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Mursi in Berlin: Lehrjahre eines Antizionisten

 

Wenn ein ehemaliges Mitglied einer radikalen Gruppe in ein politisches Amt kommt, ist es unvermeidlich, dass seine Vergangenheit durchleuchtet wird. Joschka Fischer hätte Mohammed Mursi darüber sicher ein paar interessante Hinweise zu geben.

Ich bin der Meinung, entscheidender für die Beurteilung eines Politikers ist, was er heute sagt, als was er früher einmal gesagt hat. Noch wichtiger: Wie er heute handelt. Das ist der Prüfstein, und nicht so sehr, was er früher für Sprüche geklopft hat. Ob er etwa beim PLO-Kongress 1969 dabei war, wie der spätere deutsche Außenminister, wo doch damals vom „Endsieg“ der Palästinenser über Israel geträumt wurde. In Israel hat man ihm das gerne nachgesehen – er war jung und brauchte den Thrill, und später wurde er dennoch einer der verlässlichsten Freunde Israels in der deutschen Linken (wo es davon nicht gerade wimmelt).

Ich will die Parallele nicht zu sehr strapazieren, aber beim Anhören des Vortrags von Mursi vorgestern abend im Berliner Humboldt-Forum mußte ich doch sehr an Fischer denken. So sehr nämlich die von Memri dokumentierten Äußerungen Mursis die israelische Öffentlichkeit erregen – so cool bleibt einstweilen die israelische Politik und Diplomatie.

Nach dem Motto: Was erwartet Ihr denn, Leute! Der Typ ist Muslimbruder, und die sind imprägniert mit „Antizionismus“. Das ist nun mal seit Jahrzehnten ein Hauptgeschäftsgebiet dieser Truppe! Und zwar um so mehr, als seit Sadat, fortgeführt von Mubarak, der Kalte Frieden zwischen uns herrscht, inklusive einer ziemlich guten Sicherheitskooperation! Die Glaubwürdigkeitslücke zwischen inoffizieller Kooperation und öffentlicher Israelkritik in Ägypten haben die Brüder immer ausgenutzt. Sie haben Mubarak und die Seinen, aber auch die PA und Abbas als Geschöpfe Israels und der USA angeprangert und den „Widerstand“ (i.e. Hamas) glorifiziert. Genau das tut Mursi ja auch in den betreffenden Videos, und dann würzt er das Ganze noch mit einer Prise koranischem Antijudaismus, „Affen und Schweine“ inklusive.

So machen es halt die Religiösen. Nur soll niemand glauben, dass der säkulare Israelhass harmloser ist. Glauben Sie etwa, ein Mubarak hatte etwas für Israel übrig? Er hat immer wieder hetzen lassen, wenn es ihm passte. Das Ressentiment gegen den jüdischen Staat ist weit verbreitet. Mursi ist noicht mehr als Mainstream. Es ist eben nicht leicht, mehrere Kriege zu verlieren. (Deutsche kennen sich damit aus.) Der israelisch-arabische Konflikt: die eine Seite kann nicht glauben, dass sie gewonnen hat, während die andere Seite nicht zur Kenntnis nehmen kann, dass sie verloren hat. Und dann noch zuzusehen, wie ein kleines Land voller Einwanderer in Wohlstand und Freiheit und Pluralismus  lebt, obwohl die ganze Nachbarschaft ihm mehrfach schon das Lebenslicht auszublasen versucht hat: not an easy one.

What else is new?

Viel wichtiger für die israelische Sicht (und auch die deutsche) ist, dass Mursi beim letzten Gaza-Krieg sehr hilfreich war, Hamas und die anderen, noch radikaleren Gruppen, in die Schranken zu weisen. Er hat den Konflikt eben nicht angefacht, wie es die Iraner getan hätten, er hat vermittelt und Israel damit geholfen, die Sache zu begrenzen. Übrigens: Was die anti-schiitische Allianz angeht, die sich gegen Teheran und Damaskus aufbaut, war er auch sehr klar, Islamist hin oder her. Er ist zwar nach Teheran zum Treffen der Blockfreien gefahren, was schon einige Ängste schürte, aber dort hat er dann Ahmadinedschad und Assad den Kopf gewaschen, vor laufenden Kameras. Klar, das Kalkül geht auf einen Sieg der Muslimbrüder auch in Syrien gegen die herrschenden Alawiten, aber für Israel war es dennoch erleichternd zu sehen, dass Ägypten sich nicht in die „Achse des Widerstands“ einordnet.

