

Ihr Profil:
Sie sind auch unter hohem Zeitdruck ein kommunikationsstarker, durchsetzungsfähiger Teamplayer. Sie haben ein Hochschulstudium abgeschlossen und mehrjährige Erfahrung als Chef/in vom Dienst im täglichen Management eines großen Online-Angebotes gesammelt. Darüber hinaus verfügen Sie über hohe Nachrichten- und Stilsicherheit, aktive Erfahrung im Umgang mit Social Networks und Blogs, Pioniergeist und solide Grundkenntnisse in der Bildbearbeitung. Wir erwarten eine hohe Allgemeinbildung und sehr gute Englischkenntnisse. Sie haben ein überdurchschnittliches Interesse daran, multimedial zu arbeiten und sich fortlaufend weiterzubilden.

Ihre Bewerbung:
Wenn Sie diese Aufgabe reizt und Sie eine hohe Identifikation mit dem Online-Journalismus mitbringen, freuen wir uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung unter Angabe des frühestmöglichen Eintrittstermins und Ihrer Gehaltsvorstellungen.

ZEIT Online GmbH
Personal & Recht · Dörte Wolfs
Buceriusstraße, Eingang Speersort 1
20095 Hamburg · karriere@zeit.de

(wb)

 

Änderungen am Layout und ein neues Logo

Liebe Leserinnen und Leser,

Wir werden heute Abend gegen 21 Uhr Änderungen an unserem Layout vornehmen.

Das Wichtigste: Wir verschieben die vertikale Navigationsspalte vom linken zum rechten Rand der Seite. Die einzelnen Artikel sind dann nicht mehr wie bisher zwischen zwei schmalen Spalten eingezwängt, sondern schließen links direkt an den Browser-Rand an. Wir hoffen, ZEIT online damit noch lesefreundlicher für Sie zu machen.

Außerdem haben wir ein neues Logo: Statt „DIE ZEIT“ heißt es „ZEIT ONLINE“.

Auch in der Leser-Community gibt es ab heute Abend neue Funktionen. Sie können in Ihren Kommentaren dann noch komfortabler direkt auf Äußerungen anderer Nutzer Bezug nehmen. (Weitere Informationen zu den Änderungen in der Community finden Sie hier)

Für die Umstellung aller unserer Blogs auf das neue Layout benötigen wir noch einige Tage.

Natürlich werden wir auch in den kommenden Monaten weiter an der Nutzerfreundlichkeit von ZEIT online arbeiten und freuen uns auf Ihre Anregungen!

Herzlich,
Wolfgang Blau, Chefredakteur ZEIT online