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Schock-Kampagne gegen „Waterboarding“

 

Amnesty International hat eine Kampagne gegen „Waterboarding“ gestartet. Sie wird mit diesem Video geführt, für das sich jemand einige Sekunden lang tatsächlich der Tortur unterzogen hat. Hier die Kampgane.

Das ist zum Glück die eine Sache, die jeder künftige amerikanische Präsident beenden wird: Die Selbstdiskreditierung der westlichen Führungsmacht im Zeichen der staatlich erlaubten Folter. John McCain, das Folteropfer, ist da so entschieden wie seine demokratischen Konkurrenten.

97 Kommentare


  1. Ich mag das nicht ansehen. „Selbstdiskreditierung“ ist übrigens treffend.


  2. J.S., waren Sie das, der sich für diesen Versuch zur Verfügung gestellt hat? Meine Achtung vor Ihrem Mut.

  3.   docaffi

    Alles legitim Bergpalme, solange Keiner erfährt!!

  4.   Herr Pink

    Genau, ein Video von Amnesty International. Dem antiamerikanisch-antiisraelischem Saftladen glaube ich natürlich alles. Nicht so als wenn Michael Moore und Konsorten nicht schon gezeigt hätten, wie man einen Film geschickt so zurecht schneidet, dass alles viel schlimmer wirkt, als es in der Realität ist.

    Solche Schockvideos sind simpelste Propaganda und Wasser auf die Mühlen der Islamisten. Für die nächste Entrüstungsrunde in der islamischen Welt darf man sich dann bei AI bedanken…

  5.   PBUH

    >Amnesty International hat eine Kampagne gegen “Waterboarding” gestartet.

    Nö, AI hat mal wieder eine Kampagne gegen die USA gestartet.

    Wieviele Fälle von “Waterboarding” gab es denn überhaupt ?

    Lächerlich!

  6.   docaffi

    @PINk
    Genau Herr Pink. Alles halb so schlimm. Es sieht halt viel schlimmer aus als es in Wirklichkeit ist. Eigentlich macht water boarding sogar spaß. Natürlich je nachdem, ob man foltert oder gefoltert wird.
    Auch etwas mehr water boarding in Afrika als Subventionen würde allen gut tun; Dann kommen die Bushmänner schneller zur Vernunft und fangen endlich an zu arbeiten als europäische Subventionen zu kassieren.

    @PBUH
    „Wie viele Fälle von “Waterboarding” gab es denn überhaupt?“

    In der letzten „CIA TODAY“ wurden leider die Fälle der letzten 5 Jahre nicht veröffentlicht, daher muss man von einem einzigen Fall ausgehen.

  7.   Joerg Lau

    @ PBUH: Die seelische Verrohung durch den „war on terror“ ist beängstigend, und Sie liefern dafür wieder einmal ein Beispiel.
    Schlimmer noch ist die Uninformiertheit, auf die sie auch noch stolz sind. Sehen Sie sich doch mal die AI-Länderberichte zum Nahen Osten an, dann wissen Sie, das der Vorwurf des Antiamerikanismus und der Einseitigkeit fehl am Platze sind.
    Aber das alles interessiert sie ja eh nicht.


  8. Jetzt wird Waterboarding schöngeredet. Nett.

  9.   mathilde

    was es alles fuer foltermethoden auf der welt gibt, das koennen wir verwoehnten westler uns gar nicht vorstellen – und das gilt in verschiedenen dimensionen.

    wenn ich dann wieder von einer neuen methode hoere und sie mir im geistigen auge vorstelle, brauche ich jedesmal einige zeit bis mein puls wieder normalwerte erreicht.

    gut, dass die USA eine verbreitete (weil sehr praktisch: einfache materialien vonnoeten und keine „sichtbaren“ spuren hinterlassened) methode abschaffen.

  10.   PBUH

    @Joerg Lau

    >Die seelische Verrohung durch den “war on terror” ist beängstigend, und Sie liefern dafür wieder einmal ein Beispiel.

    Was meine „seelische Verrohung“ betrifft, da mögen sie ganz recht haben, allerdings hat diese Verrohung mit dem kaltblütigen Massenmord am 11. September 2001 eingesetzt und nicht mit dem dann folgenden “war on terror”.

    Zurück zum “Waterboarding”, es gibt nur einen bekannten Fall, Khalid Mohammed – und dieser wird überall in der Welt mit den USA in Verbindung gebracht.

    AI geht es hier also mal wieder um US bashing, nicht darum die schlimmsten Folterstaaten zu benennen.

 

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