Der israelische Botschafter in Berlin war bei Mursis Rede anwesend. Er saß gleich in der dritten Reihe und machte sich Notizen. Er ist ein Spezialist für die arabische Welt, hat dort viel Zeit verbracht und spricht die Sprache. Es muß ihm gefallen haben zu hören wie Mursi bei jeder Gelegenheit in Berlin auf seine Äußerungen von 2010 angesprochen wurde. Mursi war sehr genervt und sagte, er habe „heute schon fünf mal“ auf diese Fragen geantwortet.

Man konnte dann einen Mann erleben, der gerade Bekanntnschaft mit der Bürde seines Amtes macht. Die Zeit ist vorbei, als er ohne Konsequenzen Sprüche klopfen konnte. Er ist ohne das erhoffte Geld, nur beladen mit guten Ratschlägen, aus Berlin abgefahren. Er hat niemanden mit seinen Ausflüchten überzeugt, die Äußerungen seien „aus dem Kontext gerissen“ worden.

Sein Versuch einer Erklärung hat alles noch schlimmer gemacht. Kurz gesagt lief der darauf raus zu sagen, er habe nichts gegen Juden (schon aus religiösen Gründen, Buchbesitzer und so), seine Äußerungen hätten den „Zionisten“ gegolten. Er sprach weiter von den „Zionisten“ und ihren Verbrechen. Er verfing sich in Geschichten über bombardierte Schulen und angegriffene Züge, in denen Zivilisten zu Schaden kamen. Es sprach nicht von „israelischen Verbrechen“ oder von „Exzessen des israelischen Militärs“. Nein, Zionismus sagt er, weil er das Wort Israel nicht in den Mund nehmen will. Die Dämonisierung der „Zionismus“ als Ideologie, die aus harmlosen Juden Verbrecher macht, ist politisch schlimmer als ein altes Vorurteil gegen eine andere Religion.

Darum haben mich seine Versuche einer Einordnung überhaupt nicht beruhigt. Mursis politisiches Handeln – oder das seines Apparates – ist bisher (!) weitaus realistischer und pragmatischer als seine Ideologie.

Immerhin: Er hat seine Äußerungen nicht wiederholt. Er hat nicht einmal behauptet, dass sie so noch gelten. Zu sagen, sie seinen aus dem Kontext gerissen worden, ist ja nur eine gesichtswahrende Form zuzugeben, dass sie so nicht mehr gesagt werden können.

Bleibt das Problem mit dem „Zionismus“-Begriff Mursis. Mit dem Kopf steckt dieser überforderte Mann noch mitten in der Geisteswelt der islamistischen Opposition.

Mag sein, dass ihn bald die nächste Revolution hinwegfegt. Vielleicht aber auch nicht. Es wird spannend sein zu sehen, was passiert, wenn die  Ideologie auf die Realität trifft, wie hier in Berlin.

 

249 Kommentare


  1. „Die Islamkompetenz“


  2. Noch ein lesenswertes Interview aus der Print ZEIT, das im Archiv ungelesen und unkommentiert dahindämmert:

    „TERROR AUS DER WÜSTE
    „Auge um Auge“
    Was denken die radikalsten Islamisten über den Krieg in Mali, Angriffe auf Zivilisten und den idealen Scharia-Staat? Ein Interview mit dem Bruder des Al-Kaida-Chefs Al-Sawahiri..“

    „…ZEIT: Aber was ist mit den Millionen von Muslimen, die für Demokratie auf die Straße gehen?

