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Der Mythos der iranischen „Reformer“ um Chatami wird endlich demoliert

 

Samira Mohyeddin aus Toronto sagt alles Nötige zu dem Fall Hoder/Ramin (siehe vorherige Posts) in einem Kommentar auf The Iranian.
Und sie korrigiert auch dankenswerter Weise das allzu rosige Bild von den „Reformern“, das sich heute durchsetzt, da mit Ahmadinedschad und den Seinen noch schlimmere Kräfte am Ruder sind.

1 Kommentar


  1. Starker Tobak.
    Der Text regt auf jeden Fall zum Nachdenken an.
    Ich persönlich finde die Demolierung des Chatami-Mythos
    wichtiger und richtiger als die
    Demontierung von Derakshan.
    Die Vorwürfe gegen Ihn sind mir viel zu subjektiv und persönlich verletztend als das ich diese ernst nehmen könnte.
    Dahinter stecken möglicherweise andere Motive, Motive die eher mit der menschlichen Natur als mit einem politischen Diskurs zu tun haben.
    Nicht nur in sprachlicher Hinsicht sind Deutsche und Iraner verwandt.
    Neben einem Hang zur Romantik
    sind beide Völker auch Weltmeister in Neid und Mißgunst und auch darin erfolgreiche Landsleute zu hassen.

 

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