‹ Alle Einträge

14 Kommentare

  1.   AM

    Ich finde, dass das schwule Element auf diesem Blog eindeutig zu oft im Vordergrund steht. Gut, der Islamismus hat uns zwar in Schwulitäten gebracht, aber Sie wollen doch den Islamismus nicht dadurch bekämpfen, dass ihn die Leute irgendwann echt schwul finden, oder:-?

  2.   Rafael

    Am Umgang fundamentalistischer Christen mit der Homosexualität kann man sehr gut chrisliche Doppelmoral festmachen. Für Muslime gilt das nur bedingt. Vermutlich läuft da mal wieder die Analogie falsch, alle Fundamentalisten seien irgendwie gleich bescheuert.

  3.   emcee

    @ rafael

    Mann oh Mann, Sie sind aber bescheuert.

  4.   Rafael

    Könnten Sie das bitte noch etwas ausschmücken, emcee? Welche Art von Bescheuertheit, und woran machen Sie die fest?

  5.   emcee

    Nun, weil Sie eben auch ein Fundamentalist sind.

  6.   Wachtmeister

    Homosexualität (insbesondere deren pädophile Variante) ist unter Paschtunen keine Seltenheit.

    Zur Homosexualität bei den Taliban siehe auch Regel Nr. 19 aus deren Regelbuch von 2006:

    „Mujahideen are not allowed to take young boys with no facial hair onto the battlefield or into their private quarters.“
    (http://www.signandsight.com/features/1071.html)

    Die würden keine solche Regel aufstellen, wenn es dafür keine Gründe gebe.

  7.   Rafael

    Ach. In welcher Hinsicht? Entschuldigen Sie die naive Frage, aber wenn ich wirklich ein Fundamentalist bin, dann bin ich natürlich zu verblendet, das zu merken. Ich bin also auf Ihre Hilfe von Aussen angewiesen.

  8.   emcee

    @ herr wachtmeister

    Das dürfte Sie auch interessieren:

    http://www.chrismon.de/2528.php

    Dazu gibt es dann noch einen bissigen Kommentar auf:

    http://blog.transatlantic-forum.org/

  9.   emcee

    @ rafael

    Keine Sorge, dafür gibt es den Weblog von Herrn Lau.

  10.   Joachim S.

    Sowenig ich Nirumands Thesen zu Afghanistan teile, sowenig halte ich von der Replik im Blog „transatlantic“.

    Allein der Halbsatz:
    “ Nirumand, der hierzulande aus unbekannten Gründen als iranischer Oppositioneller gehandelt wird…“ ist eine Unverschämtheit über einen, der vor der Khomeini-Diktatur ins Ausland floh.

    Stefanie Galla, übernehmen Sie!

 

Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren.

Anmelden Registrieren