    Al-Sawahiri: Sie rufen nach Demokratie, weil sie die Religion nicht gut verstehen. Wahlen sind verboten unter einer wahren Scharia-Herrschaft.

    ZEIT: Was ist der wahre Islam, die wahre Scharia? Wie sollte regiert werden?

    Al-Sawahiri: Die Muslime sollten nur durch Allahs Scharia regiert werden. Das ist ein System, das weit vor der Demokratie kam, und wir leben seit 1.400 Jahren glücklich unter ihm.

    ZEIT: Ist in dieser idealen islamischen Gesellschaft Platz für Christen?

    Al-Sawahiri: Nichtmuslime können glücklich in einem islamischen Staat leben. Ihnen ist es erlaubt, ihre biblischen Lehren zu leben und sich selbst zu verwalten in Fragen von Bräuchen und Ritualen als auch in privaten Angelegenheiten wie Hochzeiten und Scheidungen. Sie könnten in ihren Häusern Alkohol trinken und Schweinefleisch essen. Die Muslime würden die Würde der Christen schützen.

    ZEIT: Führende Salafisten in Ägypten riefen dazu auf, die Scharia nur Schritt für Schritt einzuführen, damit die Bürger nicht geschockt werden. Heißt das nicht, dass die Leute sie gar nicht wollen?
    Al-Sawahiri: Das ist ein internes Problem der islamischen Bewegungen. Ob jetzt sofort oder Schritt für Schritt, die Scharia muss eingeführt werden. Im Moment versuchen wir den Leuten zu erklären, was die wahre Scharia ist.

    ZEIT: Sind Körperstrafen Teil der wahren Scharia?

    Al-Sawahiri: Natürlich, wir sind stolz auf diese Gebote und ehren sie. Die Amerikaner sind doch auch stolz auf ihre Todesstrafe. Das ist Teil unseres Glaubens. Einem Dieb muss die Hand abgehackt werden. Warum interessiert das den Westen? Das ist ein innerislamisches Thema.

    ZEIT: Aber viele Muslime lehnen das ab.

    Al-Sawahiri: Mit denen müssen wir in einen Dialog treten, denn die Scharia muss eingeführt werden, sie ist ein Teil des Islams. Allah hat uns geschaffen und uns befohlen, unter der Scharia zu leben….“

    http://www.zeit.de/2013/06/Interview-Islamist-al-Sawahiri


  3. Fast ein karnevalistischer Beitrag – aber leider doch eher ernst.

    Obwohl ich hier ja „ausschließlich“ zum Thema „Asyl“ schrieb, wenn nicht gerade zum Thema „Augstein und Grass“ oder „Beschneidung“, so die Wahrnehmung einiger, habe ich hier u.a. auch schon über Probleme im Ausland angeworbener Mediziner mit der deutschen Sprache, bzw. mit Verhaltensweisen der autochthonen Bevölkerung geschrieben.

    Im Zusammenhang mit der Ablehnung einer vermutlich vergewaltigten jungen Frau durch zwei Kölner Krankenhäuser in katholischer Trägerschaft und mit den Berichten über die in Ägypten während der Proteste vergewaltigten Frauen stellte sich mir die – noch offene – Frage, wie denn „der Islam“, bzw. seine Vertreter zum Thema „Abtreibung“ stehen – bzw. generell: was unterscheidet denn die „muslimische Medizin“ von der westlichen?
    Daß es keine Unterschiede geben könnte, wird wohl kaum jemand annehmen.

    Wie sieht also die muslimische Medizinethik aus?
    Die Frage tauchte auch schon auf, als im vergangenen Jahr ein muslimischer Transplantationsmediziner auffiel, weil er Organe durch gefälschte Angaben erschwindelte und Menschen implantierte, die „nicht an der Reihe“ waren, wozu er sogar mit einem Organ in der Tasche nach Jordanien reiste um es dort einzupflanzen – erfolglos, wenn ich mich recht erinnere.

