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In eigener Sache

 

Liebe Mitblogger und treue Kommentatoren!

Ich muss mich vielmals für die lange Abwesenheit entschuldigen! Ich bin in der letzten Zeit – durch die Bundestagswahl und die Vorbereitung auf neue Aufgaben – einfach nicht zum Bloggen gekommen, obwohl ich es mehrfach vorhatte. Themen gäbe es weiß Gott  genug.

Auch in der unmittelbaren Zukunft wird das sicher erst mal nicht besser werden: Ab November verlagere ich meinen Arbeitsschwerpunkt in die Hauptredaktion der ZEIT nach Hamburg und übernehme dort die Koordination der außenpolitischen Berichterstattung.

Ich nehme an, dass es mich einige Zeit kosten wird, bis ich – hoffentlich – das Bloggen wieder aufnehmen kann. Bis dahin bitte ich um Verständnis und Geduld und danke für teils jahrelanges Engagement.

Herzlichen Gruß, Jörg Lau


2.664 Kommentare

  1.   N. Neumann

    Ich weiß jetzt noch nicht, ob es sich hier besser blättert.

    Zum Zurückblättern wäre es aber eine Zeit lang allemal praktischer.

  2.   Mamas Liebling

    Der Schef hat schon zwei Monate lang keine Meinung mehr, hier, wo die Intelligenzbestien kommentieren.

  3.   N. Neumann

    In der neuen Titanic gibt es übrigens einen sehr wertvollen Beitrag über die Erzeugnisse von bulgarischen Speisekartenübersetzern:

    „Rabbit Hunter’s Style“ -> „Kanninchenjagd“

    Besser sind aber: „Schweinefleisch-Spiesse auf einem Teller gesteinigt“

    Dazu kann man das „Omelette Ihrer Begierde“, „Alt Salat“ und/oder „Aubergine wie gewohnt“ nehmen.

    Auch gibt es „Sprache in Butter oder paniert“.

    Und last but not least: „roasted aborigines“.

  4.   MM

    @ ML

    Kritik an Katar ist Rassismus

    Ja, soweit kann Gagaismus heute anscheinend gehen.

    Möchte nicht die lustige Wortspiel-Runde stören, aber eins noch anmerken: Gab es denn Kritik seitens der FIFA? Von Karl-Heinz Rummenigge, von Uli Hoeneß, von Platini oder dem Kaiser? Hat Obama Kritik geübt? Netanjahu? Von Blatter kann man das eh nicht erwarten…

    AI gab kürzlich einen Bericht heraus: „The Dark Side of Migration. Spotlight on Qatar’s Construction Sector ahead of the World Cup.“
    amnesty.org/en/library/asset/MDE22/010/2013/en/ca15040d-290e-4292-8616-d7f845beed7e/mde220102013en.pdf

    http://www.zeit.de/sport/2013-11/amnesty-katar-kritik

    Amnesty International; Sie erinnern sich, das ist der Verein, von dem Sie hier mal behauptet hatten, er sei komplett „islamisiert“ und da würden sowieso fast nur Muslime arbeiten…

    Wäre die bessere Frage (statt der Gaga-Frage, ob Kritik an Katar „rassistisch“ sei) nicht vielmehr die, ob Kritik an Katar nicht „antikapitalistisch“ sein müsste?

  5.   MM

    ups falscher Strang:

    Rummenigge

    “Deutsche Unternehmen profitieren”. Rummenigge: Kritik an Katar-WM muss aufhören. Deutsche Unternehmen würden von der Fußball-Weltmeisterschaft 2022 wirtschaftlich massiv profitieren, begründete Rummenigge am Mittwoch bei den Medientagen München: „Die deutsche Wirtschaft hat dort Milliardenaufträge.“ Zum Beispiel sei die Deutsche Bahn für das Metrosystem zuständig.

    http://www.merkur-online.de/sport/fussball/rummenigge-kritik-katar-wm-muss-aufhoeren-zr-3168428.html

  6.   MM

    falscher Strang die II.

    Einem hab ich scheinbar Unrecht getan:

    forderte Blatter von Politik und Wirtschaft ein entschiedenes Vorgehen gegen die Arbeitsbedingungen auf den Baustellen des Gastgeberlandes der Fußball-WM 2022.
    zeit.de/sport/2013-11/katar-wm-blatter-fifa

    Heuchler. Das klang vor nicht allzu langer Zeit noch ganz anders:

    “In jedem Land der Welt”, so der Fußball-Boss, “kann es zu tödlichen Zwischenfällen auf Baustellen kommen, insbesondere auf WM-Baustellen.” Einem möglichen WM-Entzug erteilte der 77-Jährige eine klare Absage: “Wir wollten Katar, und wir ziehen das durch.”
    http://www.zeit.de/sport/2013-10/katar-wm-dfb-dgb

  7.   Mamas Liebling

    “roasted aborigines” – und nicht mal ein N am Anfang.

  8.   MRX

    Die „Sprache in Butter oder paniert“ hat was.

  9.   Thorsten Haupts

    Sind jetzt alle HIER, egal, ob gebuttert oder geröstet? Gut.

    Als Nebenbemerkung: Nach einer Woche unzumutbarer Darstellung funktioniert das Blog auf meinem Patch wieder einwandfrei, seit 4 Tagen. Dank an den, der in den WP Einstellungen rumgeschraubt hat – es war definitiv kein Grafikaufbaufehler von Safari.

    Gruss,
    Thorsten Haupts

 

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