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Wow, I sometimes wish I had one

 

Nach Recherchen des Onion News Network kam es im Hause Obama zu schwierigen Szenen, als der Heim-Teleprompter des Präsidenten ausfiel:

Obama’s Home Teleprompter Malfunctions During Family Dinner

37 Kommentare

  1.   Zagreus

    Super teil – auch die kurze einblendung mit bush senior (?) , der ein pferd an den zügeln hält undjemand knieend ihm ein pap-schild hinhält mit dem spruch: was für ein feines tier. ^^.


  2. Ein vergleich mit Churchill, Lob, wenn auch mit Vorbehalt von Sarah Palin. Da muss ihm Gabor Steingart doch gleich die Gefolgschaft aufkündigen.

  3.   christian aka tati

    Die Obamanie von Herrn Lau hat schon stark nachgelassen.
    Was war das für eine Obama-Inflation hier im blog vor einem Jahr.

    Wenn´s so weitergeht mit Obama´s Pussy-Politik, dann ist bald Schicht im Schacht.

    http://www.steinhoefel.de/blog/2009/12/obamas-afghanistan-rede-offenbart-prasidial-konfusion.html


  4. @ tati

    Ich glaube allerdings nicht, dass er noch auf Elchjagd gehen wird.

  5.   Jörg Lau

    @ tati: Pussy sollte man nicht als Schimpfwort verwenden. Was wäre die Welt ohne Pussy?
    Obamanie war nie mein Ding. Ich verehre den Mann immer noch für seinen Mut, die Weltmacht USA an ihren realen Status in der Welt zu gewöhnen.
    Klar, dass man ihn dafür hasst. So wie die Kommunisten Gorbatschow nie verzeihen werden, dass er friedlich ein Imperium geschrumpft hat.

  6.   Jörg Lau

    @ tati: Im übrigen: 30.000 mehr Soldaten in AFG, und dann dies hier, wie passt das in Ihr Schema vom Pazifisten Obama?
    Heute in der New York Times: „Two weeks ago in Pakistan, Central Intelligence Agency sharpshooters killed eight people suspected of being militants of the Taliban and Al Qaeda, and wounded two others in a compound that was said to be used for terrorist training. ….
    The White House has authorized an expansion of the C.I.A.’s drone program in Pakistan’s lawless tribal areas, officials said this week, to parallel the president’s decision, announced Tuesday, to send 30,000 more troops to Afghanistan. American officials are talking with Pakistan about the possibility of striking in Baluchistan for the first time — a controversial move since it is outside the tribal areas — because that is where Afghan Taliban leaders are believed to hide.“


  7. Ich verehre den Mann immer noch für seinen Mut, die Weltmacht USA an ihren realen Status in der Welt zu gewöhnen.

    Sorry her Lau, mit ähnlichem Stuss kam schon einmal jemand daher:

    Our policy during this period was guided by two principles: a belief that Soviet expansion was almost inevitable but that it must be contained, and the corresponding belief in the importance of an almost exclusive alliance among non-Communist nations on both sides of the Atlantic. That system could not last forever unchanged. Historical trends have weakened its foundation. The unifying threat of conflict with the Soviet Union has become less intensive, even though the competition has become more extensive.

    Now, I believe in detente with the Soviet Union. To me it means progress toward peace. But the effects of detente should not be limited to our own two countries alone. We hope to persuade the Soviet Union that one country cannot impose its system of society upon another, either through direct military intervention or through the use of a client state’s military force, as was the case with Cuban intervention in Angola.

    Das Resultat seiner Politik war, dass die Zustandsbeschreibung am Ende seiner Amtszeit tatsächlich fast zutraf.

  8.   riccardo

    @JL

    So wie die Kommunisten Gorbatschow nie verzeihen werden, dass er friedlich ein Imperium geschrumpft hat.

    Wenn Obama das Imperium schrumpfen sollte, würden ihm das aber nicht nur die Kommunisten äh.. Republikaner nicht verzeihen.Obama kapiert irgendwie nicht, was es bedeutet, einem Weltreich vorzustehen. Sie aber auch nicht. Das ist doch tröstlich.

  9.   Jörg Lau

    @ M. Riexinger: Carter war ein großer Präsident. Lesen Sie mal die Malaise-Rede. (http://www.pbs.org/wgbh/amex/carter/filmmore/ps_crisis.html) Alles richtig. Und das vor 30 Jahren. Aber niemand wollte es hören, und die Folgen sind bekannt. Reagan verhielt sich klug gegenüber der Sowjetunion, weil er erst aufrüstete und dann sofort zur Entspannung bereit war, als Gorbatschow rankam. Mit Reagan begann aber auch der Weg in den Schuldenstaat und die verantwortungslose Deregulierung. Und der afghanische Alptraum, aus dem wir langsam aufwachen.

 

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