‹ Alle Einträge

Ich glaub, mich tritt ein Pferd

 

Update: Nun also doch Reinickendorf. Schlimm genug, dass sich die Irren überhaupt zusammenrotten dürfen.

Wenn ich so etwas lese, kriege ich das kalte Reihern. Ein NPD-Bundesparteitag am Jahrestag der Novemberpogrome. Wobei: das verstaubt-defekte Ambiente der Trabrennbahn Mariendorf passt schon ziemlich perfekt zu einer Veranstaltung der Ewiggestrigen.


1 Kommentar

  1.   Fritz Bolle

    Bei all´dem Reihern, was ich auch habe, die Rechtsradikalen sind vielfach nicht so „verstaubt“ wie es den Anschein haben könnte.

    Ihr “ Parteimarketing “ sind nicht mehr die Glatzen und die “ Springerstiefel “ sondern ihre Instrumente, wie z.B. Engagement für Hartz IV Empfänger, das Eintreten für den Umweltschutz (in Meck-Po) Aufbau von Netzwerken etc. beweist nur dass Jungs nicht ganz so doof sind, wie es vielfach in den Medien noch dargestellt wird.

    Diese Dinge aufzudecken und die Scheinheiligkeit ihrer Argumentation sichtbar zu machen, es meiner Meinung nach der geeignete Weg um den Jungs und auch Mädchen die Maske herunterzureißen.

    Das „Reihern“ mag zwar persönlich hilfreich sein, aber besser wäre es doch die diese Partei wieder in den Bereich von <2 % bei Landtags- und Kommunalwahlen zurückzudrängen.

    Hier sind intelleigente Lösungen gefragt und letztlich natürlich auch wieder die Besetzung von “ nichtöffentlichen Bereich “ von demokratischen Kräften.

    Das heißt auch an die Wurzel des Problems zu gehen und auch Sozialinvestionen fließen zu lassen.

    Daher wehret den Anfängen, sowohl mit einer Bündelung der demokratischen Kräfte, wie auch mit Sozialinvestitionen.

    Ein Verbot mag zwar eine scheinbar einfache Lösung zu sein, nur wenn man sich vor Augen hält, dass ca. 15% der Deutschen rechtsradikales Gedankengut befürworten………..

 

Kommentare sind geschlossen.