    Es ist angesichts der an deutschen Kliniken tätigen muslimischen Ärzte durchaus für die deutsche Bevölkerung von Belang, was ein muslimischer Arzt je nach Herkunftsland, bzw. religiöser Ausrichtung an Vorstellungen mit sich bringt, die ihn möglicherweise mit den hier geltenden medizinisch-ethischen Grundsätzen in Konflikt bringen. Das heißt, vor der Aufnahme einer Tätigkeit als Arzt an einer Klinik wäre das in einem Einstellungsgespräch abzuklären – wie es ebenso für deutsche Ärzte sinnvoll ist, etwas von der muslimisch geprägten Vorstellungswelt ihrer muslimischen Patienten und Patientinnen zu verstehen. Zum letzten Thema gibt es Untersuchungen, die ich in der Vergangenheit hier auch schon verlinkte.
    Stichwort: Interkulturelle Medizin.

    Bei meinem Blick auf die Ruhr-Universität Bochum fand ich einen Artikel, der einen Bereich der Medizinethik untersucht:

    „Muslimische Rechtsmeinungen zu Hirntod, Organtransplantation und Leben“.
    http://www.ruhr-uni-bochum.de/kbe/islamhirntodeich.pdf

    Ausgangspunkt der Untersuchung war die geringe Organspendebereitschaft von Muslimen in Deutschland, obwohl Organtransplantationen in muslimischen Ländern durchaus vorgenommen werden.
    Interessante Lektüre!
    Der ich jetzt u.a. die Information verdanke, daß alle Organe, ob von Muslim oder Nicht-Muslim, als „muslimisch“ einzustufen sind. 🙂

    * Ich gehe davon aus, daß Krankenhäuser in katholischer Trägerschaft, in Kürze von den Kostenträgern und Versicherern verbindlich angewiesen werden, mit Opfern von Vergewaltigungen so umzugehen wie das an nicht-katholischen Krankenhäusern geschieht.

    
    

    
    
    
       
    
    
    

    
    
    
       
     
    
    


  4. zu 238 ff

    Jetzt haben die dawa-boys es auch mitbekommen, daß die Isdlamstudien an der Universität Bochum im Blickfeld sind.
    http://dawa-news.net/2013/02/08/praktizierende-muslime-beim-studiengang-islamwissenschaft-unerwunscht/#comments

    Und hiermit haben sie noch nicht einmal unrecht:

    „… Kurze Zusammenfassung: Muslime, die ihre Religion authentisch nach Koran und Sunna praktizieren (von Medien und Politik als „Salafisten“ bezeichnet), sind bei dem Studiengang Islamwissenschaft unerwünscht!

    Normalerweise ist es nur logisch, dass besonders jene Menschen, deren Religion der Islam ist, sich für dieses Studienfach interessieren. Wenn es sich allerdings um überzeugte Muslime, die sich konsequent an die Regeln ihrer Religion halten, handelt, wird dies in Deutschland als eine Gefahr propagiert.

    Nachvollziehbar ist das allerdings angesichts der deutlichen Bekämpfung des Islams nach Koran und Sunna in Deutschland schon. Wenn man eine „moderne Auslegung des Islam“ verbreiten, also die Religion verdreht und verfälscht darstellen will und somit den Menschen einen Islam verkauft, der in Wirklichkeit gar kein Islam ist, da sind Muslime, die sich mit dem authentischen Islam auskennen und ihre Studienkollegen mit Argumenten und Beweisen aufklären können, natürlich äußerst hinderlich!..“

  5.   Thomas Holm

    @ karolachristiane

    „Muslime, die sich mit dem authentischen Islam auskennen und ihre Studienkollegen mit Argumenten und Beweisen aufklären können“ …

    Rightly-guided Men at work:

    „the current situation is that you have no strong Islamist alliance in the Damascus region, but several small ones, scattered all over the city map:

    The Syria Liberation Front, which in Damascus consists of Liwa el-Islam and its allies.

    The Syrian Islamic Front, which is Kataeb Hamza and its allies, most notably the Damascus-region affiliates of Ahrar al-Sham.

