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Der Sieg des Flaschenklirrens

 

Gestern die Band „White Birch“ im Mudd Club gehört. Und mich ziemlich aufgeregt. Der Betreiber der Bar lässt die geschätzt 250 Gäste von gerade mal zwei völlig überforderte Barfrauen bedienen. Das führt natürlich zu Wartezeiten von bis zu 15 Minuten für ein Getränk. Und wenn dann auch noch ausgerechnet bei leisen Songpassagen unter lautestmöglichem Flaschenklirren gefühlte 200 Bierflaschen aus Bierkästen in die Kühlung geräumt werden, dann ist das wirklich ärgerlich.

Ärgerlich ist allerdings auch, wenn jemand sich am Tresen zwei Sekt bestellt, dann bemerkt, dass Glaspfand zu zahlen ist, diesen Sekt dann in Plastikbecher umfüllen lässt um sich dann noch zu beschweren, dass der Sekt unterhalb des 0,2l-Eichstrichs ist. All dies, während hinter ihm noch 25 Leute auf ihre Getränke warten.

Arschmakrelen, alle.

1 Kommentar

  1.   pilsator

    Und dann bekommt man in diesen Kneipen,Bars nicht mal Schultheis,Kindl oder Berliner Pilsner nur Becks oder Jever.
    Flaschenbier kann ich auch Zuhause „saufen“
    Global denken lokal trinken!

 

Kommentare sind geschlossen.