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Lesetipp Branchencheck Solar

 

… für alle Solarfans: Heute geht übrigens die kleine, sechsteilige FTD- Serie „Branchencheck Solar“ zu Ende. Ein guter Überblick, wie es anlässlich der Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetz  den einzelnen Sparten im Sonnengeschäft geht, vom Siliziumhersteller bis zum Projektierer von Solarparks.

13 Kommentare


  1. Danke! Wollte schon lange wieder INfos über die Branche, um mir ein Bild über mögliche zukünftige Arbeitgeber zu machen. Q-Cells ächzt anscheinend ziemlich nach den Kürzungen der Subventionen…


  2. @Marlies Uken: Welches sind den die anderen fünf Artikel der „sechsteiligen Serie“?

    Der FTD-Feed listet insgesamt nur fünf Beiträge, davon nur einer mit Nummer („(6)“), zwei mit der Serienkennung „Branchencheck Solar“, zwei weitere immerhin noch mit Serienkennung „Branchencheck“ und einer ganz ohne…

    Nein, das soll noch keine Kritk sein, wirklich nur eine verwunderte Nachfrage.


  3. Hallo Herr Busse
    heute lief zumindest in der Print-Ausgabe der FTD der letzte Teil (Projektierer). Manchmal stellen Online-Redaktionen die übernommenen Print-Artikel nicht prompt am gleichen Tag auf ihre Internetseite, sicherlich wird das jüngste Stück noch nachgereicht…
    Besten Gruß
    M. Uken

  4.   Koch

    Hallo,
    Mich würde mal die Energiebilanz der mondernsten Solarmodule interessieren. Ist ein ähnlicher Artikel geplant?


  5. Hallo „Koch“
    herzlichen Dank für die Anregung, das nehme ich gerne auf die Themenliste.
    Viele Grüße
    M.Uken


  6. @Koch #4 „Energiebilanz der modernsten Solarmodule“

    Als Einstieg könnten einige schon etwas ältere Veröffentlichungen dienen, z.B.:

    – Gerd Hagedorn et al.: „Kumulierter Energieverbrauch für die Herstellung von Solarzellen und photovoltaischen Kraftwerken“ Forschungsstelle für Energiewirtschaft, München Juli 1989

    – Palz/Zibetta: „Energy pay-back time“ Studie im Auftrag der Europäischen Kommission 1991

    – Forschungsstelle für Energiewirtschaft (FfE)/Öko-Institut Freiburg: „Ausbau der Photovoltaik in Hamburg – Technik, Wirtschaftlichkeit und Fördermodelle“ Studie im Auftrag der Hamburger Electricitätswerke im April 1995

    Übereinstimmendes Fazit schon damals: PV erzeugt in 20 Jahren ca. sieben mal so viel Energie, wie zu ihrer Herstellung benötigt wurde. (Inzwischen sollte die Energiebilanz besser sein. Frau Uken, ich bin auf Ihr Ergebnis gespannt.)

    Ergänzend zur Umweltbilanz von Solarzellen (auch schon etwas älter):

    Wolfgang Bessler: „Solarzellen und Chlorchemie?“ sfv.de 1999 (Link)


  7. Na, da bedarf es ja nur noch ein paar Telefonaten ;-)
    Danke!

  8.   J.S.

    Den von FB verlinkten Text

    „Wolfgang Bessler: “Solarzellen und Chlorchemie?” sfv.de 1999 (Link)“

    kann man wohl vergessen. Chlorwasserstoff nennt man korrekt Salzsäure oder HCL.

    Tatsache ist allerdings das die Herstellung von Solarmodulen sehr giftigen Chemiemüll hinterlässt.
    Die ersten Produktionanlagen für Solarzellen in Sillicon Valley (USA) sind Jahrzehnte nach Produktionsende immer noch nicht saniert worden. Kein Mensch wusste wie man die hochgiftige Hinterlassenschaft beseitigen sollte.
    Ich vermute das das bis heute noch nicht in Ordnung gebracht wurde.


  9. @J.S. „Tatsache ist…“

    Nennen Sie doch mal zur Abwechslung eine belastbare Quelle.

    ps: Falls Sie irgendwann einmal in die Not geraten sollten, mit Experten diskutieren zu müssen, empfehle ich vor Betätigung der Tastatur einen Blick in einschlägige Nachlagewerke. Salzsäure (systematischer Name Chlorwasserstoffsäure, Summenformel HCl) ist eine wässrige Lösung von gasförmigem Chlorwasserstoff.

  10.   J.S.

    @FB
    Stimmt, ich habe mich geirrt. Jetzt muss ich den Artikel wohl doch noch mal lesen. Gut das Sie das richtig gestellt haben!

    Chapeau!

 

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