    Tajammou Ansar al-Islam, which is Kataeb el-Sahaba, Liwa el-Furqan, Liwa Ahfad el-Rasoul, and some others.

    Jabhat el-Nosra.

    Jabhat el-Asala wal-Tanmiya (“The Authenticity & Growth Front”), which is a smaller pseudo-salafi alliance.

    Groups loyal to the Muslim Brotherhood.

    Plus a whole bunch of smaller, indepdendent Islamist factions.“

    http://www.joshualandis.com/blog/?p=17680

    So sieht es aus, mit dem auskennen, wenn darauf ankommt.


  6. Man könnte einige Tage mit dem Lesen ergoogelter Seiten zum Thema „Islam und Medizin“ verbringen – was ich aber weder kann noch ernsthaft will.

    Hier also nur ein paar Kostproben.

    Bei „Islamic Medicine“, der Seite eines „plastic surgeon“ mit Standort UK, geht’s ernst und freundlich – ebenso bunt und bewegt zu.
    http://www.islamicmedicine.org/
    Allerdings sind einige Seiten nicht mehr präsent – oder nur auf arabisch vorhanden.


  7. Ein ziemlicher Schocker ist die Seite der „concerned muslims“ von „mission islam“ von denen die „dawa-boys“ noch was lernen könnten.

    Es lohnt sich, die verschiedenen Themen mal durchzugehen, z.B. „home schooling“, was in Deutschland glücklicherweise noch kein größeres Thema ist. In den USA sind die christlichen Fundamentalisten Vorreiter in diesem Gebiet.
    http://www.missionislam.com/health/abortion.htm

    Besonders schockierend fand ich diesen Artikel zu „Abortion in Islam“ – weniger wegen der allgemeinen Überlegungen als wegen der „Botschaft“ am Ende des Artikels:

    „Living in Australia, Muslims are exposed to all kinds of false arguments, including media reports in all forms and shapes, about a female having full authority on what to do with her body, including becoming pregnant through adultery and /or aborting an undesirable pregnancy. In Islam, freedom is not absolute. It is qualified by conditions set by Allah (swt) and His Messenger (s). Being aware of Islam becomes even more of an obligation to a Muslim living in Australia.

    It helps to remember what our beloved Prophet, Rasulullah (s), did when a woman came to him confessing that she was pregnant from adultery, although she was married. Her remorse and atonement for the sin was stronger than the fear from the penalty of being stoned to death. Rasulullah (s) first tried to verify that she was indeed confessing to the sin, and after she insisted, he sent her back to wait until she gave birth to the child. With true intention of being purified and punished in this world rather than in the Hereafter, she returned carrying a newborn child. Again, Rasulullah (s) sent her back to look after the child until the child was weaned. She later returned with the child eating a piece of bread in his hand.Only then Rasulullah (s) ordered that she be stoned to death as ordained by Allah (swt). The punishment was carried out with true commitment to Islamic Law in an Islamic State ruled by Rasulullah (s). When some of her blood stained one of the companions, he cursed her. Rasulullah (s) stopped him saying that she has truly repented, so much so that if her repentance were to be distributed to all the residents of Madinah, it would have been sufficient to wipe out all of their sins.

    This is Islam, in all its mercy, humanity and firmness.“

    Den letzten Satz kann man doch nur unterstreichen: wenn die Mutter des nicht vom Angetrauten empfangenen Kindes erst gesteinigt wird, nachdem das Kind eigenhändig sein Stückchen Brot essen kann – dann ist das doch wahrhaft human und von großer Güte!


  8. Ein Lichtblick ist die Seite „Muslim Medicine“ von jemand, der zum Lachen nicht in den Keller sondern ins Internet geht.
    „The Dangers of the ‚Ifftar‘ Belly“ beschäftigt sich mit einer „Erkrankung“, die wohl zu Zeiten des Ramadan häufig beobachtet wird.
    http://muslimmedicine.net/?p=692

 

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