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Spanien, wir kommen!

 

Hallo Youssef, ich denke, ihr werdet einen tollen Abend gehabt haben – da unten an der Sonnenalle (genau wie wir hier in Eichkamp)!

Und für alle Leser und Mitblogger hier das tolle Foto zu meinem Text über den Fahnenstreit. Jannis Chavakis hat es für DIE ZEIT gemacht, Youssef ist rechts außen im Bild, in der Mitte (mit den beiden Victory-Zeichen) Badr Mohammed, und hinten ist DIE FAHNE.

Spanien, wir kommen!

87 Kommentare

  1.   Leutnant Gustl

    @6. MR

    Sucht.


  2. @ LG

    Wer ich oder Maradona?

  3.   Leutnant Gustl

    @MR

    Hehe, über MR ist ja soweit nichts bekannt, jedoch bei Maradona.
    Ich habe den Eindruck Leute wie Maradona brauchen die Tour vom Streiter für die Underdogs als Substitut fürs Selbstbild weil sie selbst unter der Knute, von welchem Stoff auch immer, stehen. Ohne das heroische ABER könnten die kaum in den Spiegel schauen.
    Weil sich Sucht selten einfach auflöst nimmt man gerne eine Konstellation, die eben nicht auf Lösung aus ist. Man versteht einfach mehr von (Freuden-) Taumel als von Befreiung. v0v

  4.   Leutnant Gustl

    Als weiterer Kontrapunkt:

    Ungewiss welche Rolle „E-Sport“ in Zukunft gewinnt.
    Das Nationale hat bei Identitäten dort nur eine Rolle im Hintergrund. (Russen bilden eine Ausnahme…liegt velleicht an der Schrift. Leute aus dem islamischen Raum sind noch nicht bemerkbar mit dabei.)

    Beispiel:

    http://www.youtube.com/ccpgames#p/c/475B3DDBA7BEF163/0/oA6fm3z4wB8

  5.   J.S.

    Übrigens sollten wir aufpassen. Es leigt ziemlich nahe das die Politik die Situation in der das Volk durch Fussball abgelenkt ist nutzt um irgendwelche Sachen zu machen die sonst Widerstand hervor rufen würden…

    Gerade im Gesundheitsbereich stehen da Entscheidungen an.

  6.   J.S.

    Multikulti wäre wohl auch endgültig diskreditiert wenn diese Mannschaft nicht Weltmeister würde.

  7.   Sinimaus

    http://www.bilder-hosting.de/img/NVO2F.jpg
    wenns schon um maradonna geht…

  8.   Jörg Lau

    @ JS: Warum? Soll das ein Witz sein? Was kann diese Mannschaft für das, was Sie „Multikulti“ nennen. Hat doch überhaupt nichts damit zu tun.
    Die heimliche Sehnsucht, die Migrantenkinder im Deutschlandtrikot scheitern zu sehen, die aus Ihren Worten spricht (damit man Recht hat?), finde ich richtig zum Kotzen.

  9.   J.S.

    Erklären Sie das den Grünen Politikern der damals mit Versprechen von gewonnenen Weltmeisterschaften für Zuwanderung geworben haben.

    Ich würde mich übrigens sehr freuen wenn die Mannschaft gewinnnt. Das einzige was ich hasse sind falsche Versprechungen.

    Im übrigen stammt der Begriff Multikulti nicht von mir sondern vermutlich von einer PR Agentur namens „Goldener Hirsch“ (oder so ähnlich) die für die Grünen gearbeitet haben.

  10.   NKB

    @Jörg Lau

    @ JS: Warum? Soll das ein Witz sein? Was kann diese Mannschaft für das, was Sie “Multikulti” nennen. Hat doch überhaupt nichts damit zu tun.

    Damit haben Sie zwar recht, allerdings war es nicht J.S., der das als Erster in diesem Thread thematisiert hat – vgl. Kommentar # 10 von Loewe, an dessen ideologischer Vereinnahmung der Nationalmannschaft Sie, im Gegensatz zu den Beiträgen von J.S., aber insoweit offenbar keinen Anstoß genommen haben.

    Die heimliche Sehnsucht, die Migrantenkinder im Deutschlandtrikot scheitern zu sehen, die aus Ihren Worten spricht (damit man Recht hat?), finde ich richtig zum Kotzen.

    Und ich finde es, mit Verlaub, „richtig zum Kotzen“, anderen absichtlich das Wort im Mund zu verdrehen. Mir scheint vielmehr, dass die „heimlichen Sehnsüchte“ hier bei anderen zu suchen sind…

    Vielleich gibt es ja derzeit auch eine starke, mehr oder minder heimliche „Sehnsucht“, bloß nicht an die Nationalmannschaft Frankreichs erinnert zu werden?

 

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